74: Wie geht Evangelisation, bei der JEDER mitmachen kann?! – mit Michael Wiche
Shownotes
Wie kann eine Gemeinde Evangelisation so leben, dass jeder mitmachen kann? Pastor Michael Wiche hat mit seiner Gemeinde „Evangelisation“ von Mack Stiles gelesen und erzählt im Gespräch mit machbar-Moderator Christian Caspari, was sie daraus gelernt haben und wie sie eine Evangelisationskultur prägen. Außerdem berichtet er von ihrer (ungeplanten) Studentenmission in einem Hotel und seinen Erfahrungen mit evangelistischem Bibellesen.
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📖 Buchempfehlung von Michael Wiche:
STILES, MACK:
Evangelisation
https://cbuch.de/Stiles-Evangelisation/176335
MARSHALL, COLIN; PAYNE, TONY:
Das Spalier und der Weinstock
https://cbuch.de/Marshall-Payne-Das-Spalier-und-der-Weinstock/176307
Transkript anzeigen
00:00:00: Michael, herzlich willkommen bei Machbar.
00:00:03: Schön, dass du da bist!
00:00:04: Michael, du bist seit Jahrzehnte in der Gemeindegründungsarbeit in Sankt Augustin.
00:00:11: Was hat dir in dieser neuen Aufgabe bisher so die größte Freude bereitet?
00:00:17: Also ich würde eigentlich sagen es ist schwer für mich wirklich zu entscheiden aber zwei Sachen fallen mir zumindest direkt ein.
00:00:21: Also was
00:00:22: die Freude betrifft?
00:00:23: Ja ja genau.
00:00:24: also
00:00:24: es gibt so viele Sachen sehr schön.
00:00:27: Nein, was mich echt freut ist zu erleben wie Leute aus der Gemeinde wachsen im Glauben.
00:00:33: Wie sie interessiert sind weiterzulernen... ...wie Leute die neu zum Glaubengommen irgendwie erste Schritte in den Glaubengehen das es echt eine Riesenfreude im Gemeindedienst das mitserleben zu dürfen dass Gott das schenkt.
00:00:43: Genau und dann in der Gemeindegrunde jetzt auch speziell ist so dieses Privileg wirklich von vornherein viele Dinge zu durchdenken oder prägen zu können.
00:00:52: also es ist ne wie ein unbeschriebenes Blatt wo du anfängst neu überlegen kannst, das ist eine große Freude.
00:01:08: Für alle die hier zum ersten Mal in den Podcast reinschauen und reinhören schön dass du dabei bist.
00:01:12: ich bin der Christian und mit dabei ist heute der Michael.
00:01:17: ja hier bei Machbar bekommt ihr Tipps um euren nächsten einen Schritt näher zu Jesus Christus zu führen.
00:01:23: und heute geht es darum wie eine ganze Gemeinde evangelistisch lebt.
00:01:28: Michael und seine Gemeinde haben gemeinsam das Buch Evangelisation, wie die gesamte Gemeinde Jesus verkündigt – ich habe hier auch ein Exemplar dabei von Max Stiles, hab' ich jetzt richtig gesagt so wie er heißt, gelesen und wir sprechen darüber was sie daraus gelernt haben und wie sich die Evangelisationskultur in ihrer Gemeinde dadurch irgendwie verändert hat erzählt Michael von der Studentenmission, die in seiner Gemeinde entstanden ist und von einem evangelistischen Bibelkreis mit Muslimen und Katholiken.
00:01:59: Da bin ich auch sehr gespannt drauf!
00:02:02: Michael Wieche war viele Jahre Pasto in einer FWG in Worms und seit Jahrzehnteigend sei Gemeindegründer und Pastor in der Hoffnungskirche in Sankt Augustin bei Bonn.
00:02:12: Er gehört außerdem zum Vorstand von Evangelium I. Michael ist mit Julia verheiratet ... drei Kinder im Teenager, Alter.
00:02:21: Habe ich das richtig gesagt so?
00:02:23: Ja, ich bin nicht im Vorstand von Fangem-Einzwanzig.
00:02:25: Okay
00:02:25: da hab' ich dich gegeben zum Vorstand.
00:02:27: Mitglied
00:02:29: bei Fangemeinzwz... Ja ja es ist... Okay das können wir veranstalten!
00:02:30: Also du bist der Mitglied in dem... In
00:02:32: dem Verein genau.
00:02:34: Im Verein,
00:02:34: okay schön.
00:02:36: Sehr gut.
00:02:37: Michael was ist aus deiner Sicht unerlässlich wenn eine Gemeinde evangelistisch wirken will?
00:02:48: Also ich glaub', dass es Erfangelisation in der Gemeinde, dass es eben wirklich tiefer geht als nur Programme oder Dinge die wir ... irgendwelche Methoden machen wollen.
00:02:59: Ja also so gut das sein mag und so gut wir motiviert sind Menschen natürlich mit dem Evangelium zu erreichen aber dass es wirklich tiever geht in eine Kultur überzugehen.
00:03:08: ja Kultur ist etwas was wir ... was wir naturlicherweise tun und machen.
00:03:12: ich meine Es ist immer so ein Prozess und Weg dahin.
00:03:15: Wir sind alle da im Wachsen.
00:03:16: Aber das denke ich ist ganz zentral für ne Gemeinde.
00:03:20: Also das Evangelation nicht ein Programm ist, wenn ich die richtig verstanden habe.
00:03:24: Sondern es muss zu einer Kultur werden, dass sich einfach lebe ganz selbstverständlich.
00:03:30: Genau also ich glaube, dass man natürlich als Gemeinde verschiedene Schritte dahin gehen kann oder gehen sollte glaub ich.
00:03:36: ne wie können wir das aktiv fördern und ja dazu motivieren oder das entwickeln?
00:03:42: Und es hängt auch an den Einzelnen!
00:03:43: Ich kann eine Kultur nicht einfach irgendwo drauf setzen oder jemanden zwingen irgendwas zu übernehmen, sondern das ist was wo ja auch jeder einzelne irgendwie sagen will.
00:03:52: Ja dass das will ich lernen oder da will ich wachsen.
00:03:54: Okay wie man dahin kommt, das ist ja entspannt und wollen wir heute darüber reden.
00:03:58: ihr habt ja als Gemeinde dieses Buch gelesen.
00:04:00: gemeinsam ist ja gar nicht so dick das Ding ne?
00:04:03: Das kann man ja wahrscheinlich relativ schnell lesen gemeint, sondern Erfektion wie die ganze Gemeinde Jesus verkündigt von JMAX Styles.
00:04:13: Was ist dir dabei besonders wichtig geworden?
00:04:16: Wir
00:04:17: haben es nicht als ganze Gemeinde gelesen, einiger aus der Gemeinde.
00:04:22: Die verantwortlichen ältesten Mitarbeiter oder einfach DD-Wolten?
00:04:27: Das war eine Initiative die ich gestartet habe und wir haben uns dann getroffen zum Austausch um dieses Thema ein bisschen mehr reinzubringen.
00:04:35: aber ich glaube was grundsätzlich trotzdem ist dass bei unseren Ideen von der Gemeindegründung das Buch auf jeden Fall eine Rolle gespielt hat in dem wie Wie stellen wir uns unser Gemeindeleben vor?
00:04:45: Also, mit Kulturprägend war oder ist.
00:04:48: Genau!
00:04:49: Ist
00:04:49: es schon länger her dass ihr das zusammen gelesen habt?
00:04:52: Jetzt als Gemeinde.
00:04:54: Nee, das war jetzt diesen Sommer.
00:04:56: Ja
00:04:56: also noch ganz frisch.
00:04:58: Was ist dir dabei besonders wichtig geworden?
00:04:59: was habt ihr gelernt?
00:05:01: Also eine Sache die ich habe das Buch vor Jahren schon mal gelesen.
00:05:05: also deswegen da was mir dort wichtig geworden ist und was mir so ist diese Kultur von Evangelisation in der Gemeinde zu prägen und was Max Steils wunderbar macht oder auch von seinem Beispiel, das ich mir so ein bisschen dann abgeguckt habe.
00:05:17: Ist diese Idee einfach mit nicht Christen zusammen die Bibel zu lesen?
00:05:21: Also das ist etwas... Was sich ausgehend von diesem Buch dann selbst für mich so überlegt hab gebetet haben
00:05:27: usw.,
00:05:28: da reden wir später noch ein bisschen drüber.
00:05:30: Genau!
00:05:30: Das war so dieser Erstimpuls, was mir jetzt nochmal neu wertvoll geworden ist.
00:05:34: Jetzt vor ein paar Monaten wo wir es gelesen haben, ist dass er im Kern sagt Die Gemeinde soll letztlich einfach die Gemeinde sein.
00:05:43: Als Gemeinde Sein und Leben, das ist irgendwie das Zentrale ... Und er sagt halt Jesus hat bei dem Plan seine Gemeinde zu gründen oder zu bauen nicht die Evangelisation vergessen sondern sie ist mit drin in diesem Teil wer wir als Gemeinde sind ja und wie wir Gemeinde leben und das soll das Evangelium ausstrahlen.
00:06:00: her
00:06:02: Okay Wenn du sagst, das ist Teil der Gemeinde.
00:06:08: Eigentlich wenn Gemeinde gemeinde lebt und Gemeinde is'.
00:06:11: Was heißt denn dann mit Blick auf viele Gemeinden die das nicht leben?
00:06:16: Sind die dann keine Gemeinde?
00:06:19: Doch doch!
00:06:20: Das steht ja nicht in Frage.
00:06:21: ich glaube dieser Fokus ist von also was ich gerade auch schon gesagt habe dieses Nichts.
00:06:26: so sehr.
00:06:26: diesen Fokus auf Programmen zu legen oder Veranstaltungen Das kann eine Hilfe sein, aber es ist so dieser Fokus.
00:06:33: Was ist der Fokus?
00:06:34: Sondern mehr Gemeinde sein!
00:06:36: Also Jesus sagt ja, dass wir einander lieben sollen und daran wird die Welt erkennen, dass er gesandt ist vom Vater.
00:06:46: Wie leben wir als Gemeinde unsere Liebe zueinander?
00:06:50: Wie spiegelt sich das Evangelium in unserem Gemeindeleben wieder?
00:06:53: Und wie zentral ist das glaube ich, das sind die Punkte.
00:06:56: Und das hat eine, ich sage mal evangelistische Wirkung nach außen Wenn das eine Gemeinde lebt, dann hab ich es richtig verstanden.
00:07:03: Also genau, man könnte auch dazu sagen... Das eine ist ja dass wir die gemeine Mitglieder in der Gemeinde ausrüsten wollen und befähigen wollen, das Evangelium im Alltag zu leben und so praktizieren.
00:07:14: Und das andere ist das Davo wo eben nicht Christen in die Gemeinde kommen oder das Miterleben dann auch das Evangelum natürlich hören und irgendwie mit reingenommen werden.
00:07:23: Ich
00:07:25: habe das ja auf der Rückseite vom Buch gelesen, wo du zitierst wird.
00:07:29: Das Buch ist kein weiterer Evangeliumsratgeber sondern ein Buch das herausfordert.
00:07:35: also sinngemäß was meinst du damit konkret?
00:07:39: Also gerade aus dem ersten Kapitel da ist er so ein bisschen stichelnd oder provokativ unterwegs Methoden, die man kennt oder Dinge so in Frage zu stellen einfach.
00:07:52: Und letztlich genau mit dieser Grundlage einfach zu sagen okay lass uns auf das konzentrieren was wirklich zentral ist.
00:07:58: und ich glaube also manche mögen das vielleicht als zu intensiv oder zu scharf sehen.
00:08:06: aber also ich finde es hilfreich einfach so dass das eben in frage zu stellen und sagen ok was ist wirklich der kern von gemeinde und wie wir das evangelium weitergeben?
00:08:16: Ich habe es auch gelesen und ich fand auffällig, er geht das schon sehr systematisch an.
00:08:21: Er macht auf Definitionen was ist denn eigentlich Evangelisation?
00:08:25: Was ist Evangelium?
00:08:26: Was meint das eigentlich?
00:08:28: Was bedeutet Gemeinde?
00:08:29: Da definiert er ja auch in sehr vielen, in sehr viele Punkten.
00:08:33: Kommen wir vielleicht gleich noch zu du sagst dass wir das irgendwie brauchen, dass es eigentlich unser Auftrag ist diese Affirmation als Kultur zu leben.
00:08:49: Wo siehst du dafür den größten Bedarf auch mit Blick auf die Außenwirkung?
00:08:58: Was meinst du dem größten bedarf wo am meisten Veränderungen brauchen
00:09:03: oder... Genau, also wo wir eigentlich hinkommen müssten eine Effingrationskultur zu leben.
00:09:07: Also ich meine das ist ja auch was, was wir auf erneuerbar festgestellt haben und noch immer wieder sagen.
00:09:12: oft wird Effingration als Veranstaltung verstanden.
00:09:15: Ist ja nichts anderes als ein Programm oder eine Art von Programmen.
00:09:18: so Wir machen jetzt einen Effingationsveranstalt und die ganze Gemeinde ist voll halbt.
00:09:22: man bereitet das vor Man führt es durch Und manchmal kommen auch Leute Manchmal bekehrt sich auch jemand, aber dann ist es wieder abgehakt.
00:09:30: So jetzt habe ich Affinition gemacht.
00:09:33: Aber du sprichst von einer Kultur wie sehr brauchen wir das?
00:09:36: Dass wir dahingehend verändert werden.
00:09:41: Also ich glaube dass das total notwendig ist.
00:09:46: Es stimmt überein mit dem Christsein was wir in der Bibel finden oder im neuen Testament finden.
00:09:51: also glaube ich deswegen ist es wenn nicht wachsen will als christ auch persönlich geistlich, dann ist das Teil davon wie ich lerne.
00:09:59: Also letztlich mal ganz praktisch oder persönlich mit denen nicht Christen die Gott in meinem Leben mir... in den Weg stellt oder mit denen ich zu tun habe, da reinzu investieren.
00:10:10: Also im Beziehung zu investieren und da rein zu beten, zu schauen wo sind Gelegenheiten oder offene Türen auch das Evangelium weiterzugeben also mit diesem Blick auch in dieser Welt zu sein ja?
00:10:21: Und die Gemeinde oder eingebunden in eine Gemeinde mit einer Evangelisationskultur ist der Ort der genau das fördert mich ermutigt wo meine Geschwister mich unterstützen wo wir uns gegenseitig helfen.
00:10:34: wenn nicht Ja, ich red jetzt schon viel über die Praxis.
00:10:38: Auch wenn ich jemand einlade in die Gemeinde finde ich diesen Gedanken also was Max Stiles auch in dem Buch hat diesen Gedanken.
00:10:44: von da kommt immer eine Gemeinde und Ich weiß dass meine Gemeinde ihn freundlich aufnimmt das Leute auf ihn zugehen Das Leute auch mit ihm das Evangel über das Evangelium reden Wenn es passt ja nicht gezwungen so.
00:10:57: aber Dass ich nicht der einzige bin ja Und das finde ich das macht eine Kultur letztlich aus dass ich das einfach machen kann.
00:11:06: Dass
00:11:06: man auch gerne jemanden mitbringt und
00:11:07: nicht
00:11:08: für die eigene Gemeinde oder Teil der Geschwister schämen soll, hoffentlich begegnet er nicht dem!
00:11:13: Genau.
00:11:14: Okay, genau okay.
00:11:16: Stalz sagt es viele Christen, die Begriffe Eglation, Bekehrung und Evangelium gar nicht so klar ist.
00:11:22: also wir benutzen diese Begrüfe aber verstehen wir auch wirklich was es bedeutet?
00:11:27: wie habt ihr das in eurer Gemeinde erlebt?
00:11:29: Und was habt ihr dafür getan, dass das irgendwie klarer wird.
00:11:38: Also wir versuchen ... also letztlich würde ich sagen hängt es mit dem Begriff Evangelium im Kerne auch zusammen?
00:11:45: okay was ist das Evangelium eigentlich?
00:11:49: Was natürlich dann zur Bekehrung führt?
00:11:51: ja so aber diese Kernpunkte von Gott hat uns geschaffen in seinem Ebenbild.
00:11:58: Wir sind Sünder, also aufgrund des Sündenfalls wir rebellieren gegen Gott haben uns abgewandt von ihm.
00:12:03: Das zeigt sich in unserem Leben.
00:12:04: Also das kann ich auf unterschiedlichen Ebenen ja auch deutlich machen oder beispiellhaft dann klarmachen.
00:12:11: Gott hat Jesus als Retter für unsere Schuld gesannt so dass wir Vergebung und Rettung haben können.
00:12:17: und die Frage ist jetzt okay wie reagieren wir auf das?
00:12:19: Dass Gott gehandelt hat und rettet?
00:12:23: Und das ist was, also jetzt nicht immer genau in diesen Formulierung.
00:12:26: Aber das ist etwas, was wir wollen und was im Gemeindeleben vorkommt, was im Gottesdienst vorkommt, dass unsere gemeine Leute befähigt sind.
00:12:36: Also das Evangelium – ich habe das jetzt mal in Kurzform erklären zu können und da weiterzugehen.
00:12:43: Wir haben auf unserer Website vor Kurzem was formuliert.
00:12:46: Was ist das Evangeliums?
00:12:48: Wo wir bewusst versucht haben… nicht die standardchristlichen Formulierung, die ich jetzt gerade verwendet habe zu nehmen.
