68: Der HÄUFIGSTE Fehler von Gemeinden, die evangelistischer werden wollen – mit Reto Pelli
Shownotes
Warum braucht es eine Kulturveränderung in unseren Gemeinden und wie ist diese möglich? Was ist der häufigste Fehler von Gemeinden, die evangelistischer werden wollen? Reto Pelli unterhält sich mit machbar-Moderator Christian Caspari darüber, wie seine Gemeinde von 60 auf 1.200 Mitglieder gewachsen ist – und was er im Prozess über die Veränderung der Gemeindekultur gelernt hat. Außerdem geht es um Reto Pellis Gemeindekurs „42 Tage für meine Freunde“ und die Gemeindelandschaft und den geistlichen Grundwasserspiegel in der Schweiz.
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📖 Buchempfehlung von Reto Pelli:
ORTLUND, DAN: Gütig und sanft https://www.3lverlag.de/kategorien/1815-guetig-und-sanft.html MITTELBERG, MARK: So wird Ihre Gemeinde ansteckend (vergriffen, gebraucht erhältlich)
Transkript anzeigen
00:00:01: Reto, deine Frau ist Deutsche.
00:00:03: Du bist Schweizer!
00:00:06: Was war der größte Kulturschock in eurer Ehe?
00:00:10: Der fing eigentlich an vor unserer Ehe und zwar haben wir ein Fußballspiel geschaut, Schweiz-Deutschland und dann hat sie gejubelt als Deutschlandentorschuss Und das habe ich fast nicht getragen.
00:00:23: Das war für mich einen Schock.
00:00:26: Wie kann man für Deutschland fähnen wenn die Schweiz spielt?
00:00:30: Das gab dann eine Zeit, wo wir unsere Spiele getrennt schauen mussten wenn Schweiz-Deutschland spielte.
00:00:36: Aber das hat sich mittlerweile auch reingerenkt und ich freue mich mittlerweile, wenn Deutschland auch mal wieder gewinnt was sie in letzter Zeit nicht so oben vorgehabt.
00:00:54: Ja herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Machbar der Podcast für Alltagsmissionare.
00:00:59: Ich bin der Christian Und heute ist mit dabei der Reto Pelli.
00:01:03: Herzlich Willkommen
00:01:04: Danke vielmals.
00:01:06: Ja, bei Machbar bekommt ihr Tipps um euren nächsten Einen Schritt näher zu Jesus zu führen.
00:01:11: Und heute sprechen wir darüber wie Gemeinden eine echte Evangelisationskultur entwickeln und wie man dabei nicht aufgibt – auch wenn es manchmal langsam geht!
00:01:22: Wir werfen außerdem einen kurzen Blick auf Retus-Gemeindeprojekt, forty zwei Tage für meine Freunde und hören, wie es um die Gemeindelandschaft so in der Schweiz bestellt ist.
00:01:33: Rhetor, ich stelle dich kurz vor.
00:01:35: Du bist Mitte sechzig und ... Mitte fünfzig?
00:01:41: Oh, Entschuldigung!
00:01:41: Jetzt habe ich dich älter gemacht als du bist.
00:01:44: Ja dann sind wir ja ungefähr gleich alt.
00:01:47: Und du kamst... Ich bin vielleicht ältel aus aber ich bin noch nicht da.
00:01:49: Ich bin sechsundfünfzig.
00:01:52: Ja, entschuldigung.
00:01:54: Du
00:01:54: kamst als Jugendlicher bei einem Pfingslager zum Glauben.
00:01:58: Du hast Drogists, Drogeriefachmann gelernt Aber auch schon in jungen Jahren auf dem Pfingstlager gepredigt selber und auch Bekehrungen erlebt, dass Menschen sich zu Christus wenden.
00:02:10: Und seit nineteen sieben neunzig bist du Pastor an der und auch Leiter des Bereichs Multiplikationen in der Prismarkirche in Rappers Wille in der Schweiz.
00:02:20: die Prismakirche wurde äh achtzehn dreiundachtzig gegründet stimmt das?
00:02:26: Ja bestimmt Eine alte Kirche, genau.
00:02:29: Und die sind in den letzten dreißig Jahren aber von etwa sechzig auf ein tausend zweihundert Mitglieder gewachsen?
00:02:35: Ja, so ungefähr.
00:02:37: Als wir hier angefangen haben, hat man siebenundneinzig meine Frau und ich, da hab' ich als Praktikant angefangen.
00:02:43: Da war der Gemeinde nur noch etwa sechszig Leute zerstritten über Altoppt und es ging so zu und her wie bei Räuber.
00:02:51: sich weiß nicht.
00:02:52: vielleicht kennst du dieses Buch.
00:02:54: Es war einfach... Es war eine schlechte Kultur.
00:02:58: Alle hatten genug vom Streiten, das war das Gute.
00:03:01: Wir hatten praktisch keine Jugendlichen mehr.
00:03:03: Wir haben einen Jungscher mit sechs Kindern und sechs Leitern ... Ich bin oft aus diesen Sitzungen nach Hause gegangen und hatte viele Tränenvergosten am Anfang.
00:03:13: Das war wirklich ganz schwierig für das erste Jahr hier.
00:03:17: Reto du bist mal mit Marlis verheiratet?
00:03:19: Mehr Fahrervater!
00:03:21: Und schön Wetter Wespa-Fahrer
00:03:24: Genau.
00:03:25: Ich habe mir auf meinem fünschsten Geburtstag keine Haare gekauft, wie es viele andere machen, sondern nur eine Wespa.
00:03:32: und genau, ich wohne hier am Türichsee übrigens in den Slums von der Stadt.
00:03:38: Rocha-Feder wohnt ja auch hier.
00:03:39: Der Tennisspieler hat eine wunderbare Willeiter Flufflinie, fünfhundert Meter von mir direkt am See und im Sommer nutze sich die Wespa dann bist man viel schneller bei uns als Stilverkehr und kommt so viel schneller durch.
00:03:52: Ja, schön mit der Frage.
00:03:56: Du hast mal eine provokante Frage gestellt – was würde fehlen wenn es unsere Gemeinden gar nicht gibt?
00:04:02: Wie relevant sind wir eigentlich?
00:04:04: Warum ist diese Frage so wichtig bevor wir überhaupt über Veränderung in der Gemeinde nachdenken?
00:04:10: Ich glaube das ist ganz wichtig dass man sich einmal als Gemeinde die Frage stellt warum gibt's uns überhaupt?
00:04:15: und vorallem auch die Frage stellen was ist eigentlich der biblische Auftrag für unser Kirche?
00:04:20: Ich merke, ich bin auch unterwegs in Beratung für Gemeinden.
00:04:23: Ganz viele Gemeinden drehen sich immer nur um sich selber und ich glaube es ist relevant zu fragen, für was gibt's uns?
00:04:30: würde etwas fehlen dieser Stadt in diesem Ort wo wir sind wenn es uns nicht gäbe?
00:04:34: Würde überhaupt jemand merken!
00:04:37: Und ich glaube das ist ein guter Anfangspunkt um mal darüber nachzudenken.
00:04:42: In Deutschland kommen laut Statistik im Durchschnitt FEG-Gemeinde.
00:04:50: In der Schweiz sieht das ganz ähnlich aus, wenn wir ehrlich sind warum reicht es nicht einfach ein paar neue Affektations-Events zu starten?
00:04:59: Warum braucht es eine Kulturveränderung?
00:05:03: Ja genau irgendwie was du sagst.
00:05:05: also ich glaube dass ist die Aufgabe von einem Leiter einen Passo und einer Gemeindeleitung mal zu definieren.
00:05:11: wie ist eigentlich die Realität.
00:05:12: Die Realität ist immer der Freund des Leiters und ich glaube wir sollten hinschauen Was ist die Not?
00:05:20: Für mich ist das schon eine riesige Not, wenn die Zahl stimmt wie du jetzt gesagt hast.
00:05:25: Das beschäftigt mich brutal weil ich denke hey da sind wir haben so ne gute Botschaft aber viele Kirchen eigentlich ihre Freunde nicht und dass tut mir sehr weh und ich glaube wir sollten eigentlich bei der Not anfangen nicht bei der Vision.
00:05:42: was ist eigentlich die not?
00:05:43: Und da bin ich ein Freund auch von Zahlen an diesem Punkt mal einfach realistisch zu sehr, mal eine Analyse zu machen.
00:05:49: Wo stehen wir als Kirche?
00:05:51: Damals waren wir in den Sechzig-Läuten.
00:05:53: Wie viele Menschen kommen dazu und zwar nicht ans Fairwachstum sondern wirklich wo Jesus kennenlernen und lass uns dort beginnen!
00:06:01: Dann wäre der nächste Schritt für mich als Kirchen ernsthaft zu fragen was ist eigentlich der biblische Auftrag, den Jesus uns gegeben hat.
00:06:08: Also mal ernsthaft zur Frage ganz am Anfang bevor wir in ein Aktivismus kommen Was ist eigentlich der biblische Auftakt, den wir aus Kirche haben?
00:06:18: Und wie haben das bei uns so gemacht mit diesen Sechzig Leuten.
00:06:20: Wir haben diese Frage an die Vases gegeben.
00:06:24: damals gab es ein paar wenige Kleingruppen und haben gesagt schreibt mal alles auf was ihr findet, was der biblische Auftrag ist!
00:06:31: Wir haben ihnen etwa fünfundzwanzig Bibelstellen gegeben.
00:06:34: für uns als Leiter war klar was es ist aber das war wichtig der Prozess zu machen dass die Gemeinde das versteht.
00:06:40: Interessanterweise kommt man dann nach fünf, vielleicht sechs Aufträge.
00:06:44: Apostelgeschichte zwei zum Beispiel.
00:06:46: die erste Kirche die mich begeistern.
00:06:48: wir dir anschauen was sind eigentlich die Werte die die Kirche gelebt haben?
00:06:52: Einerseits war es Gemeinschaft.
00:06:53: sie hatten eine intensive Gemeinschaft.
00:06:55: Sie haben sich unterrichten lassen.
00:06:57: Lehre und Jüngerschaft ganz wichtig!
00:07:00: Sie waren ja konisch tätig sie haben sich versorgt gegenseitig füreinander geschaut.
00:07:09: Es kamen fast täglich Leute dazu zum Glauben, also die waren hoch evangelistisch.
00:07:14: Und ich glaube das sollten wir mal wieder definieren.
00:07:17: sind wir in diesen fünf Aufträgen wirklich dran als Kirche?
00:07:19: Ja hier wieder die Realität.
00:07:22: lasst uns mal ganz ganz ehrlich werden und ich merke wenn wir das nicht machen, wenn wir da auch nicht ehrlich werden dann spielen wird Kirche und das mag ich nicht.
00:07:32: Ich mag nicht Kirche spielen.
00:07:33: es ist zu wichtig um was es geht.
00:07:35: Also lass uns mal definieren wo wir wirklich stehen bei diesem Wert Und das nicht als Entwutigung, sondern sagen okay und jetzt was machen wir?
00:07:45: Wir reden von Machbar.
00:07:46: Jesus hat gesagt Macht zu jüngern.
00:07:48: Was ist unser Auftrag?
00:07:50: Und dann mal zu überlegen wie könnten wir die Menschen in unserer Stadt erreichen?
00:07:57: Was bräuchte es?
00:07:57: Was müssten wir ändern?
00:07:59: Wie könnten wir eine Kultur generieren wo es normal wird dass Menschen zum Bleiben kommen?
00:08:06: vielleicht man so viele.
00:08:06: du fragst nach ich habe Kann schon noch mal etwas sein.
00:08:12: Also so eine Kultur Veränderung, die braucht ja irgendwie viel mehr Zeit und es ist gut wenn wir uns dessen von vornherein irgendwie bewusst sind.
00:08:24: Ich weiß nicht wie du das da selber erlebt hast auch in deiner Gemeinde von Biss aber damit wir uns von langsamem Entwicklung nicht entmutigen lassen.
00:08:33: also was kannst du dazu sagen?
00:08:39: Ich spreche jetzt im Moment über Leitung und ich hoffe ihr könnt gut mit, wenn ich auch ein paar Begriffe gebrauche die vielleicht in der Gemeinde nicht so üblich sind.
00:08:49: Ich glaube hier sollten uns überlegen was sind die Ziele der Gemeinden?
00:08:51: Wie hat man relativ schnell definiert?
00:08:53: oder man kann sagen wir möchten in den nächsten fünfzig Leute erreichen oder so?
00:08:57: Wir haben eine Strategie oder einen Plan, da hat übrigens Jesus auch einen Plan und Paulus auch.
00:09:04: und dann gibt es eine Struktur.
00:09:06: Jetzt für eine Veränderung der Ziele, da braucht man ein paar Wochen und dann hat man die eine Struktur zu verrennen.
00:09:11: Man braucht ein paar Monate.
00:09:12: Eine Kultur zur Verrennung braucht fünf bis sieben Jahre.
00:09:16: Kann man das gut erklären bei den Kindern?
00:09:20: oder wie lange dauert es?
00:09:21: Bis ein Kind die Zähne selber putzt.
00:09:23: Bis ein kind Danke sagt immer.
00:09:25: Das hat mit Kultur zu tun in der Familie.
00:09:29: Beispiel aus meiner Familie bin ich mit meinem Kind im Fahrrad gefahren als sie klein waren Und ich mir war sehr wichtig, dass sie in Helm tragen.
00:09:35: In der Schweiz ist nicht Helmpflicht für Vorrat aber im Polen.
00:09:41: Irgendwann sagt meine Tochter über vier Jahre, Papa warum trägst du keinen Helm?
00:09:46: Sie hat gewonnen!
00:09:48: Ich hatte keine Argument.
00:09:49: Ich habe gemerkt, ich lebe die Kultur nicht vor.
00:09:51: dann kann ich mich nicht erwarten, dass meine Kinder den Helm tragen.
00:09:55: Also habe ich meinen Helm gekauft und ab diesem Tag hab' ich einen Helm getragen.
00:09:58: Dann war's klar das ist die Kultur, die wir wollen als Familie.
00:10:02: Jede Familie hat eine Kultur, jede Kirche hat eine Kultur.
00:10:06: Und das wäre mir ganz interessant wenn ich in Kirchen bewartend unterwegs bin dann frage ich mal was hat eure Kultur?
00:10:13: Was ist eurer Kultur?
00:10:14: Wie kann man feststellen was die Kultur einer Kirche ist und für was betet die Kirche?
00:10:20: Meine Beobachtung ist die Hauptsache der Gebete.
00:10:22: geht es her hilf mir Heile mich, mach mich gesund, bewahre mich und beschütze mich.
00:10:28: Wir leben in einem der reichsten Länder, Deutschland, Schweiz oder Europas der Welt.
00:10:33: Wir sind die bestversicherte Nation der Welt in der Schweiz.
00:10:36: Und wir beten diese Gebete.
00:10:38: Beten wir für Menschen, die nicht da sind?
00:10:40: Ist das Kultur?
00:10:41: Du kannst es dort gut erkennen!
00:10:43: Du kannst zweitens erkennen, für was gibt dir Gemeindegeld aus?
00:10:46: Das hat etwas zu tun mit Kultur.
00:10:49: Also zeig mir eure Büsche und ich sage euch, was eure Kultur ist.
00:10:53: Und das Dritte ist, Kultur ist das was man automatisch macht.
