66: Warum Ostdeutschland KEIN „harter Boden“ für Evangelisation ist – mit Klaus Güntzschel
Shownotes
Ostdeutschland ist atheistisch (68% konfessionslos) – und hungrig auf Hoffnung! Klaus Güntzschel, Leiter des Daniel Verlags und Gründer des Freizeitheim Reiherhals, erklärt, warum der Osten hervorragende Voraussetzungen für Evangelisation bietet. Mit Moderator Christian Caspari unterhält er sich in der neuen machbar-Folge darüber, wie Evangelisation in Ostdeutschland funktioniert.
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📖 Buchempfehlung von Klaus Güntzschel: SWOBODA, JÖRG: Voll Hoffnung https://www.daniel-verlag.de/produkt/voll-hoffnung/ KOCH, MATZE: Hoffnung im Sturm https://www.daniel-verlag.de/produkt/hoffnung-im-sturm/
Transkript anzeigen
00:00:00: Klaus, welchen Rat würdest du deinem Jungbekehrten ich geben?
00:00:08: Meinem Jung-Bekehrten?
00:00:09: Ich würde ich den Rat geben.
00:00:15: Sei demütig und versuche so viel wie möglich organisch aus der Bibel zu lernen!
00:00:35: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Machbar, der Podcast für Alltagsmissionare.
00:00:40: Ich bin der Christian und mit dabei heute ist der Klaus Gündschl.
00:00:44: Klaus herzlich Willkommen.
00:00:45: Danke dass ich hier sein darf.
00:00:47: Schön, dass du da bist.
00:00:48: Herzlich willkommen auch an euch bei Machbar!
00:00:51: Bekommst Du Tipps wie du deinen nächsten Eingritt näher zu Jesus führen kannst?
00:00:56: Heute geht es um ein Missionsfeld das direkt vor unserer Haustür liegt aber viele von uns gar nicht so richtig auf dem Schirm haben nämlich um Ostdeutschland.
00:01:08: Klaus, du warst vor einer Weile schon mal hier bei uns im Podcast und wir haben darüber geredet was wir von Auslandsmissionaren lernen können.
00:01:16: Heute bleiben wir sozusagen mehr in Deutschland, aber es fühlt sich manchmal trotzdem an wie Auslandsmission.
00:01:22: Denn der Christen im Osten sind konfessionsfrei.
00:01:27: Atheistisch oder agnostisch und im Westen sind's nur siebzehn Prozent.
00:01:33: das ist krass.
00:01:34: Klaus kennt sich damit gut aus.
00:01:37: er hat den Daniel Verlag gegründet Ist auch noch Verlagsleiter, jetzt sage ich das hoffentlich richtig.
00:01:43: Anders als bei der anderen Folge.
00:01:45: Du hast ein Freizeitheim gestalt oder ein Freizheithaus-Reierhals in Brandenburg mit deiner Frau Ute viele Jahre lang geleitet und bist mehrfacher Autor unter anderem auf von dem Buch Das Herz Der Väter.
00:02:01: Und sein Leitmotiv ist, das solltet ihr wissen, das Herz im Himmel und die Füße auf den Boden.
00:02:10: Ach übrigens, wenn ihr den Podcast noch nicht abonniert habt drückt einfach jetzt mal die Glocke damit er keine weitere Folge verpasst.
00:02:19: Klaus bevor wir richtig einsteigen was bedeutet dein Leitmotiv eigentlich genau?
00:02:24: Das Herz im Himmel die Füße auf dem Boden!
00:02:28: Ich möchte gerne ein ehrlicher Christ sein und ich möchte nicht diese Trennung zwischen zwischen zwischen einem geistlichen Teil.
00:02:42: Oft klafft das auseinander und ich glaube, wir wirken auf die Leute mit denen wir zusammenleben überzeugender.
00:02:51: Wenn wir irgendwie ein Guss sind wenn wir ehrlich sind und wenn wir zu wenig Christus in uns haben dann müssen wir es ändern.
00:02:58: aber Wir können das nicht kaschieren mit irgendwelchen Hülsen.
00:03:01: Das geht einfach nicht.
00:03:04: Klaus Lassens direkt einsteigen.
00:03:05: Mit den Zahlen habe ich eben schon genannt, das war im Osten von zwei Tausend achtzehn Prozent, im Westen von siebzehnten Prozent.
00:03:13: Ich glaube die Zahlen sind alt, sieben Jahre hat sich bestimmt einiges verändert nicht unbedingt zum besseren.
00:03:20: Ich vermute du sagst gleich ja der Westen ist auch auf dem besten Weg dazu attäistisch zu werden.
00:03:26: immer mehr Menschen treten aus der Kirche aus wissen die Basics des christlichen Glaubens nicht mehr, können mit Jesus nichts anfangen.
00:03:34: Weil es ist die Bibel.
00:03:37: Aber ja da merken wir einfach dass der Westen nachzieht.
00:03:40: aber wie merkst du das im Alltag in Brandenburg?
00:03:44: Wie präsent ist der christliche Glaube dort in deinem Umfeld?
00:03:50: Also ich sitze natürlich hier um ein Plädoyer für den Osten zu halten.
00:03:55: Ich frag mich als erstes wo sind die Wenn der Konfessionslos ist, dann müssen sie ja noch an eine Konfession gebunden sind und die kann ich auch nicht sehen.
00:04:08: Also es sieht eigentlich viel trostlose aus aber jetzt kommt ein ganz fettes Aber.
00:04:13: mit unserer atheistischen Grundbesolung im Osten haben wir hervorragende Voraussetzungen um das Evangelium wieder dahin zu bringen.
00:04:25: Die Leute sind nicht vorgeprägt, die kommen auch nicht mit den ganzen Argumenten.
00:04:29: Hier gibt es ja sechs verschiedene Gemeinschaften und die werden sich schon alle nicht einig.
00:04:34: Das zählt alles nicht!
00:04:37: Wir haben das Land im Osten jedenfalls irgendwie resettet auf Null gesetzt Und ich nenne immer gerne ein Beispiel vom Reiherhals.
00:04:45: wir haben einen Kreuz aufgestellt.
00:04:46: Auf dem Kreuz sind Namen von den jungen Leuten, die sich bei uns haben taufen lassen und dann haben wir eine Kanustation.
00:04:53: Da kommen Leute Also überall her und leihen sich Kanusen.
00:04:56: Sie sehen das Kreuz, und einmal sagte ein Mann zu mir, ach Herr Gündschul, machen sie Indiana Freizeiten?
00:05:02: Und dann habe ich denen gefragt wie kommen sie darauf?
00:05:05: Ja, er sagt da steht ein Kreuz!
00:05:07: Und dann hab' ich ihnen gefragt...
00:05:08: In die Anderen war das so ein Matapferl,
00:05:10: okay?
00:05:11: Woran denken sie wenn ihr einen Kreuz seht?
00:05:13: Ja in Winnetou.
00:05:15: Okay, und dann hab ich tief Luft geholt, dann wollte mich schon aufregen aber dann hab', ich mich gefragt woher soll erst denn wissen?
00:05:23: Und dann habe ich ihm angefangen von Jesus zu erzielen und sagte, ja genau.
00:05:26: Ja, Jesus.