00:12:53: Sondern wie ist jemand der das Evangelium noch nicht kennt?
00:12:56: Also ihm das deutlich zu machen und so weiter.
00:12:59: also dieselbe Struktur im Prinzip aber mit einer anderen Art von Zugang und Formulierungen.
00:13:05: ja weil wir brauchen auf der Webseite jetzt nicht eine Erklärung des Evangeliums wo jeder Christ sagt Ja das finde ich gut und richtig sondern eher für Leute die eben noch keine Christen sind.
00:13:15: Also ich glaube, damit hat das zu tun.
00:13:16: Wenn ich diesen Blick vor Evangelium dann ist natürlich Bekehrung macht deutlich es ist die Notwendigkeit.
00:13:23: wir sind alle Sünder Wir brauchen eine Umkehr und brauchen Rettung.
00:13:28: Das ist ne Folge davon.
00:13:30: Genau und Evangelisation ist genau das weiterzugeben also das Evangelium Zu verkündigen.
00:13:37: und Ja das passiert ja Gottesdienst natürlich aber im persönlichen genauso
00:13:42: Und da habe ich richtig verstanden.
00:13:43: Da habt ihr dann auch das nicht nur in dem Predigten usw.
00:13:48: thematisiert und erklärt, sondern ihr rüstet auch zu oder die Leute aus, die Geschwister, dass sie fähig sind, das so zu erklären oder rüberzubringen ist ein Mensch der keine christliche Vorkenntnisse hat, sag' ich mal verstehen
00:14:05: kann.".
00:14:06: Also wir sind ja eine sehr kleine Gemeinde noch, deswegen läuft das nicht alles so formal.
00:14:10: Wir haben jetzt nicht was nicht ständig Seminartage dazu oder irgendwas anderes sondern im persönlichen Gesprächen ermutigen.
00:14:17: wenn ich mit Leuten rede sie zu ermutigend oder wenn Sie mir erzählen dass die nicht christlichen Freund haben oder irgendwas mit dem sie gern weiter etwas was können sie machen?
00:14:26: Oder so dann versuche ich da zu helfen.
00:14:29: genau das ist eigentlich so praktisch.
00:14:32: Wir haben jetzt also dieses Buch gelesen, was sicherlich auch mit dem Ziel wo Einzelern sagen können okay hey hier ist jemand.
00:14:38: Mit dem kann ich mich vielleicht regelmäßig treffen und so wir haben in der Runde dann auch für unsere nicht christlichen Freunde gebetet für einzelne.
00:14:46: Also genau das ist so auf der persönlichen Ebene was passiert?
00:14:49: oder in unserem Hauskreis hatten wir das Marcus Evangelium gemacht eben mit dem Ziel Grundlagen zu schaffen dass sich das mit Nichtchristen zum Beispiel lesen kann.
00:14:59: Und im Gottesdienst ist es so, dass das Evangelium spielt für uns eine ganz zentrale Rolle.
00:15:03: Also es taucht in Predignauf aber auch nur unser Gottesdienstablauf.
00:15:07: Wir haben ein Schuldbekenntnis und Vergebungszuspruch also wo das Evangelum immer präsent ist.
00:15:13: Zum einen natürlich für wir brauchen das als Christen dieses Bewusstsein des Evangeliums, aber genauso auch wenn nicht Christendorze oder es sind Gelegenheiten daran anzuknüpfen darüber zu reden oder so.
00:15:23: her.
00:15:26: Stiles schreibt auf Seite vierzehn, wenn wir Schwierigkeiten mit dem Thema Effingration haben dann liegt das oft daran dass unser Gemeindeverständnis keine wirklich hohe Sicht der Gemeinde hat.
00:15:39: Welche Sicht auf die Gemeinde haben wir heute oft und welches Gemeinderverständnis bräuchten wie er damit Effingation gut gelingt?
00:15:49: Große Frage ja.
00:15:54: Ich weiß gar nicht, in welchem Buch das jetzt war.
00:15:57: Das war bei irgendeinem anderen Thema.
00:15:58: aber was ich interessant fand also da geht es auch um diese ganze Entwicklung Evangelisation als Veranstaltung dass wir also wir kennen diese großen... Also ich nicht live aber natürlich von der Zeit die großen Billy Graham Evangelisations Bewegung und auch Bruch Christ ist ja im Nachgang dann in Deutschland sehr präsent gewesen was sicherlich viele Leute sind dadurch zum Glauben gekommen über die Jahrzehnte und das ist eine wunderbare Segen den Gott geschenkt hat.
00:16:24: Gleichzeitig glaube ich, was... Ich zumindest nachvollziehen kann.
00:16:27: Was auch passiert ist, dass dieses Bewusstsein die Gemeinde eigentlich im Kern für die Evangelisation da ist ein bisschen in den Hintergrund gerückt weil wir quasi so die Spezialisten von auswärts hatten oder halt separate Großveranstaltungen, sodass die Evangelization gar nicht mehr im Kern in der Gemeine verankert war oder die Gefahr.
00:16:47: Also sicherlich gibt es Gemeinden, die das so haben aber das glaube ich schon eine Entwicklung die ich heute auch sehe oder wahrnehme.
00:16:54: Ich denke, das ist eine Schwierigkeit und das Evangelium muss Teil des Gemeinelebens sein in unserem Beziehung.
00:17:04: Das andere ist was ich kenne von Statistiken und so.
00:17:07: wie kommen Leute zum Glauben?
00:17:09: In der Regel sind es über Beziehungen irgendwie dann... Sie laufen nicht einfach so in der Veranstaltung an das Evangelium, also über Christen.
00:17:16: So dass wir da wieder genau bei diesem Punkt sind.
00:17:18: ja wie eingebunden bin ich in der Gemeinde?
00:17:20: was ist mein Verständnis eigentlich von meiner Zugehörigkeit zu gemeinden?
00:17:24: Wie verbindlich mache ich das?
00:17:26: durch Mitgliedschaft mit Arbeit in Beziehungen wirklich eingebundet zu sein weil das die Grundlage schafft dann für auch Menschen die nicht christens sind dort genau mit hineinzunehmen.
00:17:38: Stiles nennt die Gemeinde, die Zugmaschine der Evangelisation.
00:17:42: Fand ich auch ein interessantes Begriff.
00:17:44: Obwohl persönliche Effektion leicht wie einen Eizelkampf wirkt?
00:17:48: Wie verändert dieser Gedanke die Effektionskultur einer Gemeinde?
00:17:53: also ich fand dabei auch interessant dass er den Begriff persönlicher Effektation eigentlich so versteht.
00:18:02: das ist meine persönliche Sache die ich lebe, vielleicht auch als idealerweise als ein Lebensstil.
00:18:10: So wie Jim Peterson das auch ausgedrückt hat.
00:18:14: Er sieht aber die ganze Gemeinde als Gesamte in der Verantwortung oder eigentlich als Aufgabe – wie du gerade schon gesagt hast, dass Affinationskultur auch ein wesentlicher Bestandteil ist was Gemeinde ausmacht und für Gemeinde da ist.
00:18:29: Ja, Ich habe das empfunden, als ich das gelesen hab.
00:18:33: Ich glaube auf Seite thirty-eight ist es, dass er die persönliche Effektion etwas negiert oder abwertet.
00:18:41: Ich weiß nicht ... Kannst du das nachvollziehen?
00:18:44: Oder wie kommt das zustande?
00:18:47: Wie meint er das wenn der sagt Zugmaschine, Definition, das ist die Gemeinde und die persönlichen Affektionen ist eher leicht wie so ein Einzelkämpfer-Tum dass das zusammenkommt.
00:18:59: Ich
00:18:59: kann es jetzt nicht genau sagen, wie Max Stiles das meint oder ich kann sagen was ich dazu denke auch in diesem Zusammenhang.
00:19:09: Also mir hilft das oder hat es geholfen ein Stück zu unterscheiden zwischen dem?
00:19:13: Was macht die Gemeinde?
00:19:14: Was ist der Auftrag der Gemeinde wenn es um Evangelisation geht und das Evangelium weiterzugeben?
00:19:19: Und was is der Auftakt des einzelnen Christen?
00:19:21: ja wo ich als einzelner Christ Also klar, zu meinen Nachbarn Beziehungen leben soll.
00:19:29: Ich mich an verschiedenen Stellen engagieren kann ja was ich bin nicht beim Stadtfest oder was auch immer und bin da aktiv usw.
00:19:37: Das bedeutet aber nicht gleichzeitig dass wir als Gemeinde das alles tun müssen.
00:19:41: also es gibt natürlich viele gute Dinge die wir machen können und so.
00:19:43: Aber genau zu überlegen okay?
00:19:45: Was ist das wo rein wir uns investieren?
00:19:48: Und da denke ich ist dieses wenn ich das vom Verhältnis.
00:19:51: Also man kann immer über einzelne Sachen reden und das ist jetzt nicht alles schlimm oder überhaupt nicht.
00:19:54: Aber ich glaube, man braucht Prioritäten weil sonst kannst du alles machen.
00:19:57: also es gibt unzählige Möglichkeiten aber als Gemeinde den Fokus mehr darauf zu haben sagen wir rüsten aus für die persönliche Evangelisationen und wir bieten diese diese Plattform Beziehungsnetzwerk Gottesdienst also wo Leute damit andocken können.
00:20:12: aber dass genau die persönlichen Beziehungen läuft eben dann bei den Einzelnen.
00:20:16: ja Egal ob Michael oder Christian, wir sind Teil einer örtlichen Gemeinde.
00:20:22: Wir gehören zur Gemeinde Gottes und wenn wir unseren persönlichen evangelischen Lebensstil leben und da wirksam sind wo Gott uns hingestellt hat außerhalb der gemeindeveranstaltung bin ich ja trotzdem Teil der örtliche Gemeinde und insofern hängt es dann schon zusammen Und du hast eben das auch ganz praktisch gemacht Wenn ich richtig verstanden habe dass ihr euch auch unterstützt dass ihr füreinander betet, für die alltagsmissionarischen Beziehung betet.
00:20:48: Das macht ihr als Gemeinde, weil ihr Teil der Gemeinde seid und so wirkt ihr nach außen hindurch den Einzelnen auch?
00:20:55: Kann man das so sagen?
00:20:57: Ja genau also natürlich
00:20:58: hängt es zusammen.
00:20:59: Natürlich hängt das zusammen, genau!
00:21:00: Also wir sind ein einzelnes Teil der gemeinde aber genau jeder... Die persönliche Erfangilisation kann eben sehr unterschiedlich aussehen und sehr unterschiedlicher aktiv sein in verschiedenen Bereichen Und das ist ja nicht, was wir als Gemeinde alles machen oder machen können so offiziell.
00:21:14: Hier ist die Hoffnungsgericht in Sankt Augustin vertreten oder aktiv.
00:21:18: Aber klar genau!
00:21:20: Was meint Stiles dann mit Zugmaschine-Defugation als Gemeindee?
00:21:25: Also dass Gemeinde die Zugmaschine der Defugation isst?
00:21:34: Ja, ihr könnt nachlesen wenn du's hast
00:21:37: Ich habe es auf Seite thirty-eight da bin ich darauf gestoßen.
00:21:49: Genau, er spricht von gemeinschaftlicher Evangelisation.
00:21:51: Ja genau also ich würde das gerne mal ein bisschen differenzieren zwischen dem da wo ich bin in meiner Nachbarschaft auf meine Arbeit wo ich meinen evangelischen Lebensstil lebe als Alltagsmissionar und mich von Gott gebrauchen lasse In meine Lebenswälchen reinschauen, mich für den anderen interessiere usw.
00:22:10: Da lebe ich persönliche Evangelationen als Lebensstiel Und dem was wir als Gemeinde gemeinsam machen.
00:22:18: Aber das, was er danach schreibt.
00:22:19: Das ist ja dieser ganze Absatz auch dieses gemeinsame Kultur der Erfängnis.
00:22:24: Also wir ziehen uns gegenseitig zur Verantwortung und stärken uns gegenceitig.
00:22:28: Wir lernen voneinander.
00:22:29: Wir freuen uns über Erfolge also dieses Miteinanderteilen sich ermutigen oder eben da wo es schwierig ist.
00:22:36: Ich meine es gibt natürlich Frusterfahrung oder Dinge die krieg ich nicht gut hin.
00:22:41: oder hier habe Hätte ich das FNGM sagen können, habe es aber nicht gemacht.
00:22:45: Weil ich etwas wieder verpasst hab.
00:22:48: Aber dann ist Gemeinde der Ort und in dem Sinne Zugmaschine für Affination weil man dort nämlich genau diesen Austausch hat dieses Almutigen, dieses Stärken, dieses Zurüsten-Ausrüsten begegnen und so.
00:23:00: ah in diesem Sinne.
00:23:01: So würde ich
00:23:02: das verstehen von Ihnen auch sehr
00:23:03: gut okay dann habe ich's auch verstanden.
00:23:05: ja siehst du schön dass wir drüber geredet haben.
00:23:08: als Gemeinde wollen einerseits kulturell relevant sein und einladend, andererseits Christuszentriert- und Bibeltreu.
00:23:16: Also ich bekomme drauf euch glaube mich dass sich das ausschließt.
00:23:20: Stiles schreibt auf Seite vierundzwanzig Jesus sei faszinierend aber nie unterhaltsam gewesen während in modernen Gemeinden die erhabenen Kurgesettinge von damals durch Lasershow ersetzt worden seien.
00:23:33: Wie geht ihr in eurer Gemeindegründen mit dieser Spannung um?
00:23:36: Einerseits Ich weiß nicht, das ist ein Begriff Seeker Friendly Church.
00:23:42: Also dass man so Besucher offen und freundlich ist aber trotzdem auch Gemeinde Christus zentriert die Geschwister zu belehren usw.
00:23:53: Es ist ein Spannungsfeld.
00:23:56: Erzähl mal wie macht ihr das?
00:23:58: Unsere Überzeugung der Gottesdienst ist die Versammlung der Gemeinde der Gläubigen
00:24:04: Der Heiligen.
00:24:04: Genau, der Gottesdienst ist das wo wir als Gemeinde zusammenkommen und wo wir zugerüstet werden so dass der Gottesdiens im Kern für Christen ist.
00:24:12: also wir predigen fortlaufend durch Bibelbücher.
00:24:17: Wir haben unsere Liturgie auch mitgebeten mit Schuldbekenntnis mit Abendmahl usw.
00:24:22: Das jede Woche gleichzeitig... Also das ist erstmal unser Gottesdienst.
00:24:29: Gleichzeitig habe ich ja auch schon gesagt, haben wir bewusst und sehr klar in der Reihe oder Elemente vom Evangelium im Gottesdienst drin.
00:24:36: Weil unsere Überzeugung ist das Evangelium brauchen wir Christen zuallererst weil es die Grundlage ist immer wieder dass wir nicht in irgendein falsche Werksgerechtigkeit abrutschen oder sowas.
00:24:46: Wir brauchen diese Verankerung.
00:24:47: okay mir ist vergeben Ich bin sünder mir ist vergeben Und ich bin gerettet und darf so leben.
00:24:53: Und genauso für Nicht-christen ist das Evangelium natürlich die Botschaft, die Sie hören müssen und die wir Ihnen bringen wollen.
00:24:59: Sodass wir in Liedern eben im Schuldbekehren des Vergebungszuschusses schon gesagt haben, im Abendmahl, in der Prädik kommt es mal in Aspekte oder so auf das Evangeliums dann auch vor.
00:25:11: Also ich habe gesagt genau, für Christen, für die Gemeinde ist der Gottesdienst gleichzeitig aber mit einem... also natürlich sind Gäste eingeladen und Nicht-Christe eingeladene dazu zu kommen Und wir wollen die Gottesdienste so gestalten, dass sie für Leute das erste Mal überhaupt einen Gottesdienst besuchen oder erst mal unseren Gottesdiens besuchen.
00:25:30: Dass es nicht irgendwie völlig... Also, dass Sie mitkommen und ein Stück nachvollziehen können aber gleichzeitig müssen Sie nicht alles verstehen im Gottesdiends.
00:25:37: Ja also ich glaube wenn jemand der noch nie einen GottesDienst besucht hat, wenn ich ihn einlade zu einem Gottesdient, irgendeine Vorstellung von Gottesdiencia hat er ob jetzt gut ist oder nicht.
00:25:44: Er ist ja eher was anderes Aber er erwartet nichts zwangsläufig.
00:25:48: Ich muss alles verstehen in dem Gottesdieß Wenn ich jetzt irgendwo hingehe in einem Umfeld, wo ich noch nie gewesen bin.
00:25:55: Und dann muss ich auch mal ein paar Sachen kennenlernen und von daher versuchen wir Dinge zu erklären.
00:26:00: warum machen wir das immer wieder an unterschiedlichen Ebenen?
00:26:04: Wir haben Bibeln ausliegen, wo wir bei manchen Textlesungen oder Predigtekstlesung Seitenzahlen nennen also in diesen Bibeln so dass Leute die keine Ahnung haben wie ich wie ich jetzt im Bibelbuch finde dass sie nicht irgendwie blöder stehen oder sich komisch vorkommen und sagen, ja das ist ganz normal.
00:26:19: Ich finde es schnell oder so.
00:26:21: Wir sagen wann wir aufstehen, wann wir sitzen
00:26:22: usw.,
00:26:23: also das... Das ist ein Weg quasi um Leute die neu sind einfach mit reinzunehmen und nicht das Gefühl zu haben ich bin hier in einer Insiderveranstaltung und jeder weiß was passiert nur ich nicht so ne?