00:10:59: Also dass man so verankert ist, dass es nicht gespielt ist kein Theater und das ist ein wichtiger Punkt.
00:11:05: oder wenn wir alle zwei Jahre in der Evangelisation machen und alle geben sich wahnsinnig Mühe in dieser Evangelisation aber nachher wird's wieder Alltag und ich kann keine Freunde mitbringen dann ist das keine Kultur.
00:11:15: dann ist es eine Aktion.
00:11:17: um mein Ansatz ist oder unser Ansatz jetzt habe ich relativ früh gecheckt Wir wollen nicht einfach nur eine Aktion, sondern wir wollen mit Kultur.
00:11:26: Das heißt, wir haben mit diesen sechzigzerstrittenen Menschen angefangen zu fragen was ist der biblische Auftrag?
00:11:33: Und das war der erste Schritt.
00:11:35: da waren wir uns dann einig haben einen Leitbild kreiert aufgrund von dem und haben dann angefangen ganz praktisch Was sind die Ziele für dieses Jahr und was arbeiten wir?
00:11:45: Und Ziele setzt man sich nicht nur, sondern man macht auch konkrete Maßnahmen.
00:11:48: Man kann auch arbeiten in Wissen, dass das wesentliche Jesus tut und das finden wir ja schon in der Bibel.
00:11:55: oder Paulus hat die Pflanze begossen aber wo hat das Wachstum geschickt?
00:12:00: Aber Achtung!
00:12:00: Pflanzen und Begießen ist unser Auftrag und dann können wir beten und hoffen, dass Jesus das Wachsen schenkt und so verändert man ... Ja über Kulturvereinen müsste ich jetzt noch mehr sagen, vielleicht mal so viel.
00:12:13: Danke Reto, du hast am Anfang gesagt ist es erst mal gut so eine Analyse zu machen.
00:12:20: Eine Bestandsaufnahme zu machen und was ist das überhaupt zur Unrückkultur bevor man überhaupt irgendwas verändert?
00:12:26: Und dann hast Du auch Begriffe verwendet wie Leitbild oder Visionen oder sowas was Du auch in Beratung mit anderen Gemeinden machst.
00:12:35: Wie gelingt es einem einer gemeindene langfristige Vision zu entwickeln?
00:12:46: Ich glaube, wieder von einem Auftrag her kommt.
00:12:48: Also wirklich konsequent – was ist unser Auftrag?
00:12:53: Und nicht «Was ist die nächste Gemeindebauwelle, die kommt aus Amerika oder irgendwo», sondern «Was is der biblische
00:12:59: Auftrag?'.
00:13:01: Und wenn das der Auftrag ist, dann halten wir an diesem Auftrag fest bis er erledigt ist.
00:13:06: Ich habe kürzlich mit einer Gemeindelleiter gesprochen und hat mir gesagt ja, wir sind ja schon evangelistisch.».
00:13:11: Dann habe ich gesagt okay wie viele Leute reicht ihr pro Jahr!
00:13:14: Da hat er mir gesagt, ja vielleicht etwa fünf bis zehn.
00:13:17: Hab ich gesagt wie groß ist eure Stadt?
00:13:18: Zweiundvierzigtausend Einwohnern.
00:13:20: Sind wir mal optimistisch!
00:13:21: Ihr erreicht zwei tausend Leute.
00:13:23: Freund ihr habt vierzig Tausend die ihr nicht gereicht.
00:13:26: Ihr seid nicht fertig und das ist meine Sicht der Dinge.
00:13:31: Also Jesus hat uns den Auftrag gegeben Menschen mit dem Evangelium zu erreichen und sein Wille ist Er will dass alle Menschen gerettet werden und solange das nicht der Fall ist haben wir zu tun.
00:13:42: Ich brauche gerne das Beispiel von dem Schuheverkäufer, der nach Afrika geschickt wurde.
00:13:47: Damals als man noch Fax hatte und Telegramm.
00:13:51: Und er ging dorthin und hat also rankam ein Telegrammschreiben zurückgeschrieben... ich komme zurück.
00:13:57: hier ist kein Markt alle laufen barfuß!
00:14:00: Und er ginge zurück.
00:14:01: drei Monate später haben sie den Nächsten geschickt und der hat sich die Sache angeschaut und hat einen Telegrams zurück geschrieben.
00:14:08: Hier ist ein Riesenmark, schickt vier Schiefe voll Schuhe.
00:14:12: Alle laufen bare Fuß und das ist für mich eine Frage der Haltung.
00:14:15: Also sehe ich die Möglichkeiten, die da sind oder klicke ich ein und sage, es ist alles so schwerer und harter Boden und so?
00:14:24: Meine Erfahrung ist, der Boden ist gar nicht zu hart aber wir müssen bereit sein, die Hausaufgaben zu machen.
00:14:33: Also wenn ich dich richtig verstanden habe, Du sagst du naja Der Auftrag ist klar, geht hin macht zu Jüngern und solange noch nicht alle Jünger sind haben wir den Auftrag.
00:14:45: Oder wenn Jesus kommt ist er auch vorbei aber dann also vorbei, dann fängt es erst an!
00:14:50: Aber dann ist der Auftrag beendet.
00:14:52: genau und so lange das nicht erfahrlich ist haben wir einen Auftrag hier.
00:14:55: Und dann ist eigentlich ganz gut als Gemeinde mal nachzudenken zu schauen.
00:15:00: okay wie ist denn eigentlich unsere Affeginationskultur?
00:15:05: und kommen bei uns Menschen zum Glauben.
00:15:06: Und wenn nicht, warum nicht?
00:15:08: Und was würden wir dann tun damit das passiert?
00:15:12: Okay.
00:15:12: Genau diese Frage stellen!
00:15:14: Was müsste... Das ist eine super Frage.
00:15:16: Was müssten wir tun, dass es passiert?
00:15:19: Es ist spannend.
00:15:19: oder es gibt Leute die sagen Wir müssen endlich mal mehr beten und ich sage machen Haken dahinter Amen bitte mehr betern.
00:15:26: andere sagen Wenn wir endlich mal mehr innere Motivation hätten, erneuerung von Ihnen nach Hause und dann wird es passieren.
00:15:34: Haken dahinter!
00:15:35: Ja wohl, genau.
00:15:36: Die Drittin sagt wenn man richtig endlich leiten würden, mal gute Strukturen setzen und klare Visionen zählen, dann würde es passieren, sage ich ja wohl Haken Dahinter.
00:15:43: Die Viertin sagt, wenn wir endlich einmal zeitgemäß kommunizieren würden, dann wirds passieren.
00:15:49: Ich sage Haken Dorthin.
00:15:50: Und wisst du weißt du was?
00:15:51: Es braucht alles Und das passiert in vielen Kirchen, dass man diese Dinge gegeneinander ausspielt.
00:15:57: Ja, sie haben weh mehr.
00:15:58: und die anderen sagen, ob wir endlich mal eine kluge Hope-Page hätten?
00:16:01: Und die dritten sagen, wenn ja mehr Erneuerung von ihnen nach außen hätte dann... ...und dann gibt's die Diskussionen!
00:16:08: Was nicht verstanden wird sind, dass das vier verschiedene Blicke sind.. ..und meine These und mein Überzeugnis, es braucht alles von diesen vier.
00:16:17: Man kann nicht alles gleichzeitig fördern aber... Aber man sollte daran sein.
00:16:21: Und dann zu deiner Frage, ich habe eine Gemeingeleitung beraten und hab gefragt, lass uns mal ehrlich sein!
00:16:29: Ihr wollt ne evangelistische Kultur?
00:16:31: Ich möchte jetzt mal, dass wir all unser Pokerface abziehen und die Hosen runterlassen auf Deutsch gesagt.
00:16:37: Wann hast du zum letzten Mal jemand eingeladen?
00:16:42: Betretene Stille... Ich habe gesagt Leute hier ist ein sicherer Ort Wir schwerzen einander nicht an.
00:16:48: Es geht nicht um Moral es geht um ehrlich werden.
00:16:52: der erste gesagt, ich habe keine Zeit um Beziehungen zu leben.
00:16:57: Ich wüsste nicht wen einladen.
00:16:59: Der zweite hat gesagt, vor drei vierten Jahren einen eingeladen.
00:17:03: Einer meiner Freunde habe gesagt, warum hast du ihn eingelaubt?
00:17:05: Da hatte er gesagt ja da war ein Helikopterpilot, der hat Zeug nichts gegeben.
00:17:09: das war spannend.
00:17:10: Da hab' ich meinen Freund.
00:17:11: wusst dich, da kann ich meinem Freund einhaben.
00:17:14: Jetzt sind wir auf einer spannenden Spur.
00:17:16: Der dritte Herr gesagt, ich laufe niemand ein.
00:17:18: Weil ich nicht weiß wer hier, wer, wer wann predigt und gewisse predigten sind mir einfach nur peinlich.
00:17:24: Der vierte Herr gesagt die Musik das löscht mir so ab Das Pfeil, die Technik funktioniert nicht.
00:17:30: Ich kann niemand dazu einladen.
00:17:32: Gut habe ich jetzt wieder einen wichtigen Punkt.
00:17:34: Jetzt sind wir mal alle ehrlich.
00:17:37: Danke für eure Ehrlichkeit.
00:17:39: Schätze das.
00:17:40: Und jetzt ist die Frage Wie müsste ein Gottesdienst sein Damit ihr eure Freunde einladet?
00:17:46: und zwar nicht nur einmal im Jahr, sondern dann wenn sie bereit sind.
00:17:51: Und dann haben wir angefangen zu überlegen.
00:17:54: Dann kommen die richtigen Fragen.
00:17:55: Ich sage nicht ihr müsst alle die Gottesdienste machen wie wir es in Prisma machen überhaupt nicht.
00:18:00: aber ihr müsst überlegen wie eure Gottesdienstes zum Beispiel oder eure Evangelisation Strategie aussieht damit Ihr Freunde mitnehmen können.
00:18:08: Bei Jungs in Prismo passiert alles über Beziehungen bzw.
00:18:12: Evangelisationen.
00:18:12: Wir machen praktisch keine Werbung.
00:18:14: Wir haben keine zusätzlichen evangelistischen Veranstaltungen.
00:18:18: Die Leute kommen bei uns in den Gottesdiensten zum Glauben, kommen ihnen ein Alphabrosel zum Beispiel.
00:18:24: Das ist das Normale bei uns und da haben wir den Fokus drauf.
00:18:26: Und zwar ist unser Anspruch du kannst jeden Sonntag Freunde mitbringen die Jesus nicht kennen und sie werden verstehen.
00:18:33: um was es gelingt heißt dass jetzt unsere Predigten alle flach sind und oberflächlich?
00:18:38: ich glaube es nicht.
00:18:39: im Gegenteil Ich glaube man kann gut für Christen und Nichtchristen predigen Aber die Sprache muss so sein, dass sie jeder versteht.
00:18:47: Und das hat etwas mit Liebe zu tun!
00:18:49: Wie kommunizieren wir?
00:18:50: Dass es Menschen verstehen.
00:18:52: Übrigens... Wir kommunizieren immer einfach.
00:18:55: die einen komizieren schlecht und die anderen gut.
00:18:57: Also das sind so Fragen.
00:19:00: und dann bei uns, wir hatten am Anfang, dass ihr uns richtig versteckt, meine Frau hat Gitarre gespielt ich habe die Folien geschoben.
00:19:06: Das war der Anfang.
00:19:08: Wir hatten noch ein Flöten-Spieler am Anfang.
00:19:10: So haben wir angefangen und dann haben wir gesagt okay Keine gute Musiker bei uns.
00:19:17: Weil Musik ist ein wichtiges Instrument, das Gott braucht.
00:19:21: Dann haben wir angefangen mit Serien vor zwei bis drei Sonntagen und gesagt, da holen wir gutem Musiker rein, die im guten Rahmen eine Qualität bieten können und bereiten uns speziell darauf vor.
00:19:34: Wir haben angefangen von Tuch Gottesdiensten oder man kann sagen Zeugnis Gottesdienst, wo Menschen ihre Geschichte mit Jesus erzählen in einem Gespräch.
00:19:42: Es hat etwa zwei Jahre gedauert, bis unsere Leute das Vertrauen hatten, dass sie eingeladen haben.
00:19:47: Aber heute ist das Kultur bei uns!
00:19:49: Wir haben jedes Jahr sechs, sieben zu Turgkot des Dienstes... Die Bude ist dramatisch voll wenn wir das machen weil die Leute wissen da können wir unsere Freunde mitbringen.
00:19:59: und wisst ihr was?
00:20:00: Die kommen zum Glauben.
00:20:03: Ich muss nicht lange zurück schauen.
00:20:04: ich kann hier eine Geschichte erzählen von letzter Woche.
00:20:08: Giovanni kam in Gottesdienst das erste Mal, wurde mitgebracht vom Vater seiner Freundin.
00:20:14: Ich habe einen Aufruf gemacht, Giovanni kam zum Glauben und Montag hat er bei der Familie sein Leben noch mal vor der gesamten Familie Jesus gebracht.
00:20:20: Er kam am Montag in mein Büro und hat gesagt, Reto ich möchte nicht geredet werden.
00:20:24: Ich muss noch ein paar Sünden
00:20:25: loswerden.".
00:20:26: Und das ist normal!
00:20:28: Das ist nicht einmal.
00:20:31: Es ist wie eine kleine Kultur da ist.
00:20:36: Reto viele Gemeinden haben ja volle Programme.
00:20:41: Und du hast mal gesagt, Fokussierung geschieht durch Eliminierung.
00:20:46: Was sollten Gemeinden weglassen damit sie das Wesentliche tun können?
00:20:50: Oder wenn wir keine Zeit haben zu Beziehungen zu leben wissen die uns nicht fragen dann greift die besten Gottesdienste bis es in Evangelisationen greifen nicht und das ist meine Beobachtung.
00:21:05: Viele sind so rampelvoll mit Sitzungen, mit Organisationen beschäftigt.
00:21:10: Dass sie gar keine Kraft haben in Beziehung zu leben und ich weiß von was sich reden.
00:21:15: wir hatten auch so eine Phase.
00:21:17: also Ja die Frage ist richtig.
00:21:23: Also was lassen wir weg?
00:21:25: Wir können nicht alles und wir müssen nicht alles.
00:21:27: Ich möchte euch sehr mut machen in Phasen zu denken.
00:21:31: Also ne reife Gemeinde baust du nicht in fünf Jahren auf da brauchst du etwa zwanzig Jahre Wird ich sagen, jetzt haben wir mittlerweile einen Staffel von über twenty-fünf Personen.
00:21:43: Aber am Anfang waren wir zu zweit und dann mussten wir nicht überlegen was lassen wir weg?
00:21:47: Und was können wir?
00:21:49: Was sich nicht weglassen würde ist das Gebet!
00:21:51: Das werde ich ganz hoch priorisieren.
00:21:53: wirklich und bei uns war die Strategie Wir entlasten das Kirchenprogramm so dass wir den Fokus haben auf den Sonntag.
00:22:03: Wir haben zum Beispiel bei uns jetzt ... wir haben Junge abgeschafft, wir haben den Fokus voll auf den sonntagmorgen mit den Kindern und das heißt mir muss auch heilige Kühe schlachten!
00:22:14: Das tut weh.