00:05:27: Ja stimmt meine Oma!
00:05:28: Und so.
00:05:29: Da ploppt noch mal was auf aber das ist einfach Realität und es macht überhaupt keinen Sinn sich da beständig drüber zu ärgern oder zu sagen wie traurig das alles ist?
00:05:40: Das ist eine logische Folge wenn drei Generationen ohne Gott gelebt haben.
00:05:44: Und seit neunzehntneuenvierzig gibt es die DDR oder gab es die DDR und die hat gründliche Arbeit geleistet und hat versucht Gott auszoradieren.
00:05:54: Krass, ne?
00:05:54: Innerhalb von sechzig Jahren so ein Erfolg!
00:05:57: Jetzt hast du gesagt, wenn ich dir richtig zugehört habe – vielleicht hab' ich auch falsch verstanden – dass es eigentlich was Positives ist, dass man quasi resetten auf den Grund von Null anfangen kann…
00:06:07: Ja...
00:06:08: Wie meinst du
00:06:09: das?!
00:06:09: Ich meine das so, dass dieser Atheismus und die Gottlosigkeit einen Hunger produziert der Menschen.
00:06:18: Und vielleicht darf ich doch mal den Vers vorlesen, weil ich finde den wirklich grundsätzlich und basicmäßig.
00:06:25: Prediger drei fers elf.
00:06:26: alles hat er schön gemacht zu seiner Zeit.
00:06:29: auch hat er die Ewigkeit in ihr Herz gelegt ohne dass der Mensch das Werk des Gott gewirkt hat von Anfang bis Ende zur Erfassenvermarkt.
00:06:38: also es ist ein Fakt, dass Gott die Ewigkeit in das Herz der Menschen gelegt hat.
00:06:46: die Ewigkeit, auch wenn er vierzig oder sechzig Jahre nicht über Gott nachgedacht hat.
00:06:51: Aber es gibt Fragen in seinem Leben, die kann er ohne Gott nicht beantworten und das macht ihn wuschig.
00:06:56: Das macht ihn einfach nervös.
00:06:58: Soll ich dir ein Beispiel erzählen?
00:06:59: Ja bitte!
00:07:00: Buchmesse Leipzig.
00:07:02: wir haben einen Stand mit Kreatio und allen Büchern vom Daniel verlachen.
00:07:05: kommen junge Leute da werden die Schulklassen durchgeschleift.
00:07:08: dann dann kommen junge leute und ich höre wie zwei der eine zum anderen sagt Das sind übrigens die durchgeknallten Kreationisten.
00:07:15: Und es hat mich geärgert, da bin ich hin zu dem und gesagt du kommst jetzt hierher, kriegst dir einen Kaffee, Bleistift oder Dürke.
00:07:20: mit Block kannst du alles nehmen.
00:07:21: aber wie so bezeichnest du mich als Durchgeknaller?
00:07:24: Naja das ist eh mit Gott.
00:07:26: und so ja!
00:07:27: Dann habe ich ihm die Frage gestellt was glaubst du wette bist?
00:07:31: Bist Du eine sinnlose Anhäufung von Molekülen oder bist Du ein Geschöpf Gottes?
00:07:37: Und dann merkst du, wie das bei dem anfängt zu rattern.
00:07:40: Und er merkt, er hat über diese Frage noch nicht nachgedacht.
00:07:44: und dann sagt der zu mir Alter gibt es auch eine dritte
00:07:47: Variante?
00:07:49: Ich sage Nee!
00:07:52: Dann weiß ich auch nicht dass eine möchte ich nichts sein und das andere will ich auch Nichts sein.
00:07:56: Das heißt ein junger Mann mit siebzehn Jahren denkt das erste mal darüber nach wer bin ich eigentlich wenn ich frühes aufstehe die Beine aus dem Bett baumeln lasse Meine Augen gehen auf, mein Hirn fängt langsam an zu trichbluten.
00:08:10: Ich finde mit der Zahnbürste seinen Weg in den Mund und alles das Leben beginnt.
00:08:16: wer bin ich?
00:08:18: Und darüber denken einfach viele nicht nach und das finde ich so eine Chance dass wir Grundlagen Arbeit machen können und können zu den Leuten gehen und sagen hast du schon mal drüber nachgedacht wer du eigentlich bist?
00:08:40: kulturellen Unterschiede zwischen Ost und West merkst du im Alltag, die sich auch darauf auswirken wie du über Jesus redest.
00:08:48: Du hast jetzt ein Beispiel genannt typische Situation in der von der Buchmesser Da bist du natürlich da tritt zu auf als Verlag.
00:08:58: das ist natürlich gerade konfrontativ wie es sonst im Alltag.
00:09:02: Wie begegnet ihr es da?
00:09:03: Gibt's da so typische Momente, wo du denkst, die Leute ticken einfach hier anders als im Westen bzw.
00:09:08: im Westenticke nicht einfach anders als am Osten?
00:09:12: Naja das ist natürlich eine endlosen Diskussion, die man schon geführt hat.
00:09:16: Ich finde wenn Leute verständnislos gegenüber Gott reagieren soll man es ihnen nicht übernehmen.
00:09:22: Wir sollen nicht so in negative Grundhaltung entwickeln Sondern wir sollen ein bisschen mehr Abarmen mit ihnen haben und wir können mit Sicherheit davon ausgehen dass Gott auch in ihr Herz die Ewigkeit gelegt hat.
00:09:35: Sie haben auch Fragen nach dem Anfang, nach dem Ende wo das Böse herkommt und bei der gegenwärtigen politischen Entwicklung haben sie zum Beispiel die Frage, woher wollen wir eigentlich noch Hoffnung nehmen?
00:09:48: Zum Beispiel!
00:09:49: Und dann können wir doch mit der Bibel um die Ecke kommen und können sagen also Römer Fünfzehn vielleicht darf ich das mal vorlesen weil ich finde mit dem Pferd kannst du heute richtig punkten.
00:10:02: das Ausharren und durch die Ermunterung der Schriften, die Hoffnung haben.
00:10:06: Also ich bin ein Mensch, der eine Hoffnung hat.
00:10:09: wenn du heute durch Lüchen oder durch Berlin gehst und sagst Ich Bin Ein hoffnungsvoller Mensch dann wird dir jeder sagen wie kommst Du denn darauf?
00:10:18: Guckt doch mal, guckt dich doch Mal hier um.
00:10:20: wo willst du nach Hoffnung hernehmen?
00:10:21: wir bereiten den nächsten Krieg vor Und da finde ich Da Können wir doch mal unsere Trümfer ausspielen.
00:10:28: Ja Wir Haben Hoffnung.
00:10:29: Wenn wir irgendwas zu bieten haben, dann haben wir zum Beispiel Hoffnung.
00:10:33: Und das ist eine Sprache die versteht der Ostdeutsche.
00:10:36: Hoffnung?
00:10:37: Das verstehen Sie!
00:10:38: Selbst wenn du kommst und sagst Du brauchst Jesus, dann sagen sie sich okay sag nochmal schnell wer Jesus war oder so.
00:10:43: ja da haben die schon eher ein Problem mit.
00:10:46: aber Hoffnung das ist ein Begriff den können die verstehen.
00:10:52: Wie sieht es praktisch aus dass du daran anknüpftest?
