60: Dürfen LEHRER mit Schülern über Jesus reden? – mit Hartmut Weber
Shownotes
Disclaimer: In dieser machbar-Folge werden persönliche Erfahrungen aus der Alltagsmission geteilt. Nicht alle Äußerungen entsprechen zwingend unserer theologischen oder praktischen Ausrichtung. Wir schätzen es, voneinander zu lernen und unterschiedliche Perspektiven und Ansätze kennenzulernen, solange wir eine gemeinsame Basis im Evangelium von Jesus Christus erkennen.
Was bedeutet es, Lebenslehrer und Sämann zu sein? Dürfen Lehrer mit Schülern über Jesus reden? Und was bewegt einen dazu, 29 Jahre lang täglich um 9:38 Uhr dasselbe Gebet zu sprechen? Hartmut Weber, ehemaliger Pädagoge und Gründer des Lehrer-Ermutigungs-Treffens (LET) unterhält sich mit machbar-Moderator Christian Caspari über seine Erfahrungen.
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Transkript anzeigen
00:00:00: Hartmut, was ist das Verrückte, dass du je für deine Schüler gemacht
00:00:06: hast?
00:00:06: Hält dir da etwas ein.
00:00:09: Das Verrückteste, was ich mit meinen Schülern gemacht habe... Da fällt mir jetzt spontan eine Sache ein ganz am Anfang von meinem Lehrer da sein.
00:00:19: Ich hab es muss kurz nach Weihnachten gewesen sein Mit ihnen den Film angeschaut Club der Todendichter.
00:00:25: Kennst Du den?
00:00:26: Ja, ich erinnere mich schwach.
00:00:28: Es ist lange her
00:00:30: wo die Schüler am Ende auf den Tischen stehen, mein Captain, meinen Captain rufen.
00:00:35: Und das habe ich mit ihnen angeschaut und dann hat mein Herz geklopft.
00:00:38: Und hab' ich gewusst... ...ich muss denen noch was von meinem Captain
00:00:42: erzählen.".
00:00:43: Darüber reden wir gleich!
00:00:45: Sehr gut!
00:00:56: Ja herzlich willkommen zu einer neuen Machbarfolge der Podcast für Alltagsmissionare.
00:01:03: Ich bin der Christian und mit dabei ist heute der Hartmut Weber.
00:01:05: Hartmut herzlichen Willkommen.
00:01:06: Vielen Dank, Christian.
00:01:08: Auch herzlich willkommen an euch, die ihr zuschaut und zuhört.
00:01:11: Bei Machbar bekommst du Tipps deinen nächsten einen Schritt näher zu Jesus zu führen.
00:01:17: Heute geht es darum was wir von Jesus lernen können und zwar speziell in seiner Rolle als Lehrer.
00:01:24: Jesus natürlich viel mehr.
00:01:26: Er ist Gott und Mensch, er ist Retter und Herr, es unser hohe Priester
00:01:31: usw.,
00:01:31: aber wir wollen heute besonders darauf schauen was wir von dem Jesus lernen können als unserem Lehrer und auf diesen wichtigen Aspekt seines Wirkens schauen.
00:01:42: Wir wollen außerdem überlegen wie wir als Christen im Allgemeinen und Pädagogen im Besonderen Lebenslehrer uns sehr Männer sein können.
00:01:50: das sind nämlich Begriffe die Hier der Hartmut gerne nutzt, da reden wir gleich drüber und wir reden auch über die Initiative Let.
00:01:59: Was das ist sage ich gleich was dazu.
00:02:02: Aber die hat Hartmut und seine Frau Gegründet Und sie haben übrigens ein richtig schönes Motto Das heißt auf dass jeder Schüler einen Lehrer kennt Der Christus sein Vertrauen schenkt.
00:02:14: Das rein sich ja sogar Cool!
00:02:17: Hartmut ist Diplomhandelslehrer an der Handels-Lehranstalt.
00:02:20: Hartmut, wenn ich irgendwas Falsches erzählen muss zu mich korrigieren ja?
00:02:24: Er und seine Frau Beate sind seit über dreißig Jahren verheiratet und sind auch schon mehrfach Großeltern.
00:02:30: Zwei tausend zwei haben die beiden das Lehrer Ermutigungstreffen kurz LET gegründet.
00:02:36: Und Letz... LET wächst seit dem Städtik letztes Jahr was du Hartmut auf Rundreise in zehn Bundesländern und bist jetzt wieder unterwegs und hast auf dreißig Lehrer-Einmutigungstreffen gesprochen.
00:02:50: Und du bist auch Autor, und hast das Buch Herzblut geschrieben.
00:02:54: Das haben wir hier dabei, da reden wir gleich auch ein bisschen drüber.
00:02:57: Es kommt ab und zu mal zur Sprache.
00:02:59: Ja habe ich irgendwas vergessen?
00:03:01: Nee, das war ganz gut!
00:03:04: Auf jeden Fall keine falsche Information, das ist schonmal wichtig.
00:03:07: Hartmut als Christen sind wir selbst Schüler von vielen Vorbildern, aber in erster Linie von unserem Lehrmeister Jesus Christus.
00:03:17: Was hast du durch dieses Schüler sein gelernt?
00:03:22: Ja also ich möchte erstmal selber Schüler von Jesu sein und da ist es mir ganz wichtig überlebensnotwendig dass ich mich zu seinen Füßen setze morgens sowie die Maria und Martha
00:03:37: wie muss ich mir das vorstellen zu seinen füßen setzt.
00:03:39: jetzt hört sich irgendwie sehr plastisch an.
00:03:44: Ja,
00:03:45: ich hol mal morgens den Kaffee und... Wie schüttest
00:03:48: du ihn nicht aus?
00:03:50: Ich hab mir eben den Kaffe über.
00:03:51: Da war die Kamera noch aus.
00:03:52: Ich habe den hier drüber geschönt jetzt richtig nass.
00:03:55: Gut, du holst den Koffe!
00:03:57: Und das erste was ich tatsächlich mache wenn du mich fragst, ich schaue mir die Losung an.
00:04:02: Das ist so mein geistlicher Abritiv.
00:04:04: ja, die Losungen.
00:04:08: und dann, wenn ich das Handy aufmache Die Lösung habe ich heute Morgen auch gelesen.
00:04:12: Interessanterweise, es geht um die Gnade und da hab' ich ein Tüchen dabei weil mein Handy immer so schmutzig ist jeden Tag.
00:04:22: Und das Erste was ich mach, ich mache dieses Handy sauber richtig schön sauber und wehrend ich das sauber mach bete ich Jesus genauso wie jetzt meine Handy Display sauber machen bitte ich dich dass du meinen Herz, meine Seele rein machst damit keinen Sündenfussel zwischen dir und mir steht.
00:04:41: Das ist glaube ich das wichtigste Ritual überhaupt, was ich mache.
00:04:47: Und dann fange ich an.
00:04:49: Je nachdem... Manchmal habe ich mir schon ein Buch hingelegt wo ich abends drin gelesen hab und gedacht da würde ich gern weiterlesen aber das hebe ich mir von morgen früh auf.
00:04:58: Dann das liegt dann schon vorbereitet.
00:05:00: Ich habe den Kaffee auch schon alles gerichtet dass ich morgens nicht viel Zeit verliere damit ich die Zeit auskosten kann.
00:05:07: Und dann mache ich das, wie Luther es auch schon gemacht hat.
00:05:11: Er geht durch seinen Obstgarten und schüttelt die Bäumchen.
00:05:14: Es sind die Fersen in der Bibel und manchmal bleibe ich schon beim ersten Hängen.
00:05:19: So wie heute Morgen!
00:05:22: Da heißt es nämlich Lass über mich kommend eine Knade her.
00:05:27: Ja da hatten wir gestern drüber geredet noch ein bisschen über die Knade Und das steht es heute Morgen, ja und ich möchte gehen von Gnade zu Gnadde.
00:05:36: Dann sind wir hierher gelaufen heute Morgen und dann stand da ein Auto mit vier Fünfern im Nummernschild Und das ist ja fünf ist die Zahl der Gnade.
00:05:48: Das sind so die kleinen Zeichen, die ich mit all meinen Sinnen versuche dann im Alltag zu entdecken um in dieser Liebe, mit der mich Jesus überschüttet zu bleiben.
00:06:00: Aber das Entscheidende ist dass ich morgens das Feuer schon zünde und mir dann eine schöne Glut bereite in meinem Herzensofen damit es schön warm ist.
00:06:09: und da das Feuer wie im richtigen Leben der ständig ausgeht oder immer wieder nach legen muss, versuche ich dann jede Stunde irgendwo in meinem Herzen da etwas aus dem Wort Gottes oder was ich morgens gelesen habe mir aufgeschrieben hab danach zu lesen.
00:06:25: Und so versuch ich mich dann durch den Tag zu hangeln sozusagen aus seiner Fülle der Gnade gnaden um Gnades durchzugehen.
00:06:35: Also wenn ich es richtig verstanden habe sagst du du siehst dich selber als Schüler des Herrn und du willst an ihm hängen, von ihm leben und du startest morgens in den Tag auch in der bewussten Stille vor Gott.
00:06:52: Und wo sein Wort zu dir redet aber tachst es ist nicht morgen so.
00:06:56: jetzt habe ich meine wie wir Christen sagen meine stelle Zeit gemacht Haken dran und fertig sondern Du möchtest das Leben Beziehung leben höre ich da so raus also die Zeichen die Dinge die du erkennst dass du mit ihm darüber redest.
00:07:11: Das ist für mich eine Liebesbeziehung wie zu meiner Frau.
00:07:14: Nur noch schöner.
00:07:16: und genauso, wie verliebt es sich ständig Zeichen schicken und Briefen schreiben und kleine Nachrichten irgendwo verstecken.
00:07:25: Und so erlebe ich das auch mit Jesus.
00:07:26: wenn Ich ja unterwegs bin auf der Reise dann sind Es von Mich flitterwochen Flitter wochen mit jesus weil Ich Dann Mit Ihm Ganz Auf ihn Fokussiert Bin.
00:07:35: Ich habe Dann Nichts Zu tun außer Zeit mit ihm zu verbringen und mich mit den Menschen zu beschäftigen, die mir über den Weg legt.
00:07:44: Die in den Werken wandeln, die er für mich vorbereitet hat.
00:07:46: Und dann... Für mich ist es das Allerwichtigste dieses Feuerbrennen zu lassen dieser Übergrosenliebe, die ja zu mir hat und dann einfach im Bewusstsein seiner übergroßen Liebe zu leben, an seiner Liebe zu hängen.
00:08:03: Und dazu muss ich halt immer wieder... Weil mich das immer wieder raushaut habe ich immer wieder mein Tagebuch meine Bibel dabei wo ich mich dann immer wieder zurückziehe um in diesem Feuer an dieser Liebe zu bleiben weil dann wird alles leichter.
00:08:19: Das hört sich so an als wenn was sehr wesentlich ist, was dein Leben ausmacht.
00:08:26: Dein Alltag ausmach.
00:08:27: in der Beziehung zu Jesus Christus war das immer so bei dir?
00:08:31: Natürlich nicht!
00:08:32: Das ist ein Wachstum.
00:08:33: klar ich bin jetzt forty-fünf Jahre gläubig und ich glaube diese erste Liebe wo es in der Offenbarung steht wo wir zurückkehren sollen.
00:08:43: Das ist, glaube ich, Jesus das Allerwichtigste, dass wir entweder in der Liebe bleiben und das kann man interessanterweise auch noch mit vielen, vielen Jahren, wo man ihn kennt.
00:08:54: also es ist bei mir nichts abgestanden.
00:08:56: Es gab natürlich Höhen- und Tiefen Auch viele Tiefend.
00:08:59: Aber letztendlich kann ich sagen Ich bin heute mehr verliebt in ihm als früher Als am Anfang Und vor allem weiß ich, dass er es in mich ist.
00:09:09: Das is das Tolle.
00:09:10: Ich aber kann, dass er mich begehrt wie eine Braut.
00:09:14: Wie ein Bräudigam die Braut und das macht mich an.
00:09:19: Das begeistert mich.
00:09:20: Cool!
00:09:21: Ja.
00:09:23: Du bist ja selbst... Jetzt haben wir sehr über die Beziehung gesprochen zu Jesus um was es ausmacht.
00:09:28: Du ist selbst Lehrer?
00:09:30: Was hast du so konkret von Jesus als Lehrer gelernt?
00:09:35: Wie prägt das auch dein Lehrerleben?
00:09:39: macht ja schon ein Teil deines Alltags aus.
00:09:43: Ja, dass jeder Mensch einzigartig ist also dieses eins zu eins was Jesus lebt da geht zum Beispiel zum Lazarus.
00:09:52: heute muss ich bei dir Wohnung machen und so versuche ich es auch auf meinen Reisen.
00:09:57: Also mir ist es gar nicht so wichtig das jetzt da zu einem Lehrer-Mutigungstreffen da hundert Leute kommen.
00:10:03: Ich besuche am liebsten einzelne Personen Einzelner Und Jesus hat immer den Einzelnen gesehen.
00:10:11: Mich auch und das möchte ich auch, ja?
00:10:14: Ich möchte im einzelnen Menschen Jesus erkennen und entdecken und spüren wie er mitten unter uns ist und uns beide im Gespräch oder in der Begegnung begeistert, dass wir voneinander lernen können.
00:10:28: Ja und das ist natürlich schwierig im Lehreralltag weil ich habe ja nicht Einzelgespräche, aber eine Klasse von Vor mir sitzen.
00:10:36: Aber es gibt immer wieder solche Momente, wo wenn ich in dieser Liebe bleibe, wo Jesus mir einzelnen Schüler beleuchtet.
00:10:46: Wo ich spüre, ich sollte mal kurz mit diesem jungen Mann oder hingehen und fragen wie geht's denn eigentlich wirklich?
00:10:53: Und da habe ich schon krasse Sachen erlebt!
00:10:58: Das heißt, dass du dich auch einfach so führen lässt zu Menschen.
00:11:02: Wenn man jetzt hört, dass Du das gerade magst oder bevorzugt, auch einzelne Lehrer zu besuchen und zu ermutigen.