00:26:34: Ja sehr gut okay habe ich verstanden.
00:26:44: Vielleicht noch eine Zusatzfrage wie schützt ihr euch davor, dass Technik Methoden, starke Persönlichkeiten die man auch in der Gemeinde hat das Vertrauen in das Evangelium ersetzen.
00:27:02: Also verstehst du die Frage?
00:27:03: Gerade was zu den Methodengläubigkeiten.
00:27:05: also ich weiß nicht ob das deutschkulturell bedingt ist aber jetzt habe ich so muss man das machen und dann zieht man das irgendwie durch und glaubt an die Methode.
00:27:17: Ich glaube dass unsere Gottesdienste relativ schlicht sind also bewusst auch Jetzt bei Predig benutzt du zum Beispiel keine Powerwind-Präsentation.
00:27:25: Also jetzt nicht, dass das einzig Ultimative ist oder irgendwas, sondern wir predigen halt ... Wir haben unsere Musik relativ schlicht.
00:27:33: also es soll gut sein, solide aber jetzt nicht irgendwie was kein Konzertcharakter, kein Lasershow oder sowas weil der Fokus eben auf Gott und seinem Wort liegt.
00:27:46: eine Kerne Überzeugung für uns ist, das ist jetzt keine Menü für uns.
00:27:50: Gott redet durch sein Wort und wirkt durch seinen Wort, errettet Menschen durch sein Wort.
00:27:55: Und im Kern wenn wir es zuspitzen was ist Gottes Wort?
00:27:57: Im Kern Ziel ist auf das Evangelium in Jesus.
00:28:01: Das liegt unser Vertrauen.
00:28:04: Also dass wir nicht einen Vertrauen zu Methoden oder so abrutschen, ist uns immer wieder bewusst man.
00:28:08: Das ist unser Vertrauen.
00:28:09: ja!
00:28:09: Nicht wie gut ich reden kann überzeugen kann oder was auch immer wir machen sondern unser Vertrauens liegt in Gottes Wort.
00:28:16: Dass Gott durch seinen Geist sein Wort gebraucht und Menschen Herzen verändert Und das versuchen wir.
00:28:22: Deswegen ist in so einem Gottesdienst taucht viel Gotteswort auf, viel das Evangelium und wir beten darum dass Gott es gebraucht.
00:28:30: Also dann verstehe ich richtig die Antwort auf die Frage ist wie schützt ihr euch davor?
00:28:34: Ihr wollt einfach Gottes Wort im Zentrum behalten und ihr vertraut auf das Wirken des Heiligen Geistes durch sein Wort an den Herzen der Menschen.
00:28:44: Weil ihr selber das Evangelium braucht, auch als Wiedergewurne aber eben halt auch an denen die kommen und suchen sind offen sind.
00:28:53: Ihr habt das Buch gelesen im Sommer gemeinsam in einer Gruppe.
00:28:57: Wie gelingt es gut?
00:28:59: Welche Tipps hast du für ich sage mal gemeindeverantwortliche Pastoren oder Älteste, die das jetzt hier hören?
00:29:05: Die sagen Boah ja cool können wir mir auch vorstellen.
00:29:07: also Und was hat euch... Was hat sich bei euch verändert seitdem ihr das Buch gelesen habt?
00:29:15: Also eigentlich zwei Fragen in einer.
00:29:17: Erst
00:29:18: mal, was kannst du jemanden mitgeben der sagt ja würde ich auch gerne machen wie habt ihr das seid ihr es angegangen und was war die Auswirkung?
00:29:27: also eine Grundlage?
00:29:28: Ich meine dass ist eben.
00:29:29: wir kommen jetzt aus.
00:29:31: Wir sind in der gemeine Gründung wo wir vorher grundlegende Entscheidungen getroffen haben und ich weiß für bestehende Gemeinden Je nachdem kann das kompliziert sein, Sachen zu verändern.
00:29:39: Das ist manchmal viel schwierigerer Weg oder ein längerer Weg.
00:29:43: Wir haben von vornherein gesagt wir wollen nicht so viele Gemeindeprogramm haben und wollen es auch in Zukunft nicht.
00:29:50: Wir sind klein.
00:29:51: deswegen je größere Gemeinde mehr Herausforderungen sind genau an der Stelle glaube
00:29:54: ich.
00:29:54: Was heißt kleine?
00:29:55: Seid dreißig oder fünfzig?
00:29:56: Fünfzig Mitglieder genau.
00:29:59: Aber einen Grundprinzip für uns ist eben die Gemeinde also jetzt mit Veranstaltung gemeinde leben soll ... den ganzen Woche ausfüllen.
00:30:07: Das heißt, dass du als Gemeinnemitglied ... ... gar nicht in die Versuchung kommst, deine ganze Freizeit ... ... sozusagen in der Gemeinde zu verbringen.
00:30:14: Ja?
00:30:14: Weil ich glaube das ist also... ...das wollen wir nicht und deswegen versuchen wir sehr genau zu gucken was machen wir wirklich als Gemeinde und was machen?
00:30:20: weh nicht.
00:30:21: Und um eben unseren Gemeindegliedern Zeit zu geben und erst mal Zeit zu haben im Beziehungen Nichtchristen zu investieren.
00:30:30: Jeder hat dann neben Job Familie vielleicht noch und anderen Dingen irgendwie da noch Sachen.
00:30:35: aber Wir brauchen Zeit für Beziehung zu nicht Christen und das als ein Wert zu haben.
00:30:41: Und es ist nicht in der Gemeinde, deswegen nutzt du die Zeit nicht richtig oder so, sondern dass erst mal grundsätzlich zu haben, sodass Leute die Möglichkeiten überhaupt kriegen oder nicht in dem Dilemma immer stehen gehen jetzt in eine Gemeindeveranstaltung oder verbringe ich Zeit mit Nicht-Christen.
00:31:01: Genau, das ist glaube ich ein grundlegendes Ding.
00:31:07: Was ich versuche, da wo ich... Also das habe ich schon gesagt.
00:31:09: Da wo ich im Einzelnen mitbekomme, wo Leute in Kontakt sind mit jemandem nicht Christen der vielleicht etwas Offenes für den Glauben, versuche ich die total zu ermutigen also mit denen zu fragen hier würdest du mir jetzt ein Bibel lesen?
00:31:22: Dann gebe ich dir Hilfe wie kannst du es machen?
00:31:24: und so weiter.
00:31:26: Das einfach praktisch zu machen und loszulegen.
00:31:29: Und ich meine das Bessere oder das Allerbeste ist als selbst als Leiter Pastor, ältester Wenn die Kapazitäten da sind oder manches sich zu verschieben sagen, ich mach das selber.
00:31:38: Also wenn ich das selbst nicht anfange ist es schwierig und bei mir ist es auch immer besser und schlechter.
00:31:43: also jetzt nicht dass ich das durchgehend überall immer super habe.
00:31:46: Es ist ein Kampf dafür wirklich Priorität und Zeit zu nehmen aber da immer wieder dran zu sein auch dafür zu beten und zu gucken.
00:31:53: wie kann ich das machen ja?
00:31:54: Dass ich auch selbst daran bin
00:31:57: Ja und wenn du selbst nicht dran bist dann ist es ganz schwierig zu vermitteln weil die Geschwister sehen das natürlich naja gut macht das ja selber nicht.
00:32:04: Und ich weiß wovon ich rede, weil ich habe diese Herausforderung.
00:32:08: Ich arbeite im Missionswerk und bin der Geben von Christen.
00:32:11: In einem Gemeinden hab' ich auch Verantwortung als einer der ältesten.
00:32:16: Das ist einfach für mich eine Herausforderung wo ich dann wachsen will.
00:32:22: Muss ich wirklich mich danach ausstrecken Beziehungen zu haben zum Menschen die die Christus noch nicht kennen?
00:32:31: Vielleicht noch einer Ergänzung, die mir einfach was kann man machen.
00:32:33: Ist das immer wieder erwähnt?
00:32:35: Also predigen sind eine wunderbare Gelegenheit also Anwendung in der Predigt.
00:32:39: Klar gibt es verschiedene Bereiche, die man durchgeht und die auch notwendig und wichtig sind aber auch dass immer wieder mal einzubeziehen also wirklich zu ermutigen mit auch in der nächsten Woche dafür zu beten her was für Gelegenheiten ergeben sich wo ich vielleicht da Beziehungen knüpfen kann oder über das Evangelium reden kann oder sowas.
00:32:59: Noch mal zurück zu der Frage zu kommen, weil ich finde du hast dich nicht richtig beantwortet.
00:33:03: Du hast nämlich schon selber das Ergebnis gesprochen.
00:33:08: Was mich interessiert wenn jetzt jemand sagt boah ich würde das gerne machen Ich möchte es gerne lernen mit meiner Gemeinde wie mache ich das jetzt mit dem Buch in der Gruppe?
00:33:17: Ach so!
00:33:17: Das Buch zu lesen zum Beispiel.
00:33:19: Lese ich einfach das Buch und dann habt ihr irgendwie Fragen gehabt.
00:33:22: Weil da gibt's ja jetzt nicht irgendwie so ein Leitfaden-Austausch irgendwie.
00:33:28: Nee, ich hab das ganz simpel und pragmatisch gemacht.
00:33:32: Ich hatte gedacht, das fände ich super zu machen... ...und habe in unsere Gemeindegruppe das reingestellt also mit den Ältesten natürlich vorhergesprochen.
00:33:41: Und hab dann... Es ist ein Fünfkapitel und ich weiß gar nicht, ich glaube, ich habe vier Termine.
00:33:47: Ich habe bei mir geguckt was es mein Zeitraum wo das für mich funktioniert in der Praxis?
00:33:54: Und wo passt es möglicherweise für einiger aus der Gemeinde auch.
00:33:57: Wir haben jede Woche Donnerstag unseren Hauskreis und dann habe ich gesagt, okay irgendwo muss das so eine Balance finden?
00:34:03: Auch für mich muss das funktionieren.
00:34:05: Das zusätzlich zu machen treffen uns eine Stunde vor dem Hauskreist.
00:34:09: Das bedeutet halb sieben ist es dann.
00:34:11: Das heißt es für manche dann auch früh und kompliziert mit Arbeitabendessen und allem.
00:34:17: Aber gut, irgendwo ist es immer herausfordernd.
00:34:19: und danach habe ich die Einladung geschrieben.
00:34:21: Hab die Termine festgelegt vier Termine das sind die, die ich konnte.
00:34:24: also auch der Abstand war unterschiedlich weil das bei mir einfach in meiner Terminlage hing so dass ich einfach vier fest gelegt hab und dann festgelegt wann wir was besprechen.
00:34:32: und dann hat sich eine Gruppe gebildet eben zehn zwölf Leute glaube ich.
00:34:37: Und dann haben wir das Buch gekauft für jeden.
00:34:39: Also wir haben das dann im Sammelbestellungen gemacht.
00:34:43: Dann hab ich denen geschrieben immer, bis wann wir was lesen.
00:34:46: Kapitel eins oder kapitel zwei?
00:34:48: Hat man vorher gelesen ... Jeder hat's vorher geleset.
00:34:51: Man treffe genau Austausch.
00:34:52: Ich habe mich ein bisschen vorbereitet in paar Fragen.
00:34:56: Wobei wir keine ganze Stunde wirklich Zeit gehabt haben.
00:35:00: Man kann das natürlich länger machen und intensiver.
00:35:03: Aber letztlich war unser Treffen einfach zum einen so ein bisschen dieser ... ... zwang oder Druck, okay ich lese es wirklich.
00:35:10: Ja das Buch kann ja jeder auch für sich lesen.
00:35:11: Für uns ist er auch gut und sehr empfehlenswert.
00:35:13: aber der Wert von dieser Gruppe ist ok... Ich habe ein bisschen Druck und lese das wirklich durch.
00:35:18: Und diese Ermutigung und Austausch, den wir dann gemeinsam haben was mich einfach also manches verstehe ich noch mal tiefer.
00:35:25: Wir haben nicht so viel jetzt wenig über Sachen diskutiert.
00:35:27: Ich glaube das hilft nicht in diesem Setting sondern mehr.
00:35:30: sowas hat euch angesprochen?
00:35:32: Was hat euch bewegt?
00:35:33: Was fand ihr wertvoll?
00:35:35: Ich hab versucht, bei zwei Treffen habe ich mir selbst bewusst vorgenommen.
00:35:39: Einmal abzufragen, was die Nicht-christ ... Lassen Sie uns zum Schluss ein Gebetsgemeinschaft haben für die nicht-christen in unserem Umfeld?
00:35:45: Nennt jeder mal einen oder zwei Leute auf dem Herzen so.
00:35:49: Also das ein bisschen praktisch zu machen.
00:35:51: und zum Schluss eben dann auch konkret die Herausforderung.
00:35:54: Gibt es jemand mit dem du das machen willst oder machen kannst?
00:35:59: Dann haben manche jemand genannt, dann haben wir dafür gebetet ... äh, wer jetzt keinen hat können wir ja verbieten das... dass sich da was ergibt.
00:36:05: Ja?
00:36:05: Dass ich dann in den nächsten Monaten...
00:36:07: Jetzt ist es gerade mal zwei Monate oder so her, seitdem ihr das fertig habt.
00:36:11: Was hat sich seitdem verändert?
00:36:14: Hm!
00:36:15: Das war der
00:36:15: zweite Teil meiner Frage.
00:36:16: Das müssen die
00:36:16: anderen Leute fragen, ja.
00:36:20: Ähm... Ich glaube, das ist auch wenn du von, wenn du Instagram von FNG-Sessionskultur sprichst, glaub' ich, ist das also für... Ich fand das super wertvoll.
00:36:29: eben in dieser Runde über das Thema zu reden, die Impulse aus dem Buch aufzunehmen und... ...das als eine Hilfe zu nehmen diese Evangelisationskultur mehr zu prägen.
00:36:38: Diese Sicht von Evangelisationen in der Gemeinde.
00:36:42: Das ist was grundsätzliches glaube ich.
00:36:44: ja weil also wenn das unsere Grundsicht ist als Gemeinde so wollen wir evangelisieren, so wollen wird es verstehen dann hilft dieses Buch total zu sagen ja es nehmen mehr Leute auf und beschäftigen sich damit und setzen nicht damit auseinander.
00:36:57: genau.
00:36:59: Und ja, ich habe jetzt nicht bei einzelnen alles abgefragt.
00:37:03: Wer gerade mit wem im Gespräch ist?
00:37:06: Ich weiß von einzeln.
00:37:06: Ja, ich glaube zwei Leuten weiß es konkret wirklich die regelmäßig solche Treffen haben und dabei sind.
00:37:12: Und bei anderen müssen wir nur schauen und manchmal braucht's auch mehr Zeit.
00:37:15: Das ist jetzt nicht genau.
00:37:22: Du hast mal im Gesprächen... Mit meinem Kollegen Daniel, ehemaligen Kollegen ist er nicht mehr bei uns.
00:37:27: Er gesagt, dass ihr keinen Effektionsprogramm habt sondern einfach das macht was Gott euch vor die Füße legt.
00:37:36: Wie sieht das praktisch aus?
00:37:37: Also für mich klingt es so ein bisschen nach Naja wir schauen mal einfach schon was so passiert.
00:37:43: Aber wenn ich dich jetzt... Ja ja... Wenn ich dir aber ebenso zugehört habe, sag zwanzig, dreinzwanzig hab' dir angefangen mit gemeint Hab' dir schon sehr viel sage ich mal.
00:37:52: Und du bist auch so jemand, der irgendwie vordenkt und sagt das könnte der Gemeinde hier wollen wir hingehen.
00:37:58: Also du wirkst mir jetzt da nicht so.
00:38:00: ja mal gucken was passiert.
00:38:02: wie ist es zu verstehen?
00:38:07: Wir haben in Sankt Augustin Gott hat das echt geschenkt dass wir Räume haben.
00:38:10: sehr im Zentrum und eine Idee die wir hatten mit der Gemeindegrundung warum Sanktaugustin ist gibt es ne Fachhochschule mit einigen Studenten und wo auch von den Gemeinden aus der Umgebung jetzt keine feste Arbeit an der Fachhochschule bisher entstanden ist.
00:38:27: Es gibt natürlich einzelne Christen, die dann da sind aber... Und das war so'n Punkt, wo wir gedacht haben ja vielleicht ist das was oder da gucken wir um Beten dafür, dass sich da eine Tür öffnet.
00:38:39: Das habe ich versucht, ich sag mal einen Jahr, anderthalb Jahre hab Kontakt zu ein paar Christen bekommen aus verschiedenen Gemeinden.
00:38:46: Wir haben uns ab und zu getroffen zum Gebet- und Austausch, aber es ist in der Zeit nicht wirklich mehr entstanden.
00:38:53: auch in Zusammenhang mit der Hochschule gab's ein paar Herausforderungen dass wir keine Raum kriegen konnten und verschiedene Sachen so.
00:39:01: ich hätte das wahrscheinlich so weiter gemacht.
00:39:02: okay einfach mal dranbleiben und gucken was sich ergibt.
00:39:06: genau dann kam diese Arbeit mit den Studenten bei uns im Hotel.
00:39:09: dazu Soll ich da jetzt schon von reden?
00:39:12: Können wir darüber reden, ja.