00:22:15: aber fokussion geschieht tatsächlich durch Eliminierung und wenn du ein Feuer entfachen willst, wir kennen das von der Lupe dann bündelt sie die Strahlen und dann gibt es die Kraft um etwas zu entfachen.
00:22:27: Und da braucht's Weisheit, da braucht es Gebet.
00:22:29: Dass man das merkt was ist wie daran?
00:22:32: aber ich sehe viele Vollzeit oder viele Pastoren die die Zunge unten haben weil sie einfach so viel uns tut mir richtig leid.
00:22:41: also ich leide damit.
00:22:43: ja ein anderer Punkt wäre hier zu überlegen wenn wir wirklich ernst meinen und ich provoziere jetzt vielleicht ein bisschen Wie siehts mit dem vollzeitlichen Personal aus?
00:22:56: Unsere Strategie wäre ab hundert Leute den zweiten Vollzeitpunkt.
00:23:00: Also ich bin gekommen als Zweiter, wo wir sechzig waren damit wir Energie haben innovativ zu sein.
00:23:07: Damit wir Energie habe die Mitarbeiter zur Schule und so weiter.
00:23:10: also das sind dann und darum habe ich gesagt Büsche fragen.
00:23:14: eine Gemeinde mit Hundert Leuten sollte anderhalb Stellen schaffen können wenn eine Großzeiglichkeit da ist und eine Vision.
00:23:25: Und das wiederum hat Power gegeben, um die Leute zu schulen, zu trainieren und Qualität zu bringen.
00:23:32: Qualität zieht Leute an mit Qualität.
00:23:36: Auch so eine Beobachtung.
00:23:38: Ja.
00:23:38: Reto, das war ein langer Prozess bei euch.
00:23:42: Was hat dich ermutigt auch an Durststrecken so dran zu bleiben?
00:23:47: Also wenn du auch manchmal weniger Entwicklung gesehen hast in der Gemeinde...
00:23:52: Also zuerst mal wurde ich entmutigt.
00:23:55: Ich hatte nach einem Jahr eine Depression, weil es kann niemand zum Glauben.
00:24:00: Ich habe den Eindruck... ...ich kam von der Schule und dachte jetzt geht's endlich los!
00:24:04: Jetzt kann ich meine Gaben davon einsetzen.
00:24:06: Ich war vorher schon evangelistisch tätig.
00:24:10: Und das war nur schwierig.
00:24:11: Das ging manchmal weinend nach Hause nach Sitzungen.
00:24:16: Weil es einfach wie bei Reubers war wirklich nicht ganz schlechte Kultur.
00:24:20: Man hat sich, es ging um Egoismus und so weiter.
00:24:23: Und ich bin in eine Depression gerutscht.
00:24:25: Das war hart!
00:24:27: Dann hat mir mein Kollege gesagt, Reto das ist ein Teil deiner Ausbildung.
00:24:31: Rot bildet dich gerade aus?
00:24:34: Ich habe dann Hilfe geholt und habe ein paar Muster auch bei mir entdeckt.
00:24:37: Das wäre ein anderes Thema.
00:24:39: Rot hat mich immer wieder durch herausfunde Zeiten auch geführt wo ich im Rückblick dankbar bin, aber wenn du drin bist, bist du überhaupt nicht dankbar.
00:24:49: Dann bist in Überlebungsmodus... Also das war schwierig und ich sage Gemeindebau mit dem langen Atem ist nicht Honimund.
00:25:00: Das sind viele Kämpfe mit verbunden, viele Schlachten.
00:25:04: Ich kann zum Beispiel die ersten zehn Jahre als wir Alfa-Kurse machte um Wochenende waren immer krank an den Wochenenden.
00:25:14: Meine Frau konnte sagen, jetzt sind wieder Leute zum Graben gekommen.
00:25:17: Zu Hause war der Teufel los im wahrsten Sinne des Wortes.
00:25:22: oder wir reden oft vom Frontstage-Bereich aber eigentlich müssten wir mit Leitern mehr von dem Backstage Bereich reden und wir vergleichen uns auch immer mit unser Backstagebereich, mit den Frontstage Bereichen des anderen Und leider regnen wir viel zu wenig darüber und ich glaube die ITM wäre auch wichtig.
00:25:37: oder was passiert eigentlich hinten durch also wo er auch kennt wie daraus und so weiter Und dann den langen Atem immer wieder die Vision sehen.
00:25:48: Also immer wieder, auch das zum Beispiel meinen Kollegen Röhninkristen und ich wir sind beides Alphatiere und die Leute haben immer gefragt wie funktioniert dass ihr nebeneinander?
00:26:00: Die Antwort war division ist uns wichtig als unsere eigene Befindlichkeit.
00:26:05: also wir haben gesagt wenn wir wirklich wachsen wollen da müssen Dann freuen wir uns, wenn dem anderen Dinge gelingt und wir kommen nur weiter, wenn wir ein anderes stärken.
00:26:14: Das sind total verschieden.
00:26:16: Aber das war unser Umzuschlüsse wie es hier umgeht vor?
00:26:20: Was hat Jesus vor hier und für das leben wir?
00:26:24: Ja danke für die wertvollen Einblicke Rito!
00:26:29: Wie ist es?
00:26:30: kommt so eine Kulturveränderung von oben also Gemeinde verantwortliche Gemeindelleitung oder von unten, also einzelne Mitglieder.
00:26:40: Was ist es in dem Kontext gut zu wissen oder auch zu beachten?
00:26:44: Der Fisch stinkt immer vom Kopf her!
00:26:48: Wenn du kannst das Einzelnes Gemeindeglied und das ist jetzt ein bisschen haupt aber du kannst die Kirche nicht verändern wenn die Leitung nicht mitzieht.
00:26:57: Das ist dein never-ending Story.
00:27:00: Du kannst beten, wie leitet man nach oben wäre da auch die Frage Und du leitest nach oben, indem du gute Fragen stellst.
00:27:09: Das ist Leitung nach oben aber wenn die Gemeindeleitung nicht mitzieht dann ist es alle Kraft umsonst weil die du da einsetzt.
00:27:18: das ist meine Beobachtung.
00:27:20: Aber wenn eine Leitung die Demut hat und zu sagen komm?
00:27:23: wir definieren mal die Realität wirklich Wir lügen uns nicht in den eigenen Sack und wir brechen auf aus diesem... Es gibt eine Krankheit in unseren Kirchen in Deutschland und in der Schweiz Die heißt Healsegoismus.
00:27:39: Das muss erklären, Healesegoismus!
00:27:42: Wir haben Jesus und es geht gut.
00:27:46: warum sollen wir um die Menschen kümmern, die Jesus nicht haben?
00:27:50: Und warum sollen sie uns jetzt da Mühe geben?
00:27:53: Wir haben zweimal gebaut in meiner Zeit hier und das waren richtig große Projekte, die ganz viel Energie absorbiert haben und da habe ich manchmal böse Mails gekriegt ja ihr wollt euch nur ein einen Denkmal bauen und so weiter.
00:28:06: Und ich habe immer gesagt, wir bauen für die, die noch nicht da sind.
00:28:09: Sonst müssten wir nicht
00:28:09: bauen.".
00:28:13: Die Sicht zu haben, hey Gott hat noch was vor mit uns!
00:28:19: Wir fangen an mit fünf Roten und zwei Fischen und werden ehrlich über das, was ist?
00:28:24: Wir weinen vielleicht sogar über das was isst.
00:28:27: Wisst ihr, Schwäche ist ja für Jesus nie ein Problem.
00:28:30: Nie auch in der Evangelisation nicht.
00:28:34: Ich merke, er baut viel mehr sein Reich mit meiner Schwäche als mit meiner Stärke.
00:28:38: Kann ich nachher vielleicht noch was dazusagen?
00:28:40: Aber wenn wir die Idee mut haben, aus gemeindeleitung hinzugehen und zu sagen bei uns kommen seit zehn Jahren eigentlich keine Ehemann zu arbeiten, wir erreichen nicht mal unsere eigenen jungen Leute!
00:28:52: Und dann zu sagen Wir haben die Leitungsverantwortung und wir definieren die Realität.
00:29:01: Aber du bist dasselbe Jesus in Raphbus will, wie in unserem Dorf oder dort und was du dort kannst.
00:29:07: Wir gucken auch noch mit Wasser hier.
00:29:09: Aber Jesus ist dasselben.
00:29:11: Und es beginnt mit einem demütigen Herzen... ...und mit deiner Frau Jesus.
00:29:17: Wie soll das gehen bei uns?
00:29:18: Wie stellst du dir das vor?
00:29:19: Und dann den Prozess, wo wir vorher ein bisschen beschrieben
00:29:22: haben.".
00:29:24: Ja aber das fand ich einen guten Rat wenn du eben nicht Leitung bist in der Gemeinde gute Fragen zu stellen, um herauszufordern nachzudenken.
00:29:38: Aber was machst du wenn Gemeinderleitung irgendwie gar nicht geschlossen hinter so einer Vision unter so einem Leitbild steht?
00:29:47: Was wenn nur die Hälfte dabei ist?
00:29:49: funktioniert das dann?
00:29:51: Jetzt führst Du mich natürlich aufs Glauben.
00:29:54: Ich kann ja fast nur verlieren, wenn ich etwas sage zu diesem Thema.
00:29:58: Ich kann hier einfach, ich möchte umkehren.
00:30:01: Ich habe Leute erlebt die waren evangelistisch absolut unfruchtbar und dann haben sie die Gemeinde gewechselt und kam in eine Gemeinde, die diesen Auftrag wirklich lebt.
00:30:14: Ich denke jetzt an Mauro, eine konkrete Person.
00:30:17: Durch Mauro sind X-Leute zum Glauben gekommen weil er in einer Gemeinde das ausleben konnte, die seine Vision mitdruck vorhin lag und seine Gaben brach gebraucht wurden oder gesehen worden.
00:30:31: Da ist dann schon die Frage, was ist weiße?
00:30:34: Manchmal ist es weise auszuhalten zu beten und dranbleiben.
00:30:39: aber es gibt auch den Punkt wo ich sage wenn eine Gemeindepartu nicht sich bewegen möchte dann muss ich mir überlegen wo investiere ich meine Talente?
00:30:49: Und ich sag das mit großer Vorsicht.
00:30:51: Ich möchte auch niemandem aus der Gemeinde sagen er soll wachsen Aber ich sehe was möglich ist, wenn Leute zum Fliegen kommen.
00:31:00: Weil sie ... Also Mauro, der hat ... Die gerade gestern war auf der Bühne, wir hatten ein Gottesdienst über Geist geleitet sein und ich hab zwanzig Leute auf die Bühnen geholt, die in der letzten Zeit zum Glauben kamen.
00:31:13: Und dann habe ich der Gemeinde gezeigt, da hab' ich zwanzige Weitere geholt Das waren die, die die eingeladen haben Und die kamen dann zusammen auf die bühne und ich habe das gezeigt, der Gemeind, da war Mauro dabei oder so.
00:31:25: Durch Mauro kam z.B.
00:31:26: Ruth zum Lauben, durch Ruth kam Gido ihr Mann zum Lauben die Selagoti und Gabi zum Laiben.
00:31:32: Da waren ganze Ketten wo man sieht was passiert wenn Menschen freigesetzt werden wenn sie ihre Gaben leben können Und wenn das frag liegt da müssen wir auch gute Haushalter sein.
00:31:44: Und ich lange kämpfe mit der Gemeinde.
00:31:47: aber wenn es irgendwann kann es auch sein dass du wechseln musst weil Wenn die Gemeinde nicht mich wie leite mich den Sinn sieht und nicht mitzieht, dann liegen vielleicht auch viele Gäbenbrauch.
00:32:02: Rito, welche Rolle spielen so Kleingruppen?
00:32:05: Zweierschaften innerhalb der Gemeinde also auch bei der Entwicklung der Gemeindekultur und Alltagsmission?
00:32:15: Habt ihr da eine Struktur?
00:32:19: Bei den Kleingruppen haben wir jetzt nicht das Gewicht auf... auf evangelisation oder so, sondern dort haben wir den Schwerpunkt mehr auf geistliche Entwicklung als ganzes.
00:32:29: Also wir sagen jeder von uns in der Gemeinde sollte in einer Kleingruppe sein und die kleinste Kleingruppe ist deine Zweierschaft.
00:32:37: also es ist eigentlich egal ob du in einer kleinen Gruppe größer bist oder hauptsachst du bist verbindlich unterwegs Und dort geht es mehr um Charakter, um Leben teil und Rechenschaft geben.
00:32:49: Vorher ist das unsche und wichtig.
00:32:52: Was bei unserem Leitbild vielleicht noch speziell ist – und da möchte ich nochmal kurz zurück zur Frage von Horner vorher.
00:32:58: Bei uns heißt es so der evangelistische Wert hat höchste Priorität.
00:33:03: Das ist außergewöhnlich, habe ich noch nicht so schnell in einem anderen Leitbil gesehen aber ich möchte erklären warum?
00:33:10: Oder wenn wir die fünf Aufträge haben an Betung, Gemeinschaft, Diakon, Lehre und Jüngerschaft und Evangelisation.
00:33:18: Dann kann man ja sagen, okay, wir gewichten alle fünf Werte gleich!
00:33:21: Meine Erfahrung ist der schwierigste Wert in einer Kirche hochzubringen – also das ist kulturell, das ist der evangelistische Wert.
00:33:29: Und ich saub euch auch warum?
00:33:31: Bei Anbetung, Jüngerschaft, Diarkonie und Gemeinsicht fasst es du mit Werten zu tun, die für die Christen sind Also mit Leuten, die den Heiligen Geist haben bei Evangelisation.
00:33:42: Hast du es mit deinem Wert zu tun?
00:33:44: Mit Menschen, die diesen Heiligen geisten noch nicht haben und du gehst auf ein fremdes Gebiet?
00:33:48: das ist Kampf Und Das ist viel schwieriger.
00:33:52: die Leute zum motivieren ich gebe euch eine neue Lehrkurs über irgendein Thema.
00:33:56: da kommen die leute gerne und wir haben einen Wärtschiffabend Da kommen die Leute auch gerne Ist auch wichtig.
00:34:01: Ich möchte das nicht dispektiere.
00:34:02: ich mein aber wenn man sagt Leute Wir bauen jetzt in Gebäude Und das ist nicht für uns, weil wir haben ja Platz hier.
00:34:11: Wir machen uns auf und machen den Schritt wie Petrus zu Cornelius ging.
00:34:17: Wir überschreiten Grenzen die uns eigentlich gesetzt sind.
00:34:21: Das kostet Mut da gehen wir aus der Komfortzone.
00:34:24: Das macht man nicht automatisch.
00:34:25: Da braucht es immer wieder die Bereitschaft das zu tun.
00:34:28: Darum haben wir gesagt Der evangelistische Wert hat höchste Priorität.
00:34:33: Wo zeigt sich das?
00:34:34: Es zeigt sich, wie viel Energie wir in diesem Wert investieren.
00:34:39: Und als Leiter zum Beispiel oder man kann sagen, Prisma ist jetzt eine Kirche mit ... Das läuft ja einfach?
00:34:45: Stimmt nicht!
00:34:46: Ich bin überzeugt wenn mir da nichts dranbleiben würden, wäre innerhalb von drei Jahren der Wert würde wir um uns selber drehen.
00:34:53: Der Sog ist immer von Ausseitern zu Insidern, der Sog isst immer von Gnade zur Gesetzlichkeit und das Leiter müssen wir dagegen halten.