00:11:09: Zu dem Dienst kommen wir gleich noch ein bisschen... Aber dann ist es ja nicht besonders ... effizient, sage ich mal ein böses Wort.
00:11:18: Ja weil eigentlich und das ist ja gar nicht skalierbar da gibt es einen Hartmut und der besucht einen.
00:11:23: wie so machst du nicht große Konferenzen?
00:11:26: Da können doch direkt alle was davon
00:11:27: haben!
00:11:27: Das ist eine sehr gute Frage mit der habe ich mich lang auch rumgetragen.
00:11:33: Da gibt's ein Fair sich finden jetzt gerade nicht aber ich kann paraphrasieren ich glaube hier sei er sechzig zweiundzwanzig.
00:11:40: Der kleinste wird zu tausend werden.
00:11:45: Da geringst du zu einer gewaltigen Nation.
00:11:48: Und wenn ich im Osten unterwegs bin, das sind ja oft kleine Gruppen da fahre ich nach Dresden keine Ahnung und da sitzen da drei vier fünf Leute.
00:11:56: Mir ist es gar nicht peinlich.
00:11:57: aber die Leute denken Mensch jetzt bist Du soweit gefahren und jetzt sind wir so wenig.
00:12:01: und dann sage ich kein Problem!
00:12:03: Ich lese diesen Vers vor der kleinste wird zu tausend werden, der Kleinste von euch wird zu Tausend werde...ich rede jetzt bei fünftausend Leuten Weil der kleinste, jeder von euch, jeder Lehrer ist ein Multiplikator.
00:12:15: Der prägt Tausende von Schülern in seiner Laufbahn.
00:12:18: und wenn ich einen von euch ermutigen kann mit Jesus an die Schule zu gehen dann habe ich mal tausend.
00:12:25: Und das hat mir Jesus auch einmal ganz wichtig gemacht.
00:12:27: Ich war mal im Berlin vor vielen Jahren an großen Schulen Chris Boykampus und da waren glaube ich auch nur große Stadt, große Schule... Ich glaub wir waren doch drei oder vier Leute Und da habe ich das schon ein bisschen mit Jesus gehadert, jetzt fahre ich nach Berlin und da sind so wenige Leute.
00:12:43: Dann sagt er zu mir in meinem Herzen überlasst mich an das Muleplizieren.
00:12:48: Geh du dahin wo ich dich hinschick?
00:12:51: Weißt Du was?
00:12:52: Jetzt gibt's in Grispray Campus seit November.
00:12:54: Am November war da der erste, so ein erster Lehrerbransch mit hundert Leuten ... In diesem Raum wo ich vor zehn Jahren war.
00:13:02: und die haben mir das geschrieben, weißt du noch?
00:13:03: Vor zehn Jahren warsst du mal bei uns... Und jetzt findet da einen Lehrermutigungstreffen statt!
00:13:08: Und wenn ich sowas höre, dann geht mein Herz auf Jesus multipliziert nicht.
00:13:12: Ich schau auf den Einzelnen, hat Jesus ja auch gemacht, die Jünger.
00:13:17: Er hat sich mit Einzelnen getroffen und diese Einzelne haben dann die Welt bewegt.
00:13:23: Ja, das war ... Das fiel mir auch so eine.
00:13:26: Dieses Prinzip, der Jesus ja auch gelebt hat, hat sich nahenvoll zwölf Männer ausgesucht und die haben die Welt auf den Kopf gestellt.
00:13:38: Also das Einzigespräch ist glaube ich ganz wichtig?
00:13:40: Es ist ja auch die Stelle in zweiter Timotheus II, wo Paulus zu seinem Timotheo sagt das was du von mir gehört hast.
00:13:49: Das vertraue treuen Menschen an dies wieder weiter sagen.
00:13:52: Zwo der Timotheos II so zwozwozvo.
00:13:55: Das ist dieses gesetzter geistlichen Multiplikation ja?
00:13:58: Wenn ich einen ermutigen dann sind wir schon zu zweit.
00:14:01: Dann multiplizieren wir und so weiter.
00:14:03: Und von da ist der einzelne Lehrer so kostbar für Jesus sowieso und für mich auch.
00:14:09: Ja, deswegen besuche ich gern Einzelner.
00:14:11: Weil man da auch ganz tief kommt und ich erlebe ihn in seiner Alltagssituation.
00:14:17: Ich habe jetzt auch vorgestern zwei Nächte in einer Familie verbracht Und am Ende saßen die Kinder mir auf den Schoß.
00:14:23: Ich hab ihn aus dem Bücher vorgelesen wie zu Hause mit meinen Enkeln.
00:14:27: Weißt du das ist für mich genauso wichtig wenn ich den drei kleinen Kindern dann aus der Bibel vorlese?
00:14:34: Das ist es für mich genau so wichtig, wenn ich wie vor hundert Leuten stehe.
00:14:40: Ja, du hast ganz am Anfang schon der Intro Frage drüber geredet über den Club der toten Dichter.
00:14:45: Der Film, der hat dich irgendwie geprägt.
00:14:48: Das wird auch in deinem Buch Herzblut deutlich.
00:14:55: Was hatte ich an dem Film so beeindruckt und was hast du da aus konkret für deinen Lehrerleben mitgenommen?
00:15:01: Also beeindruckte mich gar nicht zu viel.
00:15:03: Ich hätte mir gewünscht dass meine Schüler auch mal auf die Tische stehen.
00:15:11: Das hätte ich mir gewünscht.
00:15:12: In dem Film geht es ja darum, dass die sich nachts treffen und heimlich verborgenen Ferse von verstorbenen Dichtern lesen.
00:15:20: Und dann muss der Lehrer auch gehen – aus irgendeinem Grund weiß ich nicht mehr genau – und seine Studenten verabschieden ihn dann und stehen am Ende auf den Tischen.
00:15:30: mein Captain, mein Captain!
00:15:34: Und das wünsche ich mir auch, dass meine Schüler dass wir eines Tages gemeinsam mit einigen Schülern von mir vor Jesus stehen und das dann die Schüler zu Jesu sagen, mein Captain.
00:15:48: Das ist mein Herz.
00:15:51: Und genau!
00:15:53: Und das habe ich halt meinen Schüleren erzählt, des Verrückte.
00:15:57: Ja?
00:15:57: Und hab ihnen gesagt, ich lese es auch.
00:15:59: Ich lese keine verstorbenen Dichter, ich les lebendige Ferse.
00:16:03: Ich les nämlich in der Bibel.
00:16:05: Da sind lebendliche Ferse drin Und ich behaupte, wenn ihr das auch macht dann redet Gott auch zu euch.
00:16:12: Wenn er wollt.
00:16:14: und dann haben wir den Club der lebendlichen Ferse gegründet.
00:16:18: Wir haben uns heimlich getroffen unten im Keller der Schule frühmorgen zum sieben.
00:16:24: Ich habe gesagt, wenn es euch wichtig ist müsst ihr früh kommen.
00:16:28: Dann kamen einige Schüler Und haben sich mit mir getroffen, haben ihre Bibel, die ich ihnen geschenkt habe.
00:16:33: Johannes Evangelium mitgebracht und haben mir erzählt was wie Gott zu ihm gesprochen hat.
00:16:39: Krass!
00:16:40: Ja?
00:16:40: Und auf Sachen mich gefragt, was sie nicht verstanden haben... ...und dann hab' ich gesagt das ist toll, dass wir hier haben wir so ganz intim aber sagt es bloß niemand weiter.
00:16:51: Sonst krieg ich Ärger.
00:16:52: Und dann haben die es natürlich weiter gesagt, dann kamen immer mehr.
00:16:56: und dann haben wir gesagt, das machen wir jetzt zu Hause bei uns.
00:16:58: Das ist ... Dann haben wir mehr Zeit und nicht so verfänglich.
00:17:02: So hat es alles angefangen.
00:17:04: Aber das möchtest du ja nachher wissen?
00:17:05: Ja
00:17:07: genau.
00:17:07: Genau, das war die Anfänge.
00:17:10: Das war diese ... Die Adaption, die du gemacht hast von Oh Kippen, mein Käppemann, Jesus meint Jesus.
00:17:16: Das steht auch in dem Buch drin.
00:17:19: war in Bezug auf dieses Ereignis.
00:17:21: Sehr gut, da reden wir gleich noch ein bisschen mehr darüber.
00:17:24: Ja, Hartmut was würdest du sagen?
00:17:27: Was können wir von Jesus lernen auch wenn wir selbst keine Lehrer sind zum Beispiel als Leiter in der Jugend oder in Lehraufgaben in der Gemeinde oder ganz praktisch in der Alltagsmission.
00:17:44: Also mir ist er das Wichtigste seine Abhängigkeit von seinem Vater Hat es ja immer wieder gesagt, ich kann nichts tun.
00:17:52: Was ich nicht von meinem Vater gehört habe oder was ich nicht gesehen hab und was er tut Und eine Stelle der habe ich auch erst gerade wieder gelesen die finde ich auch so krass.
00:18:01: Ich lese es grad mal vor.
00:18:02: an Johannes XIV bin ich auch wieder gestern drüber gestolbert.
00:18:08: da sagt er Johannes XX Die Worte dich zu euch rede, rede ich nicht vom ihr selbst.
00:18:17: Der Vater aber der in mir bleibt der tut seine Werke.
00:18:22: Also nicht ich mach's, Jesus macht es auch nicht, sondern der Vater, der in mir bleibt, der tut Seine Werke.
00:18:29: und das hat Jesus gelebt diese intime Beziehung zum Vater und alles was daraus, was er daraus gehört hat und gesehen hat Das hat er dann im Gespräch mit Einzelnen gesagt gesprochen, geliebt, gelehrt, geglaubt.
00:18:48: Und ich glaube, das ist diese Abhängigkeit vom Vater.
00:18:53: Ich kann nichts tun ohne ihn und das habe ich in meinem Lehrerleben glaube ich zutiefst verinnerlicht weil ich das auch nie konnte.
00:19:01: Ich war immer ein Lehrer wo ich gedacht hab Boah!
00:19:04: Ich kannte es ja gar nicht.
00:19:06: Ja irgendwann fliegt's auf dass mich als Lehrer gar nicht eignet.
00:19:12: Obwohl
00:19:12: du das studiert hast?
00:19:16: Was man da studiert, braucht man oft gar nicht.
00:19:20: Oft ist man dann im Alltag den Schülern nur eine Stunde voraus und im Studium macht man so Metaebene aber nachher im Alltag die Fächer, die man da macht, das hat man ja nicht parat.
00:19:33: Ich habe immer mein Lösungsbuch gebraucht ich hab mich da immer so schwach und abhängig gefühlt Aber das hat mich genervt, muss ich sagen.
00:19:42: Es hat im Nachhinein in seiner Nähe gehalten und diese Abhängigkeit gelehrt.
00:19:50: Aus einer Knade passiert dann auch alles.
00:19:53: Lass dir an meiner Knade genügen!
00:19:55: Das ist nicht so einfach, weil man will selber
00:19:57: können.".
00:19:59: Du hast aus Johannes zitiert, sagt der Herr ja auch den Bild von dem Weinstock und den Reben?
00:20:06: dass wir an ihm dran bleiben müssen.
00:20:08: Sonst können wir keine Frucht bringen, ohne ihn können wir nichts tun.
00:20:11: Man kann schon viel schaffen aber das zählt alles nicht.
00:20:15: Das bringt nix.
00:20:17: und dann wenn wir wirklich an ihm daran leiden dann passiert Frucht ohne dass wir jetzt uns anstrengen.
00:20:25: oh es muss die Frucht bringe irgendwie so Das ist ja das Geheimnis.
00:20:29: Es ist irgendwie auch gewisserweise ein Paradoxor, weil wir leben in so einer Leistungsgeselbe und man sagt du musst dich ansteigen, du musst leisten und so.
00:20:38: Dann bringst du es zu was?
00:20:40: Und er sagt ja, bleibt nur an mir dran!
00:20:41: Genau.
00:20:43: Deswegen sage ich meinen Lehrern ja auch... Ich möchte die gar nicht unter Druck bringen, ihr müsst gar nichts zu, gar nix sagen.
00:20:49: Du sagst es deinen Lehrer oder deinen
00:20:50: Schülern?!
00:20:51: meinen Lehrern.
00:20:52: Jetzt bin ich auch unterwegs bei den Lehrern, bei den Schülern sage ich das nicht.
00:20:58: Ich komme ja aus dem Rehbland und ich wohne im Rehbland und ich habe das vor Augen dieses Bild mit dem Weinstück und es ist egal ob ich ein halber Meter weg bin vom Weinstuck als Rehebe oder einen halben Zentimeter.
00:21:10: der Saft fließt nicht mehr spielt nicht mit Zünde und deswegen hab' ich immer mein Tuch dabei.
00:21:17: Keines hinten Fussel!
00:21:18: zwischen mir und dem Weinstock, damit sein Saft fließen kann.
00:21:23: Damit das was er in mir tun möchte, tun kann.
00:21:26: Und dann zeige ich zu meinen Lehrern ihr braucht da gar nichts zu sagen!
00:21:30: Jesus wird durch euch sprechen, durch euch leben, man wird es euch abspüren ja?
00:21:35: Dann kannst passieren dass du morgens in die Schule kommst, was ich erlebt habe Montagmorgen und Herr Weber Sie sind schon wieder so verdammt gut drauf haben sie etwas geraucht.
00:21:47: Und dann, ich meine wenn sie mich fragen ja?
00:21:49: Dann kann ich ja nicht lügen.
00:21:50: Ich muss ihnen ja meine Quelle nennen.
00:21:52: Ja sonst wäre er ja ein Plakiat.
00:21:54: und dann habe ich zu ihm gesagt ne ich, ihr wisst ja ich bin mit dem Fahrrad in die Schule gefahren und da hab' ich für euch gebetet!
00:22:02: Und wenn ich für Menschen bete, dann fange ich auch an sie zu mögen und zu lieben.
00:22:07: und deswegen übrigens habe ich auch so viel beim Herzlichkeit zu euch sauber, wenn er mich mal wieder anlügt oder keine Ahnung was.