00:39:15: Das kam dann im Prinzip als etwas wo wir gemerkt haben okay hier die sind bei uns im Haus, wir sollten nicht irgendwas machen und dann hat sich das verschoben dass wir im Moment sind gar nicht an der Fachhochschule aktiv sondern jetzt nur bei uns in dem Haus quasi mit den Studenten die auch nicht alle an der.
00:39:40: Das ist ein bisschen so, also deswegen aktiv.
00:39:43: Ja ich bin
00:39:43: zur Hochschule ab Kontakte
00:39:44: gesucht habe da auch mit verantwortlich hingesprochen und hab dann christlichen Dozenten noch getroffen und war sehr ermutigend und gut.
00:39:51: Und gleichzeitig hat sich das dann so verschoben dass Gott uns da Studenten ins Haus gestellt hat wo wir gedacht hier müssen wir was machen und dann hat sich der Fokus verschoben.
00:40:01: Aber das ist ja ganz praktisch, wie Gott führt.
00:40:03: Also du bist generell offen dafür.
00:40:05: Du gehst auch einen Schritt und dann merkst du da ist jetzt keine offene Tür... Da ist jetzt eine!
00:40:11: Und dann gehst du dadurch?
00:40:12: Genau also...
00:40:13: Okay, dann verstehe ich schon.
00:40:14: Also war es nicht ganz planlos aber der Kurs hat sich ein bisschen geändert.
00:40:21: Wie fängt man an?
00:40:22: wenn man kein geplantes Programm will sag' ich mal was würdest du einer Gemeinderat in ihrem Umfeld irgendwie wirksamer evangelisieren möchte.
00:40:34: Nicht als Programm, sondern als Kultur.
00:40:37: Wie startet man das?
00:40:42: Also ... Das Buch von Max Steils haben wir schon gesagt.
00:40:46: Kannst du lesen!
00:40:47: Paar Gedanken ja... Also letztlich glaube ich zu gucken wie sehr, also Max Steiles spricht auch davon dass das Evangelium unsere ganze Gemeinde durchdringt.
00:41:03: Wie sehr ist unser Gemeinde Leben, unsere Gemeinden denken vom Evangelium durch Drungen?
00:41:07: Also wenn ich jetzt eine Gemeindeveranstaltung besuche und Hauskreis besuche, Gottesdienst oder sowas.
00:41:13: Wie wie sehr taucht das auf?
00:41:15: nicht dass das immer also ganz ganz platt oder so aber es die Gemeinde davon durchdrungen.
00:41:20: also ich glaube das ist ja ein Punkt den der wenn ich ne Kultur haben will wovon die Kultur lebt, dass das immer wieder sehr präsent ist.
00:41:29: Dass das Gotteswort zentral ist, dass unser Vertrauen in Gottes Wort liegt und so, sodass ich das gucken kann... Okay gibt es vielleicht Dinge wo ich sage da wollen wir was verändern?
00:41:39: Verändern wir vielleicht inhaltlich etwas oder verändern wir was von Programmen oder streichen was oder machen was anderes oder so genau?
00:41:49: und das andere würde ich sagen ist dieses Bewusstsein zu stärken.
00:41:53: also ja fängt bei mir selber an wie bei allem was Kultur ist, ja?
00:41:56: Was ich prägen will.
00:41:58: Dieses Bewusstsein zu stärken.
00:41:59: okay wir leben als Christen in dieser Welt Wir sind in diese Welt gesandt und die Gemeinde ist dieser Ankerpunkt also dem wir natürlich brauchen wo wir fest teil von sind aber Wo wir gemeinde Wo gemeine genau uns dazu befähigt das alles zu tun was wir tun sollen Und Mut zu machen.
00:42:20: Das Leben von einzelnen Leuten sieht so unterschiedlich aus.
00:42:22: Die Lebenssituation, die Umstände sind so unterschiedliche.
00:42:25: Deswegen gibt es jetzt nicht diese eine Methode wie du deinen Nachbarn erfanglisierst.
00:42:29: ja also wir sind alle total unterschiedlich.
00:42:31: aber Ja verschiedene Dinge hören ausbrüllen ich meine da gibt's super viele ihr habt ja auch ganz viel Material und Ideen.
00:42:38: also Da glaube ich kann man verschiedene Sachen auf die man zurückgreifen kann einfach sagen ermutigen ist zu machen erste Schritte zu gehen.
00:42:47: Ich mein wenn jemand Wenn es jemand schwerfällt auf andere zuzugehen, ja das ist natürlich ein punkt und sagen Ja ich will dafür regelmäßig beten aber ich bete nicht nur alleine.
00:42:56: Ich nehme jemand aus der gemeine lasst uns zusammen dafür bieten hilft mir zu beten Und fragt bei mir nach ja?
00:43:01: Ich habe nächstes Woche weiß ich Entfriseurtermin und ich will mein Friseur irgendwie über einen Glauben reden ins Gespräch komme.
00:43:06: ich tue mich total schwer mit also ich kenne selbst Und dann zu fragen, kannst du für mich beten?
00:43:15: Nächste Woche habe ich wieder einen Termin.
00:43:16: Ich hab keine Ahnung wie ich das hinkriege und nachzureden okay ja ich hab's wieder nicht hinbekommen.
00:43:20: Irgendwann hab' ich mich nicht getraut oder... Oder es gab ein bisschen was oder so.
00:43:23: ne?
00:43:24: Ja
00:43:24: aber es ist ja auch spannend.
00:43:25: Es ist immer das Ziel des Evangelium zu pitchen.
00:43:28: Nicht unbedingt.
00:43:30: Das Vertrauen aufzubauen dass man irgendwie ... nahbar ist und das interessiert für den Friseur, ne?
00:43:38: Und sicherlich auch mal was fein.
00:43:40: Aber ich weiß natürlich, was du meinst.
00:43:43: Mir kam gerade die Frage... Du bist jetzt Passtor in der Gemeinde.
00:43:50: Du hast eben gesagt okay, du hast dich damit den Ältesten abgestimmt, dann habt ihr das gemacht.
00:43:55: Wie entsteht eine Kultur?
00:43:57: Entsteht die von oben nach unten oder von unten nach oben?
00:44:00: Also Styles schreibt nämlich Effingationen entsteht seiner Meinung nach eher von unten nach oben.
00:44:06: Weißt du, wie er das begründet und würdest du dem zustimmen?
00:44:10: Also ich würde ihm so zustimmen dass ich sage eine Kultur ist keine... also du kriegst ne Kultur nicht aufgestülpt oder sowas sondern es ist was was wachsen muss und entstehen muss.
00:44:24: Und deswegen aber Grundentscheidung.
00:44:27: Da sind die Ältesten klar in der Verantwortung oder auch haben die Möglichkeit zu sagen, wir treffen Grundentscheidungen für uns als Gemeinde.
00:44:33: Welchen Weg wollen wir gehen?
00:44:34: Was wollen wir prägen?
00:44:37: Aber dann ist es Teil also natürlich von Gottes Wirken in der Gemeinde und eben auch diese Bereitschaft der Einzelenzahlung.
00:44:43: ich lass mich darauf ein.
00:44:44: Ich gehe da mit.
00:44:45: wenn ich jetzt keine zehn Leute gehabt hätte, die das buchen, wenn sich keiner meldet oder nur einer Ja, dann ist das halt erstmal so.
00:44:51: Dann wird es vielleicht ein bisschen langwieriger eine Kultur zu prägen.
00:44:58: Das braucht dann seine Zeit auch.
00:45:00: Also Kultur muss entstehen und sie entsteht schon von unten nach oben.
00:45:03: Sie kann nicht aufgestillt werden.
00:45:05: aber wenn ich die richtig verstanden habe sagst du ja verantwortliche Gemeindelleiter usw.
00:45:10: müssen schon einmal selber einen Blick dafür bekommen damit Kultur gedeihen kann in eine Richtung, dafür ein paar Leitplanken legen oder was vorgesehen.
00:45:19: Leitplanken und auch davon reden, was ich jetzt auch gesagt habe.
00:45:22: Also im Predigt, also das ist ja etwas, was sich tun kann, davon zu erzählen eben mit persönlichen Gesprächen oder von der Kanzlerin oder sowas.
00:45:30: Die diesen Horizonen sagen ey, dass ist was wir als Gemeinde schärfen wollen, was wir im Blick haben wollen.
00:45:38: Wie habt ihr Gottes Wirken in eurer... in euren evangelistischen Bemühungen schon erlebt, auch als Gemeinde.
00:45:45: Und was ist dir dabei besonders in Erinnerung geblieben?
00:45:48: Du seid jetzt drei Jahre unterwegs...
00:45:51: Ja, ja.
00:45:56: Also das eine ist, was wir erleben und womit ich nicht gerechnet habe, ist dass Leute zu uns kommen die Christen geworden sind über heutzutage über Internet, YouTube, über alle möglichen oder verschiedenen Wege, die aber noch gar keine Gemeinde kennengelernt haben.
00:46:10: also ich glaube es Traditionell taucht das nicht so auf.
00:46:13: Das ist ein Phänomen, was mir echt ein paar Mal jetzt schon begegnet ist und wo wir sozusagen dann ja fast die Ersten sind oder mit die ersten, die jemanden begleiten also der schon die Grundlagen verstandert und dann eigentlich weitergehen.
00:46:24: Also du bist nicht so sehr bei Evangelisation.
00:46:25: trotzdem... Ist es etwas, was wir erleben?
00:46:28: So wo du sagst okay, jetzt hast du dem hilfste jetzt einfach im Glauben erste Schritte zu gehen und zu prägen Und auch zu taufen, zum Beispiel.
00:46:37: Also es sind Leute die ja nicht getauft sind wo dann das halt eine der ersten Fragen ist wenn sie zu uns kommen oder... ...wenn das klar ist dass sie wieder geboren sind.
00:46:44: Aber
00:46:44: wird es da nicht viel sinnvoller richtig viel Geld in die Hand zu nehmen und über Social Media und YouTube und so weiter entsprechende Programme zu machen?
00:46:52: Damit noch mehr Menschen?
00:46:54: Ja überhaupt
00:46:56: Wir machen das nicht wir brauchen Es gibt viele gute Sachen online.
00:46:59: wir müssen nicht noch
00:47:01: Interessant dass menschen sich da informieren erste Schritte gehen zum Glauben kommen und dann irgendwie weiter gefestigt werden in der allgemeinen.
00:47:10: Wie findest du das?
00:47:13: Naja, es
00:47:14: ist immer
00:47:15: so.
00:47:16: Du nimmst das hin und siehst die Chance oder die Aufgabe dann weiter zu kriegen.
00:47:20: Ich
00:47:20: meine wie das halt im Internet ist bei YouTube also es gibt eine Menge Sachen wo ich sagen würde diese sind super gut totale Hilfe totaler Segen und da gibts natürlich auch Sachen die völlig schräg sind oder bis hin zur Allmöchchen ihr leeren die du da massiv drin haben kannst sodass Ich habe ja keinen Einfluss darauf, was jemand dann hört.
00:47:39: Wenn ich dir empfehlen kann, dann kann ich dir Empfehlungen geben.
00:47:41: aber so ist das erstmal also diese ganze Bandbreite im Internet.
00:47:44: von daher ist es gut dass da auch Bibeltreue klar solide Sachen vertreten sind und das FAGM klar zu hören ist weil Gottes Gebrauch so letztlich ist ist aber dieses zentrale, genau in die Gemeinde hinein.
00:47:59: Also das ist dein Leben, lebst du eben nicht online keiner von uns ja?
00:48:03: Sondern das machst Du in der Gemeinde, in echten Beziehungen da wo Du verletzlich bist, wo Du Höhen und Tiefen erlebst
00:48:11: usw.,
00:48:11: wo Dein Alltag einfach ist.
00:48:14: Ja also es ist ein Phänomen... Ich hab' nicht damit gerechnet bei der Gemeindengründung, aber es ist irgendwie... kommen halt dann Leute bei dir hin und dann ja..
00:48:24: Die finden Euch dann online quasi Ja genau.
00:48:27: Oder
00:48:28: auch dann über Beziehungen, dass jemand kennenlernt der eben irgendwie Christ ist aber eigentlich noch gar nicht so eine Gemeinde kennt oder so und auf die Gemeindesuche.
00:48:36: manche sind dann auf GemeindEsuche ja.
00:48:39: Genau weil.
00:48:40: jetzt ein bisschen zu deiner Frage.
00:48:40: das war gar nicht sehr deine Frage das weiß ich.
00:48:43: Ja doch die Frage war einfach was ist hier besonders in Erinnerung geblieben so an Gottes Wirken?
00:48:48: Das ist jetzt eine Sache genannt, dass Leute zu euch kommen die offensichtlich vorbereitet sind oder sogar schon umgekehrt sind.
00:48:56: Das andere ist jetzt bei unserer Arbeit mit den Studenten, was mir sehr präsent ist.
00:49:02: Wo wir ja Einzelne haben zwei drei wo du in einem hast diesen wirklich offen für den Glauben und das Evangelium Und da fängst du bei komplett null an und tast es dich vor so Ja und das ist total spannend mit zu erleben Und das weiß nicht wie lange das dauert.
00:49:21: also ich wünsche mir natürlich dass es irgendwie schnell geht dass sie gerettet werden und so.
00:49:25: aber Es ist Schritt für Schritt irgendwie.
00:49:30: Kann ich gleich noch was erzählen, wenn wir darüber reden?
00:49:34: Wie lebt man als Gemeinde-Evangelisation in der jeder mitmachen kann ganz unabhängig von seiner Persönlichkeit, das mehr extrovertiert, introvertiert oder... Der eine hat viel Erfahrung schon, hat schon Leute zum Herrn führen dürfen und der andere ... gar nicht, ist sehr zurückhaltend.
00:49:55: Wie nimmt man da alle mit?
00:49:59: Also ich glaube es ist dieses Bewusstsein von... also Gott hat das so geführt oder gefügt und geplant dass das unsere Aufgabe als Gemeinde ist.
00:50:11: Und natürlich sind wir eben sehr unterschiedlich und dem einen fällt es super leicht jeden auf der Straße anzusprechen total cool aber das ist eben nicht das.
00:50:20: Ich muss das nicht oder nicht jeder muss das oder kann das.
00:50:24: Ich denke, zwei Sachen die jeder von uns hat ist in irgendeiner Form.
00:50:28: Also wir alle leben in Beziehungen auch diese sehen unterschiedlich aus.
00:50:31: ja vielleicht fällt es mir leicht neue Beziehung zu geben.
00:50:33: vielleicht habe ich auch beziehungen die halt schon einfach ewig lang und alt sind.
00:50:36: also oder nicht alt negativ sondern lang und beständig so wollte ich sagen wo nicht ständig neue Beziehen dazu kommen aber dieses okay hab ich habe ich nicht Christen im meinem Umfeld das müssen jetzt nicht immer Leute sein die direkt Die ich direkt nie gemeinere, vielleicht wohne ich auch ganz woanders.
00:50:51: Wie auch immer oder aus meiner Familie jemand der nicht gläubig ist und dann sagen ja darf da.
00:50:58: also es fängt mit Gebet an sowieso darum zu beten Also das was jeder machen kann.
00:51:03: also gucken worbe ich nicht Christen?
00:51:05: Und Beziehung bin schon in Beziehungen mit ihnen vielleicht weniger oder mehr.
00:51:09: Wo kann ich beziehung intensivieren?
00:51:11: Kann ich Freundschaften bauen?
00:51:12: Ja oder In dem umfeld wo ich schon bin und und Ich kann beten Sowohl für meine Situation und Bemühungen, oder dass sich vielleicht auch Gott jemand schickt.
00:51:24: Oder wie auch immer sich Türen öffnen, Gespräche ergeben gerade wenn mir das nicht so leicht fällt.
00:51:28: Ja aber Gott ist souverän.
00:51:31: Er kann die Gelegenheiten führen ja?
00:51:32: Oder hat der andere eine Frage gestellt oder was auch immer?
00:51:36: Oder Ideen... Wie kann ich erzählen vom Gottesdienst oder von dem was du erlebt hast oder so?
00:51:44: Und genau jetzt im Gemeindekontext genauso dieses beten kann und sollte jeder in der Gemeinde, wenn ich jemand habe in der gemeinde, der super extrovertiert jede Woche auf der Straße irgendwo unterwegs ist.
00:51:57: Dann ist das Minister würde ich sagen ja dass ich für ihn bete, dass Gott ihn genau da gebraucht.
00:52:02: Und dass sich gleichzeitig guckt okay wo wird Gott mich gebrauchen?
00:52:05: Manchmal ist es ja das Schöne an Gemeinde eher, dass wir da wo eben nicht Christen oder Leute die irgendwelche Fragen haben in die Gemeinde hineingenommen werden.
00:52:15: Dann ist es ein Beziehungsnetz von vielen Christen mit unterschiedlichen Stärken.
00:52:19: Der eine ist supergut, Gastfreundschaft zu üben und der andere kann einladen nach Hause oder hat einen anderen Zugang.
00:52:27: Also das ist ja auch nicht jeder irgendwo.
00:52:29: passt das?
00:52:30: Oder findet irgendwie das passende... Da ergänzen wir uns.
00:52:36: Ja finde ich auch stark wie du sagst Gebet.
00:52:38: Ich sage das immer wieder.
00:52:40: Gebet ist so der Staat eigentlich die Grundlage Und Gebet verändert uns auch.
00:52:45: Verändert unseren Blick auf den Nächsten, auf unseren großen Gott.
00:52:50: und da passiert glaube ich mehr als man denkt an anfängt zu beten und das kann wirklich jeder.