00:35:04: Wir wollen eine Gemeinde sein, die bekannt ist, dass Sünder hier willkommen sind.
00:35:08: Es sollte der sicherste Ort sein, wenn du auf die Schnauze fährst, wo ist das beste Ort, wo du hin kannst?
00:35:13: Hoffentlich ins Prisma!
00:35:15: Weil du da Gnade erlebst und Vergebung erlebst und neu aufstehen darfst, weil es eine Vision hat mit dir.
00:35:21: Und das heißt wir müssen das ständig im Blick haben.
00:35:24: Ich habe am Sonntag jetzt gepredigt über die drei Suchenden Cornelius, über Lydia und er hat gezeigt, wie der heilige Geist immer Leute zusammenführt.
00:35:38: Das ist hochspannend oder?
00:35:40: Und dann habe ich am Schluss die Frage gestellt, denkt ihr das war nur vor zwei tausend Jahren?
00:35:44: Dann hab' ich all die Leute nach vorne geholt und gesagt Freunde, dass ist heute möglich!
00:35:49: Da habe ich eine tiefe Verzeugung dafür.
00:35:52: Ja schön.
00:35:54: Ihr bietet als Gemeinde Prisma Plus an.
00:35:57: Das is so ein Angebot für Leiter, die sich Unterstützung beim Gemeindebau wünschen geht ja... dabei auch auf Effektionskultur ein und wenn ja ist es selbstverständlich.
00:36:13: Da lehren wir darüber, wie man eine Kultur verändert weil der Ansatz ist wirklich Kulturveränderung nicht auktion orientiert.
00:36:23: Ja das ist ein großes Thema weil das ist unser Herzschlag.
00:36:26: also bei allem was wir tun Und wir haben zum Beispiel auch die Prisma Plus Tour ist für Leiter konzipiert, wo wir vier Tage laden wir sie ein kostenlos.
00:36:37: Also für Sie kostenlos, für uns nicht!
00:36:39: Sie wohnen bei Privatpersonen unserer Kirche damit sie erleben dass das DNA eben auch dort ist und Wir geben Ihnen alles mit was wir gelernt haben über Gemeindebau, auftragsorientierten Gemeindebauer Und viele berichten uns, dass sie kommen und genau das hören wir oft.
00:36:57: Wir dachten, das sind Konzepte und wir erleben dass das eine Kultur ist bei euch.
00:37:00: Und da sollen sie schlüren also genau.
00:37:03: Und wir geben das was wir gelernt haben einfach weiter.
00:37:07: Unser Motto ist dort beschenkt um weiter zu schenken weil wir Beschenke sind von Jesus und das möchten wir leider gehen.
00:37:13: Ach schön ja es ist cool.
00:37:15: Weißt du der häufigste Fehler den Gemeinden machen wenn Sie evangelistischer werden wollen?
00:37:20: Dass die nur in Aktionen denken.
00:37:23: Und eben
00:37:23: so
00:37:24: Kultur.
00:37:25: Ich sage jetzt etwas ein bisschen Gewagtes.
00:37:27: Wir haben kein Evangelisationsteam bei uns, weißt du warum?
00:37:32: Weil ihr das als ganze Gemeinde leben wollt!
00:37:36: Wenn ich einen Evangelisation-Team hätte würden sich neunzig Prozent der gemeinden Haken dahinter setzen und sagen wir haben ja als Team die machen was.
00:37:43: und ich habe gesagt wir werden kein Evangelizationsteam machen.
00:37:46: Das ist die Aufgabe von uns allen.
00:37:49: Ihr werdet meine Zeugen sein Und ich werde die Kraft des heiligen Geistes empfangen.
00:37:55: Also wenn Jesus in dir lebt, dann ist Jesus in Dir auch evangelistisch.
00:38:06: Ob Du gut bist im Reden oder nicht?
00:38:07: Aber er in Dir redet und wird Dich befähigen und Führen und Leiten.
00:38:13: Darum glauben wir.
00:38:15: der Auftrag gehört der ganzen Kirche.
00:38:17: Übrigens das ist ein anderer Aspekt, dass jeder Arbeitsbereich bei uns ... Wir haben rund etwa sechshundertfünfzig ehrenamtliche Mitarbeiter soll wissen, was sie zum evangelistischen Auftrag beitragen.
00:38:31: Wir schenken Kaffee aus am Sonntagmorgen.
00:38:33: Wir haben gesagt es soll der beste Kaffe sein in der Stadt.
00:38:37: Das ist ein Ausdruck von Liebe zu den Menschen und wie du hinter der Bar stehst macht den Unterschied.
00:38:43: Also wir versuchen dort wo wir können Exzellenz zu leben.
00:38:48: Exzelenz ist nicht Perfektionismus.
00:38:50: Perfekcionismus hat einen Maßstab und ob du denen erreichst das ist Druck.
00:38:54: aber Exzellenz heißt Mit den Möglichkeiten, die ich habe, möchte ich das Beste geben.
00:38:59: Und in jedem Bereich also wenn du hinter der Technik bist bei uns weißt der Techniker auch Ich bin ein wichtiger Teil dass diese Botschaft rauskommt indem wir gute Tonqualität haben zum Beispiel.
00:39:10: Also bin ich evangelistisch aktiv?
00:39:13: Das ist auch nochmal weiter zu verstehen.
00:39:16: Ja sehr gut!
00:39:19: Ich hatte vor kurzem den Martin P. Grünholz hier im Podcast und miteinander gesprochen über Erweckung beziehungsweise geistlichen Aufbruch in Europa.
00:39:28: Und er meinte selbst, wenn wir jetzt plötzlich eine richtige Erwechung hier in Europa hätten, wären unsere Gemeinden vermutlich überhaupt gar nicht in der Lage das aufzufangen und irgendwie darauf zu reagieren?
00:39:41: Wie siehst du das?
00:39:48: Ich holen ein bisschen auf.
00:39:49: Bei uns in Rappersviel haben wir Störche im Kindertzon.
00:39:53: Da hat es auch Störchen mittlerweile wie viele.
00:39:57: Und ich saß, mein Büro ist im vierten Stock und ich habe saß da in meinem Büro.
00:40:01: Dann sind die Störche gekreist um meinen Büro und dann hat Gott zu mir gesprochen.
00:40:07: Zumindest hatte ich den Eindruck so und hat gesagt, Veto du weißt ja, die Stöcher bringen Babys scharfe Landeplätze wo ich meine Babys platzieren kann.
00:40:19: Scharfe landet Plätze wo Ich meine Babies platziert kann und ich beobachte tatsächlich dass viele Kirchen nicht offen sind für die Babys.
00:40:27: Oder man betet zwar, das habe ich auch erlebt.
00:40:30: Wir haben Leute erlebt die Beten um Erweckung aber den Preis zu bezahlen dafür was das heißt dass neue Menschen kommen mit einer anderen Kultur mit vielleicht einem anderen Aussehen mit vielleicht auch noch schmutzigen Schuhen weil sie aus Gebieten kommen die man lieber nicht möchte.
00:40:52: abgesehen davon haben sich dieselben Zündchen wie die Christen nur vielleicht nichts versteckt.
00:40:58: Das heißt genau das.
00:41:00: Also sind wir bereit, den Preis zu bezahlen, damit Landebleize für Babys passieren?
00:41:07: Und ich merke, mein Beispiel hat eine Frau, die am Anfang vor dreißig Jahren immer um Erreckung gebeten und dann sind die ersten zum Glauben gekommen.
00:41:17: Zehn Leute, zwanzig Leute, dreißzig.
00:41:20: Dann wurde sie plötzlich nicht mehr so wichtig Und dann habe ich etwas gelernt.
00:41:27: Du kannst nur mehr wegrubeten, aber es ist noch mal ganz andere Sache ob du auch bereit bist den Bereich dafür zu bezahlen.
00:41:35: und zusammen hey wir tun alles damit wir die Menschen erreichen können die Jesus noch nicht kennen.
00:41:40: Beispiel nach dem Gottesdienst meine ersten Ansprechperson sind nicht meine eigenen Schäfchen sondern immer die Menschen die neu da sind die jesus nicht kennen.
00:41:48: das weiß meine gemeine.
00:41:49: die haben Priorität.
00:41:50: Das heißt nicht, dass die Christen nicht wichtig sind im Gegenteil.
00:41:54: Aber nicht in dem Moment nach den Gottesdienstes.
00:41:57: Es sind solche auch wieder, das hat mit Kultur zu tun oder?
00:42:03: Und die Gemeinde weiß, also sie wissen, dass auch der Redner ist jetzt wieder bei den Leuten, die neu da sind und wir sind auch dort und ich kann unter der Woche kommen aber dann nicht.
00:42:13: Ich glaube tatsächlich wenn Erweckung kommt und ich nehme gewisse Signale wahr, die mich sehr positiv stimmen.
00:42:27: Aber die Frage wird schon sein können wir die Menschen auffangen?
00:42:32: Und wenn du eine Gemeinde bist und es kommen zehn Frischbekehrte dazu das wird deine Gemeinde auf den Kopf stellen weil die werden die richtigen Fragen stellen.
00:42:41: Die werden Dinge hinterfragen.
00:42:44: Die heilige Kühe hinterfragen, die man vielleicht schlachten muss.
00:42:49: Ein Beispiel bei uns?
00:42:51: Wir haben unsere Kanzel abgeschafft.
00:42:54: Eine achtzigere Erdung hat die Kanzeln nachdem wir über den Auftrag gesprochen haben.
00:42:59: Hatte gesagt, wir brauchen die alte Holzkanzel nicht mehr!
00:43:03: Das schafft nur Distanz.
00:43:04: ich und ist hingegangen und hat sie zersägt.
00:43:08: Und wir haben gesagt, aber das ist ja brutal für dich.
00:43:10: Nein!
00:43:11: Ich habe verstanden und wir möchten mehr zu den Leuten.
00:43:14: Das ist nur ein Beispiel.
00:43:15: Wir müssen nicht die Kanzel versägen.
00:43:16: Aber versteht ihr?
00:43:18: Das begeistert mich und die Helden in unserer Kirche sind die alten Leute, die das voll mit tragen und abgesehen davon auch in ihre Generation kommen, Leute zum Verhaben.
00:43:27: der ältesten, wenn ich getauft habe, der zum Verabend kam war siebenundneunzig.
00:43:31: Also auch da, auf die Generation können wir erreichen.
00:43:35: Die sind offen.
00:43:38: Aber es braucht der Preis, den wir zahlen müssen.
00:43:40: Was heißt das wirklich eine auftragsorientierte Kirche zu werden?
00:43:44: Anderes Beispiel!
00:43:46: Die Musik ständig ein Thema.
00:43:48: Ach die Lieder gefallen mir nicht.
00:43:50: Die Lautstärke und so weiter.
00:43:52: Erster Punkt.
00:43:53: Die Musik ist im Vorallem nicht für dich sondern für Gott.
00:43:56: Die muss nicht ihr gefallen, sondern Gott.
00:43:58: Zweiter Punkt.
00:43:59: Wie könnten wir Anbetungslieder so verpacken dass die Leute von heute den Zugang finden dazu?
00:44:05: Und damit sage ich nichts über Stil.
00:44:07: Es kann Klassisch sein, es kann Jazz sein und es können Lieder sein.
00:44:10: Aber bin ich bereit auch mal zu verzichten?
00:44:13: Weil ich weiß das dient dem Auftrag!
00:44:16: Und da habe ich schon viel Schönes, aber ich habe bei manchen Gemeinden auch bedenken, sage ich ehrlich.
00:44:24: Ritu wenn ich dich jetzt richtig verstanden hab sagst du ja ist eine Sache für Erweckung zu beten unter andere dann auch bereit zu sein wenn sie kommt die Leute, die Babys aufzufangen und weiter zu führen.
00:44:37: Wie können wir denn unsere Gemeinden so auf diesen geistlichen Aufbruch vorbereiten?
00:44:44: Also ganz viel von dem was mir jetzt geredet haben.
00:44:47: oder also eine Kultur zu schaffen.
00:44:49: ich glaube das ist das Beste.
00:44:50: Wir können sensibilisieren darauf.
00:44:55: Wir können beten.
00:44:57: also ich glaube nach wie vor bei uns in Rapperswühle gab es ein Pastor der war vor uns zwei Generationen vor uns.
00:45:04: Da kam kein Einziger zum Glauben.
00:45:05: Aber er hat mir mal gesagt, dass ich jetzt gestorben bin mittlerweile.
00:45:08: Er hätte unter Tränen gebetet hier um Aufbruch also das ihm richtig versteht.
00:45:13: Ich sage nicht wir können aufbruch machen.
00:45:16: es ist Gnade immer Gnad und Rapperswill ist nicht zürich und Zürich ist nicht bären.
00:45:21: Es hat immer auch noch geistliche Komponenten die.
00:45:24: da hüte ich mich davor zu sagen nur wegen dem und dem.
00:45:29: aber ich glaube ich würde beim Gebet anfangen.
00:45:32: Und vielleicht noch ein Aspekt, den mir wirklich, wenn mich Leute fragen was ist der Schlüssel?
00:45:39: Dann sagt man in der Regel es gibt nicht den Schlüssel.
00:45:42: Aber wenn sie mich doch zwingen einen Schlüssel zu nennen dann würde ich sagen das Evangelium neu begreifen Neu verstehen was wir haben in Jesus die Erlösung neu zu verstehen dass Jesus alles für mich gegeben hat.
00:46:00: Und das macht mir so schnell einen Haken dahinter, aber ich glaube wir haben oft noch ein oberflächliches Verständnis von Erlösung.
00:46:08: Was heißt es, dass Jesus für mich gestorben wird?
00:46:10: Was heisst das in Bezug auf meine Identität auch Gemeinschaft mit Jesus zu haben?
00:46:17: und wir haben – was wir gemacht haben neben dem Leitbild – zwei Jahre lang nur über Erlöse gepredigt am Anfang damit die Leute wieder verstehen, wie gut das Evangelium wirklich ist.
00:46:32: Und ich habe manchmal den Eindruck viele Christen sind müde weil sie so viele Appelle gehört haben, so viele holtest und geh doch mal und wenn ihr euch besser anstrengt... Das könnte auch heute mit diesem Podcast wieder passieren!
00:46:45: Darum sage ich das nicht dort ansetzen sondern schaut in die Bibel, lernt diesen Jesus noch besser kennen, lernte diesen Jesus mehr lieben pflegt.
00:46:57: oder noch anders gesagt, lasst euch noch mehr von Jesus lieben.
00:47:01: Oder wenn ja Leute prügeln müssen und sagen hey jetzt müsst ihr mal endlich evangelistisch aktiv werden, völlig falscher Ansatz.
00:47:10: Ich bringe das Beispiel vom Schatz im Acker.
00:47:12: da geht der hinflügt und er entdeckt den Schatz und er geht nach Hause.
00:47:17: und warum ist er bereit alles zu verkaufen?
00:47:20: Weil er den Schatzt entdeckte hat weil er entdekt hat wie gut Jesus ist.
00:47:25: Und wenn wir nicht bereit sind, alles hinzugeben und die Gemeinde hinzugehen, dass sie auftragsorientiert wird.
00:47:31: Dann haben wir den Schatz noch nicht entdeckt.