00:22:14: Und deswegen habe ich das für euch weil ich das von Jesus bekommen und dann geht es weiter.
00:22:20: Was beten Sie denn für uns?
00:22:23: Da ist man schon im Gespräch, da muss ich oft ablocken und sagen Moment jetzt machen wir Unterricht!
00:22:28: Aber wenn wir gut durchkommen kann ich euch das am Ende noch sagen.
00:22:31: Oder morgens früh wieder um sieben Uhr im Keller.
00:22:33: Das war ja nur eine Zeit lang.
00:22:34: Das waren nicht ständig.
00:22:36: Ja als
00:22:36: Internet-Schüler
00:22:38: Ja, die sind schon älter als Berufsschuler.
00:22:40: Abitura... also zwischen sechzehn und fünfundzwanzig kann man sagen.
00:22:44: Die sind da schon erwachsen und die wollen nicht da auch herausfordern.
00:22:52: Ich meine ich bin ja kein Relilärer!
00:22:54: Wenn ich jetzt ein Relilärer wäre dann würden die vielleicht denken der muss ja so reden.
00:22:58: das ist ja ein Relilehrer aber ich bin erst Sportlehrer Oder er BWL-Lehrer und dann wollen die schon wissen, also hat der einen an der Klatsche oder ist da was dran?
00:23:09: Sehr cool.
00:23:13: Ja, zu euch.
00:23:14: Was hast du in letzter Zeit in deiner Alltagsmission gelernt?
00:23:18: Schreib gerne an machbarat heukebach.org.
00:23:21: und noch ein Tipp wenn Du tiefer einsteigen willst in das Thema Alltagsmission dann schau dir unser neues Trainingsprogramm GROW an!
00:23:29: Du findest es auf der Webseite heukebach.org/.grow.
00:23:34: Da gibt es die ersten vierzehnten Lektionen die dich Schritt für Schritt befähigen deinen Glauben im Alltag ganz natürlich weiterzugeben.
00:23:42: Egal ob du das allein durcharbeitest oder in deiner kleinen Gruppe, in der Gemeinde vielleicht im Haus kriegst oder sowas... Den Link findest Du dazu auch noch mal in den Show-Notes.
00:23:50: Schaut Euch das an!
00:23:51: Wir sind auch ganz gespannt auf Euer Feedback wenn Ihr das anwendet.
00:23:56: Okay eine kurze Info für euch die ihr des zuhör zuschaut.
00:24:03: Wenn das LED also ich meine die Arbeit vom Lehrerermutigungstreffen hier von Lehrern sprechen, dann meinen sie damit alle Pädagogen.
00:24:12: Das ist richtig ne?
00:24:12: Nicht nur Lehrer!
00:24:14: Also klassische Schullehrer sondern auch Erzieher, Dozenten Ausbilder und alle, die in pädagogischen Berufen arbeiten.
00:24:23: Auch in der Gemeinde.
00:24:24: Und dass das Lehrer-Ermutigungstreffen ja richtet sich in dieser ganzen Bandbreite an die Zuhörer und die da mitarbeiten.
00:24:33: Habe ich das so richtig gesagt?
00:24:35: Ja, gut.
00:24:35: Hartmut du hast mir erwähnt dass du im Schulalltag in der Regel nicht mit Okeppen mein Käppchen gehördigt wirst.
00:24:41: Das leere oft sehr viel Herzblut.
00:24:44: Das schreibst du auch hier im Anfang in deinem Buch.
00:24:47: Sehr viele Herzblute auch in ihre Schüler stecken und dann irgendwie kaum was zurückkommt und das auch oft sehr entmutigend sein kann.
00:24:58: Jetzt sag mal doch mal, warum lohnt es sich trotzdem Lehrer zu werden oder Lehrer zu sein?
00:25:06: Ja für mich weil ich eigentlich ein Missionar bin.
00:25:08: Das weiß noch keiner!
00:25:11: Ein Alltagsmissionar.
00:25:12: deswegen finde ich's auch toll dass du mich eingeladen hast.
00:25:15: Für mich ist ein Lehrer einen Alltagsmissionar und er wird noch dafür bezahlt.
00:25:21: also natürlich nicht so wie man das jetzt vermutet sondern in diesem Sinne Ich lebe Ich lebe, ich gehe mit Jesus in die Schule und dann wirkt Jesus durch mich.
00:25:32: Und als Lehrer es gibt keine Berufssparte oder keinen Beruf wo ich so viele Möglichkeiten habe um Menschen zu begegnen ja?
00:25:42: Wir prägen die Kinder ja vom Kindergarten angefangen bis zur Hochschule die wichtigsten Jahre ihres Lebens und unsere Vision ist wenn jeder Schüler so einem Lehrer oder Zier begegnet der somit Jesus unterwegs ist und dann dadurch Jesus durchscheinen kann.
00:26:00: Was könnte da passieren in unserem Land, wenn jeder Schüler die alle in die Schule müssen?
00:26:05: Viele viele Jahre einem vielleicht auch mehreren gläubigen Erziehern leeren Begegnen mit Jesus unterwegs sind.
00:26:13: Und das fasziniert mich.
00:26:14: diese Möglichkeit weil mir reicht es nicht nur einige wenige jetzt anzusprechen ist immer wieder bei der Effektivität eigentlich ich mir geht's wie Jesus Dürstedt.
00:26:27: Jesus hat gesagt, mich dürstet mit ihm nach verlorenen Seelen und da ich glaube deswegen bin ich auch Lehrer geworden weil es gibt hatte mich Lehrer werden lassen.
00:26:37: Ich wollte ja gar nicht Weil du als Lehrer so viele Chancen hast So viele Möglichkeiten Und wenn du noch einen Lehrer mitnimmst dann sind wir schon zu zweit.
00:26:46: Und jetzt, was ich tun darf.
00:26:48: Das ist der Hammer!
00:26:49: Ich darf durchs Land ziehen und so viele kostbare Erzieher mit Lehrer ermutigen, dass sie wieder rausgehen in die Schulen und von Jesus erzählen und das sind wir gleich bei einem ganz großen Erntefeld.
00:27:03: Das haben wir hier auch auf unserem Flyer.
00:27:06: Auf dem Flyer ist ein Weizenfeld oder Gerstenfeld zu sehen.
00:27:10: Da frage ich die Lehrer oft, seht ihr eure große Ernte?
00:27:14: Wenn er in eure Schule geht, seht ihr dieses Weizenfeld wo ihr Sähmann sein könnt.
00:27:20: Was könnte passieren wenn ihr mit Jesus dreizig Jahre an eurer Schule unterwegs seid und ihr treu mit jesus unterwegs seid?
00:27:28: Und was kann da passieren?
00:27:32: Deswegen finde ich das auch so ein Vorrecht Lehrer zu sein.
00:27:36: Gerade wenn man es auf dem Herzen hat, missionärisch tätig zu sein, da gehen ja viele sagen ich gehe lieber in die Mission und so und sagt Deutschland ist Missionsland und wenn du Lehrer bist dann bist du missionar!
00:27:47: Du hast nirgendwo so viel Möglichkeiten wie in der Schule.
00:27:52: Auf einzigartige Weise Menschen prägen kannst vor allen Dingen junge Menschen.
00:27:57: Und zwar über eine lange Strecke und Jesus entscheidet wenn ich dann mal wieder was gießen darf.
00:28:04: Es ist ja so, ich versuche einfach nochmal... ein guter Lehrer zu sein.
00:28:08: Ich möchte mich gut vorbereitet sein, ich möchte pünktlich sein, auch geistig und sehr gut vorbereitet sein indem ich einfach meinen Feuer brennt hab's schon erzählt.
00:28:18: Und dann gehe ich in die Klasse und dann möchte ich sie mir beim herzlichen Liebe Jesu begegnen und Sie sehen den einzelnen Sees so gut ich das kann Schritt näher zu Jesus zu bringen in den drei, vier Jahren.
00:28:36: Das wäre toll.
00:28:37: und dann kommt der nächste und macht er weiter.
00:28:40: Sehr gut!
00:28:41: Ich muss da ja gar nicht viel machen.
00:28:43: Ein Schritt nähe zu Jesus ist reicht.
00:28:45: Es ist ein Weg, den Jesus die Menschen führt.
00:28:48: Und da bin ich ein kleines Schrittchen davon wenn Gott Nade schenkt Wenn wir Lehrer uns so verstehen würden.
00:28:54: Die Erzieherin fängt an Grundschullehrer macht weiter Sekundarstufe eins Sekundarschufe zwei Hochschule.
00:29:01: Wir nehmen die Schüler, wie sie kommen als geliebte Kinder Jesu und wir begegnen ihn in seiner Liebe, in seiner Barmherzigkeit.
00:29:09: Und da muss ich gar nichts sagen.
00:29:12: Cool!
00:29:12: Er macht es durch mich?
00:29:13: Ja... Du sprichst davon, dass Lebenslehrer-und Seemann sein können.
00:29:20: Wie unterscheiden sich die Rollen?
00:29:22: Was meinst du damit dem Einzelnen?
00:29:24: Ja, Lebenslehre.
00:29:25: Da geht's ja ... Ich bin kann nicht nur Fachlehrerin.
00:29:28: Also, meine Frau und ich sehen uns als Lehrer für erfüllendes Leben.
00:29:33: Ich möchte selber...
00:29:34: Moment!
00:29:34: Du hast gesagt du bist eigentlich Fachlehrer?
00:29:36: Ja,
00:29:36: ich bin Fachleher.
00:29:38: Aber wir verstehen uns als Lebenslehrern also nicht nur ein, ich möchte nicht nur BWL unterrichten, ich unterrichte Menschen.
00:29:45: Wenn man mich fragt... Das ist
00:29:47: die Ziegruppe, die du unterrichtest.
00:29:48: Aber der Stoff ist jetzt BWL.
00:29:52: Wie passt Lebenslehrer daheim?
00:29:54: Lebensleher ist, dass sie mir beobachten und sehen.
00:29:58: dieser Typ steht morgen so früh auf, dass er noch Zeit mit seinem geliebten Jesus verbringen kann.
00:30:05: Dann fährt er mit dem Fahrrad in die Schule – zwanzig Kilometer!
00:30:09: Dadurch hält er sich fit und hat keinen großen CO²-Fußabdruck.
00:30:14: Dadurch bleibt er auch schlank weil er sehr gerne ist und dringt aber dann die Kalorien verbrennt.
00:30:20: Da bin ich schon wieder als Sportlehrer Vorbild.
00:30:22: Zu mir hat mal ein Schüler gesagt einen toller Fußballer Herr Weber wenn ich mal mit sechzig noch so fit bin wie sie dann das ist mein Ziel.
00:30:30: Da bin ich Lebenslehrer, also ich möchte sie bringen zu einem gesunden Lebensstil und dann erzähl' ich ihnen von meiner Familie!
00:30:39: Ich bringe Bilder mit von meinen drei Kindern, fünf Enkel, von meiner Frau was wir verheiratet sind... Das interessiert die ja.
00:30:47: Und erzählen einfach dass wir eigentlich Könnt mich auch gern besuchen.
00:30:51: Ich erzähle Ihnen von einem erfüllten Leben und möchte Ihnen Lust machen, diesen Urheber dieses erfüllte Lebens der versprochen hat ich habe die Fülle des Lebens.
00:30:59: ich gebe euch die fülle.
00:31:00: ich möchte euch glückselig machen diesen glücksehlich machenden Gott kennenzulernen und das möchte ich in ihnen wecken.
00:31:08: diese lust Jesus kennen zu lernen weil sie sehen bei mir funktioniert anscheinend und deswegen bin ich als ganzer mensch gefordert nicht nur als Sport oder BWL-Lehrer, sondern die beobachten mich ja auf Klassenfahrten und wenn sie mir am Alltag begegnen und so weiter.
00:31:24: Oder in Pausenhof oder wo auch immer.
00:31:28: Und ich meine, ich mache das sicher oft Fehler aber ich darf auch da wieder drauf hoffen.
00:31:34: Das Entscheidende macht sowieso Jesus.
00:31:38: Ja?
00:31:39: Da benutzt du auch meinen Fehler!
00:31:42: Ist krass... Darf ich da eine Geschichte erzählen?
00:31:44: Ja,
00:31:45: bitte
00:31:47: unbedingt.
00:31:48: Ich hatte ein Lett in Karlsruhe warst und alles schön vorbereitet ist ähnlich wie bei dir.
00:31:54: Und kurz bevor... und ich komme vorstellen mich vor und habe alle meine Sachen schön auf so einen Sideboard gelegt.
00:32:00: Ich lehne mich da dran und das ganze Ding kippt um!
00:32:04: Das war mein Einstieg.
00:32:08: Super!
00:32:09: Und dann, was war passiert?
00:32:10: Ich hatte so ein Säckchen dabei mit Bibelkarts.
00:32:13: Das gebe ich den Lehrern oft.
00:32:15: Bibelcards kann man einen Schüler verschenken am Geburtstag oder wenn man geht und dann haben sich diese Bibelcard in einem Raum verteilt und hat eine Frau mir geholfen die wir schnell aufzusammeln.
00:32:28: und da habe ich meinen Vortrag erhalten.
00:32:29: und dann kam die Frau hinterher zu mir und hat gesagt weißt du was?
00:32:32: von deinem ganzen Vortragen habe ich jetzt nicht so viel mitbekommen.
00:32:35: aber dieser Fers der mir vor die Füße gefallen ist, da hat Gott zu mir gesprochen.
00:32:42: Cool oder?
00:32:43: Und das macht dich stressfrei!
00:32:45: Oder es kommt ja gar nicht auf mich drauf an weil mit dem was Jesus mich denn andern berühren möchte Das merke ich wahrscheinlich gar nicht und so ist es wahrscheinlich auch jetzt in diesem Gespräch.
00:32:58: Dieses eine Wort, dieses eine Satz den du oder ich spreche, wo denn kann Jesus gebrauchen um diese übernatürliche Gnade zu schenken?
00:33:05: Das können wir nicht machen und das brauchen wir nicht zu machen und deswegen kann ich völlig gechillt sein.