00:10:54: also du hast von der Sehnsucht gesprochen in der Ewigkeit im Herzen des Menschen irgendwie dieses Vakuum, dieses Fragen danach.
00:11:04: Warum bin ich hier?
00:11:05: Diese grundsätzlichen Fragen wo sich wahrscheinlich jeder Mensch mal stellt entweder da anzupieksen und diese Fragen zu stellen ins Nachdenken bringen.
00:11:14: aber wenn du jetzt so sagst Hoffnung ja was heißt das?
00:11:18: also?
00:11:19: meinst du wenn wir gefragt werden dass wir jederzeit Auskunft geben über die Hoffnung, die in uns ist?
00:11:25: oder meinst du auch Hoffnungen wecken?
00:11:27: und wenn ja wie?
00:11:28: Also tut mal ein bisschen Fleisch da dran
00:11:30: machen.
00:11:30: Also das größte Problem was ein Atheist hat is der Tod.
00:11:36: Der ist einfach blöd also er passt nicht ins Bild.
00:11:39: genau dass
00:11:39: es schrott.
00:11:40: Ja Das ärgert.
00:11:41: das ärgern einfach jeden menschen Und jeder der über siebzig ist noch krauchen kann der weiß genau.
00:11:47: wahrscheinlich in den nächsten zehn jahren sterbe ich.
00:11:50: Und dann ist die logische Frage, wie löse ich das Problem mit dem Tod?
00:11:54: Ja
00:11:54: aber ist jetzt wirklich so.
00:11:55: Also ich habe oft den Eindruck irgendwie dass die Menschen sagen ja ist halt so, dann ist es vorbei oder nicht?
00:12:00: Nein, also das ist nicht mein Eindruck!
00:12:01: Das ist nur uberflächlich!
00:12:03: Wenn du die mehr kennenlernst und du stehst da mal eine Weile und redest mit denen, dann kommen sie an und sagen Klaus was jetzt noch kommt, das ist einfach alles nur noch Schrott Krankheit Altenheim Stress Streit um die Erbschaft.
00:12:17: Kommt ihr irgendwie der Wunsch?
00:12:18: Ich bin
00:12:19: schneller aus dem Leben zu sein.
00:12:21: Ja, das weiß ich nicht aber die sagen sich auch es kann doch nicht alles sein.
00:12:26: also ich habe das schon oft erzählt aber ich mache manchmal nachts so ein Gedankenexperiment und versuche mich in einen Unläubigen zu versetzen.
00:12:33: ja und ich
00:12:33: halte nachts wenn ich schlafen
00:12:35: kann.
00:12:36: Dann mach' ich so Gedanken Spiele ja dann denke immer jetzt versuch ich mal zu denken wie ein Unläufer ich haltet das maximal zwei Minuten ausserlern springe ich aus den Betten denn nein so möchte ich nicht leben.
00:12:45: Da bist du
00:12:46: richtig wach.
00:12:48: Ja, also soll denn alles was ich gemacht haben umsonst gewesen sein?
00:12:52: War meine Geburt sinnlos war mein war mein ganzes Leben sinnlos.
00:12:55: Mein Tod ist sinnlos.
00:12:57: Also was soll das?
00:12:58: was habe ich hier überhaupt gemacht?
00:13:00: dann verstehe Ich die neue frauenpartei in berlin.
00:13:02: die sagt also auf keinen Fall Kinder gebären die verbrauchen so viel luft.
00:13:06: ja also die partei der nicht gebärer wollte sich jetzt beitreten weil ich bin ja auch Nichtgebäre.
00:13:10: also Das ist an der pure schwach.
00:13:12: sind er dann regiert?
00:13:13: ja Also ich behauptet, dass ein Mensch einfach nur sehr schlecht damit leben kann, das er keinen Sinn für sein Leben findet.
00:13:25: Und ich finde diese Stelle muss man irgendwo finden in der Rüstung und den Finger da reinhalten und sagen, Mensch bist du eigentlich richtig glücklich?
00:13:32: Ja also liegst du abends im Bett und denkst alles super.
00:13:37: Das weiß ich nicht.
00:13:41: Klaus wie schwer oder leicht lassen sich Beziehungen ... knüpfen.
00:13:47: Sind Menschen tendenziell offen, um in so ein Gespräch zu kommen?
00:13:51: Wenn du den Fingers auf die Rüftung packst... Also
00:13:56: ich kann zum Beispiel einen Wort nicht mehr hören zum Thema Mission und das ist das Wort harter Boden.
00:14:02: Das habe ich schon tausendmal gehört und es ist einfach nicht wahr!
00:14:05: Es ist nicht wahr.
00:14:07: Also A, wir müssen uns ein bisschen mehr Mühe geben.
00:14:09: Wir müssen uns wirklich auch mal in die Welt der anderen hineinversetzen was sie bisher erlebt haben an Frust und Sinnlosigkeit welches dumpfes Denken die sich angewöhnt haben.
00:14:19: ja Und dann muss uns wirklich das Abarmen treiben und wir haben kein Hartenboden.
00:14:26: Du kannst mit Leuten reden.
00:14:28: ich habe selten erlebt dass jemand Das Gespräch verweigert.
00:14:32: Meinst du, das ist so ein Vorwand, den wir vielleicht nur haben?
00:14:36: Dass wir sagen es halt harter Boden, weil wir uns keine Mühe geben.
00:14:39: Eine tolle
00:14:39: Ausrede!
00:14:41: Angenommen... Du hast eine gute Beziehung zu deiner Frau.
00:14:44: Gehst mit der mal abends essen, sitzt im Restaurant.
00:14:46: Da kannst du dich umgucken.
00:14:47: Da sitzen achtzig Prozent der Ehepaare die auch gerade verdonnert worden sind Essen zu gehen.
00:14:52: Die reden kein Wort miteinander.
00:14:54: dann kann man sich doch mal
00:14:55: zu
00:14:55: jemanden setzen und einfach anzufangen mit denen zu reden.
00:14:59: ja wir haben das mal gemacht im Urlaub Und es hat sich.
00:15:03: Es hat sich ein.
00:15:05: Der ganze Abend war dann gelaufen.
00:15:06: die haben sich so gefreut dass jemand sie anspricht.
00:15:09: cool und irgendwann kam es dann drauf Ja wie lebt?
00:15:12: ihr habt die Kinder Und dann erzählst du den, wir haben ein christliches Freizeitgelände mit Kinderarbeit.
00:15:18: Plötzlich sagt die Frau ja ich bin eine Religionslehrerin auch zu Jesus habe ich keine Beziehung.
00:15:22: Ich dachte das kann sich ändern!
00:15:24: Ja also die war ganz offen.
00:15:26: dann?
00:15:26: Ja
00:15:28: es ist eine schöne Challenge könnt ihr auch mal ausprobieren.
00:15:32: setzt euch mein Restaurant einfach bei ein anderes Paar.
00:15:34: Darf man?
00:15:36: Da hab'
00:15:38: ich mich bei euch setzen.
00:15:39: dürfen wir uns bei euch sitzen?
00:15:41: Also sagst du, Leute sind durchaus offen und es ist überhaupt nicht schwer ins Gespräch zu
00:15:46: kommen.