00:47:34: Noch zu wenig festentdeckt wie gut Jesus wirklich ist!
00:47:38: Und jetzt bin ich wieder beim Heilsegurismus.
00:47:40: Wenn ich das richtig verstanden habe, wie gut jesus isst dann kann ich doch das nicht für mich behalten.
00:47:49: Das geht nicht und darum ist mein Ansatz Jetzt musst du endlich evangelistisch werden, sondern wenn Du das nicht auf dem Herzen hast, dann sage ich dir alles gut.
00:47:58: Lerne Jesus noch besser kennen!
00:48:01: Hast noch zu wenig vom Schatzentech?
00:48:03: Wie gut dieser Jesus wirklich ist.
00:48:06: und das wäre.
00:48:07: mein Ansatz auf die Hauptmotivation für Evangelisation ist für mich nicht die Hölle.
00:48:11: Sondern die Hauptmotivation von Evangelization ist... ...Jesus ist nicht nur das Beste zu sterben er ist auch das Bste zum Leben.
00:48:19: Das wünsche ich jedem.
00:48:20: diese Beziehung zu Jesus zu haben, die Vergebung der Schul zu erfahren.
00:48:25: Diese unvorweckgenommene Liebe, diese Annahme, diese Bestätigung, die er mir gibt, dass ich einfach so zu ihm kommen kann wie ich bin.
00:48:38: Das finde ich nur bei Jesus und dort würde ich ansetzen auch als Gemeinde Predige mal ja ein Jahr lang einfach über eine Lösung.
00:48:49: Und du kannst nicht prüfen, wie viel Gottesdienste haben wir?
00:48:52: Wo wir Ansprüche stellen und wie viele haben wir wo die Zusprüche stellen?
00:48:56: Ich sage, Achtzig Prozent Zuspruch, achtzig Prozent Erlösung!
00:49:00: Die Heiligung erfolgt aus der Erlöse.
00:49:03: Das meine Beobachtungen immer wieder.
00:49:06: Vielleicht ein Beispiel Micha, er kam aus der Pünkszene, war Huligen zuerst in der Linken nach dem rechten Szene.
00:49:15: Er hat mit Drogen gedeelt, ging nach Südamerika.
00:49:19: Ganz ein wildes Leben.
00:49:20: Frauen weiß ich was?
00:49:21: alles kommt bei uns in einen Camp mit hundert Jugendlichen.
00:49:26: Sein Schwager hat ihn eingeladen und hat gesagt ihr habt sübsche Frauen könntest ja mal mitkommen.
00:49:30: und der kam mit.
00:49:31: das war sein Lockvogel.
00:49:33: Und mich aber ein Eiskasten als erstens super trainierten Riesenkörper aber total kalt!
00:49:43: Dann hat er zugehört bei unseren Predigten.
00:49:45: Und dann gab es den Abend, wo wir über einen Jahr hatten, war der Aufhänger, haben wir geredet.
00:49:53: Über Jesus und das Jesus einleiten nach Hause zu kommen.
00:49:58: Ich hatte so Kronen dabei und habe gesagt heute Abend lad ich einen da nach Hause kommen möchte – zu Jesus!
00:50:03: Weil Jesus dich sucht.
00:50:05: Und dann kam mich ja nach vorne gewandt dieser Eisklotz, tränen lief ihn ihm unter und ich glaub' ihm die Krone gegeben und hab gesagt okay, Micha willkommen Zuhause Willkommen zu Hause, die Suche ist zu Ende.
00:50:19: Micha hat geweint und dann habe ich mich wöchentlich mit ihm getroffen.
00:50:26: Micha hatte am ersten halben Jahr.
00:50:28: jedes Wochenende war er noch besoffen Und der heilige Geist hat mir gesagt wehtut du darfst ihm nichts sagen.
00:50:35: Ich werde mit ihm reden.
00:50:37: Wir haben ihn bei uns in der Familie adoptiert.
00:50:40: Also adoptiert ist ne Wachs normal Aber kam zum Essen, hat mit unseren Kindern zusammen Und wir sind jedes Mal Joggen gegangen.
00:50:47: Er hat geschlotet, geraucht wie ein Würstenbinder gesoffen und nach einem halben Jahr beim Jogging sagte er mir, ich habe eigentlich gar keine Lust mehr nach Alkohol.
00:50:58: Meinst du, ich sollte damit aufhören?
00:50:59: Dann habe ich ihm gesagt was denkst Du, was dir der heilige Geist sagt.
00:51:06: Und dann hatte er gemerkt dass der Heiligeist mit ihm redet und er hat aufgehört zu trinken, hat aufgehört zu rauchen.
00:51:13: Micha ist einer der benötigsten Evangelisten in unserer Kirche wo heute Männer zum Glauben kommen durch ihn, wo seine Geschichte jedes Mal wenn er sie erzählt weint.
00:51:22: er wäre auch mal jemand für die machbar, für einen Tod ganz spannende Geschichte.
00:51:28: und wisst ihr da habe ich auch wieder Wenn er Jesus richtig erlebt und erfährt und die Liebe von Jesus dann ist die Heidigung eine natürliche volle.
00:51:37: wieder vorn Achtung.
00:51:39: Ich folge Jesus nach, weil er mich liebt und nicht damit er mich liegt.
00:51:44: Und ich sehe viele Christen die folgen Jesus nach da mit der sie
00:51:47: lebt.".
00:51:48: Und Sie haben denken wenn ich heute nicht stille Zeit gemacht habe oder nicht gebetet hab oder den Zehnten gebe dann liebt mich Jesus nicht mehr.
00:51:55: Das ist so ein Quatsch!
00:51:57: Seine Liebe ist immer zuerst.
00:51:59: Er hat uns zuerst geliebt.
00:52:03: Als dieser Empfang Liebe folgt mein Gehorsam.
00:52:09: Aus dieser Empfangung, liebe, folgt meine Motivation an und von Jesus zu erzählen.
00:52:13: Weil er ist so gut!
00:52:15: Er isst SO GUT!
00:52:17: Und wenn Leute nicht evangelistisch aktiv sind oder dann bringt alles Brüder nichts, dann muss ich ihnen Jesus Beste zeigen... ...und nachher zeigen hey, IST JESUS GUT?
00:52:31: Und alle würden sagen ja, ist es die beste Entscheidung in deinem Leben dass du Jesus kennengelernt hast?
00:52:34: Ja!
00:52:36: Möchtest du das an und weiter sagen, nein ich habe Angst.
00:52:38: Aber dann sage ich hey der heilige Geist befrägt dich und gibt das weiter was er in deinem Leben tut?
00:52:44: Da würde ich ansetzen.
00:52:47: Also habe ich richtig verstanden weniger Appell orientiert und mehr wirklich einzutrauchen in die Liebe von Jesus das zu verstehen darin zu wachsen sich damit mit ihm zu beschäftigen.
00:53:02: und letztendlich ist es ja auch das ist mir eingefallen wo du das so ausgeführt hast, wie Paulus auch sagt.
00:53:09: Paulus sagt die Liebe Christi drängt mich und das ist das was der ein guter Motivator ist sage ich mal nicht ja du musst jetzt muss ich noch irgendwie meinen Nachbarn einladen oder sowas sondern wenn ich wirklich erfüllt bin von der liebe Christi dann kann ich gar nicht anders
00:53:31: Genau.
00:53:31: Und manchmal muss ich mir das auch wieder einen Schutz geben, weil auch in mir so der Egoismus ... Manchmal soll ich das jetzt und dann muss ich mich auch sagen, Jesus, was ist denn auch der Gass?
00:53:40: Ich gehe überwinden!
00:53:42: Aber Paul sagt ja im Galatorbrief, oder?
00:53:45: Jesus und Nichts ist alles!
00:53:50: Jesus reicht!
00:53:52: Wir sagen oft, Jesus oder im Galaterbrief war die Diskussion Jesus und die Beschneidung – dann ist das alles!
00:54:02: Wer das lehrt, der sei verflucht.
00:54:05: Dass er es ganz, ganz klar hat oder wo wir sagen Jesus und was ich noch leisten kann, das macht meine Rettung aus ist völlig falsch.
00:54:14: Jesus alleine reicht.
00:54:16: und dass diesen Empfangenen, was Jesus für mich getan hat, da wächst nachher die gute Frucht weil ich, wenn unser Motto ist beschenkt um zu beschenken in der Kirche.
00:54:26: Und das ist nicht nur ein Motto, das ist eine theologische Überzeugung.
00:54:29: also Immer wieder zuerst sich beschenken lassen von Jesus und aus diesem Beschenkstein heraus weiterziehen.
00:54:36: Bitte nicht dunkel!
00:54:37: Wir folgen Jesus nach, weil er uns liegt und nicht damit er uns liebt.
00:54:41: Wenn wir Jesus nachfolgen, damit der uns libt, dann leben wir ein religiöses Christsein aber nicht die Evangelierung.
00:54:49: Im FWG Deutschland-Podcast hast du gesagt viele Christen würden gerne einen ansteckenden Lebensstil leben wissen aber nicht wie und sind auch frustriert über das, was sie erlebt haben.
00:55:05: Was denkst du es notwendig um diese Christen auszurüsten?
00:55:07: Ja, du sagst, dass es um in der Heiligen zu wachsen.
00:55:12: schau auf Christus beschäftige ich mit ihm.
00:55:16: Denkst du, dass ist alles?
00:55:18: Nein, nein!
00:55:18: Es geht schon weiter.
00:55:19: natürlich müssen wir auch ganz praktische Hilfestellungen geben.
00:55:22: Und meine Beobachtung wäre spannend, wenn viele Christen den Begriff Evangelisation hören, dann hat es hier ein ganz bestimmtes Bild im Kopf.
00:55:36: Und das Bild heißt ich muss mit jemandem über Jesus reden, den ich nicht kenne, obwohl ich das nicht richtig kann.
00:55:47: Also sie haben einen Bild in Kopf von gewissen Evangelisten.
00:55:50: oder man muss auf die Straße gehen, jedem ein Taktat in die Hand drücken und damit sage ich nicht dass das nicht auch für gewisse Leute dran sein kann, schauen wir zu.
00:55:58: Aber sie haben eine Engführung von Evangelisationen im Kopf.
00:56:02: Und ich persönlich bin da ganz ehrlich, ich glaube das ist zwar dann ein Riesen-Gugelungen.
00:56:07: Indem man die Christen reduziert auf Evangelisation, ich muss jemandem etwas weitergeben was sich nicht kann und mich befähigt bin dazu und den ich nicht kenne.
00:56:18: und damit überfordert der neunzig Prozent der Christen und es löscht ihnen
00:56:23: ab.".
00:56:26: Dazu kommt, dass viele Evangelisationen erfahren haben als Schlaghammer Methode.
00:56:31: Man haut das Evangeliumöl jemandem über den Kopf und wenn du nicht willst dann schlafen wir noch mal mit der Bibel drüber und ein paar Riebelpferse und so.
00:56:40: jetzt bekehrt ich sonst kommst du sowieso in die Hölle.
00:56:43: Und man hört zehn Strophenlieder bis sich dann auch nach der Letzte aus Angst bekehrt hat.
00:56:49: Ich glaube es ist viel zu verkürzt vom Evangelium.
00:56:54: Meine These ist, Gott hat dich wunderbar geschaffen und du in deiner Art lebe deinen Evangelisationsstil.
00:57:02: Ich habe in meinem Material zweiundvierzigtau gelebt für meine Freunde sechs Stile drin.
00:57:08: Verschiedene Arten wie man evangelisieren kann und meistens ist es eine Kombination von Stilen Und ich hab gemerkt wenn die Leute das ausfüllen haben gerade jetzt wieder in der Schulung gehabt bei uns in der Prismaakademie darüber dann fühlen sie das aus.
00:57:21: und zum ersten Mal im Leben denken Sie Wow!
00:57:25: Ich kann mit meinem dienen Stil evangelisieren, indem ich anderen Menschen Gutes tue.
00:57:32: Das kann Türen öffnen also wie Tabitta zum Beispiel.
00:57:35: kennt man Tabitte in der Bibel?
00:57:37: Die wenigsten kennen Sie warum?
00:57:38: weil sie einen dienenden Stil hatte und weil sich den alten Frauen die Wäsche geflickt hat und weil sie denen Gutes tauchen.
00:57:45: als Tabitastab sind X Frauen gekommen aus dem sie auferstanden sind so viele zum Blauen kommen.
00:57:49: ja den dienen stiel.
00:57:51: Andere haben mehr ein intellektuellen Stil, die gerne argumentieren.
00:57:54: Wieder andere haben einen zeugnishaften Stil wo sie ihre Geschichte gerne erzählen und eine einladenden Stil.
00:58:02: Die können nicht so gut über Jesus reden aber Sie sind supergut im Einladen!
00:58:05: Denen sollte jeder Kirchen Bus kaufen das die Ihre Freunde mitbringen können.
00:58:09: Und dann gibt es noch den konfrontativen Stil.
00:58:11: Das hat auch gewisse die Guts in ihm Leute konfrontieren.
00:58:16: Ich habe gemerkt wenn die Leute das ausfüllen merken sie plötzlich wow Ich kann evangelisieren in der Art, wie ich bin.
00:58:23: Und ich muss mich nicht verbiegen.
00:58:25: Ich muss nicht Billy Graham sein oder irgendetwas.
00:58:29: Sondern ich kann den Reto Peli sein mit seinen eigenen Begabungen und Gott hat uns so verschieben gemacht, warum sollten wir beim Evangelisieren alle gleich sein?
00:58:41: Das ist ja ein totaler Stufsinn!
00:58:43: Also was ist mein
00:58:45: Stil?!
00:58:46: Und ich werde es anders machen als du.
00:58:49: Ich kann übrigens auch nicht in der Rüstung von Saal, sondern es geht mir nicht.
00:58:53: Ich muss mit den Füllsteinen den Goliath erschlagen!
00:58:57: Das hilft sehr die Selektionen, dass Menschen ihren Stil leben können und das ist ein ganz großes Aufschnaufen.
00:59:04: Die Kampagne hat bei uns zum ersten Mal gemacht.
00:59:07: Als ich über diesen Wert gepredigt habe, hatte ich einen großen Holz.
00:59:11: Ich habe die Eltern und Gemeinde gefragt, wer hat Evangelium so erfahren, dass wir ihn in einem Holz haben?
00:59:19: Und das war ein ernster Moment.
00:59:20: Dann haben sie einen Paar aufgestreckt und du hast gemerkt wie tief der Schlag noch sitzt und wie viel Schmerz damit verbunden ist.
00:59:31: Und dann habe ich gefragt, um wer hat gelernt, dass man so evangelisieren muss indem man diesen schweren Hammer nimmt haben wieder ein paar aufgeschreckt.
00:59:41: Und dann hatten wir einen Heilungsmoment, wo ich gesagt habe Jesus muss uns heilen an diesem Punkt und wir werden diesen Holz haben in unserer Kirche nicht mehr so evangelisieren sondern wir werden von der Büte, von Jesus reden.
00:59:53: Wir werden von dem Reden was Jesus getan hat und immer den Leuten keine Pistole auf die Brust setzen Sondern wir geben immer einen Notausgang dass sie ohne Gesichtsverlust auch rausgehen können.
01:00:05: Und wisst ihr, wenn wir so evangelisieren... Ich bin da so entspannt.
01:00:08: Der heilige Geist zieht!