00:33:10: Ich bleibe an meinem Jesus dran.
00:33:12: alles andere macht er.
00:33:14: Der Vater der in mir bleibt tut seine Werke Ich bleib in ihm.
00:33:22: Punkt.
00:33:23: Dann ist Lebenslehrer sein eigentlich der Part, dass du in dein Leben hineinschauen lässt.
00:33:28: Dass du von dir mitteils erzählst und damit deine Schüler neugierig machst.
00:33:36: Interessanter
00:33:37: Kerl!
00:33:38: Wie kann er so was glauben?
00:33:40: Aber sie sehen... Boah, da hat eine Frau, der hat Kinder, der lebt, der irgendwie hat eine Freude, hat irgendwie eine Ruhe Und macht neugierig.
00:33:52: Also so wie wenn man ein Pferd, einen Salzstein gibt und leckt und dann fängt es an zu trinken weil das einfach durstig wird.
00:34:00: So machst du Durst auf das Leben mit Jesus.
00:34:04: Ich
00:34:04: kann kein Durst machen, das kann er nur.
00:34:06: aber ich kann ihnen zeigen wo ich meinen Durst befriedige.
00:34:11: Ich habe ein Lebensdurst.
00:34:13: Ich will glücklich sein!
00:34:14: Ich will das Leben in Fülle ja?
00:34:16: Ich bin ein Genießer.
00:34:18: meine Frau und ich wir genießen Wir trinken, essen gern.
00:34:21: Wir machen gerne Urlaub und ich zeige meinen Schülern Bilder.
00:34:24: Und ich sage, ich habe schon so schöne Sachen erlebt aber die schönsten Sachen, die ich erlebe hier lebe ich mit Jesus.
00:34:32: Ja und das alles weiter muss dann Jesus tun ja?
00:34:36: Das macht er nicht mehr ich.
00:34:38: Aber ich meine... Ich mache ja auch Fehler!
00:34:40: Aber sie dürfen bei mir auch erleben dass ich mich entschuldige wenn ich mal lieblos bin oder einfach gestresst bist als Lehrer aufgestresst Du bist der Durenz ja von einer Klasse zu anderen.
00:34:53: Und da bist du oft nicht präsent, also es ist so anstrengend dieser Beruf in dieser Liebe zu bleiben.
00:35:01: Da fliege ich immer wieder raus und deswegen nutze ich jeden Moment wenn ich vom Klassenzimmer ins Lehrerzimmer oder mal kurz auf die Toilette freistunde.
00:35:11: das Feuer braucht ständig Nachschub weil ich so schnell wieder rausflieg.
00:35:14: Weil mich der Alltag immer wieder überrollt Und diese vielen Fragen, diesen vielen Menschen, diese vielen Eindrüge und da im Herzen sowie Jesus an ihm zu bleiben das ist die größte Herausforderung.
00:35:28: Aber da kämpfe ich drum und das ist glaube auch das Wichtigste was sich den Lehrern vermitteln möchte.
00:35:34: Jetzt haben
00:35:36: wir über Lebenslehrer gesprochen.
00:35:38: Was hat es mit dem Seemann auf sich?
00:35:40: Ist das synonym oder ist das etwas anderes?
00:35:42: eine andere Rolle
00:35:45: Da müsste ich jetzt ausholen.
00:35:47: Also damit fing alles an, in den Siebenundneinzig.
00:35:50: Okay.
00:35:51: Da hatte ich morgens in der stillen Zeit das Gleichnis vom Sähmann gelesen, Markus Vier und bin damals noch mit dem Auto siebundneunzeig mit diesem Gleichnis schwanger in die Schule gefahren und habe Jesus gefragt, Jesus was bedeutet es für mich?
00:36:08: Und da ist etwas Verrücktes passiert nämlich an diesem Morgen an der Autobahnausfahrt Rastatt zu meiner Schule stand an diesem Morgen ein Säman mit einer Wurfschaufel vor sich, grün angezogen hat etwas gesät.
00:36:23: Oh ja, krass!
00:36:24: In dem Moment wo ich frage Jesus was soll ich tun?
00:36:27: Was heißt das für mich?
00:36:29: und dann habe ich aber so deutlich wie noch nie in meinem Herzen gehört hat Mut sei es Sämann an deiner Schule in den Gelegenheiten dich der schenken werde.
00:36:39: Deswegen Säemann.
00:36:40: Also du bist als Lehrer auch ein Säeman, ja eigentlich bist nur ein Säneman meistens weil Du sähst etwas aus und du siehst denn das Wachstum nicht.
00:36:49: Ja
00:36:50: aber wie sieht das konkrete Säen aus?
00:36:51: also Lebenslehrer habe ich verstanden durch Vorbildsein durch Geschmack machen Das eigene Leben öffnen usw.
00:36:59: Aber Säemand was ist das?
00:37:00: streust du dann Bibelpferse oder wie?
00:37:02: Naja schon mehr des Leben.
00:37:04: Ach das Leben auch?
00:37:04: Ja, glaube ich.
00:37:05: Also als BWL-Lehrer habe ich vielleicht einmal im Schuljahr die Möglichkeit... ...wenn sie mich fragen!
00:37:10: Ich darf ja sonst nichts sagen.
00:37:12: Aber wenn die Schüler mich fragen und die wollen immer irgendwas wissen keine Ahnung was haben Sie am Sonntag gemacht oder so, ich frage es ihr auch Und dann ergibt sich das und dann erzähle ich aus meinem Leben.
00:37:25: Dadurch bin ich Sehmann.
00:37:27: Ich teile mit ihnen mein Leben.
00:37:29: Vielleicht komme ich da zu meinem Namen noch kurz zu sprechen, das war auch eine schöne Gelegenheit.
00:37:35: Ich heiß ja Hartmut aber ich habe davon in einem Vortrag mal gesagt eigentlich bin ich ein Weichangst.
00:37:43: und dann kam hinterher ein Lehrer auf mich zu und hat gesagt ich heiße auch Hartmut.
00:37:47: Aber soll ich dir mal was sagen?
00:37:50: Zu mir hat mal jemand gesagt du bist ein Hartmut also nur einen E einfügen ein Herz hart nicht hart sondern hart mut.
00:37:59: Und dann habe ich gedacht, genau das bin ich.
00:38:01: Dann hat er zu mir gesagt du bist jemand der mutig ist sein Herz zu teilen.
00:38:07: Cool!
00:38:07: Ja und das entspricht mir ja?
00:38:10: Ich hab den Mut, das habe ich tatsächlich mich verletzlich zu machen.
00:38:18: Und das spüren die Schüler und ich könnte damit umgehen
00:38:24: wenn man sich verletztlich macht auch vor Schülern.
00:38:27: Das ist eine Rollendefinition.
00:38:29: als Lehrer Hast du eine gewisse Autoritätsperson?
00:38:33: Du bist der, der lehrt.
00:38:36: Wenn du dich durch das Öffnen deines Herzens so verletzlich machst wird es nicht auch manchmal missbraucht oder wirst du dann auch verletzt?
00:38:44: Tatsächlich habe ich das selten erlebt.
00:38:47: also da staunlich dass die Schüler damit sehr gut umgehen können dir spüren dass ist was Intimes ist was ich ihm da anvertraue.
00:38:57: Ich hab ihn erzählt, auch mal von der Geschichte bei meinem... Verrückt mich jetzt noch.
00:39:03: Vielleicht ist das das Verrückte, was ich damals je gemacht habe in meinem Leben?
00:39:06: Ich hab meinen Apothekermädchen erzählt, damals wo mein Sohn verloren war.
00:39:13: Da hat vom Glauben nichts mehr wissen wollen und es hat mich so mitgenommen dass die Schüler das natürlich gespürt haben, dass es mir nicht gut geht.
00:39:22: Und dann habe ich Ihnen die Geschichte erzählt von der verlorenen Tochter, weil das war ein Mädchen.
00:39:27: Das Gleichnis von der verlorenen Tochter.
00:39:30: und da hab' ich Ihnen das erzählt und da muss sich weinen so wie jetzt als es mich so berührt hat.
00:39:36: Da wurde es Muxmäuschen still.
00:39:39: und dann haben sie gesagt Herr Weber Geldes haben Sie erlebt?
00:39:42: Dann haben wir gesagt ja ich erleb's gerade eben mit meinem Sohn und dann kam er über das Verlorensein ins Gespräch.
00:39:52: Dieser Sohn zurück, mein Sohn hat sich bekehrt und das habe ich ihm dann auch erzählt.
00:39:57: Und diese Klasse hab' ich dann eingeladen zu meinem fünftigsten Geburtstag.
00:40:01: Die waren mit als Gäste.
00:40:04: Eine davon ist jetzt Lehrring geworden!
00:40:07: Ja?
00:40:07: Und so Geschichten ja... Aber ich hab den Mut wenn ich spür erzählte, sondern erzähle ich das.
00:40:15: Und die Schüler können das... Da hat mich nie... Die Schüler schreiben mir dann Abbezeitungen.
00:40:21: Ich habe denn so viele Gelegenheiten gegeben, mich in die Pfanne zu hauen.
00:40:25: Also mich darzustellen als Spinner, als Verrückter und was bei sich nur alles.
00:40:29: Das kam nie!
00:40:30: Die haben das sehr einfühlsam... ...mich behandelt und sich immer bedankt.
00:40:38: also ich hab es tatsächlich mir fällt da nichts ein.
00:40:44: Und dann möchte ich den Lehrern auch Mut machen.
00:40:46: er braucht keine Angst zu haben und wenn was kann passieren?
00:40:52: Deswegen heißt das Buch ja auch Herzblut.
00:40:54: Ich weiß nicht, ob ihr es gelesen habt.
00:40:56: Mein Direktor, der meinen ersten Unterrichtsbesuch gemacht hat, hat mich besucht und dann hat er mich auf die Seite genommen und gesagt Herr Weber geben Sie Acht, dass sie nicht so viel Herzbluth vergießen.
00:41:08: Sie verbluten sonst?
00:41:10: Das war sein Satz!
00:41:11: Alles gut was Sie machen aber geben Sie acht damit sie nicht sehr viel Herz blutet.
00:41:16: Und das habe ich nie vergessen, und deswegen heißt es Buch ja auch so.
00:41:20: Und letztendlich nach dreientreißig Jahren kann ich sagen, ich bin nicht verblutet.
00:41:24: Ja?
00:41:25: Und wenn Jesus ist auch verblütet aus einem Herz flossen Wasser und Wasser und Blut.
00:41:33: Und daraus ist was entstanden!
00:41:37: habt denn Mut, dein Herz zu zeigen und es mit ihnen zu teilen.
00:41:40: Natürlich im entsprechenden Rahmen gemäß deiner Persönlichkeit wie es zu dir passt.
00:41:45: ich bin wieder da wieder einzigartig.
00:41:47: du bist einzigardig Lehrer.
00:41:50: lass dich von Jesus lehren.
00:41:53: wie du das tun darfst muss nicht im Unterricht sein das kann auch abseits des Unterrichts sein.
00:41:58: natürlich hast viele viele Gelegenheiten.
00:42:02: ja wenn die Schülern begegnest Und sie dich fragen und so, wie geht's hin?
00:42:07: Wie geht es
00:42:07: dir?".
00:42:08: Also da hast du... Je länger du Lehrer bist umso mehr größer wird dein Erntefeld.
00:42:12: Ja, und die Begegnungsjahr schülern immer wieder.
00:42:15: Wenn ich evangelisieren gehe an Weihnachten oder so im Einkaufszentrum hat, kommen immer ehemalige Schüler auf mich zu.
00:42:22: Herr Weber was machen Sie hier?
00:42:24: Kommen Sie noch ein Weihnachtsgeschenk, sag' ich, nee-nee!
00:42:27: Ich hab schon ein Weihnachtsschenk, ich verteile Eintrittskarten in den Himmel.
00:42:31: Echt?!
00:42:32: Ah ja, sie waren ja unser Reli-Lehrer.
00:42:35: Ich war nicht euer Reli, ich war dein Sportlehrer oder BBL-Lehrer.
00:42:39: Das heißt Sie haben alles vergessen was ich da drei Jahre mit denen gemacht habe.
00:42:43: aber Sie wussten noch das Impuls von Weihnachten und dann sind wir schon im Gespräch.
00:42:50: Und dann hab' ich vor kurzem Weihnacht bis gemacht, hab' mich fragt unhaßes schon Geschenk für deine... Also ja, ich hab gerade etwas gekauft für meine Freundin, nicht für deine Freundin fürs Geburtstagskind!
00:43:02: Okay, ich hoffe du weißt wer Geburtstag hat.
00:43:04: Ja ja Jesus!
00:43:06: Gut dass du es weißt.
00:43:07: Hast du schon ein Geburtstagsgeschenk fürs Geburtstage-Kind?
00:43:13: Was kann ich denn dem schenken?
00:43:17: Also etwas was er noch nicht hat ist ein gutes Geschenk.
00:43:21: Da hat doch alles, Gott hat auch alles.
00:43:23: Eine Sache hat dann noch nicht.
00:43:25: Weißt du was?
00:43:26: Dein Herz.
00:43:27: Das kannst Du im Schenken.
00:43:32: So Sachen passieren dann.
00:43:35: Wenn du von deinem... Was war das?
00:43:39: Prof.
00:43:39: oder Studienrat, der dir das gesagt hat mit dem Herzblut?
00:43:43: Mein Direktor!
00:43:44: Die müssen ja am Anfang, wenn du kommst als... die müssen dich beurteilen und dann schaut er halt ein, zweimal in deinen Unterricht und muss nur eine Beurteilung schreiben.
00:43:57: Das hat er mir gesagt bei meiner ersten Beurteilung.
00:43:59: Und das ist dir hengeblieben und hast du selber auch erlebt, dass da was dran ist?
00:44:05: Du investierst so viel und zurückkommt verhältnismäßig wenig richtig?
00:44:12: Ja, du siehst es nicht!
00:44:14: Du siehst das halt erst nach vielen Jahren oder im Himmel bestenfalls.
00:44:19: Ich darf nicht erwarten, dass ich da etwas sehe.