00:15:47: Ja also ich bin mal so provokativ und sage ja das ist gut möglich.
00:15:52: Nach der Wende sind viele junge Ostdeutsche in den Westen gegangen und deswegen ist der Altersdurchschnitt auch in Ostern stand höher gewesen oder wahrscheinlich immer noch.
00:16:02: In ein paar Jahren wird Eintritt der Bevölkerung älter als fünfundsechzig Jahre sein wie beeinflusstest
00:16:10: die
00:16:11: F-Wagen ist zum
00:16:11: Bemühungen.
00:16:15: Du, da hab ich noch mal darüber nachgedacht?
00:16:16: Du bist ja auch älter.
00:16:18: Ach komm!
00:16:21: Ich darf das sagen... ...ich bin zwar noch nicht ganz so weit aber... Also
00:16:24: ich finde wir müssen auf jeden Fall die Älteren ernst nehmen.
00:16:31: und wenn du also wir wohnen in der Nähe von der Ostsee zwei Stunden weg Wir fahren da schon einmal zwei drei Tage hin Wenn du da spazieren gehst dann gehst du nur unter Ü-Siebzig Spazieren.
00:16:43: Aber das sind ja Die sind ja genau unser Beuteschema, die jetzt ihre Zeit absitzen und einfach händeringend auf den Tod warten.
00:16:53: Aber wenn du dein Leben lang immer diese Denkweise hattest, je länger man das kultiviert und in seiner Denke drin ist, desto schwieriger wird es doch!
00:17:02: Ich will nicht damit sagen dass das Evangelium Kraft hat und Gott kann wirken und so... ältere Menschen habe ich selber erlebt Echt braucht einen langen Atem irgendwie, oder?
00:17:17: Da hast du nicht so wie bei jungen Leuten die irgendwie offener und auch schneller irgendwie zum Glauben kommen.
00:17:23: Ja
00:17:23: ja ich würde sagen ja und nein.
00:17:25: also die älteren Leute... Mach uns
00:17:27: Hoffnung!
00:17:27: Die bauen sich ihre Schutzborgen auf, ihre gedanklichen aber sie wissen ganz genau dass es ungelöste Fragen gibt.
00:17:35: Die gibt das einfach.
00:17:36: Und es gibt ganz viele Enttäuschungen und jeder hat in seiner Familienhistorie Enttäuschungen erlebt.
00:17:43: und dann ist die Frage, wie gehe ich damit um?
00:17:46: Also wir haben bei uns in Brandenburg verheerende Familienkonstellation.
00:17:50: Beispiel mein Sohn kommt aus der Schule und er sagt seinen Kumpel... Wir haben gerade über den Weihnachtsgeschenke gesprochen und sein Kumpul hat gesagt, der wohnt mit seiner Mutter zusammen und er zu seiner Mutter gesagt Ich wünsche mir zu Weihnachten einen Vater, der ein Vierteljahr bleibt.
00:18:06: Ist doch bescheidener Wunsch oder?
00:18:08: Weil er hat schon so viele Väter erlebt, es hängt ihm einfach zum Hals raus.
00:18:12: Also auch ihr Lebensmodell wenn sie ohne Gott leben ist funktioniert einfach nicht und da finde ich das irgendwie cool dass man zu den Themen auch was sagen kann.
00:18:24: ja also wenn du irgendwo jemand erzählst, dass du thirty-eight Jahre weihrat bist der guckt ja dich an oder denkt gerade ne Bombe eingeschlagen wie geht das denn?
00:18:33: Ja mit derselben Frau!
00:18:37: Und ihr habt euch immer noch was zu sagen.
00:18:39: Ja,
00:18:40: genau!
00:18:43: Klaus wo bist du eigentlich aufgewachsen?
00:18:46: Ich bin in Meiningen geboren aber aufgewachsene bin ich in Jena.
00:18:50: die ersten achtzehn Jahre dann habe ich gelernt war bei der Armee hab in Leipzig studiert und hat dann Leipzig geheiratet.
00:19:00: dort haben wir unsere sechs Kinder gekriegt.
00:19:02: also in Leipsich habe ich zwanzig jahre gelebt.
00:19:05: jetzt lebe ich seit fünfzwanzig Jahren an der Grenze zwischen Brandenburg und Mecklenburg.
00:19:09: Aber du bist irgendwie auch vom aufgewachsen christlich sozialisiert, oder?
00:19:14: Ja ich bin schon mit einem Liederbohr unterm Arm geboren.
00:19:17: Also nein!
00:19:19: Ich bin durch Gottesgüte wirklich in eine christliche Familie geboren worden.
00:19:23: ja aber natürlich musste ich mich bekehren.
00:19:27: Aber da habe ich einfach einen Bonus bekommen von Gott und Eltern gehabt für die ich nur noch danken kann heute.
00:19:37: Klaus Selbst junge Ostdeutsche, die DDR gar nicht mehr erlebt haben sind oft stark ateistisch geprägt.
00:19:47: Wie kommt das?
00:19:48: Ist es irgendwie so was wie im Westen vielleicht dass man sagt ja sie sind halt haben noch irgendwie eine christliche Kultur mitgekriegt um ein bisschen Grundwissen über den christlichen Glauben wird der Ateismus da quasi vererbt.
00:20:03: und dann gibt's eine Erklärung für...
00:20:06: Ja ich würde eher die Frage stellen ist das wirklich so?
00:20:08: Ich
00:20:09: habe mich gelesen, ich weiß nicht, was stimmt.
00:20:11: Aber du kannst ja bei mich eines besseres ernähren?
00:20:12: Also ich glaube das natürlich ein Erbe weitergereicht wird.
00:20:15: in gewisser Hinsicht Ja.
00:20:20: aber die Probleme mit Social Media Mit Drogen und Alkohol also mit dieser ganzen Ich sage jetzt mal ungürtlichen Lebensweise Die haben den natürlich genauso wie im Westen.
00:20:31: also ich glaube dass man sich sehr angleicht Dass der Westen sich auch viel mehr angleicht, als es ihm eigentlich lieb ist.
00:20:38: Wie meinst
00:20:39: du das?
00:20:40: An den Atheismus?
00:20:41: ja also dass das christliche verloren geht.
00:20:45: Also dass man denkt, dass das Christliche verlangt aber jeder Mensch glaubt ja an irgendwas.
00:20:50: Das ist die Frage.
00:20:51: Ja ich glaube tatsächlich, dass es vielen ostdeutschen gelungen ist Die frage des Glaubens und des Transcendent komplett aus ihrem Leben zu verbannen.
00:21:00: Und dann lebst du wirklich unter der Sonne, dann lebst du dumpf vor dich hin!
00:21:04: Also wir haben jetzt eine Gemeinde Neugründung in Ökomünde was uns sehr freut.
00:21:09: also entstehen tatsächlich im Nordosten Gemeinden.
00:21:12: preis den Herrn.
00:21:13: ja mich freute sowas von.
00:21:16: Und der eine, der dort hochgezogen ist.
00:21:17: Der sagte zu mir Klaus, du musst mich noch mal über die Aussies
00:21:20: aufklären.".
00:21:21: Da dachte ich das kommt wieder
00:21:22: so... Ja ja
00:21:23: es kommt wieder in eine dämliche Diskussion.