01:00:10: Wenn er zieht, dann fallen die Früchte.
01:00:14: Da muss ich kein Druckhaus üben und kann mich einfach einladen und die Leute kommen weil sie von der Güte von Jesus angezogen sind.
01:00:22: Und darum ist glaube ich das eine wichtige Lektion mit den Stielen.
01:00:26: also was ist deine Evangelisation Stiel?
01:00:30: Ja, das ist ein guter Hinweis.
01:00:33: Vielen Dank nochmal für das Supermaterial.
01:00:35: wie durften das ja auch Einbauen in unseren Grow-Course, unser Trainingsprogramm zur Alltagsmission und das ist eine schöne Lektion geworden.
01:00:44: Ja du hast mal in einem Vortrag gesagt lass dir von Jesus die Füße waschen!
01:00:52: Was meinst Du damit?
01:00:53: Und wie kann man... Wie kann das unsere Motivation zu Erfängnationen verändern?
01:01:02: Ist ja die Szene wo Petrus widersteht Jesus und sagt, hey wenn einer die Füße wascht dann nicht dir aber doch noch nicht du mich.
01:01:12: Und jesus sagt ich sage es in meinen Worten Wenn du dir nicht von mir die Flüsse waschen lässt kannst du nicht meine Übersäule.
01:01:19: hast Du keinen Teil mit mir oder irgendwie sowas?
01:01:21: Ja genau
01:01:22: Ich übersetze ein bisschen frei Dann kannst du kein Teil an mir.
01:01:27: und ich verstehe die Stelle so dass Jesus sagt Schau mal Markus sehen Ich bin nicht gekommen, um mir dienen zu lassen.
01:01:37: Und ich bin gekommen, dir zu
01:01:38: dienen.".
01:01:40: Und weißt du?
01:01:42: Da beginnt es wieder!
01:01:44: Wenn Jesus mir nicht die Füße waschend auf, wenn ich nicht erlebe, dass er mir dient und zwar auch dort wo stinkt bei mir, wo ... Ich bin doch auch ein Zünder.
01:01:53: Ich bin einer der täglich auf die Gnade angewiesen ist.
01:01:57: Wenn ich das vergesse dann wird es auch schwierig in der Nachfolge.
01:02:03: Und das beginnt immer wieder dort, dass ich Jesus an mich ran lasse, dass sich Jesus alles gäbe – auch meine Schwächen, meinen Stolz und mein Minderwert, was auch immer – und dass Jesus mir dienen darf!
01:02:17: Ich glaube, da beginnt's immer wieder in dieser Zeit mit Jesus, wir von Jesus dienen lassen.
01:02:25: Das heißt auch, ich darf von ihm radikal ehrlich werden?
01:02:28: Er weiß es ja sowieso….
01:02:29: Für mich heißt es, ich lebe auch in Zweierschaft mit einem Freund, wo wir uns regelmäßig über unsere möglichen Abgründe austauschen.
01:02:37: Über Sexualität, über Macht, über Gelendüber... Wo wir offen miteinander reden und sagen, wenn wir auf die Schnauze gefallen sind und eine andere Sünde bekennen wie sie im Jakobusbrief heißen.
01:02:49: Das heisst, wenn ihr eine andere Sinne bekennt, dann werdet ihr heil werden, gesund werden!
01:02:56: Also, wo Jesus mir dienen möchte.
01:02:58: Und wenn ich das nicht mehr erlebe, dass Jesus mir dient oder wenn ich es nicht zulasse dann habe ich auch nichts zu sagen.
01:03:07: Ich merke auch viele Christen haben eine oberflächliche Beziehung zu Jesus weil sie die eigenen Abgründe noch nicht so gut kennen.
01:03:25: Also die älter, dass ich werde – und das sage ich jetzt wirklich nicht vorm Gemeinde.
01:03:28: Die älte, dass sich werde merke ich, dass meine Schwächen für die Evangelisation wie Jesus nie ein Problem sind im Gegenteil.
01:03:40: Wenn ich mich verletzlich mache bei Menschen und sage, da habe ich zu kämpfen, dann bin ich auf die Schnauze gefahren.
01:03:46: Da brauche ich Jesus weil ich es alleine nicht bringe.
01:03:49: Und zwar ehrlich, dann schafft das Nähe!
01:03:53: Und Jesus sagt, in der Schwachheit bin ich stark.
01:03:56: Ich hatte Krebs vor zwei, drei Jahren ... Ich hatte wieder mal eine Depression nochmals und ich durfte in der Depression jemand zu Jesus führen.
01:04:10: Wo ich merke, puh!
01:04:12: Ich bin ein Mensch total angewiesen auf Jesus.
01:04:15: Ohne ihn geht's nicht aber das ist für ihn kein Problem.
01:04:18: Früher dachte ich ja bald sein Reich mit meiner Stärke heute weiter.
01:04:21: er baut wirklich viel mehr mit unseren Schwächen.
01:04:25: Aber das heißt, sie dürfen unsere Schwächen angestehen und sagen ja ich bring's down da bring' ich es nicht und ich darf damit zu Jesus gehen um mich von ihm dienen lassen.
01:04:35: Das würde ich sagen heisst das.
01:04:39: Ja vielen Dank.
01:04:41: Reto lass uns noch ein bisschen über zweiundvierzig Tage für meine Freunde reden.
01:04:45: Das ist ein Kurs den du entwickelt hast.
01:04:49: worum gehts dabei?
01:04:50: Was was?
01:04:51: die Vision?
01:04:54: Es
01:04:55: ist genau das, was wir geredet haben.
01:04:57: Die Vision ist, dass eine Kultur entsteht.
01:05:00: Ich bin damals hingegangen vor über zwanzig Jahren und habe mir überlegt welche evangelistischen Werte möchte ich in unserer Kirche sehen?
01:05:09: Also welche evangelisten Werte sollen unsere Gemeindeglieder verstehen und auch leben?
01:05:15: Und dann habe ich etwa dreißig Werte mir aufgeschrieben, gesammelt Bücher gelesen und hab gemerkt es um.
01:05:21: Welches sind die sechs wichtigsten?
01:05:23: Heute würde ich sagen sieben.
01:05:24: im Moment sind noch sechs.
01:05:25: wenn's eine neue Auflage gibt, würde ich dann siebten hinzufügen.
01:05:29: was sind die sieben wichtigsten Werte, die ich möchte dass unsere Kirche lebt?
01:05:34: und die Werte kann ich euch kurz sagen, die dich dann rausgesucht ist?
01:05:41: wir verbreiten die gute Nachricht aus Überzeugung.
01:05:44: oder wenn ich keine Überzeugung habe dafür, dass Jesus das Beste ist zum Leben und zum Sterben.
01:05:49: Warum soll ich es an und weiter geben?
01:05:51: Wenn ich keine überzeugungen habe, dass Menschen ohne Jesus verloren sind, warum sollte ich Ihnen das
01:05:58: weitergeben?".
01:06:00: Das ist ein kämpfter Platz zur Zeit, oder?
01:06:03: Habe ich die biblischen Wahrheiten, nehme ich sie und lasse die Bibel mich verändern oder verändere ich die Bibeln?
01:06:10: eine Grundfrage, habe ich ne Überzeugung.
01:06:14: Dann das Zweite ist Ich verbreite die gute Nachricht, da haben wir darüber gesprochen wie es mir entspricht.
01:06:19: also mein Stil entdecken.
01:06:21: Das dritte ich verbreibe die gute nachricht von Christus in dem ich mich investiere.
01:06:26: oder Beziehungen heißt ich investier mich für ihm menschen.
01:06:31: das heißt Zeit Geld gebet ich investiere mich in sie.
01:06:35: dass passiert nicht einfach so.
01:06:36: Menschen wollen Beziehung und wenn wir eine Chance haben unsere Zeit dann ist es, dass viele Menschen sind total einsam.
01:06:43: Total vereinsamt!
01:06:44: Die können alles haben... Also ich brauche ein Investment von Zeit.
01:06:50: Ich lehle darüber was das heißt?
01:06:52: Dann verbreite ich gute Nachrichten in denen ich mich echt für Menschen interessiere.
01:06:57: oder Menschen sind keine Evangelisationsobjekte wirklich nicht sondern es sind Menschen mit einer Geschichte, mit Wunden und Zehensüchten.
01:07:07: Und ich fange mich echt an dafür zu interessieren.
01:07:11: Ich hatte ein paar Jahre einen Leserbrief geschrieben, in einer Wochenzeitschrift.
01:07:15: Da berichtet das Manager die Sterne befragen und ich habe geschrieben sie müssten nicht die Sterner befragen sondern der, der die Sternen geschaffen hat.
01:07:25: Das wäre viel besser.
01:07:26: Sie können direkt zu schäfen.
01:07:27: Dann habe ich einen Brief bekommen von einem, der das gelesen hat Wunderschöne Schriften, er hat mir geschrieben Ich schreibe immer, wenn Christen ihren Senf dazugeben zu esoterischen Praktiken.
01:07:41: Relativ aggressiv, freundliche Grüße.
01:07:44: Dann habe ich diesen Mann zurückgeschrieben und gesagt, lieber Herr Bernau, danke für Ihre Reaktion, das schreibt sich sehr.
01:07:50: Und ich würde Sie gerne kennenlernen.
01:07:53: Wir haben uns getroffen ... Das war so wie bei einem ersten Date oder?
01:07:56: Weiß nicht was auf dich zukommt.
01:07:57: in einem Café kam ein Sechsun-Siebzigjähriger Mann mit einer französischen Peri.
01:08:03: Herr Bernauer, ich bin der Reto Peli, wir haben Kaffee getrunken, dann hab' ich ihn gefragt Herr Bernhauer, erzählen Sie mir Ihre Geschichte mit der Kirche.
01:08:13: Dann wurde es ganz, ganz still und dann hat der Mann kommen trainen.
01:08:17: Und dann hatte er mir erzählt was er erlebt hat in der Kirchen wie Gewalt tätigter Pfarrer war, wie Ihnen die Bibel um die Ohren geschlagen wurden usw.
01:08:27: Ich saß dort und habe gesagt Herr Bernhaber ich möchte mich entschuldigen für meine Brüder was sie ihnen angetan haben.
01:08:35: Hat beschluckt!
01:08:37: Wie ich auch.
01:08:39: Und da ist eine Freundschaft entstanden.
01:08:41: Wir haben uns immer wieder getroffen Da kamen sogar unsere Hochzeit.
01:08:45: Und das letzte Mal, als wir uns trafen, sagte er mir Reto ich werde diese Gespräche mit dir in der Ewigkeit noch brauchen.
01:08:55: Er hat sich nicht klassisch bekehrt nach vier Punkten aber ich glaube in seinem Herz ist einiges passiert und ich glaube ich werde ihn wiedersehen in der ewigkeit.
01:09:03: Aber es hat angefangen indem ich mich echt für ihn interessiere.
01:09:07: und Achtung wenn du beobachtest dass das sind vier Werte im bereden noch nicht Es sind evangelistische Werte.
01:09:14: Das heißt, ich muss mich für Menschen echt interessieren.
01:09:17: oder wenn du zu mir kommst und sagst herätlich hab ein Arbenleichen und sagt ja super Christian dann nimm doch meine Brille!
01:09:23: Ich weiß genau was du brauchst und siehst meine Brillen.
01:09:26: es wird nicht funktionieren sondern ich muss zuerst verstehen wo du stehst.
01:09:31: ich muss verstehen was dich hierher gebracht haben.
01:09:33: viele sind verletzt ganz viele verletzte verletzte menschen von christen verletze menschen.
01:09:40: Und wenn wir da zu schnell beim Evangelium sind, dann ziehen wir ihn etwas rüber.
01:09:46: Also wir machen die Diagnose gar nicht richtig.
01:09:50: und dann wäre der nächste Wert ich interessiere wer bist du?
01:09:55: wo bist du?
01:09:56: Dann verbreite ich gute Nachrichten erzählen, dann kommt das erzählen.
01:09:59: also wie kann ich das Evangelium so erzählen dass der andere das versteht?
01:10:03: vielleicht mit einer Skizze guten Bibel stellen, die dazu passen.
01:10:10: Natürlich sollen wir das auch lernen.
01:10:12: Fünfter Wert, dann vierte Nachricht wie erzähle ich meine Geschichte?
01:10:17: Wie kann ich gut meine Geschichte erzählen?
01:10:20: Aber achten Sie es ist der erste fünfte Wert, woher voraus gingen ein paar andere.
01:10:24: und dann der sechste Ich verbreite die gute Nachricht von Jesus indem ich einlade ja wie lade ich denn ein zu jesus?
01:10:30: Wie mache ich das ganz praktisch in einem wenn ich mit einem Kaffee sitze.
01:10:34: letzte Woche war ich in der Sauna im Fitnessclub.
01:10:36: da habe ich einen Investmentbanker oder was war er, Vermögensverwalter kennengelernt.
01:10:43: Er hat in Monaco gelebt und in Paris.
01:10:46: Wir kamen auf den Glauben zu sprechen und bin ich bereit da, wie kann ich ihn von Jesus sagen?
01:10:50: Ich habe ihn dann eingeladen im Gottesdienst und gerade mit einem Textgeschick noch nachher.
01:10:55: einfach das wir fit werden in diesen Themen auch also dass wir lernen.
01:10:59: Wie kann ich die Geschichte weiter erzählen?
01:11:01: Und das müssen wir üben und dürfen wir übeln.
01:11:07: Der siebte Wert, den ich jetzt noch beifügen werde ist... Wir verbreiten die gute Nachricht in der Kraft des Heiligen Geistes.
01:11:15: Weil ohne den Heiligen geist wird es nicht... Er ist der Chef evangelist!
01:11:20: Er ist er, der die Leute zusammenfühlt.
01:11:22: und das sind sieben Predigten einerseits.
01:11:26: also man macht eine Gemeindekampagne.
01:11:28: du hast vorhin den Satz gesagt Fokussierung geschieht durch Eliminierung.
01:11:31: das heißt wir halten sieben Wochen das gesamte Gemeindeprogramm an und fokussieren uns auf diese sieben Werte.
01:11:39: Dazu gibt es sieben Schulungsabende, also wo wir die Gemeinde trainieren, sei das im Kleingruppen oder wo wir so in der Gemeinde zusammenkommen.
01:11:49: Und dann gibt's noch ein Abschluss Gottesdienst, wo wir feiern.
01:11:54: Es gibt auch stelle Zeitmateriale, bei denen wir diese wärtliche Arbeit betonen oder gelehrt werden mit Bibeltexten.
01:12:05: Das bewirkt in den Kirchen, dass mal die Kirche wie ein Feuer entfacht für die Evangelisation.
01:12:11: Und aber nicht nur einfach einen Strohfeuer sondern wo es eben um Werte geht.
01:12:14: Es entsteht Hitze.
01:12:17: Jetzt ist auch dumm.
01:12:17: man kann die Kampagne machen und dann denken Haken dahinter.
01:12:20: das ist natürlich nicht so.
01:12:21: Sondern es ist lediglich mal ein Starterkit Um die Gemeinde da füttern zu machen.
01:12:27: Dann muss man fahren bleiben.
01:12:28: also Werte brauchen Hitze Und wenn du die Hitze wegnimmst, fallen auch die Werte wieder zusammen.
01:12:35: Ich brauche das Beispiel mit einem Tasse Kaffee.