00:44:21: Ich mache's ja auch nicht deswegen, ich machs mit Jesus Ich mache es nicht, mit dem Ziel etwas zu sehen.
00:44:26: Ich bin ja sein Säemann und mein... also ich möchte einfach mit ihm unterwegs sein!
00:44:32: Aber
00:44:32: das musst du mir erklären wenn Du Sähmann bist?
00:44:33: Also als Sähmann sehe ich außen dann möchte ich schon Frucht sehen.
00:44:37: Nicht unbedingt, aber das geschieht ja auch über viele Monate.
00:44:42: Ja, es braucht Zeit richtig Es braucht
00:44:44: Zeit
00:44:45: Aber du sehst ja auf Hoffnung, dass etwas geschieht.
00:44:48: Ja
00:44:48: aber ich sehe es oft nicht weil gerade die Grundschullehrer haben die Kinder drei vier Jahre und dann gehen sie weiter.
00:44:52: Die sehen nicht was das in wird.
00:44:55: Wie
00:44:55: ermutigst Du Dein Lehrer?
00:44:56: Da ermutige ich Sie wenn ich Ihnen zum Beispiel Geschichten erzählt, die mir wieder Lehrer erzählt haben.
00:45:01: Zum Beispiel erzähle ich meinen Grundschulehrerinnen die ja nichts sehen.
00:45:05: Die säen aber säen nichts.
00:45:07: Dann habe ich ihnen ein Video eingespielt von einer Lehrerin von einer Frau in München, die ich besucht habe und sie hat mir erzählt.
00:45:15: Hatten wir uns stell'n davor?
00:45:16: Als ich Schüler war in der zweiten dritten Klasse hatte ich eine gläubige Lehrerin und ich war ein ganz rennetinndes Kind Und ich komm ihm glaubt nichts anfangen.
00:45:24: Ich hab immer den Rallye-Unterricht gestört Aber diesen einen Satz von meiner Rallyelehrerin Habe ich behalten und Sie hat gesagt wenn es mir schlecht geht dann bete ich und diesen Satz... ...zwanzig Jahre später ist hängen geblieben und als es mir zwanzig jahre später schlecht ging habe ich gebetet und heute bin ich Gemeindeleiterin in München.
00:45:46: Das meine ich damit, ihr dürft nicht erwarten dass ihr das was ihr seht erntet.
00:45:51: der eine seht die andere erntete.
00:45:54: es ist nicht der gleiche heißt sehr in der Bibel.
00:45:57: also von daher wie ja ich bin ich gehe in den Bewusstsein in die Schule da sich im Himmel sehe, was Jesus daraus gemacht hat.
00:46:06: Nicht jetzt schon!
00:46:07: Aber manchmal dürfen wir ein bisschen sehen.
00:46:10: und war ich ja schon.
00:46:11: so lange Lehrer bin und war und auch viele Leute kenne versuche ich die Lehrer zu ermutigen schauen mal was passieren kann oder eine andere Geschichte.
00:46:19: Ich habe letzte Woche einen väterlichen Freund mitbeerdigt.
00:46:22: er ist achtundachtzig Jahre.
00:46:24: der war mein Mentor von mir Und er hat zu mir gesagt, ich bin mit ihm spazieren gegangen.
00:46:30: Echtundachtzig Jahre!
00:46:31: Er hat mir erzählt von seiner Grundschulzeit vor achtzig Jahren.
00:46:36: Der konnte mir den Namen nicht nur den Namen des Lehrers nennen sondern da war wie ein Vater für mich.
00:46:40: Mein Vater ist im Krieg gestorben und der hat mir Sachen erzählt was dieser Lehrer für ihn war.
00:46:47: und das hat der Lehrer aber nicht gewusst, es hat er nie gewusst.
00:46:50: Nie erfahren.
00:46:52: Das heißt Sähmann sein.
00:47:02: Ich verstehe das schon.
00:47:04: Vielleicht muss ich meine Frage ein bisschen konkreter machen, als Lehrer steht man ja irgendwie in so einer gewissen Spannung.
00:47:10: Einerseits möchte man die Schüler prägen und ihnen auch etwas über den Glauben weitergeben.
00:47:14: Andererseits kann und darf man auch fremde Kinder nicht einfach so beeinflussen wie die eigenen.
00:47:20: Also so offen reden.
00:47:22: Klar, du kannst neugierig machen und wenn die Schüler dich fragen gibst du auch ehrlich Antwort.
00:47:28: Das ist richtig so.
00:47:29: aber wie gehst du mit dieser Spannung?
00:47:31: Verstehst du die Spannungen, die ich meine?
00:47:35: Ich empfinde es gar nicht mehr so als Spannungs.
00:47:37: Aber wenn du sagst gar nicht mir so dann war's mal eine Spannunge.
00:47:40: oder sind das nicht typische Fragen die Lehrer haben auf dich zukommen.
00:47:45: Genau das versuche ich ihnen zu entspannen.
00:47:50: Ja, ich spüre du willst immer noch was von mir hören?
00:47:53: Nein!
00:47:54: Ich bin ja kein Reliliegerer und man muss unterscheiden.
00:47:58: Reden wir jetzt von einem Relilier an einer christlichen Schule?
00:48:03: Ja, gut.
00:48:03: Der hat natürlich
00:48:04: ganz andere Möglichkeiten.
00:48:05: Er macht ja hier seine Andacht jeden
00:48:07: Morgen
00:48:09: und er soll das oder da muss es sogar... Das muss ich nicht!
00:48:14: Du hast noch nie Stress vom Rektor gekriegt oder außerhalb von der Schule, dass du den Schülern irgendwas über deinen persönlichen Glauben teilst?
00:48:25: Bis zum Jahr zwanzig achtzehn habe ich gesagt nein Weil genau diese Frage haben wir die Leute gestellt.
00:48:32: Hast du da nie Stress?
00:48:34: Er sagt, wenn ich mit dem Heiligen Geist in die Schule gehe und das tue was er macht...
00:48:42: Bist du total gechillt?
00:48:43: Genau!
00:48:44: Dann soll das passieren, was passiert.
00:48:46: Wenn ich Stress bekomme, dann ist es auch in seinem Willen Und ich habe noch keinen Stress.
00:48:50: Habe ich schon ein bisschen vielleicht hochmütig bis zum Jahr zwei Tausend Achtzehn gesagt Ich weiß nicht, muss man noch darüber reden über diese letzten Jahre meines Schuhlebens.
00:48:59: Dann hab ich tatsächlich Stress gekriegt.
00:49:01: Aber ich komm gar nix dafür!
00:49:06: Ja, weil es war in einem Jahr, wo ich ganz bestimmt nichts gesagt habe.
00:49:10: Ich war so beschäftigt mit meinen Abi-Vorbereitungen, dass ich gedacht hab... Dass ich zu Jesus gesagt hab, hey Jesus warum darf ich nichts mehr von dir sagen?
00:49:23: Lehrer sein und so, also in dieser Phase kam das auf.
00:49:29: Aber ich muss dir zusagen am Anfang war ich allein als lärer als gläubiger Lehrer, so relativ allein.
00:49:34: Und dann gab es einen Schülerbibelkreis Dann gab's ein Lehrergebetskreis, dann haben sich Lehrer bekehrt.
00:49:40: Am Ende waren wir mit dem drin waren mal zehn Gläubige Lehrer.
00:49:43: Wir hatten ein Lehrer-Gebetskreis Und dann hat sich so haben neue Lehrer die dazukamen Auf Fortbildung gehört was bist du auch auf dieser Sekten Schule?
00:49:52: Also anscheinend hat sich das rumgesprochen, dass an dieser Schule glaube ich Lehrer sind.
00:49:56: Die da auch ein Schülerbibelkreis haben und Lehrergebetskreise haben die da so verrückte Sachen machen soziale Projekte.
00:50:04: Ich habe ein soziales Projekt mit einer... Schule in Afrika war ja auch lang Verbindungslehrer.
00:50:09: Wir haben Geld gesammelt, haben das Geld nach Afrika gebracht.
00:50:13: Ich hatte eine Schülerin die Leukämie hatte.
00:50:16: wir als SPK haben da eine Blutspendenaktion gemacht mit der
00:50:20: DKMS Schülernbibelkreis.
00:50:22: Haben mit der DKMS eine Aktion gemacht Unter Aktion Tamara hieß es damals.
00:50:30: Da kamen ganz viele Eltern und Leute aus Rasta, die haben Blut gespendet.
00:50:35: Darauf hat sich tatsächlich jemand gefunden der diesem Mädchen Blut spenden konnte und dieses Mädchen wurde heil.
00:50:42: Das hat sich wahrscheinlich rumgesprochen über die vielen Jahre.
00:50:46: Und da musste ich auch gar nichts mehr sagen!
00:50:47: Ich war in der Schule der Jesusweber oder Fahrradweber weil wir hatten zwei Weber.
00:50:52: Ach so?
00:50:52: Ja, ja.
00:50:53: Und ich war halt einer und dann hieß immer, welcher Weber?
00:50:55: Ah, da Jesus Weber!
00:50:58: Also du musst doch gar nichts mehr sagen, weil die Schüler... Er hat alles
00:51:00: gesagt, sehr cool.
00:51:01: Ja, aber die Schüler,
00:51:02: die fragen, wen haste, ah denn Weber?
00:51:04: Ach ja guter Kerl, aber da ist es schon jesusmäßig drauf oder so irgendwie.
00:51:08: also von da, ich muss ja gar nix mehr sagen.
00:51:10: Die beobachten
00:51:10: mich
00:51:11: nur.
00:51:11: Und da kam's eben im Jahr zwei tausend achtzehnt zu dieser Situation dass wir einen pädagogischen Tag hatten wo dieses Thema Sektenschule ... Thema war ich gar nicht da.
00:51:21: Und dann ging es drum, ja was da anscheinend alles gemacht wird an unserer Schule und angeblich und parallel dazu hat er in unserer Schule weniger Oberstufenschüler.
00:51:33: Und dann hat man gedacht ich wäre also dieser Sektenschule verdacht, wäre Schuld das da jetzt weniger Ober- stufen Schüler kommen?
00:51:41: Deswegen wurde's ein pädagogischer Tag!
00:51:43: Und dann habe ich natürlich Stress gekriegt weil sie ist dann der Hauptmodus schuld.
00:51:49: Und dann hat man mir ein Maulkorb gegeben.
00:51:51: Tatsächlich, ich durfte da nichts mehr sagen.
00:51:54: Es hieße ja nur noch Redilehrer dürfen im Unterricht von Jesus erzählen und es darf einen Schulleiter machen und daran habe ich mich auch gehalten.
00:52:02: Ich hab dann selbst wenn sie mich gefragt haben, mich sehr zurückgehalten.
00:52:07: aber dann ist noch was viel schöneres passiert.
00:52:10: Ja weil in dieser letzten Abiglasse die ich hatte Eigentlich war das letztes Schönsterlebnis, was ich als Lehrer erlebt habe.
00:52:21: Sie sind nicht auf den Stühlen gestanden aber... Ich kam rein dann, wann war das?
00:52:27: Ich glaube, im Jahr zwanzig.
00:52:29: Meine letzte BWL-Klasse als Klassenlehrer und dann... ...ich war so verunsichert wie ein Referendar.
00:52:38: Was darf ich noch?
00:52:39: Was soll ich
00:52:39: noch?!
00:52:40: Was kann ich
00:52:40: noch!?
00:52:40: Habe ich alles falsch gemacht!
00:52:42: Ich komme da rein Erster Schultag und die stehen alle auf.
00:52:47: Und ich hab gedacht, das machen sie mich fertig!
00:52:49: Ja?
00:52:50: Wieso steht ihr
00:52:51: auf?!
00:52:51: Ja wir wollen ihnen Wertschätzung geben.
00:52:54: Dann habe ich gedacht, es habe ich ja noch nie erlebt in meinen dreißig Jahren hier.
00:52:59: Ich finde es toll also können wir das jeden Morgen machen.
00:53:03: Und dann habe ich dann gesagt wenn ihr das macht, dann behandle ich euch Genau so wertschätzend.
00:53:09: Und dann habe ich Ihnen erzählt, es gibt da ein Film, der heißt Teufels Werk und gutes Beitrag... ...und da bringt einen weißen Vater seine Kinder ins... Kennst du den?
00:53:19: Ich kenne das Buch!
00:53:20: Ja, und da bringt einem weißen Vater seine Kinder abends ins Bett mit den Worten Gute Nacht meine lieben Prinzessin und Prinzen aus Neu-England.
00:53:29: Und diesen Satz hab' ich genommen und habe gesagt Guten Morgen meine Lieben Prinzen und Prinzessinnen aus Baden.
00:53:35: Schön euch zu sehen.
00:53:36: Das habe ich nicht nur gesagt, das habe ich in sie hinein gesprochen.
00:53:40: Gebetet!
00:53:42: Währends die so da saßen ihre Händis noch so kurz und so eine Minute ja jetzt ist er da und so und dann hab' ich gewartet und dann sind sie jeden Morgen aufgestanden drei Jahre lang bis zum Abitur selbst im Corona-Formbildschirm.
00:53:57: Und das haben wir tatsächlich durchgezogen und ich muss es jetzt abkürzen.
00:54:01: auf jeden Fall hat diese Klasse Das beste Abilier geschrieben in BWL.
00:54:06: Elf, neun Punkte.
00:54:08: normal sind sechs bis acht Punkte.
00:54:10: Und das war so krass.
00:54:11: es kam des dran was er wiederholt haben und nur das.
00:54:16: Deswegen haben die abgesahnt.
00:54:19: Das war alles richtig.
00:54:21: Und am Schluss wo ich sie verabschiedet habe in der Halle wollte ich noch ein paar Worte zu ihnen sagen.
00:54:27: dann sind sie nochmal alle aufgestanden Und das war mein
00:54:31: Club-Erlebnis.
00:54:33: Ich konnte da nichts mehr sagen, ja?
00:54:38: Aber ich habe gespürt ohne dass ich etwas gesagt hab... ...ich hab es gelebt!
00:54:44: Ich war mit Jesus bei ihnen und das hat gereicht!