00:21:25: Ich sag was hast Du denn für ein Problem?
00:21:26: Er sagt da, ich habe einen Arbeitskollegen, der ist zweiundsechzig, der hat's nicht verheiratet und lebt bei seiner Mutter.
00:21:32: Der zieht sich jeden Abend seine NVA-Jacker an also NVA war die nationale Volksarmee der DDR und trinkt dann Sexbier und er geht ans Bett.
00:21:39: Das macht er jeden Abend.
00:21:40: mit dem kannst Du über nichts reden!
00:21:43: Das ist der klassische Dumpfer Aussie.
00:21:45: Aber es gibt auch noch welche, die haben noch Hirn und heiraten dann auch.
00:21:49: und so.
00:21:50: ja also bitte hört auf diese Klischees zu bedienen.
00:21:53: aber die berechtigte Frage von dem Bruder war wie kann man so leben?
00:21:58: Wie kann man sein Hirn abschalten dass man einfach sagt ich fahre meine Bedürfnis Niveau fahr' ich dermaßen runter?
00:22:06: das ist mir reicht für Mama mit zweiundsechzig abends mein Spiegel einzukriegen sechs Bier zu trinken um ins Bett zu gehen Und am nächsten Morgen, dann gehe ich wieder pflastern.
00:22:15: Das macht er bis der Umfeld und
00:22:17: stirbt.".
00:22:18: Da sagst du dir natürlich als denkender aufgeklärter Mensch so kann man doch nicht leben ja?
00:22:24: Und das hat er mich halt gefragt.
00:22:25: Klaus, bitte erklär mir wie ich an den rankomme.
00:22:28: Was hast du ihm gesagt?
00:22:29: Nichts!
00:22:29: Ich weiß es nicht.
00:22:30: Ich sage red mit ihm lad ihn zu dir nach Hause ein.
00:22:35: Das hat ihr noch nie erlebt.
00:22:36: Ein Mann eine Frau einen Kind.
00:22:38: Frau ist schwanger kommt demnächst zweites Kind Hurra Und er soll es einfach mal erleben.
00:22:44: Er hat noch nie da gesessen, also wir haben das nicht nur einmal erlebt dass junge Leute sich wünschen in einem christlichen Umfeld einfach mal einen Abend zu verbringen Das sage ich jetzt überhaupt nicht weil ich damit angeben will aber sie kennen einfach oft ein friedvolles Zuhause.
00:23:01: Nicht die familiären und die ehelichen Strukturen sind weitestgehend zerstört.
00:23:07: Es ist so und das ist eine tragik und das hat die regierung so gewollt Und sie bringt jetzt die Arnte ein.
00:23:15: Ja
00:23:16: und im Westen kann man auch sehen, dass das immer mehr.
00:23:20: Also da
00:23:22: kannst du ja einen Lied von singen?
00:23:23: Es ist eher trutschartig wie man insgesamt in Deutschland seine christlichen Überzeugungen aufgibt.
00:23:30: Das hat etwas zur Folge.
00:23:31: Ich habe jetzt den Faktum gelesen.
00:23:32: ich hab mir das Detail mal mitgebracht.
00:23:34: Augustinus hat gesagt eine Regierung ohne Gott ist im besten Fall einer einigermaßen gut organisierter Räuberbande.
00:23:43: Also das darf man mal laut sagen, ja?
00:23:46: Wir haben Gott aufgegeben und das führt auch zu einem gesellschaftlichen Zerfall.
00:23:50: Das ist unser Problem und das merken wir im Osten sehr stark.
00:23:55: Und wenn du dann Leuten sagst eine Ehe kann etwas sehr Schönes sein, etwas sehr Erfüllendes sein.
00:24:01: Eine Familie mit Kindern is nicht nur Stress, es ist nicht nur Geschrei, das kann ein Genuss sein!
00:24:08: Dann fangen sie an, dich zu beneiden.
00:24:09: Wir werden als Großfamilie in Lüchen nicht mehr
00:24:13: ausgelacht.".
00:24:14: Ich kann mir das vorstellen, dass Sie anfangen zu beneinen wenn Sie es erleben bei Dir?
00:24:17: Ja!
00:24:17: Aber so ich sag mal auf einer rein intellektuellen Ebene... Das geht ja gar nicht, das ist jenseits von selbstbestimmt Leben also als Frau dort am Herd das Heimchen zu sein Kinder zu gebären.
00:24:29: und weißt du diese Denk, aber das ist ja diese Denke heute.
00:24:32: ne?
00:24:33: Da gehst Du ja wieder zurück ins Mittelalter
00:24:36: oder?!
00:24:36: Aber das ist nicht überall.
00:24:38: Wir treffen heute wieder... Ja,
00:24:40: in Berlin sehe ich das auch immer?
00:24:43: Ja!
00:24:44: Aber
00:24:46: diese
00:24:46: Meinung wird ja vor allen Dingen durch die Medien transportiert.
00:24:49: Diese Frauenfeindlichkeit, die Mütterfeindigkeit.
00:24:52: Das muss man ja unsere Regierung vorwerfen.
00:24:55: Aber ob das Volk so denkt, es gibt ja nun auch Entwicklungen, die sich sehr stark gegen die Regierung wenden indem man sagt nein wir wollen das eigentlich nicht
00:25:06: sein.
00:25:07: Und die Familienstrukturen, das hast du jetzt schon ein, zwei Mal gesagt sind vielleicht im Osten auch noch anders.
00:25:15: Also dass man noch mehr kaputte Familien hat als im Westen sehr viel alleine erziehende Patchwork-Familien
00:25:23: usw.,
00:25:23: wie können Gemeinden für solche Familien zu einem geistlichen Zuhause werden?
00:25:29: Das ist ja eine große Chance und auch einen Auftrag irgendwo.
00:25:33: oder was sagst du dazu?
00:25:38: Hast du da vielleicht auch ein Beispiel?
00:25:40: Naja, ich kann mich jetzt nicht so dezidiert zu meiner Gemeinde äußern wenn dann hier mal jemand zuseht.
00:25:47: Also ich meine nur wir müssen über geistliche Dinge reden in der Gemeinde überhaupt keine Frage.
00:25:54: dazu haben wir die Bibel aber die Bibeln und das ist wie mein Motto das Herz im Himmel und die Füße auf der Erde.
00:25:59: Die Bibel redet eben auch über unsere irdischen Beziehungen.
00:26:02: sie redet über Ehe Sie Reden über Familie und diese ganzen Geschichten.
00:26:08: Und jetzt kommen Leute aus ihrem kaputten Zuhause in die Gemeinde, sie bekehren sich und sie wünschen sich natürlich Familie Sie wünscht sich wieder gute Beziehungen und sie bringen ihr Päckchen mit.
00:26:21: und dann müssen wir als Gemeinde irgendwie auch ihre Wünsche verstehen und vielleicht auch mit ihnen dafür beten dass Dinge sich heilen.
00:26:28: Ja, also ich meine wir die wir christlich sozialisiert sind und in christliche familien geboren sind.
00:26:35: Wir haben ja oft dieses kaos gar nicht miterlebt.
00:26:38: Und dann ist man schnell dabei dass man sagt naja sind sie selbst dran schuld?