00:53:02: ja wie heft ihr Gemeindegliedern evangelistisch zu leben?
00:53:08: Wie prägt ihr auch gerade die jüngere Generation?
00:53:11: also vielleicht kommen wir daran gleich noch wegen der Studentenarbeit aber auch die schon Teil eurer Gemeinde sind, damit sie in ihrem Umfeld da wo Gott sie hingestellt hat.
00:53:21: In der Nachbarschaft im Beruf, im Alltag, Schule Salz und Licht sein können.
00:53:28: Also ein bisschen hast du schon gesagt, in persönlichen Beziehungen immer wieder ermutigen
00:53:31: usw.,
00:53:33: gibt es ja noch andere Ansätze?
00:53:38: Also ich weiß gar nicht so... also nicht jetzt so bewusst oder klar!
00:53:43: Ich meine natürlich denke ich das Das ist unser Wunsch und unser Anliegen als Gemeinde.
00:53:48: Wenn du Teil der Gemeine bist, dass das zu einem normalen Gemeindelleben also... ...dass wir Anteil einander nehmen ja?
00:53:54: Und dazu gehört auch wo habe ich das anliegen oder die Möglichkeit evangelistisch tätig zu sein oder Beziehungen zu bauen?
00:54:06: Ja.
00:54:07: Gemeinde leben, wenn ihr gerade nicht viele Programme habt und ihr darauf achtet dass ihr nicht jeden Abend eine Gemeindeveranstaltung habt wo findet Gemeinde statt außerhalb von?
00:54:18: Wir treffen uns Sonntags oder Donnerstags zum Auskreis?
00:54:22: Also was wir versuchen zu prägen das ist ein anderer Teil von Kultur und ich sage wir versuchen so prägend weil es ist immer etwas wo man wachsen kann auch bei Erfängesationskultur her.
00:54:32: Das ist was, wo wir besser werden können und wachsen.
00:54:35: Aber was wir prägen wollen ... ... ist eben in Beziehung zu leben, in Jüngerschaft zu leben?
00:54:39: Also das ist ja das, was dann auf... also für mich gehören die zwei Sachen sehr eng zusammen.
00:54:43: Erfängnisationskultur und Jünger- schaftskultur war eigentlich eine ... ... Jüngerschafts-Kultur sozusagen.
00:54:47: Die Seite der Medaille, wenn jemand Christ geworden ist oder Teil der Gemeinde ist,... ... dass wir miteinander uns helfen im Glauben zu wachsen, Jesus ähnlicher zu werden so.
00:55:00: Wir haben zwei ... Wir haben drei Säulen in unserem Gemeindeleben oder für unsere Gemeinde mit der Gottesdienst, der zentrale Punkt wo wir als Gemeinde zusammenkommen.
00:55:08: Wir haben unseren Hauskreis, wo wir Bibelarbeit machen und wo wir Gebetsanliegensamen füreinander beten
00:55:14: usw.,
00:55:14: das ist aber dann eher eine Runde von im Moment so zehn bis fünfzehn Leuten also wo ich jetzt auch nicht alles ganz persönlich unbedingt preisgebe weil die Gruppengröße schon ein bisschen größer ist.
00:55:24: und was wird dazu ermutigen?
00:55:25: als dritten Punkt es eben in kleineren Beziehungen zu leben?
00:55:28: Also Zweierschaft oder Dreierschaft sowas.
00:55:32: Das ist jetzt nicht so, dass das jeder aktuell macht.
00:55:35: Auch da sind es gibt's auch ... Wir kontrollieren das jetzt nicht.
00:55:39: Wir haben keine Liste wo wir sagen Hauptsache jedes in einer Zweierschaft sondern Es geht darum persönlich Beziehungen der Gemeinde zu dem.
00:55:46: Oder es geht darum sich gegenseitig zu helfen Jesus ähnlicher zu werden.
00:55:49: Wir glauben, dass eben zweierschaften oder dreierschaftende super Hilfe sind.
00:55:52: aber auch die sind nicht das Allheilmittel.
00:55:54: nur weil du das machst wechst du geistlich.
00:55:55: nein das Ziel ist, dass wir geistlig wachsen wollen und und das auch sehr persönlich machen wollen.
00:56:01: Und hast du jemanden oder hast du mehr mit denen, wo du persönlich unterwegs bist?
00:56:04: Ob du dich jetzt alle zwei Wochen mit denen triffst fest und irgendwas konkret Festes durchgehst im Bibelbuch oder was anderes... ...oder ob das irgendwie ein bisschen informeller läuft aber trotzdem in diesem Ziel wir wollen geistlich wachsen.
00:56:17: Also da ist ja der Punkt dabei.
00:56:20: Ja so versuchen wird es zu prägen und
00:56:25: selbst
00:56:25: zu wachsen
00:56:27: kommt mir sehr bekannt vor, weil wir es sehr ähnlich machen.
00:56:29: Und ich sag mal wie führen jetzt keine Liste?
00:56:33: Doch vielleicht schon also... Wir versuchen das zumindest als Älteste einmal im Jahr so in Klausur zu gehen und dann auch die ganze Gemeinde durchzugehen.
00:56:41: wer ist wo in den Beziehungen mit wem kümmern, wer kümmert sich um wen trifft sich eben ins Weiherschaftsbeziehung usw.
00:56:46: Das ist schon ganz gut wenn man das ein bisschen im Blick hat oder noch mal nachhakt, dass keiner durchs Raster fällt Weil das glaube ich eine sehr, sehr wichtige ist in so einem zwei oder dreier Beziehung.
00:56:58: Da kann schon viel präventiv passieren und eine wunderbare Möglichkeit auch gemeinsam in der Heiligung zu wachsen.
00:57:12: Und Hauskreise auch voll wichtig und gut.
00:57:15: Gruppengröße zehn, fünfzehn, zwanzig eigentlich schon zuviel aber... finde ich auch eine Supermöglichkeit hier in diesen Zweierbeziehungen, die man hat.
00:57:26: Dass die Leute dann auch so da zusammen sind in den Hauskreisen.
00:57:29: Da kann auch sehr viel seelsorgerlich passieren.
00:57:33: Es freut mich, dass sie das sehr ähnlich macht.
00:57:36: Ja cool!
00:57:36: Das muss man nachher noch ein bisschen weiter drüber quatschen wenn die Kamera aus ist.
00:57:45: Ich würde sagen wir machen einen ganz kurzen Einspieler und dann nachher weiter.
00:57:49: Wünschst du dir, dass Menschen in deinem Umfeld Jesus kennenlernen und willst du selber in der Alltagsmission wachsen?
00:57:56: Dann ist Grow genau das Richtige für dich.
00:57:59: Grow ist unser Trainingsangebot zur Alltagsmission.
00:58:03: hier findest du biblische praktische ermutigende Inhalte die dir helfen im Alter ganz natürlich über deinen Glauben
00:58:10: zu reden.
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00:58:18: Wenn du neue Impulse suchst oder etwas, das auch deiner Gemeinde irgendwie weiter hilft dann schau gerne vorbei und wenn du Menschen kennst für die das hilfreich wäre empfehl grow gerne weiter.
00:58:30: Mehr Infos findest du unter holkebach.org.
00:58:36: Ja willkommen zurück hier bei Machbar.
00:58:39: ich habe gehört Michael ihr feiert ein Gottesdienst in einem Hotel Dort, da gab es den Kontakt zu internationalen Studenten.
00:58:47: Wie kam das zustande?
00:58:49: Du hast eben ganz kurz schon ein bisschen angeteasert.
00:58:52: Erzähl mal!
00:58:53: Ja, ganz spannend also wie Gott das geführt hat.
00:58:55: wir haben im Sommer dreiundzwanzig haben wir öffentlich mit Gottesdiensten gestartet oder wollten dass haben dann Räume gesucht hatten.
00:59:03: dann für die ersten zwei drei Monate haben wir Räumen für Sonntags gemietet gehabt einer anderen Stelle Und in der Zeit hat sich das dann ergeben, dass mitten in Sankt Augustin dieses Hotel Regina.
00:59:14: Das ist ein älteres Hotel was neue Besitzer haben.
00:59:19: Er ist auch so eine Mischung.
00:59:21: So ein bisschen Altersstil und paar Dinge sind renoviert.
00:59:24: genau so ist es dort.
00:59:29: Also die haben Dinge renoviert und dann gab's Räume oder ich habe einen Kontakt gesucht gefragt usw ob die Räumen zur Verfügung haben also Veranstaltungsräume?
00:59:38: ... oder so was, eine Seminarräume.
00:59:40: Genau und die hatten die noch nicht vermietet, waren da sehr offen... ...und das hat sich dann so ergeben dass wir dann die Räume mieten konnten... ...mit Nebenraum und so ein bisschen hin und her,... ...so dass wir seit November XXIII also jetzt schon relativ lang eigentlich fast... ...die ganze Zeit unserer Gemeindeexistenz oder der Gottesdienste.
00:59:56: sind wir jetzt dort im Hotel Regina, ne?
00:59:58: Fast drei Jahre.
00:59:59: Und ja, also wir schätzen es sehr, dass es sehr zentral ist und dann kam das... Ein Jahr später, vierundzwanzig im Herbst haben die Besitzer im Hotel Regina quasi mit der Stadt zusammen das durchgesprochen.
01:00:15: Dass sie nicht mehr so viele Hotelbetriebe machen sondern vorne ich glaube vier Etagen, die da sind an Hotelszimmern drei Anstudenten vermieten also sozusagen eine Art Studentenwohnheim draus machen.
01:00:25: Das sind dann zwei, drei und vier Bettzimmer weil eben Wohnungsnot so groß ist und so weiter Genau, und da sind dann eine ganze Menge internationaler Studenten.
01:00:36: Also wir nennen die Studenten, die studieren nicht alle im engeren Sinne.
01:00:39: manche machen Ausbildung aber es sind einfach die studenten so die ganze Gruppe.
01:00:44: Sind ja im Herbst reingekommen und ich habe das erst gar nicht so registriert.
01:00:47: also erstmal hast du da nichts zu weit gedacht?
01:00:50: Und dann hat das ein paar Monate gedauert bis ich festgestellt hab oh warte mal hier waren ganz viele junge Leute aus der ganzen Welt und habt dann bisschen nachgefragt in den ganzen Studenten.
01:01:01: Und dann, dann kamen wir uns da gesagt, ja hier müssen wir irgendwas machen.
01:01:04: Also die sind im Haus, ja?
01:01:05: Ich sag jetzt mal, wir machen in-Haus-Evangelisation also wir müssen nur nicht mal vor die Tür gehen, wir sind direkt drin... Die kommen
01:01:11: zu euch
01:01:12: ins Haus!
01:01:13: Also wir haben genau so hat sich das ergeben im Prinzip als wir gedacht haben, wir müssen hier tätig werden, irgendwas anbieten.
01:01:20: und dann habe ich mit den Besitzern geredet und die waren da total für und unterstützen das.
01:01:25: Dann haben wir uns erst monatlich in unseren Räumen getroffen wie eingeladen und es kam ein paar.
01:01:30: Dann ist das ein bisschen weniger geworden.
01:01:32: Und dann haben wir gedacht, ja eigentlich wäre es halt viel praktischer wenn uns bei denen in den Räumen treffen.
01:01:36: Da fühlen die sich wohl, die kennen sich da aus.
01:01:38: für uns ist es ja kein Problem ein paar Meter gerade rüber zu laufen und also einfach nur einen anderen Raum und genau.
01:01:44: Dann haben wir die Vermieter gefragt waren sie auch offen für?
01:01:48: Und dann habe wir das auf zwei wöchentlich geändert jetzt dieses Jahr seit April oder sowas so dass wer Zwei-Wöchentlich machen einfach, weil wir merken so es hilft halt um Beziehungen wirklich mehr zu bauen ein bisschen mehr anzuknüpfen.
01:02:00: An das was wir letztes mal hatten und so weiter genau sind.
01:02:03: Wir sind ein Team von sechs sieben Leuten aus der Gemeinde.
01:02:05: die sind sehr regelmäßig dabei Und wie er so einen Abend läuft dann so ab dass wer?
01:02:11: Also es gibt eine WhatsApp Gruppe von den Studenten im Hotel.
01:02:14: da sind alle drin.
01:02:15: Genau es sind ich weiß nicht die genau Zahlen ... irgendwie um die Hundertfünfzig vielleicht.
01:02:20: Zwischen Hundertzwanzig, Hundertachtzig ... ... ich habe mal gehört das Maximal zweihundert ... ... die absolute Oberbelegung ist.
01:02:27: Also die Kommas der ganzen Welt suchen halt also die Studieren halt in Bonn an der Uni oder in Köln viele Englischsprachig.
01:02:34: dann gibt es welche die Ausbildung machen, Krankenpflege, Zahnarzthelfer.
01:02:40: Manche kriegen so halt also suchen sich so einen Job ja mit Arbeitsvisum und dadurch dass sie halt Das ist schwer, das Wohnungen zu finden landen die dann dort.
01:02:49: Es ist jetzt auch nicht super günstig aber es geht dann irgendwie und genau so viele Leute sind eben da und das wechselt hat auch immer durch also ziehen einem wieder weg.
01:03:00: Wenn ihr euch dann zwei wöchentlich trefft in den ihren Räumen was heißt denn denen im Räum?
01:03:06: Also dass ist dort quasi in dem Hotel Teil
01:03:09: Genau, die haben so ein Aufenthaltsbereich.
01:03:11: Also sie haben eine große Küche, diese können alle gemeinsam nutzen.
01:03:14: Dann so einen Bereich wo Billiard und Kicker stehen... ...und dann ein Bereich der heißt dann Study Area,... ...wo also auch ein bisschen ruhiger sein soll, wo die dann sitzen können studieren können oder halt auch was essen mal.
01:03:24: Und da sind wir quasi, da kommen wir hin und ich mache eine Einladung in dieser WhatsApp-Gruppe, wenn ich erzähle genau, dann jedes Mal und wir bringen einfach Essen mit, also besorgen wir das oder bereiten was vor, ein kleines Buffet, also ganz schlicht aber.... dass wir was zu essen haben, ein paar Getränke.
01:03:41: Ein paar Stühle, Barhocker so und Städtische sind da.
01:03:46: Barhockern bringen wir dann noch mit.
01:03:47: Genau, dann sind wir einfach da ab halb acht.
01:03:49: Und dann kommen Leute, manche kommen sehr bewusst und gezielt weil ich diese Einladung geschickt habe aber auch viel so spontan irgendwie.
01:04:00: die laufen dann eher rum grad oder dann ... Manche kennen wir, manchen sind eben ganz neu
01:04:05: Und ist jetzt immer so ein Flow.
01:04:06: oder sind da wirklich auch Beziehungen schon entstanden?
01:04:09: Beides, ja.
01:04:11: Also ich würde sagen pro Abend... ...sind es vielleicht zwischen zehn und zwanzig Studenten die so bei uns da auftauchen.
01:04:19: Das muss man auch im Verhältnis sehen.
01:04:20: also das sind jetzt von hundertfünfzig Studenten... ...das sind längst nicht eine ganze Menge die jetzt quasi gar nichts mit uns zu tun haben oder auch nicht zu tun wollen was eben auch völlig okay ist.
01:04:29: Ja.
01:04:30: Und was macht ihr dann zusammen?
01:04:32: Wir reden.
01:04:33: Essen reden!
01:04:35: Also wir haben Leute, die jetzt eben regelmäßig kommen.
01:04:37: Die kennen wir und begrüßen sich natürlich.
01:04:40: Und knüpft an, fragt wie geht's?
01:04:41: Und dann ist eben Arbeitsberufssituation, Studium oder so.
01:04:46: mit einigen haben wir echt schon viele Gespräche über den Glauben gehabt.
01:04:49: Manche sind dann mehr Diskussionen gewesen was auch mal dazugehört bei anderen bisschen persönlicher.
01:04:55: es gibt immer bei uns auch so ein bisschen Ja, der eine hat mehr mit dem zu tun und Kontakt der andere mit dem.
01:05:00: Und so ja ich hab manchmal mit zwei drei Leuten auch vorher schon Kontakt per WhatsApp so ob die da sind oder sowas nicht genau.
01:05:08: Da knüpft man an und ansonsten... Dadurch dass auch immer wieder neue Studenten kommen jetzt gerade in den letzten zwei Monaten sind weiß ich nicht wie der fünfzig sechzig Neue gekommen wegen neuen Semester.
01:05:18: Die kennen wir halt noch gar nicht so und die kennen uns nicht.
01:05:20: Manchmal hilft halt so jemand der schon länger dabei ist der uns dann zu anderen also ... uns vorstellt oder mit rein.
01:05:26: Das hatten wir gerade gestern Abend, hat man abend wieder da war das dann so dass drei neue irgendwie dann da reingekommen sind über einen anderen Kontakt.
01:05:33: Manche laufen einfach rum und die die halt so ein bisschen offener rumgehen also manche gehen nur durch weil sie irgendwie auf die andere Seite wollen... ...und andere die so ein bißchen offener sind oder gucken laden wir ein fragen ob die was essen wollen?
01:05:44: Manche nehmen sich Essen und setzen sich dann irgendwo anders hin.
01:05:46: Mit anderem kommt man dann ins Gespräch ebenso am Buffet dann oder kann an weiter reden ja
01:05:51: Aber es ist jetzt nicht so ein Programm, wo ihr sagt, wir schlagen jetzt von acht bis neun in die Bibel auf oder so.