00:54:56: Und was ich noch dazusagen möchte, das war ja dann mein letztes Schuljahr oder?
00:55:01: Ich hatte noch zwei Jahre Lehrer und ich hatte immer noch mit diesen Stress auch mit Kollegen.
00:55:05: Weil es stand im Raum.
00:55:06: Ich musste mich vor versammelten Mannschaft erklären am Grunde Donnerstag.
00:55:16: mich verteidigen müssen, aber was mache ich da überhaupt?
00:55:18: Dann habe ich gesagt, ich mach nur das, was ich versprochen hab.
00:55:21: Im Schulgesetz oder im Baden-Württemberg heißt es, wer soll einem geistig Christlicher Nächstenlieben eher vielleicht vor Gott erziehen?
00:55:28: Das habe ich geschworen und das mache ich!
00:55:31: Und wenn die Schüler mich fragen Herr Weber, glauben Sie das oder so?
00:55:36: Dann kann ich doch nicht lügen.
00:55:37: Und ich bringe doch meinen Schülern bei ihr, dass sie ihre Quellen nennen wenn sie in der schriftliche Arbeit schreiben dann muss sich auch meine Quelle nennen dürfen.
00:55:45: Ich nenne nur meine Quellen weil ich es nicht tun würde wäre ein Plakiat.
00:55:50: und das habe ich zu Ihnen gesagt und genau.
00:55:55: und das war natürlich schon eine heikle Lehrerversammlung.
00:56:00: und aber am Ende Am vierundzwanzigsten, siebten.
00:56:03: Vierund zwanzig am letzten Schultag da hat es Gott so geschenkt dass ich als Abschiedsrede mein Vorwort von meinem Buch vorgelesen habe.
00:56:12: Ich hab das deswegen gemacht weil am Abend zuvor meine erste Klasse mich überrascht hat meiner erster Abi-Klasse.
00:56:21: die kamen zu mir und haben mich verabschiedet.
00:56:24: Ich wusste es nicht.
00:56:24: Die haben mich überascht an unserem Grillfest für meinen Kollegen Und haben mich besucht.
00:56:30: Wollten sie noch mal mit mir ins Klassenzimmer.
00:56:32: Und dann sind wir hoch ins Klassenzimmer und als ich so saß, und ich vorne stand, geht auf seinem Platz vor dreißig Jahren, vierneinzig jetzt zwei Jahrhausenvier und
00:56:41: zwanzig ... Das war die erste Abitur für die
00:56:42: Dreißig
00:56:42: Jahre zurück.
00:56:43: Ja ja, die haben mich überrascht und wollten mich verabschieden.
00:56:46: Toll!
00:56:47: Und dann waren Regenbogen überraschstatt... und dann schaut einer raus und sagt, Hamut, schau mal raus der Regenburger.
00:56:56: Und da habe ich
00:56:57: gesagt, wow,
00:56:57: wie ist da wo das steht?
00:56:59: Steht in erster Muße neun, siebzehn.
00:57:01: Dann hab ich ihn den Regenbogen erklärt und dann sagt einer Neuen Siebzehnen Wir sind neuen Schüler von sieb Zehn Heute hier.
00:57:10: Das war ein heiliger Moment Und es war am Abend vor meiner Verabschiedung.
00:57:16: und dann habe Ich dann wo ich als einziger Lehrer verabschieselt wurde an dem Tag hat meine Frau gesagt hey das musst du jetzt thematisieren?
00:57:24: Das war ja so der Hammer was Du da erlebt hast.
00:57:26: und dann hab ich Ihnen das einfach vorgelesen mein Vorwort.
00:57:30: Und dann habe ich mich bei meinen Kollegen entschuldigt.
00:57:33: Ich hab gesagt, es tut mir leid, dass ich in den letzten Jahren nicht mehr so oft im Lehrerzimmer war... ...ich war mehr in der Sporthalle.
00:57:42: okay, ich hatte noch noch Sport fast nur noch Sport und habe mich nicht mehr sowohl gefühlt bei euch weil ich habe gespürt da ist was im Raum aber keiner mit mir geredet immer so hinten rum.
00:57:56: Das hat mir weh getan, meiner Seele.
00:57:58: Um mich zu schützen habe ich mich da ein bisschen zurückgezogen.
00:58:01: Ich wusste gar nicht mehr wie ich euch begegnen soll Und ich fand es schade, dass ihr das nicht mehr gesagt hättet.
00:58:08: Weil dann hätte ich mich entschuldigen können, wenn ich was falsch gemacht habe.
00:58:12: Aber ich möchte mich heute bei euch entschuligen, dass ich mich da ein bisschen zurückgezogen hab und es hätte ich gerne anders gemacht.
00:58:18: Wenn jetzt noch etwas ist zwischen mir und euch, dann können wir das besprechen und dann kann ich gehen.
00:58:27: Dann ist es tatsächlich passiert, als dass noch Versöhnung stattgefunden hat.
00:58:30: Das haben sich einige Kollegen ... Es haben sich alle bei mir verabschiedet.
00:58:34: Und ein... Es sind viel Tränen geflossen, wir haben sie in den Arm genommen.
00:58:38: Wir haben wirklich noch Vergebung erfahren untereinander und am Ende hat sich sogar noch mein Chef entschuldigt.
00:58:44: Eine starke Abschluss?
00:58:45: Ja es war eine starke Abgang.
00:58:47: Weißt du, das habe ich erlebt Christian!
00:58:50: Ich hab erlebt ... In völliger Schwachheit angefangen.
00:58:53: Ich hab gedacht, ich kann das nicht.
00:58:55: Ich brauche Jesus bei jeder Stunde.
00:58:58: Dann habe ich eine Berufung erlebt, und in den Siebenundneunzig sehe man an der Autobahn aufs Fahrt.
00:59:03: Ich habe eine kleine Erweckung erlebt ich hab Wachstum erlebt, ich hab Verleumdung erlebt... ...ich hab Versöhnung erlebt!
00:59:09: Ich hab alles erlebt in den dreißig Jahren.
00:59:11: Und das hab' ich erlebt nicht weil ich so toll bin sondern weil ich jetzt eine Sendung hab Lehrer zu ermutigen mit dem was mal alles erleben kann Ja?
00:59:19: Und ich weiß wie sich's anfühlt wenn man nicht mehr angeschaut wird ja?
00:59:23: Ich weiß wie es sich anfühlen kann auch da Leute ermutigen.
00:59:27: Ich weiß, wie sich das anfühlt und deswegen ist es jetzt mein Auftrag mit dem was ich erlebt erleben durfte Lehrer Mut zu machen.
00:59:36: du kannst tolle Sachen erleben.
00:59:38: in meiner Schule wird ein Schüler gläubig die jetzt meine Freunde sind.
00:59:42: schau dir das Let an.
00:59:43: drei tausend Lehrer in Deutschland ja die da dabei sind Schüler die mich verabschieden usw.
00:59:50: Das kann Jesus auch in dir machen.
00:59:54: aber geh mit Jesus Ganz eng an deine Schule.
01:00:00: Cool!
01:00:10: Boah, ich habe noch so viele Fragen und muss aber gerade überlegen... doch das mache ich hier noch.
01:00:17: Über das Lett reden wir gleich noch, aber vielleicht ja genau in deinem Buch wird deutlich dass Gebet eine zentrale Rolle ist in deiner Alltagsmission Und du schreibst auf Seite thirty-three.
01:00:34: Gebet soll eine Haltung der liebenden Aufmerksamkeit als einer Haltung, der liebenen Aufmerksamkeit eingeübt werden?
01:00:44: Was bedeutet das ganz praktisch im Schulalltag?
01:00:47: Sieht es bei dir aus?
01:00:48: oder wie sah das bei dir Aus?
01:00:50: Mame ich dich jetzt verstanden?
01:00:51: du unterrichtest selber gar nicht mehr aktuell.
01:00:53: Nein!
01:00:53: Ich bin jetzt tatsächlich seit vierundzwanzigster siebter vierund zwanzig kann man sich gut merken.
01:00:58: Ja Deswegen wusste ich auch, dass sich an dem Tag gehen soll.
01:01:04: Du BWLer du hast es echt mit den Zahlen.
01:01:06: Wie war sie so die Zahlen?
01:01:07: Ja!
01:01:07: Ich hab's mit den Zahlen nicht mit Namen.
01:01:09: Ja ja... Ich habe verwechselt Namen oft.
01:01:12: Wir fallen manchmal nicht mehr den Namen ein meiner Kinder oder Enkeler.
01:01:16: Und
01:01:16: du meinst man sie Geburtstag?
01:01:17: Das
01:01:18: weiß ich noch.
01:01:18: Aber gestern fiel mir der Name von meinem Schwiegersohn.
01:01:21: Danach haben mich mal einen peinlich aber ich habs' mit Zahlen.
01:01:25: Aber in der Bibel ist das ja auch so.. Die Zahlen müß dich ... ist ja auch ganz, ganz spannend.
01:01:30: Ja?
01:01:31: In der Bibel...
01:01:32: Aber das haben wir heute nicht so im Thema.
01:01:33: Nein,
01:01:34: aber mit Zahlen!
01:01:35: Ja genau.
01:01:35: Kann man jetzt auf die Zahlen?
01:01:37: Wie kann man auf die Zahlen?
01:01:39: Ich bin ja am twenty-four seven und vierundzwanzigstens siebten in Ruhestand gegangen.
01:01:43: Und ich darf jetzt twenty four seven Alltagsmissionar sein.
01:01:48: Nicht nur, ja, twenty for seven unterwegs sein als vollzeitlicher Ehrenamtlicher Lehrer am Mutiger.
01:01:52: Deswegen wusste ich, ich gehe am twenty zwanzigsten siebte in Pensionen Die ganze Zeit.
01:01:58: Nicht nur in den Ferien.
01:01:59: Ja, reden wir noch über das Letz?
01:02:03: kurz und knapp erklärt was ist das Lehrer Ermutigungs-Treffen?
01:02:10: Was macht ihr da konkret?
01:02:12: Was machen wir da konkret?
01:02:14: ja also hauptsächlich habe ich in der letzten dreißig jahren Kontakte gesammelt.
01:02:18: Okay.
01:02:19: Ja, weil jeder Lehrer ein Multiplikator ist und da haben wir halt versucht die... Wir machen in unserer Gemeinde, haben wir einmal im Jahr, am Anfang sogar zweimal im Jahr so ein kleines Treffen gemacht wo wir Lehrer eingeladen haben vernetzt haben und versucht haben, in diesen Treffen genau das was ich jetzt versucht habe rüberzubringen ihnen aufs Herz zu legen.
01:02:43: Und natürlich auch dass sie untereinander beten und Unterrichtsmaterialien austauschen sich ermudigen usw.
01:02:50: einfach Lehrer glaube ich Lehrer zu ermudigend.
01:02:52: was hast du für einen wunderbaren Auftrag?
01:02:54: Was ist es für ein toller Beruf den Du hast?
01:02:56: oder wenn Du mit Jesus diesem Beruf ausfüllst wird leicht und fruchtbar ja und das versuchen wir möglichst vielen Lehrern mitzugeben.
01:03:06: Mit dem was ich ja selber erfahren und erlebt habe, die ganze Wandbreite.
01:03:10: Verstehe ich wie ist das denn entstanden?
01:03:12: Erzähl mal ein bisschen zu was die Vision dahinter ein bisschen hast du schon angeklingen lassen.
01:03:16: aber erzähl mal wie kam das denn?
01:03:18: Ja gut es war ja diese Autobahnausfahrt.
01:03:22: Ah!
01:03:22: Das war der Beginn.
01:03:24: Du hast den Selmann gesehen.
01:03:25: Ich hab den Selman gesehen.
01:03:26: Das war meine Berufung und dann habe ich angefangen...
01:03:29: Moment wie lange ist das hier her?
01:03:33: Ich weiß es deswegen, so genau.
01:03:36: Das ist ein Datum.
01:03:41: Es steht in meiner Bibel.
01:03:46: Der goldene Leuchter.
01:03:47: Aber da kommen wir jetzt wahrscheinlich nicht mehr dazu.
01:03:52: Ja, das ist schwierig, das in kurzer Zeit zu erklären.
01:03:55: Ich hänge an diesem Weinstock... da ist es ein Ölbaum und dem ich an diesem Ölbaum hängen, produziere ich geistliche Salböle und dieses geistige Salböl ist die Gnade Gottes, die im Leuchter sich verteilt.
01:04:07: also die Berufung war am fünfundzwanzig vierten siebenundneunzig Und ab da bete ich jede Stunde weil meine Uhr jede Stunde piepst.
01:04:15: Ach
01:04:16: dieses Klocken
01:04:17: schlafen?
01:04:17: Genau!
01:04:17: Das habe ich eben gehört Leute, das war nicht im Podcast.
01:04:22: Aber jetzt ...
01:04:23: Ich hab's auch abgestellt.
01:04:24: Das waren neun und achtunddreißig.
01:04:26: Ja.
01:04:26: Matthäus' Neuen und Achtunddreißig steht es.
01:04:29: Die Arbeiter in die Ernte.
01:04:30: Genau!
01:04:31: Und die Lehrer sind Mitarbeiter an der Ernte seiner Knalle.
01:04:34: Du betest
01:04:34: dafür?
01:04:35: Ich bete seit neunundzwanzig Jahren stündlich dieses Gebet.
01:04:39: Ich bet eigentlich gar nicht mehr laut sondern in meinem Herzen.
01:04:42: Es ist so präsent dass ich es gar nicht mal sprechen muss.
01:04:44: Ich habs mit Jesus in meinem Herz.
01:04:46: Und das ist ein Schlüssel.
01:04:49: Okay, aber was passierte da?
01:04:51: Die Ausfahrt der Selman, deine Berufung.
01:04:54: Und dann war ja jetzt nicht einfach die Arbeit da.
01:04:56: Nee und dann war er dieser klub lebendigen Ferse diese vielen Schüler... Das
01:05:00: war der Staat.
01:05:01: Ja!
01:05:01: ...und dann habe ich das einfach den Lehrern erzählt.
01:05:03: Zwei tausends zwei haben wir das erste Treffen gemacht.