00:26:43: Na bitte aber das lieblos!
00:26:46: Das ist keine Lösung.
00:26:49: Aber wie sieht eine lösung aus?
00:26:51: Also mein zu heil werden?
00:26:52: Ja, aber was für ne Kultur haben wir in der gemeinde idealerweise dafür?
00:26:58: Wir müssen jetzt nicht auf unsere eigene Gemeinde gucken, dann können wir auch mit dran arbeiten.
00:27:02: Aber was für eine Kultur haben wir idealerweise?
00:27:04: Die eben Alltagsmissionen in diesem Sinne fördert zu zeigen einmal selber Tür aufmachen guck in meine Familie rein.
00:27:13: ich möchte dir das gerne vorleben will da auch Transparenz sein kann dich motivieren Kann aber auch frustrieren weil du siehst dann noch mehr deine eigene Deine eigene kaputte Familie und so weiter.
00:27:25: aber wie können wir da ermutigen wie können wieder helfen zu heilen?
00:27:28: Klar, muss Gottes Geist das wirken und kann es auch wirklich nur passieren wenn jemand zum Glauben kommt.
00:27:34: Aber das ist ja auch nicht ein Riesenchance für eine Gemeinde vor Ort da eine Hilfe zu sein oder?
00:27:41: Ja, aber ich kann keine Ahnung wie das aussehen kann.
00:27:43: Lass uns mal reden.
00:27:44: also
00:27:46: Ich wünsche mir dass ich es lerne und dass wir es lernen die Leute wirklich ernst zu nehmen.
00:27:52: Sie kommen jetzt an sie haben ein Problem und ich möchte Ihnen gerne helfen, Ihr Problem zu lösen.
00:27:57: Und ich kann nicht einfach Ihnen ewig Ihr Problem vorhalten als Ergebnis Ihres damaligen unglaublichen
00:28:03: Lebens.".
00:28:04: Die bringen das einfach mit!
00:28:06: Dann sage ich mir dann muss die Bibel doch eine Lösung dafür haben?
00:28:09: Was mache ich denn jetzt mit Ihnen?
00:28:11: Wie gehe ich mit Ihnen
00:28:12: um?".
00:28:13: Da ist zum Beispiel einer der hat nie das Arbeiten gelernt.
00:28:17: Sein Leben lang auf der Flucht vor Arbeit... Und dann muss ich ihn auf der einen Seite mit dem Bibelwort konfrontieren, wer nicht armenweiten will soll auch nicht essen.
00:28:27: Das finde ich ganz wichtig.
00:28:28: Sitzeln denn auf die Ad?
00:28:30: Nein das ist Punkt eins ja.
00:28:32: aber Punkt zwei ist dass sich vielleicht mit ihm mal zu einem guten Bekannten gehe, der eine Audebude hat oder deren Gala unternehmen hat oder irgendwas und sagt Mensch kannst du den nicht einstellen Und wenn du nicht die Kohle hast, den einzustellen dann butter ich dir jetzt mal hundertfünfzig Euro dazu.
00:28:50: Wir wollen einfach diesen Leuten eine Chance geben dass sie anfangen zu arbeiten.
00:28:54: Ja
00:28:54: sehr praktisch.
00:28:58: Man kann sich das gar nicht vorstellen, wenn man noch einigermaßen sozialisiert ist, dass man jeden Tag früh aufsteht und geht arbeiten.
00:29:05: Das ist ja nicht unbedingt üblich in Weitenteilen sowohl im West als auch in Ostdeutschland.
00:29:12: Und es aber einfach ungesund.
00:29:22: Klaus, Kommunikation.
00:29:24: Gibt es so eine Art typische Ostdeutsch-Kommunikation?
00:29:32: Also ist jetzt vielleicht ein bisschen blöde Frage.
00:29:35: Sind Menschen eher zurückhaltender, misstrauischer oder vielleicht doch das Gegenteil offener als du das von Menschen aus dem Westen her kennst?
00:29:48: Wie kommuniziert man?
00:29:51: Es wird dir so anders, wenn sie aussegert schon wieder.
00:29:53: Aber verstehst du was ich meine?
00:29:55: So eine Kultur, deutsche überhaupt... Wenn dich jetzt Vergleiche mit, weiß ich, mit südlicheren Ländern, da gibt es viel mehr Gastfreundschaften, Offenheit.
00:30:03: Gibt's so einen Kulturunterschied auch zwischen Ost und West?
00:30:08: Haben die hohe Gartenzäune redet man grundsätzlich nicht miteinander oder ist das...?
00:30:12: Also ich bin
00:30:12: froh, wenn diese ganzen Unterschiede zwischen Ost im West mal irgendwann verschwinden ja.
00:30:17: Ich glaube dass wir Insgesamt, wenn man den europäischen Lebensraum anzieht doch ein reserviertes Volk sind.
00:30:23: Wenn ich in der Griechenland komme oder nach Schweden komme dann fällt es wesentlich leicht damit Leuten zu reden aber es liegt irgendwo auch an mir.
00:30:31: Ich kann doch anfangen und dass sich jemand auf dem Absatz umdreht und will nicht mit mir reden das wirst du kaum feststellen.
00:30:44: Welche erfanglisten Erfahrungen hast Du gemacht?
00:30:48: die für dich besonders einprägsam waren.
00:30:52: Wie viele Jahre liebst du dort jetzt in Brandenburg?
00:30:54: – Fünf,
00:30:54: zwanzig Jahre.
00:30:57: Also ich muss sagen, dass ich mich sehr oft im christlichen Umfeld bewegt habe.
00:31:02: Ich hab nicht den Fokus auf Mission gehabt.
00:31:06: In dem Sinne will es hier auch mal ehrlich sein.
00:31:11: Die Fälle, in denen das passiert ist, dass ich gemerkt habe, das ich nicht mit so einer Hauruck-Aktion ein geistliches Ergebnis hervorbringen kann.
00:31:27: Und das meinte ich auch schon bei der Folge die wir mal früher aufgenommen haben.
00:31:30: Wir müssen irgendwie einen langen Atem haben.
00:31:33: ja Dass es weitergeht und was Gott manchmal so knädig ist, dass er jahrelang mit Menschen geht und zu ihnen redet dann wird Gott irgendwann den Punkt bestimmen wo sie nicht mehr anders können.
00:31:50: Ach so, eine Sache fällt mir noch ein.
00:31:52: Soll ich doch?
00:31:52: Ja ja unbedingt!
00:31:54: Ich gehe mit meiner Familie spazieren weil nach einem evangelistischen Erlebnis und wir waren die ganze Meute und sie gingen zurück zum Auto und ich trottelte so hinterher und plötzlich kommt mehr... einen Mann mit einer Fahne entgegen und das war ganz komisch.
00:32:08: Das war so eine Urlaubau,
00:32:10: ne
00:32:10: richtige große Flacke und ich hab mir am Kopf gekratzt was ist denn das für eine Flagge?
00:32:14: Und dann fiel mir ein Mensch die ukrainische Flagge und es war vor dem Ukrainekrieg.
00:32:19: und dann dachte er der ist bestimmt ein bisschen einsam im Kopf oder so gehst mal lieber auf die andere Straßenseite dann sieht ja wie ich auf die anderen Straßen gehe auch auf die anderer Straßeseite.