01:05:56: Nein, gar nicht!
01:05:57: Sondern ihr seid einfach dort... Ihr ladet quasi vom Essen hier ein, seid aber dort auch zu Gast und da kommen welche weil ihr vorher Bescheid gesagt habt und ihr habt einfach ein offenes Ohr und interessiert sich für sie.
01:06:09: Genau Und die Gespräche laufen sehr unterschiedlich.
01:06:11: Also, genau.
01:06:12: Ihr seht das als eine Aufgabe auch als Gemeinde und es ist ein Team, wie wir das machen?
01:06:17: Ja, es ist einen Team aber jeder aus der Gemeine kann dazukommen.
01:06:20: also es ist auch so ne sehr offene Runde Aber es ist schon gut, wir haben feste Leute weil es eben dann Beziehungen ja auch, die wir bauen wollen.
01:06:28: Was sind so die Herausforderung gerade mit internationalen Studenten und wo siehst du Chancen auch jetzt was euer Dienst betrifft?
01:06:39: Also Herausforderungen sind sicher, kommt immer darauf an.
01:06:42: Sprachbarrieren bei manchen.
01:06:44: also am Anfang dachte ich das wird alles auf Englisch laufen ist es aber gar nicht.
01:06:49: also es läuft ich würde sagen fiftie-fifty deutsch englisch echt?
01:06:52: Also gibt die einen die halt sich sehr wohl im englischen fühlen.
01:06:55: mit denen redet man dann englische oder die die in englischt fit sind und es gibt aber auch eine ganze Reihe.
01:07:01: also es gibt manche die können gar kein englisches.
01:07:03: also jetzt wir haben einige aus der egypten zum beispiel dass englischer ... nicht so bei denen präsent.
01:07:09: Und die, da redet man auf Deutsch und am Anfang halt eher mal weniger aber zum Teil.
01:07:14: also das sind jetzt dann Leute... ...die sind in der Krankenpflegerausbildung auf Deutsch,... ...das heißt sie lernen eigentlich relativ schnell Deutsch... ...und dann kannst du dich gut auf Deutsch unterhalten.
01:07:23: Also die, die Englisch studieren, die lernen am langsamsten Deutsch logischerweise... ...sie brauchen es am wenigsten im Alltag und da ist dann eher viel auf Englische.
01:07:31: Das variiert ja, das mischt sich denn so.
01:07:34: Das ist eine Herausforderung.
01:07:37: Was ich aktuell als Herausforderung empfinde, ist dass das immer wieder wechselt.
01:07:43: Also du musst dich immer wieder auf neue Leute einlassen.
01:07:44: gerade jetzt haben wir ein paar Leute zu denen wir gute Beziehungen gebaut haben die du irgendwie auch magst dann natürlich und redest und freust sich zu sehen, die jetzt weggezogen sind für eine nach Kiel der andere nach Karlsruhe oder manchmal auch schon nach Bonn und dann kommt er halt nicht mehr zu den Treffen oder nichts fangsläufig.
01:08:02: Das ist dann so ein bisschen schade, dass man da irgendwie nicht mehr Kontakt hat und auch zu sagen okay wir vertrauen auf Gott.
01:08:07: Wir beten dafür das Gott Darwegel gebraucht, dass sie zum Glauben finden oder Gemeinden vor Ort oder so.
01:08:13: Und eben dann wieder neue Leute sich auf Neue einzulassen die Namen zu merken ich kann dir sagen Indischen haben sind echt nahe herausfordernd
01:08:21: für mich.
01:08:24: Ist schon spannend.
01:08:25: Genau Namen zu Merken und so und jaut eben auch dieses ... Also, das geht mir immer so.
01:08:31: Immer wenn es um Leute ansprechen geht im Bereich Öffengesation auch dem Menschenfurcht.
01:08:36: Also dieses so ... Ja was denken die?
01:08:37: Oder kann ich den jetzt ansprechen?
01:08:38: oder will der vielleicht nur in Ruhe gelassen werden jetzt bei uns einfach nur das Essen nehmen und ich seh denen aus dem Augenwinkel und bin gerade im Gespräch.
01:08:44: Ich meine ich kann nicht aus jedem Gespräch dann immer raus und sagen okay ja was mache ich jetzt ist das gut oder nicht?
01:08:49: und ja die richtigen Worte zu haben.
01:08:53: also Ich hab manchmal Gespräche, die sind eher in der Oberfläche schon so Interesse.
01:09:00: Was interessiert denenjenigen und so weiter?
01:09:02: Aber wo es gar nicht oder sehr wenig um christlichen Glauben geht ... Und bei anderen bist du da halt sehr schnell, sehr simpel, sehr tief so.
01:09:10: Das hat mit denen natürlich auch zu tun was für Fragen die haben oder wo sie stehen.
01:09:15: Was beschäftigt Studenten besonders?
01:09:19: Könnte das irgendwie aufgrund von... Fast zweijährige Erfahrungen irgendwie ausmachen.
01:09:24: Es gibt da so Themen, die sie sehr bewegen.
01:09:27: Manche sind weit weg von zu Hause?
01:09:30: Ja also fast alle, die bei uns sind.
01:09:32: Also das ist wirklich... Da findest du zwei Deutsche im Hotel, die sich durch verschiedene Beziehung verirrt haben und nicht verirrten aber dort gelandet sind.
01:09:44: Ich glaube es sind zwei Dinge, dass eine ist.
01:09:54: Also, die sind ja das erste Mal in Deutschland oder gerade wenn sie jetzt relativ neu kommen.
01:09:59: Sie kennen wenig bis gar nichts.
01:10:02: im Hotel haben sie natürlich gute Anlaufstellen in der Regel Leute aus ihrem eigenen Land zu finden und vernetzen sich da sehr schnell und lernen natürlich von denen die schon länger da sind.
01:10:09: also das ist eine Riesenhilfe für die zum Einstieg.
01:10:12: gleichzeitig ist trotzdem dieses Du bist völlig isoliert und abgeschnitten von allen Beziehungen eigentlich die du in deinem Leben bis dahin hattest im Normalfall Und auch von deiner Familie.
01:10:22: so Es gibt ein paar Ausnahmen, die auch andere Kontakte haben oder Familie irgendwo in Europa zumindest.
01:10:28: Aber das ist schon was wo du merkst okay?
01:10:31: Das ist echt ein Wert so von Beziehung tiefer und eben es... Also nicht bei jedem aber manchen ergeben sich wirklich auch sehsorgeliche Gespräche.
01:10:39: also wo du merkst da sind echt engste Nöte.
01:10:43: Auch so viele sind gerade neunzehn zwanzig-einenzwanzig zum Studieren kommen ... auch so Zukunft, ne?
01:10:52: Also was... überhaupt Ängste im Blick aufs Leben.
01:10:57: Job!
01:10:58: So was mache ich?
01:10:59: oder Sie kommen mit einem Druck hierhin weil sie halt dann zum Teil unterstützt werden finanziell von den Eltern oder wem auch immer und da musst du ja schon irgendwie etwas leisten um das Anständiges bei rauskommen, ne, irgendwie.
01:11:09: Weil es ja alles Geld ist, was investiert wird.
01:11:12: Genau solche Themen.
01:11:18: Und was hatte ich noch irgendwas?
01:11:21: Wo siehst Du da für euch als Gemeinde besondere Chancen?
01:11:28: bei den Themen und den Bedürfnissen, die die Studenten
01:11:31: haben.
01:11:32: Also zwei Sachen, die mir sofort kommen.
01:11:34: das eine ist was mich echt fasziniert dieser Gedanke und von manchen weiß ich es ganz explizit aber wir sind die ersten Christen, denen sie im ganzen Leben begegnen.
01:11:44: Das ist echt krass!
01:11:45: Und das ist kein Einzelfall, das sind ganz viele Die haben noch nie in Christen gesehen.
01:11:50: Wenn du in einem muslimischen Land aufwächst, ist es sehr selten dass du Christen triffst oder auch in Indien.
01:11:56: So kommst du drauf an wo du da bist und so.
01:11:57: aber das ist oder erste Gemeinde oder Kirche kennen sie nicht und dann fängst du echt anders zu erklären und zu erzählen Und das ist der erste Eindruck den Sie haben überhaupt ja wo sie in Deutschland einen Kontakt kommen mit Christen überhaupt was für eine Chance ist das?
01:12:10: was für ein Segen?
01:12:11: Das sind Leute Ja, wo ich denke so was für Gelegenheiten Gott uns da gibt.
01:12:16: Das Evangelium jemandem zu sagen oder über Jesus zu reden über einen Glauben zu reden die vorhin noch nie etwas davon gehört haben also theoretisch wissen wie war es?
01:12:23: oder über Internet?
01:12:24: aber dieses persönliche das ist was mich echt fasziniert.
01:12:28: und ein anderer Punkt ist eben diese Gemeinschaft.
01:12:32: Ich hatte gerade vor kurzem jemand der der mich gefragt hat.
01:12:35: er gesagt hat Wie kann ich bei euch dazu gehören?
01:12:38: irgendwie so?
01:12:39: Und das hat mir in mir so damals ... der Gedanke, dass ich sage krass irgendwie... ... erlebt er was.
01:12:46: Wenn er mit uns ist, irgendwie von einer Gemeinschaft ne?
01:12:49: Also klar, Gott ist Wirken und Gott ist Geist,... ... aber er sagt ey das ist attraktiv, irgendwie will ich da Teil von sein.
01:12:54: Dann habe ich die Gelegenheit genutzt ihm zu erklären wie es
01:12:57: läuft.
01:12:58: Ich dachte hier musst
01:12:58: du unterschreiben!
01:13:00: Genau ja!
01:13:00: Nein, ich halte mich gefragt woher sich registrieren muss oder... Also ja, genau!
01:13:02: Ich sagte eben sorry Christ Werner habe ich versucht zu erkennen, was bedeutet Christsein.
01:13:06: also das finde ich auch eine Herausforderung dieses.... Vorstellungen von Religion und Glaube.
01:13:11: also erlebe ich das jetzt im Kern bei hinduisten und muslim.
01:13:14: so mit denen habe ich auch meistens zu tun Das für sie halt religion ist was du dir Was du einfach nimmst sagst.
01:13:22: Naja, ich entscheide mich jetzt halt.
01:13:23: statt muslim bin Ich halt jetzt christ.
01:13:25: entscheid mir aber für diese religion oder?
01:13:28: Bei hinduissen ist es noch mal ein bisschen anders habe ich gelernt.
01:13:30: so mittlerweile Dadurch dass hier eine regel viele göttere haben können sie auch noch einen weiteren dazu nehmen, dass du erklären musst, was bedeutet es Christ zu sein?
01:13:39: Was bedeutet das für uns eigentlich wirklich unser Leben darauf zu setzen und allein an Jesus zu glauben.
01:13:46: Genau also das habe ich erklärt von Taufe und Mitgliedschaft und solchen Sachen.
01:13:50: Und da war eine Gelegenheit die ... Das ist aktuell eines meiner großen Gebetanliegen.
01:13:55: Dass ich ihn gefragt habe, willst du mehr über Jesus kennenlernen?
01:13:58: Also das erste ist, dass Du mehr über jesus weißt und verstehst wer er isst und so.
01:14:01: und dann ja wollte er ... wie euer Heuchelbach Markus Elfern geht, um das nutze ich gerne.
01:14:07: Dieses Heft, wo einfach das Markus Elphin abgedruckt ist mit ein paar Notizen und... ...das ihm gegeben hat er angefangen zu lesen.
01:14:13: Wir haben uns einmal getroffen jetzt und jetzt warte ich grad drauf.
01:14:16: Ich wünsche mir, dass wir uns irgendwie wieder treffen, bisschen austauschen darüber und...
01:14:20: Kann auch Deutsch lernen?
01:14:21: Er kann sehr gut Deutsch!
01:14:22: Also
01:14:23: es gibt meine... also genau, vielen Dank Deutsch, gar kein Problem mehr.
01:14:28: Was hast du da in dieser Arbeit...?
01:14:32: über den Kontakt mit Menschen aus anderen Kulturen besonders gelernt.
01:14:40: Also ich finde das total spannend, also ich habe gar nicht solche Beziehungen und Kontakte, wenn ich wohne am Dorf gibt es keine internationalen Studenten.
01:14:52: Du bist in Rühung gekommen mit Kultur, mit Religion, mit Vorstellungen.
01:14:58: hast du gerade schon ein bisschen gesagt.
01:14:59: so was hast du dann noch gelernt?
01:15:03: Ich bin am Lernen
01:15:05: Ja, ist schon
01:15:06: klar.
01:15:06: Du bist
01:15:07: nicht fertig?
01:15:08: Was ich lerne ist wirklich Zeit nehmen für Leute und im Kern haben wir diese Abende als eine Plattform für Beziehung.
01:15:18: also das ersetzt nicht in der Beziehungen aber es ist eben eine pläbitene Plattform wo wir haben Zeit und so und meine Herausforderung ist dann okay wie knüpfe ich daran weiter an?
01:15:26: Wie kann ich darüber hinaus Beziehungsleben und das ist dann wieder wie viele Ressourcen habe ich und so?
01:15:30: Aber also wirklich Zeit zu nehmen Für Beziehung, Beziehungen brauchen Zeit und dann sitzen wir da und reden über dies.
01:15:36: Und jenes oder dann redet grad mal keiner und das ist okay ne?
01:15:38: Also so dieses... Das auch aushalten nicht ich muss die ganze Zeit... Muss
01:15:41: jetzt nicht effizient sein oder sowas.
01:15:43: Also Beziehungsweg ist einfach durch Zeit miteinander verbringen.
01:15:47: Oder unter anderem.
01:15:48: natürlich redet man auch und kann es ja auch gezielt machen aber nicht nur automatisch.
01:15:52: Genau!
01:15:53: Nicht nur effiziente.
01:15:53: Jetzt gestern habe ich schon nur mit einem geredet in zwei Stunden.
01:15:57: Und nicht zu meinen, ich muss jetzt mit fünf, sechs reden.
01:16:00: Das mache ich auch super gerne mit vielen verschiedenen aber dann ist halt mal nur einer dran.
01:16:04: wir haben ja noch andere bei uns im Team.
01:16:05: das ist okay.
01:16:07: und also sich die Zeit zuzuhören was ich spannend finde... Also ich glaube das hilft natürlich.
01:16:14: wenn du mit den ganzen Leuten arbeitest eine Interesse an anderer Kultur anderer Sprache kannst du viele Fragen stellen die erzählen lassen wo kommen sie eigentlich her?
01:16:24: Was ist denn der?
01:16:25: Letztmal habe ich mir jemanden geredet, hat er mir erzählt was die da Ernten immer Erntehelfer dann bei ... Ich weiß gar nicht mehr, aber Ananas oder was das war und mir dann Bilder gezeigt und sowas.
01:16:37: Also du tauchst ein bisschen ein.
01:16:38: in deren Welt ist es schon ganz spannend wenn man da Interesse hat.
01:16:42: natürlich hilft das natürlich.
01:16:43: oder Sprache.
01:16:44: jetzt gestern mit jemandem gesprochen der über seine Sprache da hat er mich zwei Worte beigebracht und so auch ganz spannend.
01:16:51: also das glaube ich hier ist etwas was ich echt lerne Und auch das, das Evangelium.
01:17:00: Also genau es hat unterschiedliche Herausforderungen.
01:17:02: also jetzt im speziellen red ich mit muslimen oder mit hindus Oder dritte kategorie ist vielleicht dann noch Irgendwas was wird gar nicht so nominär oder so festgelegt ist glaubensmäßig irgendwie Weil die fragen schon sehr unterschiedlich sind und sein können die zugänge und da bin ich selbst noch am lern also durch Die arbeit mit den studenten im hotel haben wir viel mit indern jetzt zu tun weil sie einfach da sind.
01:17:25: Das ist für mich so der erste größere Berührungsbund eigentlich mit hinduistischen Glauben.
01:17:30: Also ein paar Sachen weiß ich natürlich so theoretisch, aber irgendwie praktisch.
01:17:33: dann und wie redest du über den Glaubens?
01:17:36: Erleb' ich anders als jetzt Leute die aus der arabischen Welt kommen.
01:17:42: Und kannst Du irgendwie eine Tendenz festmachen bei bestimmten Kultur dass es mehr oder weniger eine Offenheit gibt für das Evangelium?
01:17:54: Also mein Eindruck von den Hinduistischen dass es noch mal weiter weg ist von dem Empfinden her.
01:18:01: Also einfach, ich meine die asiatischen Kultur und Religionsvorstellungen sind eben nochmal auch Welt-Vorstellung, Weltanschauung.
01:18:09: ganz anders ja?
01:18:10: Bei Muslimen glaube ich sind wir es gewohnter weil wir natürlich viele Muslime in Deutschland haben.
01:18:15: Ja
01:18:15: also eine Monotistische
01:18:16: Religion.
01:18:17: Genau da gibt's Zusammenhänge.
01:18:20: deswegen ist das zumindest... Fremder und irgendwie, ja.
01:18:23: Und dieser Jesus Gott ist nicht noch einfach ein zusätzlicher neben meinen Hundert-Siebendreißig-Göttern die ich habe sondern Dieser Absolutheitsanspruch.
01:18:32: das ist halt der Kultur Das hinduisten völlig fremden.