01:12:38: Die heiße ist was musst du machen, dass dich kalt wird?
01:12:42: Gar nichts!
01:12:45: Wird von alleine kalt.
01:12:46: also sie braucht Werte brauchen Hitze und das ist die Aufgabe der Leiterschaft wieder zu schauen, dass diese Kultur oder diese Werte hochkommen.
01:12:54: In dem Jahr zweiundvierzigthalb haben wir eigentlich nur für uns selber gemacht und da kamen Anfragen von anderen Gemeinden, dann haben wir das mal in der eigenen Regie gedruckt.
01:13:03: Noch ganz hänzhärmlich!
01:13:04: Und dann kamen Fragen, könnten wir es auf Italienisch übersetzen?
01:13:08: Auf Französisch?
01:13:09: Auf Italienische?
01:13:12: Was noch?
01:13:12: Ich glaube ja auf Französischen Italien ist.
01:13:15: Dann kamen andere Verlagen.
01:13:17: Mittlerweile sind es, glaube ich über dreißigtausend verkaufte Hälfte und überträumte Kürchen in deutschsprachnäuropa die diese Kampagne schon durchgeführt haben.
01:13:27: Der Kurs ist ja darauf ausgelegt oder diese Kapazis auch ausgelegt dass man ihn als Gemeinde macht und nicht als Einzelner.
01:13:36: Warum?
01:13:38: Ja, weil wir möchten dass die ganze Gemeinde in Kraft kommt.
01:13:43: Das ist das muss ein Gemeindeprojekt sein.
01:13:46: also wenn du interessiert bist dass deine gemeinde in zehn Jahren noch lebt oder in zwanzig sind optimistisch im Zwanzig und es kommen bei dir keine Menschen zum Glauben da musst du dir schon mal überlegen aus Leiter was kann ich tun?
01:13:58: Was ist meine Verantwortung neben dem das verbieten und hoffen dass Jesus tut?
01:14:01: aber Und da glaube ich, das kann wirklich so ein Initialzündung sein eine Gemeinde evangelistisch auf Kurs zu bringen.
01:14:09: Das heißt dann wirklich auch wieder Fokussierungen durch Eliminierung mal alles weglassen im Gemeindeprogramm konsequent weglassend damit man Zeit hat sich darum zu kümmern.
01:14:22: und unsere Beobachtung ist dass die Gemeinden die das wirklich durchziehen die erleben schöne Sachen also wirklich, wo noch etwas in Gang kommen kann.
01:14:32: Und es ist ein Puzzle-Teil in einem Gesamtkonzept würde ich sagen auch ein wichtiges.
01:14:42: Du sagst du hast das mitbekommen dass der schon in einigen Gemeinden was bewirkt hat auch wenn über dreieinhalb Gemeinden ihn gemacht haben.
01:14:49: aber gibt's auch Gemeinden wo irgendwie was schief gelaufen ist bei der Gemeinde die eher Schwierigkeiten hatte bei der Umsetzung?
01:14:59: Ja, es gibt natürlich immer.
01:15:02: Also wenn man gedacht hat oder wir können jetzt nächste Woche damit starten.
01:15:05: das kommt nicht gut.
01:15:06: Das war eine Vorlaufzeit.
01:15:08: je größer die Gemeinde umso länger und man muss das sauber vor Ort den Boden beackern.
01:15:13: also ich empfehle zuerst mal mit der Gemeindeleitung sich darüber entklaren werden.
01:15:19: wollen wir das wirklich?
01:15:21: Und sind wir als Bitte nicht, der Vieh stinkt vom Kopf her.
01:15:27: Ihr müsst ihn überzeugen haben und zwar geschlossen dafür stehen.
01:15:31: Dann sollte man die Mitarbeiter aus nächstes gewinnen.
01:15:35: also den Mitarbeitern mal und dort fängt jede Vision fängt immer mit der Not an Mal zu sagen hey wir haben ein großes Problem.
01:15:43: lasst uns erstmal definieren wir erreichen kaum Menschen mehr mit dem Evangelium aber wir haben eine Idee wie wir das ändern könnten Und dann die Mitarbeiter zu gewinnen.
01:15:52: Also auch da im Vorgehen weiß es sein Und dann die ganze Gemeinde mitnehmen.
01:15:58: Da gibt es keine Hauskreise in dieser Zeit und kleine Kleingruppen, sondern dann machen alle... ...brinken sich damit ein!
01:16:06: Ich mach mich erinnern bei uns damals waren wir glaube ich etwa dreihundert Leute da hatten vielleicht zweieinundfünfzig Mitgemacht oder so.
01:16:15: Das gab dann schon eine Dynamik.
01:16:16: also wenn zweiundunfünfziger sich zuristen lassen, kommt was in Bewegung.
01:16:22: Beim Spannend war dann, wir hatten sogar Leute dabei, die keine Christen waren.
01:16:26: Das ist dann immer die Frage, wie predigt man so ein Thema?
01:16:29: Wenn kleine Christen dabei sind und ich finde das überhaupt kein Problem.
01:16:33: Man muss es nur adressieren!
01:16:34: Ich habe gesagt heute Morgen haben wir das Thema, wie wir die gute Nachricht weitergeben können.
01:16:40: Wir Christen sind nicht zu gut darin.
01:16:42: vielleicht bis du heute da bist noch gar kein Christ.
01:16:44: Dann ist das ideal für dich.
01:16:46: Du darfst sich entspannen.
01:16:47: Du musst nämlich gar nichts.
01:16:48: Du kannst einfach zuhören, wie wird auch besser werden Und Leute kommen zum Glauben durch dieses Kurs, obwohl es eigentlich nicht ein Kurs ist bei den Menschen die Jesus nicht gehen.
01:16:59: Also man kann schon eben kurz eine genuglange Planung, Büsche dafür einplanen weil uns gab's nach diesen Abend immer wunderbare Kuchen und das war auch schön gemacht.
01:17:11: Es gab noch Café auf Gemeinschaft also das darf doch was kosten.
01:17:15: Der einen von mir auch machen ... hat Theater-Szene dabei, es hat grafisches Material dabei.
01:17:21: Das kann man alles unter www.sunter.vierzigTage.de ... ... weiß nicht, kann man vielleicht dann noch reinbringen... ... kann man auch ... ... eine Lizenz lösen und dann kann man den Kurs ... ... sämtliches Material kriegt man dort zum runterladen.
01:17:35: Und das ist auch ne Entlastung für die Pasturen weil man viel inspiriert ... also die Prädikten, Inspiration für die Prädigten
01:17:42: kriegt und so weiter.
01:17:44: Ja an euch, die ihr Zuhörder zuschaut hast du schon selber positive Erfahrungen mit Fangerisation zu der Glaubenskursen gemacht.
01:17:52: Dann schreib uns gerne deine Erfahrungen an machbaratholkebach.org.
01:17:58: Reto, reden wir noch über unseren letzten Punkt.
01:18:01: Wie sieht es aus in der Schweiz?
01:18:07: Wie aktualisiert ist die Schweiz unterwegs?
01:18:10: wie sieht so der geistliche Grundwasserspiegel aus?
01:18:13: du hast ganz am Anfang ja mal gesagt Boa, wir leben hier in einem der reisten Länder.
01:18:21: Wir sind so gut versorgt.
01:18:23: und ja wie fragt überhaupt noch jemand nach Gott?
01:18:32: Ja die Frage... viele Leute fragen nach Gott ohne dass sie es wissen.
01:18:41: Also wir haben eine riesige Einsamkeit auch in unserem Land.
01:18:47: also ich wohne In Rapperswil am Zürich, Sie hat gesagt, Roger Frieder wohnt hier.
01:18:52: Das ist einer der reichsten Gegenden überhaupt Goldküste Richtung Zürch und wir merken das viele Menschen einsam sind sehr einsam dass viele Menschen alles haben und trotzdem total einsam oder unerfüllt und das fragen ist vielleicht nicht so sehr.
01:19:12: Sie erwarten jetzt nicht, dass Gott ihnen dieses Vakuum fühlt.
01:19:15: Aber sie sind auf der Suche.
01:19:17: Wir haben hier in unserer Gegend ein esoterisches Epizentrum mit ganz vielen Geistteiler und irgendwelche esoterischen Angebote
01:19:27: usw.,
01:19:28: acht oder sieben von zehn Leuten, die zum Glauben kommen, haben irgendwelchen Erfahrungen mit Handlinien lesen oder pendeln oder weiß ich was?
01:19:37: Die Leute suchen auch nach Spiritualität.
01:19:43: Die Frage ist, ob wir bereit sind.
01:19:46: Und ich würde sagen ... Ich bin eigentlich positiv.
01:19:50: Die Leute sind auch offen.
01:19:52: Es ist nicht mehr so die Abwehrhaltung wie es vielleicht schon war.
01:19:57: Man beobachtet sehr genau und merkt, was auch gesucht wird, ist Identität.
01:20:04: Sie spüren sehr schnell, ob Menschen echt sind oder ein formes Theater macht.
01:20:09: Von daher ... Ich habe den Eindruck, es ist eine neue Offenheit da.
01:20:15: Und ich erlebe sie auch.
01:20:18: Wir haben ein Alfa-Große mit acht Sekteilnähmungen einmal im Jahr und das sind Leute aus allen Schichten.
01:20:27: Da erleb' ich eigentlich auch eine große Offenheid.
01:20:30: also genau.
01:20:32: Von der Gemeindelandschaft her erleben wir etwas was ich so noch nie gab in der Schweiz zumindest seit ich ja im Gemeindedienst bin Und zwar gibt es nächstes Jahr eine Konferenz, vielleicht habt ihr von da schon gehört.
01:20:43: Eine Kirche für andere heißt die nach dem Zitat vom Bohnhöfer.
01:20:49: Wie können wir ... Die Fragestellung ist wie können wir wieder Kirchen werden für andere?
01:20:53: Was ich extrem spannend finde und wo ich glaube oder heilige Geist tatsächlich geht was man auch registrieren ist, ist Folgendes.
01:21:00: Fünfzehn-Kirchenverbände haben sich zusammengeschlossen für dieses Thema.
01:21:05: Das muss man sich mal geben.
01:21:06: also das ist nicht irgendein Randthema Und zwar Kirchenverbände von links bis rechts haben gesagt, das muss neu unser Thema sein.
01:21:14: Wie können wir Kierchen werden für andere?
01:21:17: Das begeistert mich!
01:21:18: Es wird zwei Hubs geben in der Welschenschweiz, also Französisch-Sprechenschweizer.
01:21:23: einer wird hier in Rapperswil sein und es gibt mittlerweile bereits zwanzig weitere Hubs im ganzen Land verteilt auch in der italienischen Schweiz die die Konferenz übertragen werden.
01:21:34: Und das hat so in der Schweiz noch nie gegeben, dass man sich findet bei diesem Thema.
01:21:39: Weil die Not ist schon groß.
01:21:41: und aber ich bin sehr zuversichtlich weil ich denke wenn wir Christen uns bei diesem Auftrag eins machen, dass wird Auswirkungen haben in der realen Welt und auch in der unsichtbaren Welt, weil da ist eine riesige Verheißung drauf.
01:21:56: oder wenn wir eins sind dann wird die Welt erkennen Ich bin da mit drin im Leitungsteam.
01:22:04: Nicht das ist es cool, sondern das Coole ist dass wir ein Zehn Jahr aus Plan haben.
01:22:08: Also unser Ziel ist Kulturveränderungen der Kirchen.
01:22:11: Es soll nach der Konferenz so genannte Learning Communities
01:22:14: geben
01:22:15: wo wir als verschiedenen Kirchenverbänden lokale Learning Communitys haben wo die Leitungen kommen man hat Impulsreferate Man lernt vor Ort und sie werden gecoached wie man zum Beispiel eine Kultur generieren kann.
01:22:28: und dann alle drei Jahre wieder eine weitere Konferent.
01:22:32: Ich bin echt sehr gespannt, was der Heilige Geist hier gerade orchestriert.
01:22:36: Und das stimmt mich sehr positiv, weil man endlich sich und den Auftrag
01:22:41: kümert.".
01:22:43: Da geht dein Herz auf!
01:22:45: Wohl!
01:22:46: Du spürst es?
01:22:49: Die Kirche hat ja eigentlich nicht so ein gutes Image.
01:22:53: Wo setzen wir bei säkularen Menschen an wenn... wenn sie über Kirche ja so eine Meinung haben.
01:23:01: Was hast du da für ein Rat?
01:23:04: Was ich vorhin gesagt habe, ich frage Leute ganz oft es ist für mich ein Einstiegsfrage auch in einem evangelistisches Gespräch erzählen wir mal deine Geschichte mit der Kirche und dann gehe ich nicht auf Verteidigung und schon gar nicht auf Rechtfertigung sondern dann geh ich mit dem Seelsorgeherz hin und versuche mal den Schmerz und die Not zu verstehen.
01:23:26: diese Person hat Übrigens, meine Art zu evangelisieren.
01:23:31: Ich nenne die Seelfangelisation.
01:23:33: Seelsorgliche Evangelisation also bei den Nöten der Menschen ansetzen was haben sie erlebt?
01:23:39: Was sind ihre Verletzungen?
01:23:40: und dann dort Jesus hineinlassen Und wenn Sie erleben wie Jesus ihnen dient sind wir wieder bei Fuß faschen.
01:23:47: Wenn Sie erlebenden mag Markus sehen für ihn das er ihnen diend dann öffnen sie ihr Herz.
01:23:52: Also mein Rat wäre dort anzusetzen definieren und dann vielleicht mit weinen Beispiel auch wieder.
01:24:03: Ich hatte einen Mann, der hat ein Doppelleben geführt war Transvestitut.
01:24:09: War ein erfolgreicher Geschäftsmann, nachts war er Transvestite und man könnte jetzt sagen oh Wüst und Sünde und weiß ich was alles?
01:24:16: Und da war Susi.
01:24:18: unterwegs muss man sich mal geben.
01:24:19: in Rotlicht fährt Lüberhaar und dann kam er zum Braubel und hat davon berichtet und ich habe ihn gefragt Und ich kann das erzählen, weil er hat das öffentlich gemacht und ist schon gestorben.
01:24:37: Dann habe ich gesagt, der Zählnimmert eine Geschichte.
01:24:41: Jetzt war er in einem Closter... ...und nachts wurden alle Jungs rausgenommen wie es braucht.
01:24:48: Und dann hat er sich gesagt, wenn ich Mädchen kleider trage, passiert mir das nicht!
01:24:55: Das war so der innere Zusammenhang, versteht ihr?
01:24:58: Und dann hat man diesen Mann, der das Transvestitelt vor sich.
01:25:03: Und plötzlich verurteilt man ihn nicht mehr, sondern man hat Erbarmen, weil da ganz viel Leid passiert ist und dann beginnt Jesus aufzuarbeiten und knädig zu sein und wieder herzustellen.
01:25:17: Achtung!
01:25:17: Nicht von heute auf morgen, nicht mit einem Schlag, sondern das sind Prozesse.
01:25:22: Dann sind wir gefragt, gehen wir den langen Weg mit diesen Leuten?
01:25:25: Klammer rauf... Ich bin übrigens auch nicht fertig.
01:25:30: Auch hier ist es immer noch vermutlich und sicher, bis er wieder kommt oder ich sterbe.
01:25:36: Ja das Leben wird nicht nur in Gnade begonnen sondern muss auch in Gnadegleb werden?