00:32:27: und da war mir klar ich komme an dem nicht vorbei.
00:32:30: Da dachte ich okay hacken zusammen da musste jetzt durch.
00:32:34: Und dann bautet er sich vor mir auf und sagt zu mir, ich bin eine Einmann-Demo.
00:32:39: Und dann dachte ich das bin ich auch!
00:32:42: Naja...und dann dacht ich also ich werde nicht los und da war ne Bank, dann haben wir uns hingesetzt und dann sage ich sie eben sagen Sie mir doch mal warum sie das Theater hier machen?
00:32:54: Da hat er mir seine Geschichte erzählt.
00:32:56: Das war ein blitzgescheiter Mann Journalist in der Tageszeitung Und er sagt, ich bin in meinem Leben einmal quer mit dem Fahrrad durch die Ukraine gefahren.
00:33:03: Ich liebe diese Menschen und ich habe die Ahnung da geht jetzt ein Krieg los und ich möchte das nicht.
00:33:08: Und ich weiß nicht was ich machen soll?
00:33:10: Und dann hab' ich gedacht, eh, ich gar nichts mache.
00:33:13: Da nehme ich heute die Flacke und gehe durch meinen Ort und lauf hier einfach lang.
00:33:17: Mal sehen wen ich treffe!
00:33:19: Das ist ja schon mal cool
00:33:20: oder?!
00:33:22: Dann sind wir ins Gespräch gekommen und der war dann sehr offen, weil er wollte ja reden.
00:33:26: Sonst würde er nicht so konfrontativ durch die Straße laufen, ja?
00:33:30: Und da habe ich ihm gesagt... Ich sage, schauen Sie doch mal zurück in der Geschichte!
00:33:33: Wir haben mit zweitausend Jahre lang Krieg auf der Erde.
00:33:35: Glauben sie das, dass es morgen aufhört?
00:33:36: Und dann wurde der ganz traurig, sagt er ne, eigentlich nicht.
00:33:42: Ich sag, wissen Sie wie der Krieg
00:33:43: aufführt?!
00:33:43: Wir müssen sich die äußeren Umstände ändern, wir müssen den Menschen ändern.
00:33:47: Das Herz.
00:33:48: Er sagte sofort, das ist eine gute Idee.
00:33:52: Aber wie?
00:33:53: Ja, ich sag in dem Jesus da einzieht.
00:33:56: Ach Sie sind Christ!
00:33:58: Ist das wirklich so?
00:33:59: Dass mit dem Christentum ein neues Herz... Und plötzlich war der offen und wir hatten ein gutes Gespräch.
00:34:05: Und er sagt jetzt sind sie Christ?
00:34:07: Ich sage ich bin Christ.
00:34:08: Gehen Sie hier irgendwo in die Gemeinde?
00:34:10: Ja ist auch hier, dreißig Kilometer weg im Lüchen gibt es eine Gemeinde können Sie hinkommen.
00:34:14: Der ist nie gekommen.
00:34:15: Ich habe ihn nie wieder gesehen.
00:34:17: aber ich finde das sind zu Begegnungen Die sind doch einfach wertvoll, oder?
00:34:22: Und für mich war das nochmal so plausibel.
00:34:24: Wir werden Frieden bekommen wenn der Herr unser Herz verändert.
00:34:31: und solange das nicht passiert wird man auch in unserem Land wieder alles versuchen um kriegsdüchtig zu werden.
00:34:36: Dabei brauchen wir nicht kriegstüchtig werden.
00:34:38: Wir sind längst kriegsträchtig.
00:34:40: Wir sehen von Geburt an kriegsstüchtig.
00:34:43: Das ist eine Tragik.
00:34:44: ja aber wir wollen jetzt hier nicht die Tagesschau nachspielen sondern
00:34:51: Gab's auch so, gab es auch ein Erlebnis wo du einen totalen Reihenfall hattest?
00:35:01: Also was merke ich mir da zum Glück immer nicht.
00:35:04: Aber die gab sicherlich reichlich.
00:35:06: Ja nächste Frage
00:35:08: okay Klaus wenn Du jemandem von Jungs Ehepaar, jungen Bruder und Schwester hörst aus dem Westen Die wollen nach Ostdeutschland gehen ja Das ist ja ein Missionsfeld.
00:35:23: Was würdest Du denen für den Rat geben?
00:35:25: Na gehen
00:35:27: Kommt Kommt zu uns.
00:35:28: Sofort,
00:35:29: ja?
00:35:29: Das ist noch viel schlimmer.
00:35:30: also ich bin ab und zu in Gemeinden und lass mal eine Bemerkung fallen dass wir hier sechshundert Leute sitzen und sich den Hintern breit sitzen.
00:35:37: die sollen möglichst auf nach Mecklenburg und es sind wirklich Familien gegangen und auch die Ökamintergemeinde besteht im Moment aus drei Familien die aus dem Westen gekommen sind wo wir sehr dankbar sind dafür.
00:35:52: natürlich sollte man schon der Nacht drüber schlafen Aber ich finde das so beeindruckend.
00:35:57: Das muss ich wirklich mal sagen, dass es offenbar eine junge Generation gibt zwischen XXV und XXV die sich die Frage schon länger gestellt haben ob sie weiterhin in einer christlichen Blase von fünfhundert Leuten verharren sollten oder ob sie nicht doch irgendwo hingehen wo... Christsein gefragt ist.
00:36:18: Und dann haben die eine Entschlusskraft und eine Hingabe, wir haben so ein Ehepaar begleitet und es ist mir eine Riesenfreude.
00:36:25: also ich muss sagen da läuft eine gute Entwicklung gerade.
00:36:30: Es gibt einen Gebet für Missionen in Ostdeutschland?
00:36:34: Nee, Gebetfirmission in Deutschland ist das sogar ja und da gibt es gute Anknüpfungspunkte.
00:36:41: KfG muss man auch mal erwähnen, die eine gute Arbeit machen.
00:36:45: Also es gibt viele Bemühungen aber was mich freut ist dass in Ökomünde auf Rügen jetzt Gemeinden entstehen und das kann man sich nur wünschen, dass es so weitergeht.
00:36:56: Würdest du sagen, dass für den Aussie jetzt kommen da ein paar Wessis?
00:36:59: Was wollen sie hier, dass man abgestempelt wird oder gibt's da nicht mehr so ne Barriere oder eine Distanz?
00:37:08: Ich glaube, das liegt im Wesentlichen daran wie man sich wie man sich gibt, ja.
00:37:12: Also man sollte jede Form von Arroganz oder Geistigerüberlegenheit wirklich knicken und begraben sondern ein Jude den Juden werden und ein Ossi den Ossis, ja
00:37:24: Wie wirkt man einen Ossie dem Ossy?
00:37:26: Ossies sind einfach die liebenswertesten Menschen die man sich vorstellen kann.
00:37:32: Nein!
00:37:35: Das merkst du sofort dass Arroganz tut.
00:37:38: nirgends gut, egal ob ich als Ostin nach dem Westen komme oder als Westin nach den Osten.
00:37:45: Nimmt die Leute ernst, die das sind?
00:37:47: Auch in ihren Lebensumfeldern und in ihren Gewohnheiten.