01:18:36: Ja,
01:18:37: ja und dass Ich da hab ich jetzt auch noch nicht so genau Erwachsen die Dinge wo du wo du gut anknüpfen kannst Wo du zu sagen also klar Kann ich von jesus immer erzählen oder das evangelium erklären.
01:18:47: und trotzdem was sind diese punkte bei muslimen?
01:18:53: Es gibt manche Dinge, die wir mit muslimen sehr teilen.
01:18:55: Wo ich gar nicht diskutieren muss, da diskutiere ich mit einem deutschen Atheisten viel mehr ob Gott Schöpfer ist oder nicht.
01:19:01: Da brauchst du mit keinem Muslim darüber zu diskutieren und das sind wir total eins.
01:19:05: Ich kann an diese Punkte anknüpfen.
01:19:07: Das ist für die nicht merkwürdig zu Gott zu beten wie wir beten, okay?
01:19:11: Das sieht unterschiedlich aus.
01:19:12: aber dass wir betenen, dass wir uns an die Bibel halten wollen und so, das ist völlig nachvollziehbar und logisch.
01:19:19: Und
01:19:20: er merkwürdiger, dass Gott ein Sohn hat.
01:19:22: Ja, das sind die Diskussionen und Themen genau.
01:19:32: Du hast mit einer gemischten Gruppe von Muslimen und Katholiken schon in der Bibel zusammen gelesen oder lest ihr aktuell?
01:19:41: Wie kam das dazu und was waren so deine ersten Erfahrungen?
01:19:45: Also ich bin mir nicht sicher wie es genau zu dir gekommen ist aber...
01:19:48: Ich habe nicht
01:19:50: wirklich einen Bibelkreis mit Muslime und Katholiken, auch wenn das jetzt ein bisschen enttäuschend klingt.
01:19:54: Ich hab mich besonders darauf gefreut, weil es ist wild von die Mischung!
01:19:59: Trotzdem kann man vielleicht schon den profitieren was ich jetzt dazu sage insgesamt.
01:20:04: In Worms hatte ich das punktuell also ich meine das war so ein bisschen dieses was ich aus dem Buch von Max Steils wo ich dann gesagt habe okay wie mache ich das?
01:20:11: Und ich will mit einzelnen Leuten einfach mit Nicht-Kristen versuchen die Bibel zu lesen sondern habe ich angefangen Leute, mit denen ich in der Gespräche hatte.
01:20:19: Dann sagen wir so mal Bibel lesen und das Markus Evangelium dann und so.
01:20:23: Und genau da war eine Offenheit.
01:20:25: Das war einmal was ist ne Gruppe von muslimisch geprägten?
01:20:29: Das haben wir auf zwei Sprache gemacht weil es sprachlich nicht anders ging.
01:20:33: Dann Schritt für Schritt und mit einem katholisch gepreckten deutschen habe ich mich separat getroffen.
01:20:40: also du hast das irgendwie vielleicht vermischt worden oder ich weiß nicht ja genau Aber ich glaube es ist im Kern, also natürlich sind manche Fragen spezieller bei der einen.
01:20:49: Also Fragen oder Themen sind unterschiedlich.
01:20:51: Habe ich jemanden, der katholisch geprägt ist in Deutschland aufgewachsen ist?
01:20:53: Oder muslimisch gepreckt oder eben auch hinduistisch geprackt?
01:20:56: und trotzdem hast du bestimmte Dinge die gleich sind.
01:21:01: Die Bibel verändert sich nicht.
01:21:04: Da kann ich manchmal fragen gehe ich da mehr drauf ein oder kann da mehr darauf eingehen?
01:21:07: aber am Ende ist das Evangelium das Zentrale her
01:21:10: Und das Prinzip eigentlich die Bibel aufzuschlagen und gemeinsam die Bibels zu lesen, dass es schon etwas gleich bleibt egal mit wem oder?
01:21:17: Genau.
01:21:18: Da bin ich sehr von begeistert und überzeugt und... Wie
01:21:21: bereitest du dich darauf vor?
01:21:22: Nimmst du wirklich nur dieses Makus-Evangelium von Heukerbrach das Hälfte?
01:21:26: Also
01:21:27: mittlerweile.
01:21:27: aber das hat mit dem zu tun, dass sich schon viele Sachen also es gibt einen Glaubensgrundkurs für einigen eines der auf Deutsch erschienen Christsein entdecken.
01:21:36: den gibt es in Christianity Explored im Englischen.
01:21:39: Den habe ich zwei, drei Mal gemacht oder so.
01:21:42: Und der geht in den ersten Einheiten durch das Marcus Evangelium.
01:21:46: So dass man auch mit Leseraufgaben liest man quasi durchs ganze Marcus Evangelum und die Kern aller Einheiten sind quasi ich weiß nicht fünf Einheiten oder sowas über die Grundlagen.
01:21:57: Das hat mich sehr fasziniert.
01:22:00: Das habe ich genommen und in dem Nachfolgezeit immer wieder für mich ein bisschen angepasst, in unterschiedlichen Kontexten.
01:22:06: Ich hab mit Teams im biebischen Unterricht diesen Kurs oder diese Prinzipien, also das Markus-FNG umgenommen.
01:22:14: Und hab das dann eben auch angefangen mit Nicht-Kristen, weil das eignet sich total gut... ...und mittlerweile habe ich das in so vielen Bereichen schon gemacht oder angesetzt, dass ich... Also wir können zusammen das Markus FNG im Lesen und ich kann dir das so sagen, die Kerndinge!
01:22:29: Das ist nicht so schwer.
01:22:30: Aber das...
01:22:31: Okay, warum Markus Evangelium?
01:22:33: Warum nicht Johannes
01:22:34: Evangelium?!
01:22:36: Weil ich sage nur weil viele machen es mit dem Johannis Evangelium.
01:22:41: Ich selber hab's auch schon mit Markus gekommen.
01:22:43: aber warum gerade Markus?
01:22:44: also Jedes FNG ist super, ne?
01:22:47: Weil die FNG entsprechen von Jesus und du kriegst das FNG mit.
01:22:51: Von daher ist es jetzt nur persönliche Präferenz und ein bisschen pragmatisch glaube ich.
01:22:55: Markus ist halt kürzer.
01:22:56: Ja, Markus ist das Kürzeste.
01:22:57: Das heißt wenn jemand... Und geht
01:22:58: immer so zack, zack!
01:23:00: Wenn jemand noch nie was gelesen hat in der Bibel dann denke ich, ey, das ist super.
01:23:03: Es ist kurz, du brauchst nicht ewig lang.
01:23:05: Du hast genau, es ist kurzweilig auch beim Lesen.
01:23:09: Und dann finde ich eben die inhaltliche Struktur also das, was ich gerade schon gesagt habe, ist super hilfreich.
01:23:14: wirklich zu den Kernpunkten zu kommen, weil ich glaube eine Gefahr kann ja auch sein.
01:23:17: Ich lese Bibel mit jemandem und ... ich begehe mich ständig auf irgendwelche Seitenfahrt- und Seitendiskussionen.
01:23:21: Ja?
01:23:21: Das mal kann es sein dass man diskutiert mal über einen Punkt aber am Ende will ich wirklich das wir lesen?
01:23:26: ne und dass das Gottes Wort da weiter kommt.
01:23:30: Und das Marcus öffnen beginnt ja an mit dem ersten Vers.
01:23:32: Das ist der Anfang des Evangeliums von Jesus Christus dem Sohn Gottes.
01:23:35: was so dieses Statement von Markus is?
01:23:37: okay Hier geht es um ein Evangelium.
01:23:39: das ist eine gute Nachricht.
01:23:41: was hier steht Es geht um Jesus Christos und die Behauptung ist, Jesus Christus ist der Sohn Gottes.
01:23:47: Und das was Markus dann macht es in den nächsten Kapiteln zu zeigen oder eigentlich zu beweisen okay ich zeig dir jetzt mal... Ich erzähle dir aus dem Leben von Jesus und zeige dir damit dass er tatsächlich der Sohne Gottes ist.
01:23:58: Das finde ich so eine super hilfreiche Struktur.
01:24:00: für Leute die Jesus kennenlernen wollen sagst du ok das ist das was Marcus sagt.
01:24:03: jetzt gucken wir uns an.
01:24:04: was schreibt er?
01:24:04: Was hat Jesus getan?
01:24:06: Ja, er hat Autorität und Vollmacht zu lehren, Sünden zu vergeben.
01:24:09: Zu heilen, Dämonen auszutreiben, Tote aufzuwecken, Sturm zu stillen und so was.
01:24:14: Also diese Geschichten eignen sich dann super gut.
01:24:18: Und dann hast du einen guten Überblick.
01:24:19: schon?
01:24:19: okay, Jesus erst mal ne?
01:24:23: Oder es gibt viele Hinweise darauf dass er tatsächlich der Sohn Gottes ist.
01:24:25: ja.
01:24:26: Machst du das dann lehrend, dass du die ganze Zeit redest oder machst du das auch fragend?
01:24:30: Dass Leute selber in den Text schauen und dann eine Antwort überlegen was der Text sagt.
01:24:38: Also ich glaube, es kommt auf den Kontext an sehr flexibel.
01:24:40: also jetzt wenn ich mit jemandem zusammen lese... Ich würde auch sagen das gibt auch ich ermutige dazu auch sehr unterschiedlich.
01:24:46: also das wirklich zu gucken was passt ne?
01:24:49: Mit einem habe ich gesagt okay wir lesen aber dass Markus FGM wirklich fers für fers durch, Abschnitt für Abschnitt und machen kurze Pausen reden kurz drüber und ich hab so ein paar Abschnitte von dem man sich gerade erzählt hat zum Beispiel die habe ich im Kopf.
01:25:02: Wenn wir da hinkommen dann will ich bewussten Ich soll mal einen kleinen Impuls geben oder ein paar mehr Dinge dazu sagen.
01:25:07: Und ansonsten lesen wir einfach weiter so und dann ist das auch gut
01:25:11: als weniger mit Fragen.
01:25:14: Ja, jetzt in diesem Kontext Jetzt wenn ich eine andere Möglichkeit finde die Gut ist es auch zu sagen ich wähle einzelne Texte aus also ich fange an und dann springe ich eben ein bisschen rein.
01:25:26: ja die Herausforderung für den der noch nie biebe gelesen hat ist okay ich überspring halt auch Sachen unter blücken so nicht habe nicht das gefühl ich lese jetzt wirklich alles Aber das hilft halt dann zu sagen, jetzt gucken wir uns den Text an von der Heilung des Gelähmten und wo Jesus Sünden vergibt.
01:25:39: Und wenn ich sage okay, wir fokussieren jetzt mal auf diesen Text, dann kann ich wunderbar mit Fragen arbeiten.
01:25:44: Okay was fällt ja auf?
01:25:45: oder was ist hier?
01:25:47: Warum vergiebt er erst die Sünde und heilt ihn dann?
01:25:49: Was sollen sie das sagen?
01:25:50: usw.,
01:25:51: und kann ein bisschen helfen und ein paar Dinge dazu sagen genau.
01:25:56: Ja das sind so... Ich kann es auch lernmäßig machen aber Im eins zu eins ist, glaube ich viel natürlich im Gespräch und Fragen oder so was.
01:26:05: Oder hast du irgendwelche Fragen dazu?
01:26:08: Jetzt zum Beispiel mit dem einen, wo ich gerade erzählt habe der Anfänger zu lesen.
01:26:10: da ist es jetzt so dass ich ihm das heftig gegeben hab und er einfach selber liest und lesen will was ja auch super ist.
01:26:16: Und dann will ich mit ihm halt mich treffen und über Fragen erst mal fragen, die er hat.
01:26:20: Und dann kann man immer noch hier hast du das gelesen?
01:26:22: oder da ist auch was Wichtiges, was Jesus gesagt hat oder so.
01:26:25: Das muss ich jetzt mal noch gucken aber es ist ja auch eine Möglichkeit.
01:26:28: Es ist immer so cool finde dabei mitzukriegen oder mit Ich sag mal so am Rande stehen beobacht zu können wie Gotteswort wirkt in den Herzen wenn Menschen sich anfangen mit dem Wort Gottes zu beschäftigen.
01:26:41: Das ist einfach total genial.
01:26:45: ein großes Argument, Bibel zu lesen mit Nichtchristen.
01:26:49: Weil was ich auch praktisch merke und ich finde das super entlastend und schön also seines die überzeugen Gott wirkt und rettet durch sein Wort so dass ich will nicht christen mit dem wort Gottes in Verbindung bringen weil das gottgott gebraucht ist.
01:27:02: er verheißt es ja gleichzeitig.
01:27:04: wenn ich jesus also wenn ich markus öffnen gehe um lese trete ich ein stück zurück als der andere.
01:27:11: Ich bin nicht der, der Jesus verteidigen muss in irgendwelchen Diskussionen.
01:27:15: Warum hat Jesus das?
01:27:16: Wie kann es sein bei der Taufe mit dem Heiligen Geist und Dreieinigkeit oder keine Ahnung?
01:27:19: Ja ich kann was dazu sagen oder erklären aber auf der anderen Seite... ...ich muss nicht verteidigend!
01:27:23: Ich kann einfach sagen, guck mal... ...Jesus hat das gesagt oder Jesus hat das getan oder das behauptet Markus, was denkst du dazu?
01:27:30: Also ich konfrontiere die Leute direkt mit Jesus und sie müssen mit Jesus klarkommen oder eine Antwort finden und nicht mit mir.
01:27:35: weiß.
01:27:35: so wie gesagt ich kann ein paar Dinge erklären.
01:27:38: machen muss ich nicht da als der große Verteidiger auftreten, sondern das Wort steht selbst daher.
01:27:44: Kenntest du das Wort gemeinsam lesen von uns?
01:27:48: Diese blauen Dinger vom Johannes-Effangee?
01:27:49: Hast du schon gesehen?
01:27:50: Gesehen glaube ich aber nicht näher geguckt.
01:27:52: Dann muss ich dir das nachher
01:27:53: mal
01:27:54: sehen!
01:27:54: Also für euch wenn ihr das noch nicht kennt, das Wort gemeinsamen lesen eignet sich super... um mit Menschen anfangen, Bibel zu lesen.
01:28:02: Das bin ich auch das Schild daran.
01:28:05: du machst es auf Augenhöhe.
01:28:06: Du bist nicht derjenige, der jetzt die ganze Zeit lehrt und der andere ist der ununwissende Ahnungslose sondern du liest gemeinsam den Bibeltext in dem Falle.
01:28:15: Das ist das Johannes-Herr Van Gelium und sind mehrere dünne Häftchen dass man nicht gleich so erschlagen wird.
01:28:22: Man liest gemeinsame Texten dann gibt's ein paar Anmerkungen Ergänzungen Fragen usw.
01:28:27: Und liest das einfach zusammen?
01:28:28: Lässt das Wort wirken.
01:28:30: Ja, ist super!
01:28:31: Das ist nice.
01:28:33: Ja... Worauf musst du die oder was findest du da besonders herausfordernd dich bei deinem Auf-Dein-Gegenüber einzustellen?
01:28:41: Die ja sehr unterschiedlich sind und dass jetzt ein katholischgläubiger ist, ein muslimes oder einen hinduist?
01:28:50: Und in welche Fettnäpfchen bist du schon getreten?
01:28:54: Bist du schon mal reingetreten?
01:28:55: Fettnenpfchen,
01:28:55: das war mit dem äh... katholisch Christlich oder so, so Deutsch in Deutschland aufgewachsen ist.
01:29:02: Also wir haben angefangen Markus Eins zu lesen und dann sind wir tatsächlich bei der Taufe.
01:29:06: direkt so und er so.
01:29:07: dann direkt.
01:29:07: ja wie ist das mit der Dreieinigkeit?
01:29:10: Und ich war da gar nicht drauf vorbereitet.
01:29:13: Wir lesen jetzt einfach so easy drüber und ich weiß schon wo ich was sagen will und dann da geredet usw.
01:29:21: Es war ein Fettnappchen und trotzdem war es für mich sehr überraschend an dem Punkt.
01:29:24: Und dann haben wir viel über Dreieinigkeit geredet.
01:29:29: Ich denke, ich will aber eigentlich weiterkommen.
01:29:30: Natürlich ist Dreieinnigkeit ein zentraler Punkt im Christlichen Glauben... ...aber wir müssen erst mal ein bisschen mehr über Jesus verstehen und dann betten wir das eine in den größeren Kontext genau.
01:29:43: Herausforderungen?
01:29:48: Ich weiß es nicht!
01:29:50: Ja, also natürlich mit Muslimen hast du diese Frage von Jesus Gottes Sohn und Gott.
01:29:54: Und wie kann das sein?
01:29:56: Also genau, dass ist natürlich was, was standardmäßig da ist.
01:30:00: Und dann glaube ich es auch immer wieder gut... Ich bin ja jetzt nicht so supergut drin!
01:30:04: Natürlich kann ich etwas erklären und sagen.
01:30:06: auf der anderen Seite bin ich da noch immer am Punkt wo ich sage okay... Manchmal finde ich hilfreich einfach zu sagen wir als Christen glauben das und das oder wir sehen das so und so.
01:30:14: Jetzt gar nicht so sehr ich muss dir alles erklären sondern ich sag einfach Das ist unser Verständnis davon.
01:30:19: So Punkt, ne?
01:30:24: Aber es gibt ja auch so Punkte wo man gerade auch je nach kulturellem Hintergrund der Religion ansetzen kann zum Beispiel die Frage nach der persönlichen Schuld.