01:05:05: Dann hab' ich zu ihnen Erzählstelle, was ich erlebt hab', haben sie auch schon mitgekriegt.
01:05:09: Und hab' Ich zu ihnen gesagt, wisst ihr was?
01:05:12: Wie wäre es wenn.. Wenn ich das mach, addier ich.
01:05:15: Wenn ihr alle mitmacht an, multiplizieren wir Mal drei, mal vier, mal fünf, mal zehn, mal fünftzehn stelle ich vor was da passieren könnte.
01:05:25: Und so habe ich Ihnen das gesagt und das mache ich heute immer noch wenn ich unterwegs bin dann sage ich Wenn ihr damit macht dann seht davon euch ein Multiplikator mal tausend.
01:05:36: der kleinste wird zu Tausend werden.
01:05:38: und dann bin ich einfach mittlerweile was bei sich zweiundfünfzig Lehrer ermutigungs treffenden in den letzten zwanzig Jahren Einfach da wo Gott mich hingeschänkt hat den ganz kleinen Gruppen einzelne Ja, den habe ich das einfach erzählt und hab sehr mutig gemacht mit.
01:05:51: Und die Kontakt habe ich gesammelt.
01:05:53: Habe ich jetzt dreitausend Leute in Deutschland?
01:05:56: Und jetzt darf ich sie besuchen.
01:05:57: Die mich einladen!
01:05:58: Wenn Sie mich ein laden, komme ich.
01:06:00: Cool.
01:06:01: Ihr habt eine Webseite, du machst einen Podcast, habe ich mit
01:06:04: Christoph mit meinem Seelen verwandten, mit einem ersten Schüler der Gläubich wurde, mein bester Freund und Nachbar... Moment,
01:06:11: Christoph war ein Schüler von dir und er ist zum Glauben gekommen.
01:06:14: Genau.
01:06:14: Und jetzt dein Freund und nachbar.
01:06:16: Und mit dem mache ich auch Podcast.
01:06:18: Erzähl von Christoph, wer ist Christoph?
01:06:20: Christoph war in der Klasse elf bei meinem Sportkurs an meiner Schule.
01:06:25: Soll ich das auch noch erzählen?
01:06:27: Ja, wir haben ja noch Zeit!
01:06:29: Ich
01:06:30: hoffe ihr seid auch dabei.
01:06:31: Also der Christoph das war krass.
01:06:34: Da habe ich auch in einer Freistunde stille Zeit gemacht und dann habe ich eben Matthäus neunzechsunddreißig gelesen.
01:06:42: Das soll jetzt kurz... Ja, falls die Leute das nicht wissen.
01:06:45: Bitte den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter sendet?
01:06:48: Ja ja aber vorher noch!
01:06:51: Was habe ich gesagt, Matthäus?
01:06:53: Das ist neun, achtunddreißig oder was heißt es
01:06:55: wieder?
01:06:56: Genau jetzt muss ich grad schon aufblättern.
01:06:58: Ja blätter ruhig, ja Zeit.
01:06:59: Ein Moment... genau du siehst wie das bei mir markiert ist und alles mögliche und Datum steht Christoph siebenundneinzig.
01:07:07: Aber der Vers vorher ist auch wichtig, Matthäos neun sechsun dreißig.
01:07:11: als aber Jesus die Volksmenge sah Er hat sie gesehen.
01:07:17: Wurde er innerlich bewegt, Splash Nisomei steht da.
01:07:20: Sein Herz hat sich bewegt.
01:07:22: Seine Gedärme haben sich rumgedreht.
01:07:27: und weil Sie so erschöpft und verschmachtet waren wie Schafe die keine Härten haben.
01:07:32: Und daraufhin hatte zu seinen Jüngern gesprochen Die Ernte ist groß!
01:07:37: Wir brauchen Mitarbeiter in der Ernte.
01:07:40: Das ursprüngliche ist ja diese diese Schüler zu sehen, das barmherzige Herz dieses Blaschnisumei zu empfinden für meine Schüler.
01:07:50: Ich komme da gerade aus einer tollen Zeit mit Jesus und dann komme ich in meine Klasse und die sitzen da mit leeren Augen ... Und ich
01:07:58: denke Boah!
01:08:00: Ich werde Ihnen so gern von Jesus, ich werde ihn so gerne von dir erzählen... Und als ich zum ersten Mal dieses Blaszchnisomei gespürt habe ist was passiert.
01:08:11: Das werde ich nie vergessen.
01:08:13: Ich habe das gelesen in meinem Lehrerzimmer und lauf runter zum Bäcker und sehe in dieser Aula, drei, vier, fünfhundert Schüler vor mir.
01:08:23: Und dann hatte ich zum ersten Mal dieses Blaschnisomei, dieses herzliche Abbaumen.
01:08:28: Es hat sich mein Magen umgedreht.
01:08:31: Ich konnte es nicht ertragen, dass die alle Jesus nicht kennen.
01:08:34: Dann sage ich schreihe zu Jesus, wo soll ich denn anfangen?
01:08:38: In dem Moment läuft der Christe für meinen Weg!
01:08:42: Schüler meiner Klasse elf und habe ich gewusst, mit dem soll ich irgendwann mal wenn es passt von Jesus reden.
01:08:49: Und zwei Wochen später saß er bei mir im Auto weil er den Bus verpasst hat und er ja in meinem Sportkurs war und nachmittags nicht mehr nach Hause kam.
01:08:58: Es hat geregnet und dann habe ich ihn mitgenommen und während er beim Autosass hat wieder mein Herz geklopft.
01:09:05: Und dann habe ich mich getraut, ich hab das immer mit Zittern im Herzen gesagt.
01:09:09: Ich hab da immer Boah!
01:09:11: Soll ich?
01:09:11: Darf ich?
01:09:12: Muss
01:09:12: ich?!
01:09:13: Und dann hab' ich gesagt Christoph weiß noch letzte Woche oder vor zwei Wochen als wir uns begegnet sind auf der Treppe und hab' dich dem kurz erzählt kann es sein dass du nach Gott suchst?
01:09:25: mehr hab ich nicht gesagt.
01:09:26: Das war sehr direkt.
01:09:27: Es war direkt weil ich das gespürt habe.
01:09:29: Ja ja.
01:09:29: Das was konkret und dieser Schüler Konkret.
01:09:34: Und dann wusste ich auch, denen soll ich konkret ansprechen?
01:09:36: Das war dann kein Zähn mehr!
01:09:40: Das war schon wie Jesus dann... Netz auswerfen.
01:09:42: Keine Ahnung.
01:09:44: Aber das war ja fast schon wie jesus der Einzelne angesprochen hat.
01:09:47: Das war aber habe ich nur einmal erlebt mit Christus.
01:09:50: War der erste Und dann habe ich ihm das gesagt und daraus wurde, ich hab dann Bentim in der Bibel gelesen.
01:09:56: Ich habe seine Mutter gefragt ob ich es darf und er hat sich relativ schnell bekehrt.
01:10:00: Er war dann auch nicht mehr.
01:10:01: meinen Schüler da war zum Glück dann ja ein anderes Sportkurs und als er dann fertig war mit dem Abi, hat er mich gefragt du hast Mut was siehst du in mir?
01:10:10: Was soll ich denn machen?
01:10:11: Dann sage ich zu ihm Christoph, ich sehe einen Lehrer in dir geht doch nach Mannheim und studiere BWL und mache nicht nur Sport wie ich mach Rally Und es hat er gemacht.
01:10:22: Und Jahre später wurde an meine Schule versetzt und wir sind beste Freunde, Seelenverwände.
01:10:28: Wir machen zusammen Podcasts und erzählen diese Geschichte ganz ausführlich von Anfang an und was wir so miteinander erlebt haben wie zwei viele Schüler und Lehrer zu den besten Freunden wurden.
01:10:40: Und diese Geschichte habe ich erlebt ja?
01:10:43: Und davon profitiere ich am allermeisten weil der Christoph ist mein bester Freund und Nachbar.
01:10:48: Und hat auch vier Kinder und wenn wir uns treffen, dann müssen wir gar nicht viel reden.
01:10:52: Wir sind eins!
01:10:55: Das hat mir Gott geschenkt.
01:10:56: Toll!
01:10:58: So eine Erstlingsfrucht?
01:10:59: Genau, steht ja auch in der Bibel drin.
01:11:02: Wie kam er da drauf, wie es angefangen hat?
01:11:04: und das habe ich halt meinen Lehrer erzählt.
01:11:07: Was passieren kann, wenn du
01:11:08: einmal ...
01:11:10: In dem Moment wo Jesus da wichtig macht von ihm erzählst und dieses Blaschnisomai ist wichtig, dieses herzliche Abarmen.
01:11:17: Das hast du aber nur wenn du mit Jesus connectet bist dann schenkt er dir dieses Abarman und dann kannst du auch... Dann kann er auch durch dich werken.
01:11:27: Und so hat es angefangen!
01:11:28: So hat das angefangen und sind diese Lehrer ermutigungstreffen entstanden?
01:11:32: Du reißt hoch bist rumgereist und tust es jetzt vollzeitlich quasi, ermutigst einzelne Lehrer auch.
01:11:40: Sag mal was ist die Vision für das Lehrermutigungs-Treffen?
01:11:45: Kannst du das in einem Satz sagen?
01:11:47: Die Segenskette
01:11:49: Moment!
01:11:49: Was heißt
01:11:51: das?
01:11:52: Ist ein Bild im Buch.
01:11:53: Ich muss dir sagen ich habe er gestern der Podcast Folge gehört.
01:11:56: oder wenn ich mich vorbereiten wollte.
01:11:58: Dann hast Du gesprochen mit dem Christoph.
01:12:00: Jetzt weiß ich ja selbst dass der Christoph ist über Elefanten und Mäuse.
01:12:05: Und ich hab gedacht, worüber reden die?
01:12:07: Ich versteh gar nix!
01:12:11: Aber das ist jetzt nicht das Thema... Man muss
01:12:13: zu verstehen von Anfang an hören.
01:12:15: Ja aber ein Podcast höre ich doch nur eine einzelne Folge und dann erzählst du irgendwas von Elefanten und Mäusen.
01:12:19: Aber
01:12:19: weißt Du der uns es auch nicht wichtig viel dazuschauen vielleicht machen wir das noch fünf keine Ahnung wir sind da immer nur auf Einzelne ... inspiriert ist, der hört dann vielleicht auch die anderen Sachen noch nach.
01:12:33: Alles klar!
01:12:34: Wir verlinken auf jeden Fall aus dem Podcast, da könnt ihr ja mal hören...
01:12:37: Ja das ist schon verrückt von Elefanten
01:12:38: und Leute.
01:12:39: Es geht momentan ums Hohe Lieder-Lieber, es geht gar nicht um Schule, sondern um die Liebesbeziehung zu Jesus weil der Christoph will immer das Wissen was mich bewegt.
01:12:47: und er sagt immer wenn du da, wenn ich zu dir komme und du erzählst von deinem Liebes, von deinen Breudigamen vom hohen Lied Erzähl mal, was erlebst du da?
01:12:56: Und dann ist es ganz... So ist das.
01:12:57: Dann erzähle ich ihm einfach, was ich da erleb und dann flasht ihn das.
01:13:01: und so machen wir das zurück zur Vision.
01:13:03: Zurück zur Vision!
01:13:04: Weiß nicht, kann man das zeigen?
01:13:06: Sogar ein richtiges Bildchen.
01:13:07: Ja, das hat meine Frau gemalt.
01:13:09: Weißen Sie, ob er das zeigen kann?
01:13:11: Ja,
01:13:11: kann sein.
01:13:12: Das ist im Buch auf der Seite ... ... zweihundert, keine Ahnung, zweihundert, neunundzwanzig.
01:13:18: Und da ist es gut erklärt.
01:13:20: Ich kann's vielleicht gerade mal kurz.
01:13:22: also Ich frage dann auch die Lehrer, mir wieder stellt euch vor was passieren könnte wenn ein Kind ohne christliche Sozialisation oder eine gläubige Eltern im Kindergarten eine Gläubig Erzieherin hat.
01:13:34: Und diese Erziehrin hat einfach lieb segnet das Kind, liest ihn vielleicht auch mal eine bliebliche Geschichte vor.
01:13:41: und dann geht es das Kind in die Grundschule und hat da eine Glääubiche Lehrerin zum Beispiel die Miriam wo ich jetzt gerade übernachte und die macht er weiter Die geht mit Jesus da rein und ermutet dieses Kind weiter im Geist, die christlicher Nächstenliebe usw.
01:13:59: betet für das Kind, führt es wieder ein Schritt näher auf diese Schritt-verschrittskala näher zu Jesus.
01:14:05: dann kommt dieses Kind in die Sekundarstufe eins und lernt vielleicht mal einen gläubigen Mann kennen.
01:14:09: Sie sind ja nicht so viele in der Schule, Schule ist weiblich.
01:14:13: aber es ist gut wenn sie auch einmal einem gläube Mann, vielleicht einem Rellelehrer begegnen Und dann, er durch sein authentisches Vorbild eine christliche Lebensperspektive aufzeigt vielleicht oder eine Lebensvision ihnen mitgibt und dieses Leben in Fülle mit Christus vorlebt.
01:14:31: Dann frage sie, stellt euch vor was passieren kann?
01:14:33: Wenn wir Gläubichen Lehrer und Erzieher in Deutschland so... unterwegs sind und uns als Segenskette begreifen.
01:14:42: Und dann machen wir das oft auch ganz praktisch, ja?
01:14:45: Am Ende stellen wir uns auf, machen einen großen Kreis, wir halten uns an den Händen und wir stellen uns vor in dem Kreis ist unsere Klasse Schule Stadt Land je nachdem wie groß deine Vision ist oder du selber.
01:15:00: und Dann machen wir eine Segenskette und wir beten dann als Abschluss von so einem leerer Mutigungs treffen dann für unsere Kinder Schüler Schule statt und selber.
01:15:09: Und das ist dann das Ende, das ist die Segenskette.
01:15:11: Das ist unsere Vision, dass sie Segenskette geschieht.