01:25:41: Absolut!
01:25:42: Und Gnades bitte nicht nur für die Bekehrung sondern auch für die Heiligung.
01:25:47: Wie ist es bei Freikirchen?
01:25:49: was haben diese so einen Ruf?
01:25:50: und verändert sich das irgendwie?
01:25:53: Ich glaube, man hat hier auch gut gearbeitet.
01:25:57: Man hat den Dachverband für Freikirchen, die haben sich in der Schweiz angesagt und man macht bewusst Pressearbeit, auch Imagearbeit, wo man Stellung nimmt, Gutstellung nimmt, Proaktivstellung nimmt zu guten Themen damit man endlich aus der Schublade herauskommt.
01:26:16: Die Freikirtien sind nur gegen Homosexualität zum Beispiel jetzt, sondern dass man positiv auch uns erlebt.
01:26:24: Und da macht man seit Jahren einen guten Job und ich nehme wahr das Freikirchen immer besser auch wahrgenommen werden.
01:26:30: Es ist natürlich ein großer Bandwalt der auch da.
01:26:35: Bei uns war es so in Rappersviel vor etwa fünfzehn Jahren kam einer aus dem Stadtrat.
01:26:43: Wir sind lange unter dem Rad angeflogen in der Stadt weil als wir noch kleiner waren Sie möchten mutröht, die Stadt im Genversee ist bekannt für Jazz.
01:26:54: Wir möchten nicht dass Rappers will.
01:26:56: bekannt ist das so viel Christen hier sind und ja aber Jesus macht es und er braucht weiter seine Kirche.
01:27:04: mittlerweile haben wir wirklich auch in der Stadt einen guten Ruf einfach weil die Leute kennen die ins Prisma gehen und machen in der Regel kein Probleme.
01:27:13: sie nehmen keine Drogen und zerschlagen nichts.
01:27:17: Aber das ist auch Imageaufbau, es klingt jetzt ein bisschen komisch.
01:27:22: Zum Beispiel haben wir uns getroffen mit den Texten der Aufragten für die Reli-Info und haben ihn offen gefragt wie werden wir wahrgenommen?
01:27:31: Was können wir lernen?
01:27:32: Sagen Sie uns was wir besser machen sollten wenn irgendwas negatives kommen würden.
01:27:36: bitte reden sie uns direkt an.
01:27:37: Wir möchten das Wissen als Leiter Und das hilft natürlich wo du über Jahre auch da einen Ruf aufbaust als Imagepflege, sondern aus Echtheit und der echten Interesse.
01:27:54: Jetzt seid ihr eine Gemeinde die wächst?
01:27:58: Wie entwickelt sich überhaupt so die Gemeindelandschaft in der Schweiz?
01:28:02: Ist da Wachstum oder eher Stagnation?
01:28:06: Kommt sehr darauf an was du anschaust.
01:28:09: es gibt beides.
01:28:10: Ich glaube es gibt wirklich Gemeinden die wirklich wachsen.
01:28:15: Die Frage ist dann immer auch nicht transferwachsum oder echtes Bekehrungswachstum, oder?
01:28:20: Ja.
01:28:22: Mit der Transferwachstum meinst du das den heiligen Transfer also dass Christen von einer Gemeinde zu anderen gehen.
01:28:29: Wer so heilig ist weiß ich nicht aber genau.
01:28:33: und ja da gibt es gibt auch alles.
01:28:35: Es gibt ein paar ganz schöne Beispiele vom Gemeinden die wirklich wachsen und dann gibt's auch viele die stagnieren gibt's.
01:28:47: Du hast gesagt, wir legen den Leuten so viele Hindernisse in den Weg das sie Jesus kennenlernen können.
01:28:55: Welche Hindernissen siehst du da?
01:28:57: Welche hindernisse meinst du?
01:29:02: Die Aussage habe ich basierend auf der Postelgeschichte, wo Sie diskutieren, ob die Heiden sich beschneiden lassen müssen, dass sie Christen werden.
01:29:13: Und dann steht ja Corbus, der Bruder von Jesus Laufen, sagt, hey lass uns den Haydn nicht unnötige Hindernisse hinweglegen.
01:29:20: Also zum Glück hat er das damals gesagt, sonst müssten wir bei jeder Bekehrung noch einen chirurgischen Eingriff machen und das hat mich schon sehr animiert.
01:29:32: was heißt denn das bei uns?
01:29:33: Dass wir den Hayden Hindernissen weh legen also z.B.. Hindernis könnte sein, dass wir in einer Sprache sprechen.
01:29:41: In unserem Predigten, die nicht verstanden wird.
01:29:46: Also das Blut Jesu reinigt uns.
01:29:48: Was heißt das?
01:29:50: Für einen Mensch der Jesus nicht.
01:29:51: Das sind Zombies oder weiß ich was... Gut auf die Sprache achten!
01:29:57: Wir haben oft auch eine Subkultur.
01:30:00: Oder wir machen jetzt Worship.
01:30:02: Nein, wir singen Liedern.
01:30:06: Das ist so Feinheiten, also Sprache wäre eines.
01:30:10: Ein Hindernis, das ich viel sehe ist, dass du in die Kirche gehst und die Kirch ist eigentlich fünfzig Jahre zurückgeblieben.
01:30:20: Die Leute sind alle Leben in dieser Welt aber sie sind von der Form und von der Art wie man kommuniziert und wie man macht.
01:30:29: es ist fünfzig bis hundert Jahre zurück.
01:30:31: also solche Dinge Kultur heißt auch Hindernisse in den Weg legen.
01:30:39: Oder wenn die Leute abgehalten werden, hier ist es nachzufolgen.
01:30:43: Dann bitte wegen den Inhalt und nicht wegen der Verpackung.
01:30:52: Ich stelle die einfache Frage, warum hat Gott die Banane gelb gemacht und krumm?
01:30:59: Antwort damit jeder auch für sie findet.
01:31:03: Frage Ist die Bananenschale das Zentrum?
01:31:07: Never ever!
01:31:07: Nein ist es nicht.
01:31:09: Gott hat sich es geleistet, eine wunderbare gelbe Banane zu machen.
01:31:12: Die leuchtet, wunderschöne Verpackung.
01:31:15: jeder auch für denkt wow die muss ich haben.
01:31:18: macht die Banane auf und bringt durch zum Fruchtfleisch.
01:31:22: Ich glaube dass viele Kirchen das wir im Inhalt glasklar sein sollten da geht's um Jesus, da gehts um Erlösung, da gehts um Sünde, da gehts um Zielverfehlungen.
01:31:33: Da gehts aber um Umkehr in der Verpacklung.
01:31:38: die sollten wir, die sollte zeitgemäß sein.
01:31:42: Das ist meine persönliche Überzeugung.
01:31:43: Ich sage, ich bin das... Also nicht, ich tue das nicht mehr.
01:31:46: Meine Beobachtung ist, dass viele Gemeinden genau das Umgekehrte machen.
01:31:51: Die sind in der Verpackung stur und halten sie fest über Jahrzehnte und im Inhalt sind Sie überhaupt nicht mehr klar.
01:32:01: Also lasst uns die Verpackungen ändern ständig?
01:32:05: Wie kann die Banane gelb sein?
01:32:07: dass es die Leute gerne kommen.
01:32:10: Die Leute kommen bei uns manchmal, die kommen weil ihnen die Musik gefällt!
01:32:14: Ist doch okay?
01:32:15: Wie ist das das Sämtum?
01:32:18: Dann wird ich alle aufgemacht und dann finden sie Jesus.
01:32:22: Also... Ich weiß nicht ob ich's genug gut erklärt habe, aber doch gut.
01:32:27: Vollverständlich ja.
01:32:30: Und wie habt ihr das selber erlebt?
01:32:31: also wir haben eben von dem Transfer gesprochen.
01:32:34: ihr seid von sechzig bis Zwei Hundert Menschen angewachsen.
01:32:40: Wie viele davon sind wirklich echte Neubekehrungen?
01:32:46: Ich müsste die Hausaufgabe tatsächlich mal machen, genau habe ich nicht gemacht.
01:32:51: Ich kann aber sagen immer wenn ihr eine Gemeinde wächst hast du auch Transferwachstum.
01:32:57: Das
01:32:57: kannst du fast nicht verhindern.
01:33:00: Aber das ist nie unser erstes Ziel, wirklich nicht.
01:33:03: Unser Ziel ist Menschen die Jesus nicht kennen.
01:33:06: Das ist der klare Fokus.
01:33:08: und bei Leuten die aus anderen Kirchen kommen da legen wir andere Maßstäbe an.
01:33:13: Also mit denen sind wir strenger Wo wir sagen hey schau dir unser Leitbild an.
01:33:18: möchtest du das?
01:33:19: Wir werden das nicht verändern.
01:33:20: wir werden unsere Aufträge festhalten Und wenn du möchtest, dass unsere Gemeinde für ein anderes Thema steht als wir jetzt stehen dann gehen eine andere Gemeinde.
01:33:28: Also da sind wir recht klar.
01:33:30: also wir sind lieb nicht falsch verstehen aber einfach klar von den Werten her.
01:33:35: und unser Ziel sind ganz klar die Menschen die es ist nicht gönnen.
01:33:40: Schwierig ich möchte mich jetzt keine Zahl festlegen die nachher nicht stimmt Aber das Hauptwachstum ist Bekehrumwachstum.
01:33:47: Das ist auf jeden Fall so.
01:33:50: Beispiel haben Alfa Live Team.
01:33:53: Das sind etwa acht kleine Gruppenleiter oder Moderatoren.
01:33:57: Zwei Drittel davon sind selber da zum Raum gekommen, also es sind wirklich viele.
01:34:04: Wir haben mittlerweile in der Kirchenleitung das oberste Gremium bei uns.
01:34:08: Es sind Leute drin die hier zum Raum kamen.
01:34:18: Auch da der Fokus ... Das muss immer wieder klar sein.
01:34:21: Wir sind der einzige Verein, der für die baut und für die besteht, die noch nicht hier sind.
01:34:28: Nichts Gartenergens!
01:34:33: Rito, du hast mal gesagt, geistliche Schlachten schlagen wir mit geistlichen Waffen?
01:34:38: Welche Rolle spielt hingebet konkret in eurer Gemeindearbeit?
01:34:43: Eine wichtige Rolle – wirklich eine wichtige, aber auch eine kämpfte Rolle, muss ich auch sagen.
01:34:48: Also wir haben alle vierzehntanen Gebetshaben.
01:34:51: Wir haben jede Woche Männer früh gebeten mit etwa fünfzig bis siebzig Geschäftsleute, die sich im Frühjahr morgen treffen zum Beten.
01:34:58: Wir haben diverse Gebetsgruppen und wir gehen davon aus oder wir leben das als Leiter unserer eigenen Gebezzeiten vor.
01:35:10: aber es ist auch ein Umkämpftplatz.
01:35:12: Aber wir halten das Gebet schon hoch, ist uns schon wichtig.
01:35:16: Ja!
01:35:17: Es ist ein sehr wichtiger Wert.
01:35:20: ja Reto, vielen, vielen Dank für die vielen Einblicke und guten Impulse.
01:35:27: An euch, die ihr zugehört habt wenn du mehr Impulse für deine Alltagsmission haben möchtest und auch Podcast Empfehlungen dann abonnier unseren Newsletter unter heulkebach.org slash newsletter Und wir haben eben auch kurz drüber gesprochen.
01:35:49: Reto, wir haben ja im Vorfeld mal vor einiger Zeit miteinander gesprochen.
01:35:54: Also meine Kollegen aus dem Werk hier – das war uns sehr hilfreich auch den Kurs, den wir uns angeschaut haben.
01:36:01: Wir haben Sachen adaptieren dürfen daraus für Grow unser Trainingsprogramm was wir ungefähr drei Monate gestartet haben und es schon in einigen Gemeinden angekommen ist.
01:36:15: Falls ihr das noch nicht kennt, schaut euch auch das mal an.
01:36:21: Retro wir kommen zum Ende und ich habe die drei Fragen immer am Ende.
01:36:25: Welches Buch kannst du empfehlen?
01:36:27: Was meinst du sollte ja der Hörer, die Hörerin unbedingt lesen neben der Bibel?
01:36:34: Genau!
01:36:36: Ich hab mir lange überlegt, ich hab drei Bücher da, ich nehme jetzt einfach eines...
01:36:40: Ne du kannst alle drei sagen hau raus.
01:36:45: Das Erste, das wir euch ein bisschen überraschen ist von Henry Nauen.
01:36:49: Es heißt nimm dein Bild in sein Herz, es ist eine Betrachtung über die Geschichte der beiden verlorenen Söhne.
01:36:56: Ist ein seelsäureliches Buch wo es darum geht den Vater besser kennen zu lernen und vielleicht auch mich als älteren Sohn der nicht zu Hause ist und auf dem jungen Sohn.
01:37:08: Ich liebe Henry Nauern.
01:37:09: er ist einer der schreibt für die Seele.
01:37:12: fürs Herz kann ich sehr empfehlen, ist eines meiner Lieblingsbücher.
01:37:16: Das Zweite geht in die ähnliche Richtung.
01:37:19: Ist nicht eine Motivation zur Evangelisation im klassischen Sinn sondern es geht wiederum dein Herz bütig und sanft von deinen Ortlunden wo es darum geht Jesus noch besser kennenzulernen.
01:37:31: also jesus wie is der?
01:37:34: weil ich glaube das ist die Hauptmotivation.
01:37:36: das dritte Buch das ist vermutlich vergriffen aber vergripen kriegt man es noch.
01:37:41: Das heißt, so wird Ihre Gemeinde ansteckend.
01:37:44: Mark Middelberg, ehemaliger Vilo-Krieg, Pastor, heute Apologät sehr gut geschrieben ist für mich ein Klassiker für Leiter.
01:37:53: Wie können Sie Ihre Gemeinden auf kurz bringen?
01:37:56: Vielen Dank!
01:37:56: Sehr gut.
01:37:57: Was ist Deine eigene größte Herausforderung beim Thema Alltagsmission in der Gemeinde?
01:38:02: Du bist Pastor und Leiter – wie erlebst du das?
01:38:09: dass ich mir immer wieder freiraumschaffe für die Menschen, die Jesus nicht kennen.
01:38:13: Also ganz persönlich oder ich habe es leider mit fünfundneinzig Prozent Christen zu tun in meinem Raufgabe und das sich mich nicht zudecken lasse von all dem was man auch noch sollte und immer wieder den Freiraum schaffe um Zeit mit Menschen zu verbringen, die jesus nicht kennen.
01:38:29: aber darum kämpfe ich
01:38:32: Ich fühl's.
01:38:34: Mir geht es auch so.
01:38:35: Und die letzte Frage, welchen Tipp hast du für unsere Hörer den sie gleich diese Woche umsetzen können?
01:38:44: Nimm dir mal eine halbe Stunde und stell dir die eine Frage am besten mit deinem Tagebuch.
01:38:50: Warum ist Jesus nicht nur das Beste zum Sterben sondern auch das Bste zum Leben?
01:38:56: Vielen Dank, Reto an dieser Stelle!
01:39:00: Und danke, dass ihr mit dabei wart und empfiehlt gerne den Podcast weiter.
01:39:04: Macht's gut bis zum nächsten Mal!
01:39:05: Tschüss!
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