00:37:51: versuche ihn zu helfen.
00:37:53: Die eine Familie, die gegangen ist da ist der Mann Krankenpfleger hat eine ganz nette Beziehung zu den Leuten in der Umgebung entwickelt und versucht ihnen auch zu helfen mit Tipps- oder Ratschlägen.
00:38:06: Also entweder du kommst von oben oder du kommest von unten und es ist besser, wenn uns das nicht in die Wiege gelegt ist.
00:38:15: Klaus, das ist ein sehr schönes Schlusswort!
00:38:17: Ja,
00:38:17: ja.
00:38:18: Das können wir lernen?
00:38:19: Ich habe noch drei Fragen an dich.
00:38:21: Du kennst das schon von dem Podcast, den wir aufgenommen
00:38:23: haben.
00:38:24: Leg los.
00:38:24: Welches eine Buch kann zu empfehlen?
00:38:27: Naja, da haben wir jetzt schon vorbereitet.
00:38:29: Wir haben über Hoffnung geredet.
00:38:31: Voll Hoffnung.
00:38:33: Es gibt im Osten einen Liedermacher, Jörg Swabba da.
00:38:36: Der war mit dem Thio Lehmann ganz oft unterwegs und den haben wir kennengelernt.
00:38:39: jetzt ein ganz begnadeter, älterer Mann Und der hat eine sehr schöne Predigt von sich umgearbeitet und die haben wir dem Heft vorangestellt und dann das Markus Evangelium abgedruckt.
00:38:53: Das wird jetzt verteilt an die Leute.
00:38:57: Das finden wir deshalb gut.
00:38:59: Es ist Gottes Wort, darauf liegt eine Verheißung.
00:39:01: das macht ja auch Heugebach in reichem Masen.
00:39:05: Aber wir haben dem Wort Gottes eine Brücke vorangestellt damit der Atheist überhaupt einen Grund sieht und eine Notwendigkeit sieht sich mit sowas zu befassen.
00:39:15: Und dann gibt es noch Matze Koch Der alte Angler aus dem Westen.
00:39:20: Der hat ein eigenes Vorwort geschrieben, da heißt das Heft Hoffnung im Sturm.
00:39:23: Matze Koch ist ja so eine recht bekannte Influencer YouTuber
00:39:28: und ist ein Beknader der Evangelist.
00:39:30: Er
00:39:31: ist
00:39:31: sehr originell und das HeFT geht jetzt zu Hunderten weg.
00:39:36: Das ist bei euch mit Daniel verleihlich?
00:39:38: Genau!
00:39:38: Das kannst du halt auch von
00:39:39: jedem
00:39:40: Angler in die Hand drücken.
00:39:41: Jeder Angler kennt Matze Koch.
00:39:43: Also ich bin jetzt nicht so unter den Anglern unterwegs, aber vielleicht wirst du das zuhörst.
00:39:48: Du schaust ja Angler unter den anglern sein dann ist es eine tolle Gelegenheit.
00:39:52: Ja sehr gut okay verlinken wir euch auf jeden Fall in den Schauen aus.
00:39:55: zweite Frage was ist deine eigene größte Herausforderung bei der persönlichen Funktion vor allen Dingen vor deiner haushöhe in Brandenburg?
00:40:03: Du hast eben kurz erwähnt naja christliche Gemeinde, christliche Verlagsarbeit, christlich Freizeitarbeit.
00:40:10: so viel außerhalb bist du viele Jahre gar nicht gekommen.
00:40:13: Das ist jetzt schon ein bisschen anders.
00:40:16: Wo siehst Du da?
00:40:16: deine größte Herausforderung?
00:40:18: Die Herausforderung ist dass ich mir jeden Morgen klar machen muss das diese Leute da draußen mir leid tun, dass sie mir nicht egal sind.
00:40:26: Ich könnte ja an den machbar einfach vorbeigehen und könnte sagen stirbt in deinem Elend Ja aber das wollen wir nicht.
00:40:36: Und dass man sich das irgendwie wieder klar macht, wer soll ihnen was sagen?
00:40:42: Also da nachholen wir den Bedarf ohne Ende.
00:40:45: Da wo du bist.
00:40:46: Ja
00:40:47: ja.
00:40:48: Britte.
00:40:48: und letzte Frage welchen einen Tipp hast Du für unsere Hörer?
00:40:52: wie sie dient Sie gleich jetzt in der kommenden Woche umdrehen?
00:40:55: Ich würde mir von allen Hörern so sehr wünschen hört auf mit den Diskussionen in der Gegenüberstellung zwischen Basis und Aussies.
00:41:04: Es muss einfach aufhören, auch wenn dieser Podcast jetzt gerade so eine Spezialität war mal den Aussie zu verstehen.
00:41:11: ja aber ich erlebe schon oft immer noch so Ressentiments und es ist einfach nicht gut.
00:41:21: wir wollen einander annehmen so wie wir sind auch wenn wir vielleicht im Osten nicht so eine ausgeprägte Staatsgläubigkeit haben, wie man sich schon mal im Westen vorfindet.
00:41:31: Das sage ich jetzt ganz vorsichtig aber wir wussten eben schon bei dem Staat in dem wir früher waren dass man ihm nicht glauben kann und haben deswegen auch in den gegenwärtigen Staaten nicht zu viel Vertrauen.
00:41:41: Aber bitte lasst uns zusammenstehen.
00:41:44: Christian Wessi Klaus Aussie Wir sitzen hier friedlich vereint wir sind Freunde Und das ist das Gebot der Stunde dass wir als Christen da zusammen stehen und dass alle anderen Diskussionen sofort aufhören.
00:41:59: Klaus, vielen Dank für das Gespräch.
00:42:01: Für die Augenöffner?
00:42:03: Ja doch fand ich wirklich.
00:42:06: und ja auch für die Ermahnungen, die du mir uns mitgegeben hast.
00:42:12: Vielen Dank dafür!
00:42:14: Leute wenn ihr mehr Impulse für eure Alltagsmissionen haben wollt geht unbedingt auf folkebach.org.
00:42:22: Da findet ihr auch den Newsletter abonniert denen.
00:42:24: dort bekommt ihr regelmäßig Gedenkanstöße, Tipps, Testimonee Zeugnisse von Menschen die aus ihrer Alltagsmission berichten.
00:42:34: Aber auch Buchempfehlungen und so weiter.
00:42:35: Die beiden Bücher hier von dir verlinken wir auf jeden Fall in den Journal.
00:42:38: Sag noch kurz was kosten sie?
00:42:40: Die kosten vier, fünfundneinzig aber ihr könnt davon ausgehen es gibt Staffelpreise und wenn ihr größere Stückzahlen verbreiten wollt kommt einfach auf uns zu.
00:42:51: Einfach reden dann kriegt man auch ein günstigeren Kurs.
00:42:54: ja wunderbar wenn euch diese Folge geholfen hat, teilt sie gerne mit jemandem.
00:43:00: Du denkst, das wäre richtig gut, wenn ihr die auch hört!
00:43:03: Ich sage an dieser Stelle vielen Dank fürs Zuhören und freue mich drauf bis zum nächsten Mal.
00:43:09: Und dir auch eine liebe Grüße an Ute.
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