01:15:15: Dass jedes Kind in seinem Schulleben vom Kindergarten bis zur Uni mindestens einem gläubigen Lehrer begegnet der nicht nur Jesus kennt sondern für Jesus brennt.
01:15:29: Das is die Vision.
01:15:30: Cool!
01:15:33: Wie hat sich es weiterentwickeln?
01:15:34: Wo steht ihr heute?
01:15:37: Gab ganz langsames kontinuierliches Wachstum.
01:15:41: Das hat da es nicht, doch einmal ist es ein bisschen explodiert.
01:15:43: das war beim ersten christlichen pädagogentag zwei tausendzwei.
01:15:47: Da hatten wir den prof.
01:15:48: Eckstein eingeladen zu einem Lehrer treffen.
01:15:50: Wir haben gedacht da kommen vielleicht fünfzig leute der kamen fünfundhundert Lehrer Am Ersten Pädagoge Tag in Baden-Württemberg und das sollte ich nachmittags davon erzählen.
01:15:59: Und das habe Ich dann gemacht.
01:16:00: ich bin da reingelaufen als seemann vergleitet wie bieten Selma den ich an der Autobahn und habe den Weizen auf die Tische gestreut, denn fünfhundert Lehrern da in dieser Halle von Waldorf-Hesslach.
01:16:12: Und dann durfte...und dann hatte ich ihre Aufmerksamkeit und dann hab' ich ihnen einfach zwanzig Minuten erzählt was ich mach und sie auch gefragt macht er mit?
01:16:20: Es ist gut wenn ich das mache aber wenn ihr alle mitmacht Mal fünfhundert, jeder an seiner Schule.
01:16:25: Was könnte da passieren?
01:16:27: Und wenn er dabei sein wollte, dann nehmt er den Zettel, der vor euch liegt, füllt ihn aus, gebt uns eure Daten und hängt es in die Netze.
01:16:34: Vier Netze hatten wir aufgehangen für die vier Oberschullendammensbeziege von Baden-Württemberg und wir sind gestern mit vollen Netzen aus der Halle gegangen.
01:16:42: Meine Frau und ich mit dreihundert Lehrerkontakten haben wir eingepflegt Und da gab es auch was zum Ankreuzen, wer möchte vernetzt werden?
01:16:50: Wer möchte den Lehrergebietskreis starten?
01:16:52: und an diesem Tag haben sich vierzig leere Gebetskreis gegründet von drei auf vierzig.
01:16:58: Und Zeit her... wächst es kontinuierlich, im Moment sind wir bei ich glaube bei hundertfünfzig offiziellen.
01:17:05: Es gibt sicher viele undercover weiß ich nicht aber schön ist auch dass es ein paar gibt die sich outen und die kommen auf der home page.
01:17:12: kann man da schauen wo in meiner stadt gibt sowas?
01:17:15: Und wenn nicht hey du hast vielleicht einen gläubigen Lehrerfreund oder Freundinnen oder zu zweit hast Du einen mandat ja wo zwei oder drei meinem namens versammelt sind.
01:17:25: trefft euch zusammen fangt an für euch selber für eure schulen Euer Erntefeld für ein bamherziges Herz, ja?
01:17:33: Für eure Kinder und Schüler zu beten.
01:17:35: Und dann schau mal was passieren kann in dreißig Jahren.
01:17:39: Ihr braucht einen langen Atem weil ihr wollt ja nicht nur Kürbisse pflanzen.
01:17:44: Ihr wollt vielleicht Eichenpflanzen und da braucht es vielleicht dreizig Jahre bis da was wächst.
01:17:51: Das ist dann gewachsen.
01:17:52: Auch bei uns in den letzten zwanzig Jahren habe ich da einfach kontinuierlich Lehrer-Daten gesammelt, hab sie eingepflegt und dann schreiben wir zweimal mehr an Rundmails und mir machen wir nicht weil die Lehrer genug Mails kriegen.
01:18:04: Wir sagen wenn er was wissen will kommt auf der Homepage.
01:18:06: Da können einiges finden was er für eure Schule braucht für eine Lehrer sein.
01:18:10: Und zweimal erinnern wir euch dran Weihnachten und Ostern Schreiben wir einen kleinen Rundbrief Und genau und das ist alles.
01:18:18: Da ist es gewachsen, jetzt haben wir dreitausend Leute und hundertfünfzig Gebetskreise und jetzt darf ich rumreisen und die ermutigen.
01:18:26: Schön!
01:18:28: Sehr schön!
01:18:30: Ihr hattet zwei tausend zwölf und treizehnt schon mal ein Podcast und seit zwanzig zweinzwanzig gibt's einige neue Folgen?
01:18:36: Was ist das Ziel mit dem Podcast?
01:18:39: Ja, das ist ja... in den Jahren zweitausend Zwölf haben wir angefangen.
01:18:41: da waren wir einmal in Österreich eingeladen der Christoph von Ich Und da hat es nicht geklappt mit der Aufnahme.
01:18:47: Weiß ich noch gut, wir wurden aufgenommen und dann war die ... War nix.
01:18:51: Da sind wir nach Hause gefahren.
01:18:53: Dann fahrend euch einen Tunnel.
01:18:55: Christoph und ich wissen das beide noch wie eingebrannt.
01:18:59: Dann sagt Christoph zu mir, weißt du was?
01:19:01: Wir machen Podcasts.
01:19:02: Das, was du ... Wir haben unsere Geschichte gemeinsam erzählt.
01:19:06: Manchmal geht er mit.
01:19:07: Dann erzählen wir die Geschichte.
01:19:09: Ich erzähle... was ich ihm gesagt habe im Auto und wie das kam.
01:19:13: Und er erzählt dann, wie es auf ihn gewirkt hat.
01:19:16: Aber da er ja mit vier Kindern volles Deputat nicht mit kann oft, haben wir gesagt, komm, dann machen wir ein Podcast und erzählen diese Geschichte im Podcast und können die Lehrer sich das anhören.
01:19:27: Das ist so entstanden!
01:19:29: Ja?
01:19:29: Dann ist es immer wieder eingeschlafen weil hey, die haben vier Kinder und Volles Deputtat vielleicht einmal im Jahr dazu gekommen.
01:19:38: Was heißt Deputat?
01:19:39: Deputats heißt Lehrauftrag.
01:19:41: Also ein Lehrer in Baden-Württemberg, Berufsschule hat fünf, zwanzig Stunden volles Deputad und das ist ein Haufen Holz.
01:19:51: Wenn du noch vier Kinder hast und Familie als Berufschullehrer der auch Abitur hat und Berufsschool ist so breit weißt du da hast du verschiedene Berufsschulklassen.
01:20:02: Du hast Api, du hast Wirtschaftsschule, Berufskolleg.
01:20:06: Das ist ja ganz unterschiedliche Niveaus.
01:20:09: Da hast du so viel vorzubereiten und so viel Arbeit.
01:20:12: Und da hast du nicht so viel Zeit mal rumzureisen.
01:20:16: Dann haben wir gesagt, wir machen Podcasts.
01:20:18: Das können die Leute nachhören.
01:20:20: Und das haben wir eine Weile gemacht.
01:20:22: Als er dann die Geschichte erzählt hat, nach einigen Jahren ... Da sind alle noch abrufbar, glaube ich auf Spotify sogar.
01:20:32: Und letztes Jahr, wo wir fertig waren, sagt Christoph lass uns was machen übers hohe Lied!
01:20:37: Weil ich spüre da hat sich etwas bei dir verändert.
01:20:41: Ja du bist anders geworden in den letzten Jahren.
01:20:45: Was ist dein Geheimnis?
01:20:46: und das Geheimniss ist diese Liebe?
01:20:48: Diese Breudigams-Liebe mit der ich jetzt unterwegs bin
01:20:52: Und du darfst vollzeitig unterwegs sein und diesen Lehrerermutigungsdienst tun.
01:21:00: Was hast Du durch Deine Arbeit beim Lead gelernt?
01:21:05: Hattest Du irgendwie eindrückliche Begegnungen, die dich auch geprägt haben?
01:21:09: Ja habe ich ja als einiger erzählt also ganz viel.
01:21:11: Jetzt aber durch diese Treffen selber in letzter Zeit...
01:21:16: Auch da können die viele, viele Geschichten erzählen.
01:21:18: Das eine was ich erzählt habe das wo mir Jesus gezeigt hat es kommt nicht auf seine Worte drauf an Der Fährst der runtergefallen ist weil du diese Sidebar umgeschmissen
01:21:26: hast.
01:21:27: Ja
01:21:27: ja das war auch bei einem Lehrermodulierungstreffen.
01:21:30: Ich mach's nicht.
01:21:30: Du Komm mal zum Elefant!
01:21:33: Ich bin der Elefante und du bist das Mäuschen.
01:21:36: Und wir meinen oft wir sind der Elefund.
01:21:38: Die Geschichte ist auch da drin.
01:21:40: Es ist ne schöne Geschichte verinnerlichen, Jesus ist der Elefant und ich bin bei ihm.
01:21:46: Er macht es entscheidende!
01:21:47: Also von klein und groß und von Kraft und kleine Kraft
01:21:50: und so weiter?
01:21:50: Ja, darf ich Sie kurz erzählen?
01:21:51: Ganz ganz kurz versuche sie zusammenzufassen.
01:21:53: ein Elefante reidet mit einem Mäuschen über eine alte Brügel.
01:21:57: Das ist nur so ne Story die du darin erzählt.
01:21:59: Ein von den Geschichten die ich auch vorlässt.
01:22:04: Worauf kommt es darauf an?
01:22:05: Weil wir meinen immer, wer sind die Elefanten.
01:22:07: Und diese Elefante und Mäuschen reiten über die Brücke.
01:22:09: Die Brücke fängt an zu schwanken und zu knachen!
01:22:14: Das Mäuschchen hat Angst, klammert sich an den Elefanten aber es geht gut.
01:22:17: sie kommen auf der anderen Seite an das Mäuschin etwas mudiger kommt hervor und sagt zum Elefanden hast du gemerkt wie wir die Brüche zum Schwanken gebracht haben?
01:22:29: So sind wir oft unterwegs.
01:22:30: Wir verwechseln, dass er der Elefant ist und wir das Mäuschen.
01:22:34: Das ist die Geschichte mit Mäuschenelefanten.
01:22:36: Und ich bin das Mäuschen!
01:22:38: Ich bin vielleicht nur der Floh?
01:22:40: Die Mäusche ist schon groß.
01:22:42: Ich bin dabei, ich darf dabei sein aber er ist der Ermachs.
01:22:47: Hab's ja vorgelegt Johannes, zehn, vierzehn Zehen.
01:22:49: Bleib in mir ... mit mir verbunden.
01:22:52: Ich werke die Werke, ich bin der Elefant und du bist das kleine Mäuschen.
01:22:56: Nimm dich mit!
01:22:57: Du darfst dabei sein.
01:22:58: Aber vergiss es nie... Das ist da unten.
01:23:00: Das ist wichtig.
01:23:02: Also das habe ich gelernt.
01:23:03: Wenn ich was gelernt hab dann das.
01:23:05: Und deswegen bist du auch entspannt.
01:23:07: Weißt du?
01:23:07: Es ist egal ob zwei da sind oder zweihundert.
01:23:10: Ist es egal ob die seitbar umfällt oder keine Ahnung Und das, was hängen bleiben soll mit dem Satz, denn Jesus berühren möchte auch in diesem Podcast.
01:23:19: Das habe ich nicht in der Hand und da bin ich entspannt.
01:23:24: Außerdem braucht er mich nicht.
01:23:26: Wer bin ich denn?
01:23:28: Er kann auch direkt zu irgendwelchen Menschen ins Herz sprechen die offen sind.
01:23:31: Er braucht mich gar nicht, darf dabei sein aber er braucht mich ja überhaupt nicht!
01:23:39: Ich könnte Ihnen noch so lange zuhören.
01:23:41: Es ist wirklich ermutigend und danke dass du... dass du dein Herz geöffnet hast und uns das Teil haben lassen.
01:23:48: Und ich lerne von dir auch... Das ist, glaube ich, die richtige Einstellung, die ich brauche diese Demo zu haben.
01:23:55: Ich bin nur ein Floh!
01:23:56: Was gibt es noch kleineres als Floh?
01:23:59: Und eher der Elefant.
01:24:00: Ja sehr gut.
01:24:02: Wir kommen zum Schluss.
01:24:05: Lieber Halmut Drei Fragen zum Schluss, ich habe sie schon vorgewarnt.
01:24:09: Welches eine Buch kannst du empfehlen was unsere Podcast-Hörer unbedingt lesen?
01:24:15: Ich hab keinen, das habe ich dir gesagt.
01:24:16: Du hast keinen!
01:24:17: Nein, ich hab nur das einen und es ist das hohe Lied der Liebe.
01:24:20: also wenn ich etwas empfehle darf ließ in deiner Bibel, liess es als Liebesbrief.
01:24:24: Was ist deine eigene größte Herausforderung in der Alltagsmission?
01:24:28: Meine Schwachheit... ...ist für mich herausfordernd.
01:24:35: Ich muss selber immer ermutigt werden.
01:24:40: Ja, aber das hält dich nah an Jesus.
01:24:43: und zum Abschluss welchen einen Tipp hast du für unsere Hörer den sie gleich diese Woche umsetzen können?
01:24:51: Schwer ein Tipp verbringt Zeit mit Jesus.
01:24:55: zurück zur ersten Liebe.
01:24:57: die erste Liebe.
01:24:59: Streck dich nach dieser ersten Liebe aus.
01:25:01: Ich weiß nicht, wie das geht aber ich weiß Jesus hat der allermeiste Interessen an unserer ersten Liebe und wenn du es auch hast er ist der härter Zeit.
01:25:12: er wird der zeit schenken diese erste liebe neu aufflammen zu lassen.
01:25:17: Und diese erste liebe gibt der kraft für alles gibt der freude und ist des feuer für Für all deinen alltag.
01:25:23: und dann wird's machbar.
01:25:26: Wundermal Liebe Hartmut, vielen herzlichen dank dass du hier warst und so viel erzählt hast.
01:25:36: Ja auch danke euch.
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