01:30:34: Nach dem Empfinden irgendwie ich... Ich bin ein Sünder oder wie auch immer das bezeichnet, aber so diese... dass diese Schuldfrage nicht geklärt ist.
01:30:44: Egal ob das im Islam ist wo ich drauf hoffe auf einen gnädigen Allah Aber nicht genau weiß weil man hat ja so mal denkt er so mal denke so Das ist ja und auch bei einem bei einem Katholik Ja,
01:30:58: genau
01:30:59: es sind ja so Punkte wo man auch sehr gut ansetzen kann oder?
01:31:02: Also, genau.
01:31:03: Markus Sieben ... Wenn Jesus spricht
01:31:05: aus
01:31:06: dem Herzen kommt das ... Kommst du so?
01:31:08: Ja, weil wenn ich springe kann ich auch schnell ... Oder wenn's jetzt im Thema ... Dann können wir dahin blättern.
01:31:13: Das geht ja auch.
01:31:14: Aber das finde ich sehr hilfreichen Text zu verstehen, okay, Sünde ist etwas, was uns am Herzen kommen.
01:31:19: Auch bei Muslimen, also so begegelt mir das sehr viel.
01:31:21: dieses ... Sünde is eigentlich nur etwas, dass ich äußerlich tue.
01:31:26: Das heißt, wenn ich irgendwann in meine Gedanken oder Motive, das spielt keine Rolle.
01:31:30: Hauptsache, ich tue äuzerlich, Das Richtige oder Verhalt mich irgendwie richtig.
01:31:34: Und das finde ich schon eine Herausforderung, dann sagen wir wie sehen wir das?
01:31:39: Oder das zu erklären und da zu überzeugen so genau.
01:31:44: Ja, Schuld... Ich hatte tatsächlich jemand, dass das war auch ein Deutscher quasi Deutschland aufgewachsen wo wir an diesem Punkt waren von Schuld und Sünde sehr ehrlich und offen geredet haben wo er von sich gesagt hat und festgestellt hat, ich seh mich eigentlich als guten Menschen.
01:32:04: Ich sehe mich gar nicht als Sünder.
01:32:06: Fand ich total spannend und total ehrlichen Moment so.
01:32:09: Also ... Und dann haben wir... also er hat eigentlich viele Dinge vom Erfangenem verstanden und das Jesus gekommen ist uns zu retten.
01:32:16: und der Knack, wobei ihm war, weil es zu sagen wie ... Also ich bin auch eigentlich gar nicht so schlecht.
01:32:22: Ich bin doch kein Sündner irgendwie ne?
01:32:24: Auch wenn ich das andere nachvollziehen kann was Jesus gemacht hat.
01:32:29: Und dann habe ich ihm vorgeschlagen, haben wir angefangen dafür zu beten.
01:32:32: Dass Gott ihm Sündenerkennung schenkt, weil das der zentrale Punkt ist eigentlich.
01:32:36: Hast du
01:32:36: vorgeslagen ihm vor geschlagen?
01:32:39: Ich hab ihm vorgeschlagen...
01:32:40: Fangen mal an zu betenen dafür!
01:32:41: Nee, das wird er für beten und das nicht für ihn bete.
01:32:43: Also
01:32:44: dass er das
01:32:44: erklärt.
01:32:44: Genau.
01:32:45: Okay
01:32:46: Es habe ich sonst auch noch nicht, dass ich jemandem gegenüber sitze und bete um Sündenerkenntnis für ihn.
01:32:51: also so offiziell.
01:32:52: Für mich
01:32:53: im Stillen
01:32:54: kennen wir allein für andere, kann ich das machen.
01:32:56: Das ist schon spannend aber er war da voll dabei und wollte es wirklich von Herzen sehen und begreifen.
01:33:07: Aber das ist ein Hindernungsgrund auf jeden Fall.
01:33:08: Und dann siehst du natürlich auch, dass das irgendwie Gotteswerk ist.
01:33:11: Du kannst irgendwie Werkzeug sein, aber Gott muss es an den Herzen wirken.
01:33:16: Und so beten wir ja letztendlich.
01:33:18: Wir prägen jetzt einfach in dem Gehlium so, dass wir sagen ... glaube.
01:33:23: Ja, es ist deine Verantwortung aber wir beten zu Gott weil er muss wirken in den Herzen.
01:33:27: Wir können das nicht.
01:33:28: Ja
01:33:28: total und das merken wir bei den Studenten treffen im Reihe oben dass wir denken also wir betern vorher treffen uns zum Beten... Es ist letztlich du hast keine Chance wenn Gott nicht wirkt.
01:33:37: Also Gott muss am Herzen was tun.
01:33:39: Ja Total.
01:33:41: Denkst Du das?
01:33:42: das Vorbereitung und Training braucht so einem ... erfangliste missionärische Bibelese zu starten.
01:33:48: Also wenn das jetzt jemand hört, der sagt ja würde ich auch gerne mal machen.
01:33:52: Vielleicht bestelle ich mir bei Barolke Bach das Wort also Empfehlung an der Stelle?
01:33:58: Wie fängt man an?
01:33:59: Nicht jeder hat eine Studentengruppe im Hotel oder so.
01:34:02: aber wie macht man das?
01:34:04: Braucht man da ne Schulung für oder startet man einfach?
01:34:08: Ich glaube wenn du Christ bist in der Gemeine bist geistlich wächst vielleicht auch noch am Anfang deines Glaubenslebens die zentralen Grundlagen, um mit jemandem das zu machen.
01:34:19: Also ich bin sehr dafür zu sagen wir sollten macht es nicht so kompliziert.
01:34:24: Denk nicht in deinem Kopf was du alles wissen musst oder können musst.
01:34:29: liest die Bibel mit jemandm.
01:34:30: Das ist das ganz simple.
01:34:31: ja also fang lieber an einfach ... und stolper vielleicht an hier und da mal oder ne, das macht nix.
01:34:37: Braust keine theologische Ausbildung?
01:34:39: Genau.
01:34:39: also natürlich ist es hilfreich was ich erzählt habe jetzt vom Markus-Effern geben.
01:34:43: Also ein paar Dinge zu wissen oder ein paar Dinge worauf achte ich?
01:34:45: oder sowas.
01:34:46: ja... ...und das gebe ich auch Leuten dann gern weiter.
01:34:48: Dann sage ich hier also ich hab mittlerweile so eine Übersicht wo im Prinzip die sind.
01:34:52: das sind so die zentralen Texte oder Aussagen... ...oder spannende Markus-Esselfern geben zu gucken Wo taucht überall der Begriff Sohn Gottes auf?
01:35:00: Das sind die Dämonen, die dann sagen du bist der Sohn-Gottes.
01:35:03: Die Dämoon erkennt das nicht bis Petrus dann Kapitel acht und es das Christusbekenntnis gibt.
01:35:09: ja Und trotzdem haben die Jünger das alles nur so halb verstanden.
01:35:12: scheinbar Ja.
01:35:13: und am Schluss dann der Hauptmann der dann sagt, dieser ist wahrhaftig der Sohne Gottes.
01:35:20: Solche Sachen helfen natürlich wenn ich die weiß ... und eine Struktur habe, und ein paar Gedanken weiß.
01:35:25: okay da will ich mehr Schwerpunkt drauf legen.
01:35:28: Das kann man sich anlesen oder selbst studieren... ...oder Leute fragen die schon mehr Erfahrung haben aber im Grundsätzlichen würde ich sagen leg los.
01:35:36: Was ich auch sage ist also eine Angst das immer so?
01:35:39: ja was wenn ich bin ne Frage kommen wo ich keine Antwort darauf hab?
01:35:42: hier drei Einigkeit beispielsweise keine Ahnung ich kann es nicht so gut erklären oder so.
01:35:45: Ist überhaupt kein Problem.
01:35:46: also wenn du mich in einem Bibel liess und sagst dass tauchen Fragen auf die du nicht beantworten kannst sagst einfach Ja Da weiß ich jetzt grad selbst nicht, oder ich will mich noch mal mehr informieren.
01:35:54: und dann fragst du Pastor Ältesten.
01:35:55: Oder jemand aus deinem Umfeld wo du die Frage und dann sagst ich komm nächste Woche wieder... ...und dann kann ich dazu was sagen, ja?
01:36:02: Das ist doch gar kein Armer!
01:36:03: Also das sollte nicht hinnern und sagen dann lesen wir.
01:36:07: Ja also von daher den Mut einfach loslegen.
01:36:12: Wenn du das FNG um Selbstverstanden hast, was du hast wenn du Christ bist... ...dann ist das das Zentrale was du brauchst und andere Dinge, und du wächst selbst.
01:36:20: Ich meine das ist eigentlich das Schöne zu sagen ich muss nicht schon alles vorbereitet haben wie ein Lehrmaterial und jetzt hier meine Notizen angucken sondern wir lesen zusammen Bibel auf Augenhöhe machen es einfach miteinander.
01:36:30: und ja ich habe ein bisschen Vorsprung weil ich vielleicht schon länger Christ bin oder schon mal mehr Bibel gelesen hab.
01:36:34: aber am Ende machen wir das zusammen und du lernst auch dabei
01:36:38: sehr gut.
01:36:39: einfach anfangen beten natürlich
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01:37:33: Und weiterhin viel Freude mit dem Video!
01:37:38: Ja Michael, wir kommen zum Ende.
01:37:41: Vielen Dank für deinen Mitteilen.
01:37:43: Du selber von deinen Erfahrungen, Herausforderung in dem Dienst fand ich sehr spannend auch die Einblicke in eurer Gemeinderarbeit und die Kultur.
01:37:54: Evangeliumskultur wird darüber nachgedacht über die Studentenarbeit und wie du das machst mit dem gemeinsamen Bibellesen und ermutigend einfach anzufangen!
01:38:05: Ja, wir kommen jetzt zu unserer Fragenrunde.
01:38:07: Ich stelle immer drei Fragen am Ende.
01:38:09: Die habe ich dir auch schon vorher genannt.
01:38:10: die Fragen ansonsten kennt der Michael nämlich kannte mich ernehmlich die fragen vorher gar nicht.
01:38:14: aber die drei fragen Schon.
01:38:17: welches buch kannst du noch empfehlen und nicht die Bibel bitte?
01:38:23: Die sowieso die Bibels ist immer.
01:38:25: Aber welches Buch kannst du empfehle zum thema passend
01:38:27: also logischerweise das buch von der station von Mc Styles Das liegt auf der hand.
01:38:31: da haben wir gut drüber gesprochen.
01:38:33: ein anderes buch was ich finde was supergut das buch ergänzt und was glaube ich auch nicht wirklich viel verbreitet ist leider aber das kann sich erinnern.
01:38:43: Ist das Spalier-und der Weinstock?
01:38:47: Kannst du dein die Kamera halten, sehr gut!
01:38:49: Der
01:38:50: Spalir und der Wein stock von Colin Marshall und Tony Payne.
01:38:55: Der Titel klingt vielleicht ein bisschen holprig oder merkwürdig oder weiß ich nicht so einlanden aber dass das was sie dort machen es im prinzip was ähnliches sagen wie Also eine gemeinde Idee zu schaffen von also Spalier und Weinstock.
01:39:09: Weinstock ist die wirkliche Arbeit im Reich Gottes, das was wir da, also Evangelisation per evangelistischen Kontakt, das Evangelium weitergeben zum Beispiel ne?
01:39:16: Und andere Dinge, Jüngerschaft usw.
01:39:19: Und dass Spalir es quasi dieses Ranggitter woran der Weinstock wächst... ist nur die Unterstützung für den Weinstock, damit der Weinstock leben kann und sich entwickeln kann.
01:39:31: Und genauso auch Gemeinde zu denken sagen ... Der Fokus ist das, die Reich Gottes Arbeit.
01:39:38: Das sollen wir tun, dazu sollen wir befaked werden.
01:39:40: Und alles was wir organisieren und planen und machen soll das unterstützen ja?
01:39:46: anderes kann an wegfallen oder so weiter, aber nicht ein Spalier aufzustellen wo gar kein Weinstock dran wächst.
01:39:52: Das zu gehen finde ich super hilfreich und ergänzend zum Bucherfangisation eigentlich sehr gut.
01:39:58: Sehr schön!
01:40:00: Was ist deine eigene größte Herausforderung beim Thema Alltagsmission?
01:40:05: Ein bisschen ist schon durchgekommen glaube ich, dadurch dass ich Vollzeitpastor bin habe ich so eine Herausforderung wie du auch.
01:40:13: Ich kann meine ganze Zeit komplett umgeben von Christen sein.
01:40:18: Gemeindeleben gibt es genug Möglichkeiten und Optionen.
01:40:21: Das
01:40:21: Leben in der Bubble.
01:40:22: Genau, also Kontakte zu finden ist so nicht gerade.
01:40:25: Für mich ist das was Aktives, was ich machen muss, Kontakte zum Nichtchristen aufzubauen und dann auch als eine Priorität zu nehmen.
01:40:34: ... natürlich neben allem anderen, was dann irgendwie auch da ist.
01:40:38: Aber das ist etwas, was mir auf dem Herzen liegt... Was für mich eine Herausforderung war, wir sind ja dann vor knapp vier Jahren ... ... sind wir umgezogen als Familie im Neues-Umfeld und dann v.a.
01:40:46: Kontakte zu Nichtchristen zu bekommen.
01:40:49: Habe ich lange gerungen und wo ergibt sich was, ohne für gebetet?
01:40:53: Jetzt durch die Studentenarbeit gibt es so jetzt einzelne, ... ... wo ich sagen würde so zwei oder so, wo ich ein bisschen persönlicher Beziehung habe ... ... und was mich sehr freut daran sein zu können genau.
01:41:02: Das ist eine große Herausforderung!
01:41:04: Menschenfurcht, wie steige ich ein in Gespräch?
01:41:07: Leute die ich nicht kenne oder irgendwie Angst vor Ablehnung.
01:41:15: Oder auch manchmal diese ... Also mir ist die Tragweite nicht immer bewusst und präsent von der Ewigkeit.
01:41:21: also was für eine Bedeutung.
01:41:23: Das Evangelium ist die Botschaft für alle, die den Unterschied macht in der Ewigkeiten.
01:41:30: Ich glaube es geht vielen so oder allen so aber mir geht's jedenfalls aus.
01:41:34: echt ernüchternd, wenn du selbst reflektierst und denkst so dir scheint das so egal zu sein wo Leute die Ewigkeit verbringen.
01:41:41: Und jetzt nicht in den falschen Aktivismus oder sowas wie Vertrauen auf Gott in all dem aber gleichzeitig trotzdem irgendwie so eine Dringlichkeit oder so eine Notwendigkeit auch zu sehen und zu empfinden.
01:41:51: Wie
01:41:51: Paulus sagt Die Liebe Christi dringt.
01:41:53: Genau.
01:41:54: Und auch davor sagt er da wir den Schrecken des Herrn kennen zwei so Motivationen.
01:41:59: irgendwie wünsche ich mir auch.
01:42:05: Dritte und letzte Frage.
01:42:06: Welchen Tipp hast du für unsere Hörer, den Sie gleich diese Woche umsetzen können?
01:42:10: Das liegt wahrscheinlich auch auf der Hand.
01:42:11: also ich würde sich sehr ermutigen nicht christlichen Freund oder Bekannten wurde einigermaßen hier ist ein bisschen Offenheit für den Glauben.
01:42:18: Also das braucht es schon glaube ich so.
01:42:21: Oder vielleicht mal Gespräch was man gehabt hat einfach zu fragen Hast du Interesse Jesus mehr kennenzulernen oder mehr über jesus zu erfahren dann anzufangen Bibel zu lesen also vorzuschlagen Wochen oder Monaten, zwei oder drei bei uns in der Gemeinde.
01:42:34: Die ich ermutige und die wir dann erzählt haben.
01:42:37: Finde ich total cool.
01:42:38: das begeistert mich super.
01:42:41: Das einfach zu machen wenn ich jetzt gerade keinen habe oder mich nicht traue oder so.
01:42:45: Dann sagen okay dann in jedem Fall konkret zu beten also entweder für eine Gelegenheit... Ich kann das morgens machen oder auch im Blick für die Woche zu sagen okay Herr in dieser Woche schenk einfach eine Gelegigkeit Irgendwo, was ich vielleicht gar nichts sehe.
01:43:02: Wo ich gar nicht ... Ich glaube das ist manchmal dieses mit dem Bewusstsein in den Alltag gehen oder in die Woche gehen hilft auch schneller solche Gelegenheiten zu sehen oder wahrzunehmen werden.
01:43:13: oft übersehe ich dir auch und denk dann nachher hättest du mal etwas sagen können.
01:43:18: Sehr gut.
01:43:18: Michael vielen Dank dass ihr euch Zeit genommen hast.
01:43:20: Ich habe
01:43:21: mich gefreut.
01:43:21: danke ja
01:43:22: Und auch so offen von der Arbeit erzählt.
01:43:24: das Ja Für alle, die gerade zuhören.
01:43:28: schreibt uns gerne deine Fragen.
01:43:30: Auch gerade im Bezug auf Alltagsmissionen vielleicht auch über deine Gemeinde und Evangeliums, Evangelisationskultur in der eigenen Gemeinde würde mich sehr interessieren.
01:43:40: Schreibt gerne an machbarertholkebach.org.
01:43:44: Ja ich freue mich von euch zu hören.
01:43:46: bis zur nächsten Folge und vielen Dank fürs Zuhören!
01:43:49: Bis dann und Michael liebe Grüße.
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